Buchbesprechung: Der letzte Führerscheinneuling ist bereits geboren


  • Am Vor 15 Tage

    Horst LüningHorst Lüning

    Dauer: 29:15

    ✘ Werbung: www.Whisky.de/shop/
    Das automatisierte Fahren kommt mit riesigen Schritten auf uns zu. Die Google Autos sind bereits 1 Mio. Meilen (1,6 Mio. km) ohne Fahrer durch Los Angeles gefahren. Und das mit deutlich weniger Unfällen (2 Stk.) als es menschliche Fahrer jemals könnten.
    Die deutsche Automobilindustrie ist weit abgeschlagen. Während Hunderte Fahrzeuge der verschiedensten Hersteller in USA mit ihren künstlichen Intelligenzen das Verkehrsgeschehen lernen, diskutiert Deutschland über Sinn oder Unsinn von autonomen Fahrzeugen. Dabei ist die Entscheidung auf den beiden letzten wichtigen Automärkten der Welt (China + USA) bereits gefallen.
    Auch moralisch liegen wir weit hinten. Während Ethik-Kommissionen darüber diskutieren, ob Computer über Unfälle und damit das Leben von Menschen entscheiden dürfen, haben andere Länder längst begriffen, dass dieses Thema nebensächlich ist, wenn man mit Hilfe autonomer Fahrzeuge die Unfallrate und damit Anzahl an Toten um mehr als 90% reduzieren kann.
    Megatrends ► always-win-here.com/v-video-ooZ26ECpzXg.html
    Carsharing ► always-win-here.com/v-video-03I0uO2odqc.html

    Horst  Lüning  

R-Type
R-Type

Kurz zu Go: Google hat wenig später eine verbesserte Version der Software AlphaGo heraus gebracht, genannt AlphaGo Zero. Die hat es dann geschafft die erste Version (die den Weltmeister besiegte) in 100 Spielen 100 Mal zu schlagen. Als Vorbereitung hat das Programm 4 Stunden lang gegen sich selbst gespielt. Wahnsinn

Vor 4 Tage
Pepe Alvarez
Pepe Alvarez

Moooment! Vor 30+x Jahren haben y Leute den Führerschein gemacht, jetzt sind es z% weniger, und als erstes Argument kommt nicht mal der dicke Klops Demographie plus dann etliche andere Faktoren, wie zum Beispiel finanzielle Situation des Einzelnen? Ernsthaft? Habe nicht weiter geschaut.

Vor 6 Tage
Pepe Alvarez
Pepe Alvarez

Keine Sorge. Mein Abi habe ich 1980 gemacht, d.h. mit Prozentrechnung komme ich gerade noch so klar. ... Nein, ich hatte hier wohl zu früh gestoppt und nicht weit genug gehört.

Vor 6 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Sie müssen die Prozentrechnung auch erst mal verstehen. Waren Sie in der Schule krank? Ich habe die Prozentsätze von vor 30 Jahren mit den Prozentsätzen von jetzt verglichen. Und wenn das weniger sind, das gilt das auch mit der Demografie.

Vor 6 Tage
Chris Thirst
Chris Thirst

Schönes Video aber ein paar Fehler: Watson ist von IBM. Das Go-Spiel wurde von Deepmind (Google) gespielt. Das Programm heißt alpha-Go. Beim Spiel hat es noch auf Daten vergangener Spiele (von Menschen) basiert. Mittlerweile ist es noch viel stärker und basiert nicht mehr darauf. Es wurde ihm nur noch gesagt wann es gewinnt, wann verliert und zulässige Züge. Dann hat es immer gegeneinander gespielt und von alleine alles gelernt. Dieses Modell hat google mal online gestellt in einer online-go Plattform (anonym). Aufgrund der unmenschlichen Stärke des Spielers kam es dann raus.

Vor 9 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Danke!

Vor 9 Tage
Jerzy K.
Jerzy K.

Ab der 14 Minute würde ich Ihnen 10 Daumen hoch geben (wenn ich könnte). Klar das es im Buch nur ungefähre Schätzungen sind was im welchen Jahr passieren wird. Ich möchte hier niemanden beleidigen. Aber es gibt (offenbar) auch Leute außerhalb von Europa die auch Intelligent sind und die z.B. sich nicht nur darum kümmern das Fernseher nach 5 Jahren kaputt gehen, oder Drucker nach ein paar tausend Seiten den geist aufgeben.

Vor 9 Tage
longfing Zeltner
longfing Zeltner

Es wird dann wahrscheinlich aber immer noch Radfahrer und Fußgänger geben - also ich tippe mal, dass es weiterhin Ampeln, Verkehrszeichen und Airbags im Auto geben wird ...

Vor 11 Tage
Max Lüpertz
Max Lüpertz

Autonom fahrende Autos werden nicht schmutzig und müssen nicht mehr gewaschen werden? Wieso??

Vor 11 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ein wenig mehr Phantasie bitte. Flottenbetreiber werden nicht teuer Geld an Waschanlagenbetreiber zahlen, wenn sie selbst eine hohe Auslastung mit einer eigenen Anlage hinbekommen. Damit fällt die Erwerbsgrundlage für unabhängige Waschanlagenbetreiber weg. Da Tanken weitgehend verschwinden, fällt auch die Waschanlage an den Tanken weg.

Vor 11 Tage
Corvetto1991
Corvetto1991

Europa ist sehr langsam und verschlafen. Die Industrie will nicht umdenken und auch keine Veränderung. Laut Werbung sind sie die.Besten. Tatsächlich sind sie die letzten. Aber solange der Kunde kauft und die Politik schützt ist keine Veränderung nötig bis es zu spät ist.

Vor 12 Tage
Corvetto1991
Corvetto1991

+Horst Lüning Da geb ich dir recht man zerredet alles anstatt zu machen.

Vor 11 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das Erwachen aus diesem Traum wird dann besonders böse.

Vor 11 Tage
fjordproa
fjordproa

Die Ampelmännchen werden auch arbeitslos.

Vor 12 Tage
Jones Tschoonz
Jones Tschoonz

Ampeln werden wohl noch für Fußgänger und Fahrräder benötigt werden. Ansonsten ein sehr schönes Video.

Vor 12 Tage
Werner Goller
Werner Goller

http://teslamag.de/news/1-milliarde-meilen-tesla-erreicht-neuen-autopilot-meilenstein-21768

Vor 12 Tage
Jan Scheumer
Jan Scheumer

Hoffentlich kommt es nicht, wie beschrieben. Selbst fahrende Fahrzeuge, ok, aber ich will auch selbst fahren und mein Lenkrad gebe ich nicht freiwillig her. Ich sage dann mal, i robot. :) Und so ein Spaß wie hier im Clip, geht dann natürlich auch nicht mehr. L.G. Jan Scheumer http://www.youtube.com/watch?v=T4rcTOU8cBk

Vor 12 Tage
ollfisch druck
ollfisch druck

Bezüglich Führerschein: meinen Moped-Führerschein machte ich 1968 mit 16 Jahren auf der "IFMA" (internationale Fahrrad- und Motorradaustellung) in Köln an einem Stand vom TÜV(?) - 20 DM hinlegen, einen 2-seitigen Fragebogen ausfüllen und schon hatte man den Führerschein Klasse 5 für Mopeds und Traktoren bis 40 km/h und motorisierte Krankenfahrstühle (warum auch immer?). Muss ich für eien Elektro-Rollator (bitte mit auto-Navi von meiner Stamm-Kneipe nach Hause) auch noch einen Führerschein machen? (lol).

Vor 13 Tage
Sebastian Kraus
Sebastian Kraus

Hallo Herr Lüning, das was in dem Buch steht ist sehr nach meiner Vorstellung ich beschäftige mich schon sehr lange mit diesem Thema vor allem mit dem Straßenverkehr der Zukunft wie wird es aussehen wenn wir keine eigenen Autos mehr haben ich kann mir das sehr gut vorstellen, denn das muss so kommen damit wir keinen Verkehrskollaps mehr haben und die Straßen schmaler werden und die Grünflächen in den Städten wachsen, müssen müssen wir wohl oder übel auf das eigene Auto verzichten langfristig wäre das vielleicht sogar besser für unsere Lebensqualität, denn es werden auch viele durch diesen Verkehr und den Lärm schneller Gesundheit gefährdet.

Vor 13 Tage
Andrew von Bendemann
Andrew von Bendemann

Soll man jetzt als 18 Jähriger noch einen Führerschein machen?

Vor 13 Tage
Simone Weber
Simone Weber

Ja

Vor 11 Tage
V-is4Vampire
V-is4Vampire

Passt zwar nicht zum Topic aber trotzdem möchte ich ihnen folgenden Link zum Thema Protekionismus reinstellen. http://www.youtube.com/watch?v=1TTVGV8w5cU

Vor 13 Tage
V-is4Vampire
V-is4Vampire

+Horst Lüning Ja das weiß ich. Es geht mir aber nicht um den ÖR, sondern um Protektionismus, beginnenden Wohlstand und die globale Wirtschaft. Das der Beitrag vom ÖR stammt ergibt sich aus dessen Marktmacht.  Soll ich meine Posts hier löschen ?

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

ÖR-Videos sind hier nicht gerne gesehen.

Vor 13 Tage
Jan-Michael Wanschura
Jan-Michael Wanschura

Warum brauchen wir keine Waschstraßen mehr?

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Weil das die Flottenbetreiber in Zukunft selber machen.

Vor 13 Tage
R R
R R

Für Kenner von Mikroexpressionen spannend: 15:05 - 15:10

Vor 13 Tage
Grexxus
Grexxus

Herr Lüning, bezahlen Sie auch schon mit Smartphone?

Vor 13 Tage
matneu27
matneu27

Was für eine traumhafte Zukunft wenn nicht mehr Fahrer/innen mit gefühlter Wichigeit, Arroganz, Zeitdruck und der Besitz von überdimensionierter Motorleistung nebst mindest Anzahl der Auspuff Endrohren die Autos steuern!

Vor 13 Tage
paul wein
paul wein

Ohne Frage wird autonomes Fahren irgendwann allgemeiner Standard sein. Seit Jahren frage ich mich jedoch, warum man nicht mit viel geringerer Komplexität einen Kolonnenmodus für die Autobahn implementiert. Viele Autos haben ja bereits Spurhalte- und Bremsassistenten sowie Tempomaten. Ein Verbund dieser Einzelsysteme, um etwas Kommunikation mit den Fahrzeugen der Umgebung und primitive Schwarmintelligenz ergänzt, wäre technisch sicher nicht besonders schwierig, aber schon eine enorme Entlastung beim Fahren langer Strecken. Darüber hinaus auch ein Gewinn für die Sicherheit und die Ökologie. Später ließen sich solche kooperativen Fahrzeuge vielleicht auch in leistungsfähigere Konzepte einbinden. Der Hauptgrund gegen eine solche Ausrichtung liegt vermutlich darin, dass man die technologische Aufrüstung der Fahrzeuge bislang auf das Premiumsegment beschränkt hat - wenn der Kunde nicht nur das komfortabelste und schnellste, sondern auch das intelligenteste Auto bekommt, ist er auch bereit dafür zu zahlen. Als Teil eines kooperativen Systems müssten sich die Autos aber unterordnen - und dafür zücken Kunden weniger gern den Geldbeutel.

Vor 13 Tage
Tom Nick
Tom Nick

Freiheitliche Gedanken! Sehr geehrter Herr Lüning, inwieweit passen denn Ihre freiheitlichen Gedanken mit dem autonomen Fahren zusammen? Technische (Energiesparender, da fließender Verkehr; ...), gesellschaftliche (weniger Unfälle; weniger Verkehrstote; ...) und ökonomische (Zeitersparnis; Möglichkeiten, die Fahrtzeit für andere Dinge zu nutzen; ...) bin ich voll bei Ihren Gedanken und würde mich auf das autonome Fahren freuen. Wenn ich aber daran denke, wie unsere Grünen-Politiker feuchte Träume bekommen, wenn diese die Möglichkeiten der Einflussnahme auf das autonome Fahren erkennen, wird mir übel. "Sehr geehrter Herr Lüning, das Bundesverkehrsministerium teilt Ihnen mit, dass Sie während Ihrer zweiwöchigen YouTube-Sperre kein autonomes Verkehrsmittel mehr benutzen können." Auch beim autonomen Fahren wird sich erhöhtsm Verkehrsaufkommen ergeben. Wer, nach welchen Kriterien wird festgelegt, wann ich fahren darf? Wenn ich Sie in früheren Vlogs richtig verstanden habe, rechnen Sie dem Bargeld durchaus positive, freiheitliche Aspekte zu. Da dies eine Möglichkeit ist, sich dem Kontrollwahn des Staates zu entziehen. Die Überwachung ist ja aufgrund der Mobilfunkdaten schon gegeben. (google-Maps) Wie sieht es beim autonomen Fahren mit staatlicher Einflussnahme aus?

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Wir sind an dieser Stelle weiter, als wir uns das alle wünschen würden. Da gebe ich Ihnen recht. China zeigt derzeit, was geht. Autonom bedeutet aber nicht zwingend vernetzt! Im Idealfall zieht das Fahrzeug nur Informationen und gibt keine! Die Straße kann zwar messen, dass da was kommen wird. Aber wer drin sitzt sollte geheim bleiben. Ob unsere rückwärtsgewandten Datenschützer das hinbekommen? Ich habe meine Zweifel. Lieber verbieten sie es komplett.

Vor 13 Tage
Pur adventure tv
Pur adventure tv

Zynische Frage: Ist von den Regierungen überhaupt gewollt, dass es weniger Unfallopfer gibt?

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das glaube ich schon. Der Punkt dahinter ist: Man kann wunderbar die Menschen regieren, regulieren und letzten Endes manipulieren.

Vor 13 Tage
Appendix Shuffle
Appendix Shuffle

ich glaube das stimmt nicht ganz! Deutschland entwickelt die KI...und reguliert.

Vor 14 Tage
Pilgern fuer Atheisten
Pilgern fuer Atheisten

auch selbstfahrende Autos werden repariert werden müssen? es wird aber 2045 auch weniger Menschen geben die Babaybommer fangen dann so langsam an totzugehen? ABER ich würde vorschlagen sich nun mal ein Buch von 1948 zu nehmen und zu rezitieren wie die Welt voraussichtlich 1984 ausgesehen haben soll und wie sie wirklich war?!

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Neusprech ist schon ziemlich weit ;-)

Vor 13 Tage
Ru Ma
Ru Ma

Erst wenn auch der letzte Grünwähler schon längst geboren ist, bin ich zufrieden.

Vor 14 Tage
kamin filter
kamin filter

Im Herbst 1989 saß ich in der noch real existierenden DDR in meinem Fahrschulauto. Es fuhren bereits Militärtransporte Richtung Leipzig um die Montagsdemonstranten einzuschüchtern. Ironie an: Wie mussten uns die Fahrschulkosten nicht vom Munde absparen, weil der Staat das zu 90% subventioniert hat. Komisch, dass die Leute die DDR nicht mehr lieb hatten...Ironie aus. Lese das Buch auch gerade.

Vor 14 Tage
Raphael
Raphael

Die Frage ist doch wie es mit der IT Sicherheit hier aussieht. Da die Systeme vernetzt sind und auf Daten aus allen möglichen Quellen angewiesen sind ist hier das Risiko das Hacker oder wer auch immer dies für böswillige Zwecke nutzt sehr hoch. Hier könnten dann mit Knopfdruck hunderte bis tausende oder noch mehr Fahrzeuge als Waffe genutzt werden oder einfach gegen eine Wand gefahren werden. Da alle Systeme immer Lücken haben und diese nur gefunden werden müssen ist das ein Risko, dass m.E. kaum wer hinnehmen wird. Davon mal abgesehen wie ich hier schon mal gesagt habe ist der Stand der "autonomen" Fahrzeuge weit von dem entfernt was sie können müssten um 100 % autonom zu fahren. Wo ist denn das Fahrzeug was auch nur einigermaßen autonom z.B. durch Frankfurt fährt. Vor Jahren wurde schon gesagt es dauert noch ein paar Jahre und wir haben die. Heute sind wir auch kaum weiter. Nur der Spurhalteassistent hält die Spur besser. Staus entstehen auch nicht nur durch menschliches Fehlverhalten. Manchmal ist einfach die Kapazität der Infrastruktur temporär überlastet.

Vor 14 Tage
Raphael
Raphael

+Horst Lüning Kann sein. Ich würde prinzipiell auch meine Kinder autonom zum Kindergarten fahren lassen. Wenn es mindestens so sicher ist wie mit Fahrer. Aber wie sieht es mit der IT-Sicherheit aus? Das kann oder möchte nicht beantwortet werden.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Deutschland wird wegen menschlichen und politischen Einstellungen wie der Ihren einer der letzten Staaten sein, die autonomes Fahren erlauben wird. In USA und China würden 66% der Mütter ihre Kinder autonom zum Kindergarten bringen lassen. In Deutschland nur 33%.

Vor 13 Tage
Jens Lindner
Jens Lindner

Hier das Buch zusammengefasst als Vortrag des Autors beim ADAC: http://youtu.be/-zevAKpodwE

Vor 14 Tage
Silvaheart
Silvaheart

Das Buch ist schon sehr populistisch. Hat ja fast BILD-Charakter was da auf dem Cover steht ... zusätzlich wird damit suggeriert, dass es künftig keine Fahrlehrer mehr braucht. Ha, da muss man erstmal die Rechnung mit unserem Staat machen! Die Flensburger wollen doch auch weiter leben, oder nicht? :-) Ich sehe das wie bei Piloten: Die brauchen trotzdem noch eine Ausbildung, da Systeme auch ausfallen können. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Kraftfahrtbundesamt Fahrzeuge zulässt die sich im Notfall nicht manuell steuern lassen können müssen. Im allgemeinen sehe ich jedoch auch, dass in Zukunft das Autofahren ein Computer übernimmt bzw. übernehmen KANN und nicht allein wird. Für mich nach wie vor ungeklärt sind Haftungsfragen. Oder was man mit den Menschen macht, die einfach SELBST fahren WOLLEN. Kann man denen ja nun nicht einfach verbieten. Was passiert dann wenn ein solcher Mensch zum Verkehrsrowdy wird? Nehmen dann alle autonom fahrenden Autos darauf Rücksicht? Es sind noch viele Fragen ungeklärt ... Einfach abwarten ...

Vor 14 Tage
sutte 1
sutte 1

Ich bin mal gespannt wie sich ein autonomes Fahrzeug bei uns auf dem Land im Winter ohne sichtbare Fahrbahnmarkierungen bei Dunkelheit und Nebel und ohne Handynetz fortbewegt. Entschuldigen Sie mein Misstrauen Herr Lüning , das wird nicht funktionieren.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das funktioniert mit Restlichtverstärker und Infrarotsensoren besser als das, was Sie im Winter veranstalten. Denn auch Sie sehen nix. Sie können nur Fahren, weil Sie mehr auf Risiko gehen. Und wenn Sie argumentieren, dass Sie wissen, was sich unter dem Schnee verbirgt dann denken Sie bitte daran, dass Ihr Gehirn im Gegensatz zu einer KI so löchrig ist wie ein Sieb.

Vor 13 Tage
Aeschek
Aeschek

Es gibt auch in Europa und in Deutschland Autonomes Fahren wo man es anfangs kaum vermutet, im Maschinenbau. Ich arbeite bei einem mittelständischen Maschinenbauer, wir produzieren Maschinen für den Transport von Gütern aller Art und Tonnage bis weit über 1000 Tonnen. Schon seit langem sind wir in den Bereich Autonomes Fahren unterwegs, haben auch schon das ein oder andere Produkt ausgeliefert. Anfangs mit Spurführung im Boden sind wir langsam aber sicher bei dem, was im Allgemeinen unter Autonom verstanden wird. Der Fortschritt ist rasant, und zwar derart, dass die Logistik bereits in wenigen Jahren vollkommen ohne Menschen auskommen wird. Es beginnt in den Lagern, geht über die Logistikhöfe und endet auf der Straße. Für die Straße fehlt nur das GO aus der Politik und ein ganzer Wirtschaftszweig wird binnen weniger Jahre auf den Kopf gestellt. Wir echten damit, dass der Anteil an Autonomen Produkten in unserem Unternehmen von derzeit etwa 10% auf 90% in den kommenden 5 Jahren steigen wird, da die gesetzliche Grundlage im Maschinenbau bereits vorhanden ist. Dem Automobil wird es nicht anders gehen. Das sämtliche Autonomen Fahrzeuge elektrischen Fahren, versteht sich von selbst.

Vor 14 Tage
Aeschek
Aeschek

Hallo, Grundsätzlich ist es dieselbe Technik, die selben Zulieferer und die selben Unternehmen, die sich sowohl im Maschinenbau als auch bei Agrar oder im Automobilbau tummeln. Leider ist es so, dass jeder Bereich eigene Gesetzte, Richtlinien und Normen hat, sodass jeder Fortschritt mehrfach zugelassen und geprüft werden muss, um allen gerecht zu werden. Ein zweiter Punkt sind die Geschwindigkeiten. Hier sind wir bei 3 bis 30 km/h. Mehr geht aktuell nur bedingt. Es dauert noch ein bisschen, da wir (Herr Lünig sagte es bereits, nicht ohne weiteres Testen dürfen, selbst ein Logistikhof gilt als Öffentliches Gelände). Wir regulieren uns zu Tode. Daher werden wir das Rennen um diese Technik verlieren und uns in der Nische finden, für die Sonderlösungen nach Guter alter Deutscher Ingenieurskunst gefragt sind, bei denen Geld und Zeit sekundär sind.

Vor 13 Tage
RadfahrerProductions
RadfahrerProductions

Hallo Aeschek, ein sehr interessanter Aspekt. Ich könnte mir vorstellen, dass das Gewusel in einer auch von Menschen bevölkerten Farbrik- oder Logistikhalle in wesentlichen Zügen den Vorgängen im Straßenverkehr ähnelt. Es wäre interessant zu wissen, ob diese Erfahrungen von den Entwicklern autonomer Straßenmobilität genutzt wurde, oder ob man in der Art zusammen gearbeitet hat, dass die Maschinenbauer dort Wissen eingekauft haben. Im schlechtesten Fall haben halt alle unabhängig vor sich hin gewerkelt und das Rad zwei mal versucht zu erfinden.

Vor 13 Tage
TheBadFred
TheBadFred

Fachärzte für Radiologie brauch dann keiner mehr, bei Mustererkennung von Krankheitern ist die KI/AI jetzt schon schneller und genauer. Das gleiche wird wohl auch auf Chirurgen zutreffen. Psychologe/Psychotherapeut dürfte auch mit KI noch schwirig sein. Bankangestellte auch eher überflüssig - Im Prinzip sind bei Telefondiensten keine Menschen mehr nötig : http://youtu.be/D5VN56jQMWM. Es wird verdammt dünn. Kreative Jobs sind wahrscheinlich eher sicher.

Vor 14 Tage
RadfahrerProductions
RadfahrerProductions

Hallo Herr Lüning, hallo Unterblogger. Von den Jugendlichen her gebe ich Ihnen Recht. Die haben abnehmende Lust sich zu mobilisieren, bzw. bevorzugen andere Arten von Mobilität. O-Ton meines Neffen: Ich muss da nicht hin, ich kann mir das alles im Internet anschauen. Tja. So schön die autonome Mobilität auch sein mag, so viele Nachteile hat sie doch. Zuerst mal macht sie den Menschen abhängig und unfähig. Das reine Bewegen eines Automobiles ist vor allem heutzutage mit Servolenkungen und Automatikgetrieben schnell gelernt. Aber das komplexe Zusammenwirken mit Anderen m Verkehr, das ist es worauf es an kommt und das ja in der Fahrausbildung den größten Raum einnehmen sollte. Deswegen wurden Regeln aufgestellt. Mit dem Verzicht auf die Erlangung einer Fahrerlaubnis verzichten nun die Leute auf das Training all dieser Fähigkeiten - die Menschen werden wieder ein Stück dümmer. Sie werden auch ein großes Stück unselbstständiger und unselbstbewusster. Angewiesen auf die Schwarmmobilität sind sie in großem Maße fremdbestimmt. Anis Amri hätte im Zeitalter der Schwarmmobilität keinen LKW in einen Weihnachtsmarkt lenken können. Das ist positiv. Aber ein Ghandi hätte wahrscheinlich keine Transportmöglichkeit zu einem Sit-In bekommen. Das ist negativ. Bei einem Crashzenario, wie auch Hr. Lüning es immer wieder ausmalt, setzt sich ein Selbstfahrer vielleicht noch in seinen analogen Diesel-Pickup, kippt einige Liter Pflanzenöl in den Tank und bringt seine Familie in eine sichere Ecke. Der Schwarmmobilist wartet dann vergebens. Es ist ein sehr zweischneidiges Schwert.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ihre Einstellung ist im Moment logisch und nachvollziehbar. Doch nur ein Wimpernschlag im Lauf der Zeit. Wir haben das Pferd aufgegeben. Das konnte sich selbst replizieren. Heute sind wir für den Diesel Pickup auf einen global agierenden Hersteller und Ersatzteilversorgung angewiesen. Aber auch das war nur ein Wimpernschlag. Wo ist die allgegenwärtige Hieb- oder Stichwaffe des Mittelalters, die uns Sicherheit gegeben hat? In 100 Jahren sind wir vielleicht alle mit der Matrix verbunden und sehnen uns die Zeit zurück, in der es noch Mobilität per autonomem Auto gab ;-)

Vor 13 Tage
Mike Paulsen
Mike Paulsen

Ein eigenes Auto ist ein Stück Individualität. Da kann ich persönliche Dinge und Utensilien für bestimmte Hobbys darin liegen lassen und es ist immer verfügbar wann ich will. Kein Vergleich mit einem Mietwagen oder noch schlimmer Carsharing.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das ist richtig. Ist auch für mich ein Argument fürs eigene Auto. Doch wenn so ein Mietfahrzeug nur noch 1/4 der Kosten des eigenen Fahrzeugs verursacht, dann bin ich bereit mein 'Täschchen' zu packen.

Vor 14 Tage
Jonas Stahl
Jonas Stahl

Das autonome Fahren wird warscheinlich auch die Kurzstrecken Flüge verdrängen. Man fährt dann über Nacht und schläft im Auto.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+Jonas Stahl Ich kenne es mit 3 Litern/100km

Vor 13 Tage
Jonas Stahl
Jonas Stahl

+Horst Lüning Ein Flugzeug braucht bei Kurzstrecken 500-1000km etwa 4l Benzinäquivalent auf 100km. Wenn man alleine reist ist natürlich der Flieger besser, mit mehreren Passagieren gewinnt jedoch wieder das Auto, zumal man auch noch den Weg zum Flughafen mit einbeziehen muss.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Da wird es dann aber schwierig mit der Ökologie. Ein Flugzeug verbraucht - ordentlich ausgelastet - wegen der geringeren Reibung immer weniger Energie als ein Auto. Auch wenn es elektrisch unterwegs ist.

Vor 14 Tage
Florian Winkler
Florian Winkler

16:00 Es widerspricht ethischen Grundsätzen, Todeszahlen gegeneinander aufzuwiegen. Es ist nicht ethisch, einen Menschen BEWUSST zu töten, um 10 zu retten. Pragmatisch wäre es, klar. Das Problem ließe sich aber mit einem "Zufallsgenerator" lösen, damit nimmt man der Maschine die Möglichkeit, einen Menschen "bewusst" (bzw. absichtlich) zu töten.

Vor 14 Tage
derewo x
derewo x

So viele Arbeitsplätze, alleine die Versicherung.... Abwarten.

Vor 14 Tage
Jürgen Wolf
Jürgen Wolf

Vielleicht ist dieser Beitrag ja der Auftakt zu einer (wieder) weiter gefächerten Themenauswahl, die von Politik und Medien ... würde mich jedenfalls freuen. Dennoch ein sehr umfassendes und sehenswertes Video zum Thema. Einige Aspekte würde ich allerdings so nicht sehen, oder glauben sie, dass Radfahrer und Fußgänger im öffentlichen, urbanen Raum auch keine Schilder und Ampeln mehr brauchen, wenn nur noch autonome Autos fahren werden? Man wird ja wohl noch zu Fuß gehen dürfen ... Auf dem Land und in kleineren Städten sowieso. Da gibt es ja auch heute z. B. kein U-Bahn Netz.

Vor 14 Tage
RadfahrerProductions
RadfahrerProductions

+Horst Lüning an die meisten Regeln und Schilder hält sich doch schon heute niemand mehr. Aber es wird interessant zu sehen, wie eine autonome Fahrzeugrotte auf Fußgänger reagiert, die einfach so über die Straße treten ohne zu gucken. Halten sie an? Dann werden sie unweigerlich zu Stehzeugen, weil Individuen nun mal auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Wenn ich mir sicher sein kann, bei der Straßenüberquerung nicht angefahren zu werden, weil ein KI-Auto nun mal gut aufpasst, werde ich eben gehen wann es mir in den Kram passt. Der Rest ist mir im Zweifel wurscht. Fahrradfahrer machen das mit menschlichen Autofahrern schon heute so und werden dafür noch gelobt und gehätschelt.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Es gibt Untersuchungen in den Niederlanden. Da hat man alle Schilder in Kommunen abgeschafft und das Leben lief leichter.

Vor 14 Tage
dirty75harry
dirty75harry

Herr Lüning spricht die Trolley-Problematik an - und die ist ein Fass ohne Boden. Auch wenn AI eine Zehnerpotenz weniger Todesopfer auf der Strasse bewirken wird, werden immer Stimmen laut werden, warum "Die Maschine" nicht perfekt ist. Der Mensch kommt hingegen mit "menschlichem Versagen" davon - eine Schizophrenie. Trotzdem bin ich der Meinung, dass wir AI regulieren sollten, d.h. Über was AI entscheiden darf. Ich sehe da eine Zauberlehrling-Situation, nicht zuletzt durch eine Verdummung des Menschen bei gleichzeitiger Explosion von AI-Intelligenz. Ist aber kaum einzuschätzen wo die Reise hingeht. Sicher ist nur, Disruption macht nicht in der Automobilbranche halt.

Vor 14 Tage
Florian Winkler
Florian Winkler

+dirty75harry Nicht falsch verstehen, ich bin für autonomes Fahren, da die größte Fehlerquelle der Mensch ist. Ich sage nur, dass man bestimmte ethische Fragen nicht profan entscheiden kann, sondern diese komplexer sein können, als man annimmt. Die AI kann im Unterschied zum Menschen keine Fehler machen, das geht nicht, sie wird immer eine definierte und im Code nachvollziehbare Entscheidung treffen, und das macht es ethisch schwierig.

Vor 13 Tage
dirty75harry
dirty75harry

+Florian Winkler Wir lassen hier die Fahrphysik etwas ausser Acht; die Fälle, wo man sagen kann, dass überhaupt eine Möglichkeit bestand, dass eine oder andere gleichwertig zu wählen, werden äusserst gering sein. Ich habe ein Familienmitglied verloren, weil ein LKW-Fahrer Dokumente von Boden des Fahrzeuges während der Fahrt aufhob. Das und ähnliche Situationen ist viel näher an der Realität. Darum müssen wir objektiv betrachtet AI Fehler zugestehen um zu lernen, es zahlt sich aus. Aber klar, wen's dann doch trifft, der wird Schuldige suchen, was ich emotional absolut verstehen kann.

Vor 14 Tage
Florian Winkler
Florian Winkler

+Horst Lüning Ihre Sichtweise und Argumentation ist rein mathematisch, es gibt aber noch andere Sichtweisen. Und selbst wenn mein Fall nur 1/1.000.000 vorkommt, ist dies ein Fall der für die Betroffenen höchst relevant ist und in einer modernen Gesellschaft nicht ignoriert werden darf. Die Frage, was besser ist, ist für den Mathematiker profan, besser 1 Mensch tot als 2. Ich würde zB sagen, dass 1 Mord in Summe mehr Leid verursacht, als 2 unschuldig getötete Menschen, der Mathematiker würde nur die Zahl sehen und zur genau gegenteiligen Aussage kommen -> das Problem ist eben nicht so profan, wie es scheint, aber lösbar.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Auch hier stimmt Ihre Argumentation nicht. Denn der Fall 2 wird nur 1/100-1/1.000 so oft vorkommen, wie der Fall 1.

Vor 14 Tage
Florian Winkler
Florian Winkler

Wenn du dich entscheiden könntest, mit welchem Fall kannst du besser umgehen: "Ein naher Angehöriger wurde unverschuldet in einen Autounfall verwickelt und starb" oder aber "Ein naher Angehöriger wurde mit voller Absicht von einer Maschine getötet, um 3 unbekannte Menschen das Leben zu retten" ?

Vor 14 Tage
FnF4
FnF4

Machen Sie eigentlich noch ein Video zur Boeing 737 Max-8 und MCAS?

Vor 14 Tage
Heiko Walter
Heiko Walter

Eigenes Fahrzeug und der passende Führerschein ist doch hauptsächlich eine Frage des Komforts und der Kosten .Wenn man Individualen Verkehr billig mit Taxis oder autonomen Fahrzeugen darstellen könnte ,wären private Fahrzeuge überflüssig .Öffentliche Transportmittel ein entweder teuer oder unbequem oder beides ! Denkbar wäre auch individualer Verkehr mit privaten autonomen Fahrzeugen ohne Führerschein aber dafür immer verfügbar !

Vor 14 Tage
Horst Fuchs
Horst Fuchs

Lustig, wie schnell und häufig Menschen immer wieder das Pareto-Prinzip ausblenden können. Das Problem ist doch nicht, dass in Städten mit großen Straßen und viel Platz nach einem Einlernen (mapping) ein autonomes Fahren möglich wäre. Und natürlich könnte man dann auch Kolonnenfahrten auf allen möglichen Abschnitten einführen um die Auslastung der Straße zu erhöhen. Aber alles steht und fällt mit den Ausnahmesituationen wie technische Defekte, in den Fahrweg laufende Kinder/Radfahrer/Fussgänger, Witterung oder Baustellen. Da wird sofort alles zusammenbrechen, mit dem Unterschied, dass man per Polizei/THW/Feuerwehr Notfall-Fahrer herbeischaffen muss, die manuell die AI-Fahrzeuge aus dem Fahrweg räumen werden. Ein führerscheinloser Fahrgast eines Sharing-Anbieters wird jedenfalls nicht die kaputte AI-Karre an den Straßenrand schieben. Deswegen sind auch öffentliche Nahverkehrssysteme mit eigenem Fahrweg (Stadtbahn, S-Bahn, U-Bahn) auch dauerhaft unschlagbar, weil die äusseren Einflüsse (bis auf Kreuzungen bei Stadtbahnen und Bahnübergänge bei Eisenbahnen) relativ kontrollierbar sind. Die allermeisten Ausfallszenarien (vermutlich 99%) sind definiert und bekannt (Fahrzeugtyp, Bergungsmöglichkeiten, Einsatzplan, Umleitung/Abhilfe). In den USA gibt es oft keinen Nahverkehr, deshalb ist ein AI-Taxi die vermutlich einfachste Möglichkeit einen öffentlichen Transport ohne Taxifahrer zu realisieren, aber eben nicht, wenn bereits effizientere Systeme vorhanden sind, die zudem auch Optimierpotentiale haben.

Vor 14 Tage
Horst Fuchs
Horst Fuchs

+Horst Lüning Die Kosten ergeben keinen Sinn, weil sie z.B. den Zeitverlust durch aktives Fahren oder im Stau stehen nicht berücksichtigen. Mir ist zB meine Lebenszeit sehr wichtig und wer hier in München, in der Stadt, mit dem Auto pendelt, hat wohl zu viel Lebenszeit. Wie schon geschrieben will sich kein Mensch ein enges Auto oder einen engen Minibus teilen, weshalb die Effizienz von AI-Shuttle-Autos grottenschlecht sein wird. Bei nem stinkenden Menschen in der Tram, Bus oder Bahn kann ich mich einfach ans andere Ende setzen und umgehe das Problem dadurch in wenigen Sekunden ohne Reiseverzögerung. Achja: Großveranstaltungen würden AI-Shuttle-Autos statt ÖPNV vollends kollabieren lassen, z.B. ein Fussballbspiel des FC Bayern (dann nach ihren Vorstellungen ohne Zubringerverkehre durch S-Bahn und U-Bahn). Wobei ich dem sogar etwas abgewinnen könnte: Die Preise werden so steigen, dass der FC-Bayern vor 5000 Zuschauern spielen wird und bisher der Allgemeinheit aufgebürdete Kosten… aber nein, wird sicher nicht passieren, weil CSU und SPD dann eine AI-Shuttle-Preisobergrenze beschliessen um den Verein zu retten)

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+Horst Fuchs Das wird alles eine Frage der Bepreisung sein. Ein PKW kostet heute 35ct/km. Ein Taxi 220ct/km. Ein selbst fahrendes E-Auto kommt mit 10ct hin. Ein Minibus vermutlich mit 2-5ct. Und die Bahn? ca. 15 bis 25ct. Tendenz stark steigend. Damit sind die Öffis schon tot.

Vor 13 Tage
Horst Fuchs
Horst Fuchs

+Horst Lüning Erstens ist das bei Sammel-Taxen gefühlt noch viel schlimmer (hier in München gibt es CleverShuttle… grauslig) und zweitens ist "wollen" und "bezahlen können" immer so eine Sache. Sonst würden wir alle mit Limo-Service und Chauffeur unterwegs sein. Und selbstfahrende Shuttle-Fahrzeuge werden niemals nur für eine oder zwei Personen gebaut, sondern auch normale Autogrößen (oder gleich Minibus-Größe) haben und dementsprechend noch mehr heisse Luft kutschieren (und somit wird sich dann die Effizienzsteigerung/der gesteigerte Durchsatz auf den Straßen in Luft auflösen)

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ganz viele wollen sich halt nicht mit 100 Anderen in einen engen Wagen pferchen lassen.

Vor 14 Tage
Alfred Feuerstein
Alfred Feuerstein

Die jungen machen dern Führerschein nicht mehr, weil er teuer ist. Früher 500 DM, heute 1500 Euro.

Vor 14 Tage
19Marc79
19Marc79

Total Cost of Ownerhip (TCO) meines Renault Espace 2.0 16V (BJ 2002) => 3.900 EUR pro Jahr (53.000km zwischen 2013 und 2018 gefahren). Es kostete mich also ca. 4.000 EUR pro Jahr, um ne fast 20 Jahre alte Karre mit 10L auf 100km im Schnitt 13.000km pro Jahr zu bewegen....Das ist schon ne Menge Geld. Aber dafür hatte ich auch die Freiheit, zu jeder Zeit dahin fahren zu können, wohin ich wollte. Wenn der "autonome PKW-Fahrdienst" nur 1/4 so teuer sein wird, wird die Masse sich den Luxus eines eigenen Autos schlicht verkneifen, schätze ich. Es kommt halt auf die Ersparnis an. Wenn sie enorm ist, werden auch enorm viele Menschen auf die neue Technologie umsteigen. Nur: Was macht die Masse Mensch, wenn sie keine eigenen Autos mehr besitzen, die "autonomen PKW-Betreibergesellchaften" jedoch Jahr für Jahr die Preise erhöhen (als Monopolisten bzw. Kartelle mit Preisabsprachen) ? => Dann "verweigert man einfach und bleibt zuhause und geht zu Fuß und scheißt drauf, mobil zu sein. Wenn A.I. wirklich über kurz oder lang so viele Menschen in ihren Jobs überflüssig machen sollte, wird die Masse bald eh nix anders zu tun haben ,als zuhause vorm PC/Smartphone zu hocken und online über das "echte Leben" Kommentare abzugeben (so wie wir es hier gerade ja schon machen). Spazieren gehen kann man natürlich immer noch umsonst - so wie vor 200 Jahren auch :)

Vor 14 Tage
Marc Bo
Marc Bo

Es gibt halt nur 2 Arten Geld zu verdienen. Entweder man spricht Liebe und Lust der potentiellen Kunden an oder deren Ängste. Es läuft immer immer darauf hinaus...

Vor 14 Tage
Marc Bo
Marc Bo

Aufmerksamkeit, Interesse und Betrachtung bezüglich autonomer Fortbewegung hängt einfach vom Preis ab. Sobald das Massentauglich ist, soll heissen zu Preisen die sich der kleine Mann leisten kann, startet das von ganz alleine durch. Warum wird immer gesagt in Deutschland wird das verschlafen? Typisch für unsere Zeit....Höher schneller weiter. Betrachtet man einfach mal die Vergangenheit....VHS, CD, PC's, LED TV, etc.etc.etc. Einmal bezahlbar in jedem Haushalt, da verpennt man doch nichts. Geht nicht alles eh zu schnell??? Die einzige Angst kann sein das es nicht der Benz oder BMW ist....Und? Das Herstellersterben lässt sich nicht aufhalten. Denkt man 100 Jahre weiter wird es wohl 10 Mega Hersteller von autonomen Fahrzeugen geben...Ende

Vor 14 Tage
PitlNixTreff
PitlNixTreff

Servus, wenn der Führerschein nicht so aberwitzig teuer wäre würden mehr junge Leute den Führerschein machen. Ausserdem gibts ja noch Leute wie mich die Motorradfahren lieben. Wäre schon Cool Motorrad zufahren ohne den Lappen gemacht zu haben.

Vor 14 Tage
Manuel Bänziger
Manuel Bänziger

Für mich ist das Auto nicht ein Gerät um von A nach B zu kommen. Für mich ist das Auto eine Wohnraumerweiterung, ein zusätzliches Zimmer mit dem riesen Vorteil, dass es mobil ist. Es ist mein Eigentum und soll es bitte auch in Zukunft so sein. Wenn ich immer wieder sehe, wie schmutzig die Leute das ÖV hinterlassen - nein danke!

Vor 14 Tage
anvou2
anvou2

Nicht überzeugend! Es wird neue Berufe geben und es werden uralte beibehalten. Nicht mal der Melk-Roboter kann den Bauern ersetzen! Den Fluch der Technik darf man auch nicht unterschätzen. Bricht etwas zusammen bleibt alles stehen. Ich bin für Assistenz-Systeme, aber Autonomie kann die Verantwortung und Haftung nicht übernehmen. Auch wenn es 50% weniger Unfälle gibt, so muss man doch sagen, dass die Ursache nicht immer vermieden werden kann und andererseits es banal gewesen wäre sich an vernünftiges Fahren zu halten (z.B. langsam Fahren bei Wildwechselgefahr). AI kann keine Staus verhindern wenn alle aus einer überbevölkerten Großstadt zur selben Zeit raus wollen, das gilt auch für Carsharing. Wenn AI das Wunder sein soll, dann bitte zuerst bei der Politik, dem Gesundheitssystem und der Landwirtschaft anwenden und nicht bei der Mobilität! Mal ne gute Frage: Wie kommen Kamera-Systeme mit schlechten Witterungsverhältnissen klar? (Schnee, Eis, Starkregen.)

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Melkroboter habe ich in Neuseeland gesehen. Zwei Personen auf 3.000 Tiere. Die Staus werden in Zukunft durch den Markt reguliert werden. Wenn alle fahren wollen, wird es teurer. London Citymaut und Hongkong zeigen, wie das geht. Das starre, gewerkschaftliche Schichtmodell wird fallen. Zum Schnee und schlechter Sicht. Eine KI mit Nachtsicht- und Infrarotkameras wird das deutlich besser erkennen als ein Mensch. Wie fährt der Mensch bei Schnee und schlechter Sicht? Er nimmt die Sicherheit zurück und riskiert mehr. Deshalb gibt es ja bei schlechtem Wetter mehr Unfälle. Ob wir das den autonomen Fahrzeugen erlauben? Wir werden es sehen.

Vor 14 Tage
Linksmacher
Linksmacher

Die "Urbanisierung" wir in naher Zukunft ein Ende finden.

Vor 14 Tage
McKombat7
McKombat7

Der Sache mit dem Mechatroniker muss ich aber mal widersprechen. Ich bin selbst Mechaniker der vollautomatische Werkzeugmaschinen baut und wartet. Das geht nicht ohne den Menschen , genau so wenig wie die Wartung zukünftiger autonom fahrender Autos. In diesem Bereich ist der Mensch noch nicht zu ersetzen.

Vor 14 Tage
McKombat7
McKombat7

+Horst Lüning so ganz einfach wird es nicht sein. Fahrwerk, Bremsen und Co sind gleichermaßen anfällig. Beim Motor würde ich jetzt auch nicht jeden Willi ran lassen aufgrund der Gefahren durch die elektrischen Spannungen. Klar Ölwechsel , Keilriemenwechsel usw haben sich erledigt. So ganz einfach wird die Wartung der Fahrzeuge nicht werden , aber der Aufwand wird sich reduzieren. Der Job als KFZ Mechatroniker wird sich ändern, er wird so schnell aber nicht verschwinden.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Wir sprechen hier nicht vom Istzustand sondern von simplen E-Autos, in denen nun nicht mehr wirklich viel drin ist. Der Computer wird sagen, was getauscht werden muss und jeder Willi wird das können. Wir sprechen aber auch von B2B-Beziehungen zwischen Herstellern und Flottenbetreibern. Und da wird viel weniger geplante Obsoleszenz zugelassen als bei Privatfahrzeugen, an denen ständig ausgetauscht werden muss.

Vor 14 Tage
oldroydB
oldroydB

Hallo Herr Lüning, wie sehen Sie das Thema Air Taxis? Man geht davon aus, dass bis 2030 auf 1mio Einwohner (in Großstädten) 1000 derartige Luftfahrzeuge kommen werden. Das geht vom kleinen Einsitzer bis 20 Personen Beförderungskapazität. Alles autonom natürlich, für kurze Strecken, die mit dem Auto sonst Stunden dauern könnten. Ensprechende Prototypen gibt es bereits, auch wenn diese noch Schwächen bezüglich einiger Punkte wie Abstrahl, Lärm, Insassenschutz usw. haben. Es wird in den nächsten Jahren begonnen mit riesigen Summen in der Wissenschaft zu fördern. Eines ist jedoch klar. Dies wird, zu Beginn jedenfalls, etwas für den finanziell besser gestellten Kreis.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Firmen schießen wie Pilze aus dem Boden. China ist wie immer ganz weit vorne dabei. In München gibt es Lilium, die einen tollen Flieger haben. Volocopter (hier mein Video: http://youtu.be/Q4a6ux1N3U0 ) dagegen hat sich mit der deutschen Bürokratie (Luftamt) auseinandergesetzt und eine Zulassung als UL erhalten. Aber der Ansatz von Volocopter geht aus meiner Sicht nicht weit genug.

Vor 14 Tage
Jens Lindner
Jens Lindner

Eines der interessanesten und relevantesten Videos von Herrn Lüning. Meinem Vorredner "thefuture" kann ich nur zustimmen. Die Ureinwohner von Merkel-LaLaLand schlafen weiter ihren bräsigen Dieselschlaf und träumen heimlich in schwarzweiß-Nostalgie von Heinz Ehrhardt-Filmen "Der letzte Fußgänger". Man muss sich dazu nur die gestrigen Äußerungen des CDU-Staatssekretärs zum Thema 5G-Ausbau in Deutschland anhören. Während die SPD damit beschäftigt ist, sich ihr Grab zu schaufeln, debattiert man in der CDU über Mütter-Rente. Die Zukunft wird komplett verschlafen, Gestaltet wird hier gar nichts, selbst mit der schieren Verwaltung ist diese Regierung ja bereits überfordert. Wir alle werden das in wenigen Jahrzehnten teuer zu bezahlen haben. Deutschland wird dann von Eintrittsgeldern der vielen Milionen asiatischen Touristen leben, die unser Land als gigantisches Freiluftmuseum besuchen, mit putzigen Einwohnern, die ulkig altmodischen Tätigkeiten nachgehen. Die klugen Leute werden längst nach Asien oder in die USA ausgewandert sein. Die Zurückgebliebenen (Achtung: Wortspiel) fungieren nur noch als Servicekräfte für den Touristenstrom. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, wenn wir endlich autonom fahrende PKW haben, der Mensch ist einfach zu blöd für so komplexe Dinge wie die Benutzung einer Autobahn, man muss sich ja nur einmal dort umschauen, wie zum Teil dort gefahren wird. Deshalb muss man ihm mit Hilfe der KI nach und nach alle Dinge wegnehmen, mit denen er Blödsinn anstellen kann. Zu nicht einmal so vermeintlich harmlosen Dingen wie einfach nur ein banales Fußballspiel zu besuchen, ist der Mensch in der Lage. Nur unter massivem Polizeiaufgebot kann man sich als friedliebender Fußballfan ein solches Spiel heute noch anschauen. Herr Lüning bleiben Sie dran, an den Themen der Zukunft, denn in Politik und Medien wird darüber ja weitestgehend geschwiegen, ganz gemäß Ihrem Motto. ;-)

Vor 14 Tage
Mattes B
Mattes B

+pgsquareyt es wird nicht kommen. Weil es noch ganz viele Jahre technisch nicht funktionieren wird.

Vor 6 Tage
RadfahrerProductions
RadfahrerProductions

+Jens Lindner mag sein, aber die Griechen hatten Sklaven. Hier war also lediglich eine Verschiebung der freiheitlichen Decke gegeben. Heute haben wir vielleicht nicht so umfängliche Freiheit, aber dafür genießt ein höherer Anteil der Bevölkerung diese Rechte. Ob sich ein Bürger sich Mündigkeit erarbeitet oder nicht ist auch so eine Freiheit.

Vor 13 Tage
RadfahrerProductions
RadfahrerProductions

+pgsquareyt Günstiger sehe ich nicht, weil ein mögliches Verbot von handgesteuerter Mobilität eine Wettbewerbseinschränkung bedeutet. Fragen Sie mal Herrn Lüning was in der Regel dabei heraus kommt. Mobilität ist ein Grundbedürfnis, sie können und wollen in der aller Regel nicht endlos daheim hocken. Und bei Grundbedürfnissen pegelt sich der Warenpreis bei eingeschränkter Konkurrenzlage meist nach oben. Das die Menschen das selber fahren satt haben und diese Zeit anders nutzen wollen zeigt sich heute schon in der Benutzung von Smart-Devices am Steuer. Ob die mit autonomem Fahren gewonnene Zeit sinnvoller genutzt wird, ist fraglich. Wie viele Menschen bilden sich während der Fahrt in Bahn oder Bus weiter, statt die Zeit zu verdaddeln? Beim selber fahren sind sie zumindest gezwungen ihre kognitiven und motorischen Fähigkeiten fit zu halten.

Vor 13 Tage
pgsquareyt
pgsquareyt

Das autonome Fahren wird nicht kommen, weil viele Menschen zu blöd/egoistisch/unter Drogen Auto fahren, sondern weil es günstiger, schneller, praktischer und so viel entspannter ist als selbst zu fahren. Allein die Zeit, die man für sinnvollere Dinge nutzen kann, wird für den Großteil das stärkste Argument sein. Dass nebenbei viel weniger Menschen im Straßenverkehr umkommen werden, ist doch schön. Ich freue mich auf eine Stadt, die abends nicht von einer Blechlawine zugepflastert ist. Diese ganzen Autos werden vermutlich im Schnitt 50 Minuten am Tag bewegt und nehmen 23 Stunden nur Platz in Anspruch.

Vor 14 Tage
Jens Lindner
Jens Lindner

+RadfahrerProductions Ihr "freier und mündiger Bürger" ist eine Illusion . Die letzten freien Bürger gab es im antiken Griechenland.

Vor 14 Tage
Ihsan Dogan
Ihsan Dogan

Ich denke, wichtig ist hier zu verstehen, was die Kompetenz der deutschen Automobilindustrie ist: Verbrennungsmotoren und das ganze drum herum. Punkt, Ende, Aus! Mercedes, BMW, VW und Co. bauen schon seit 100 Jahren Verbrenner und das ist ihre Kernkompetenz. Oder anders gesagt, sie kaufen Metall ein veredeln es zu einem Motor. Die Annahme, dass ein Elektroauto nur einer Batterie und einem Elektromotor ist falsch. Das schwierige bei einem Elektroauto ist die Software im BMS, welche Tesla in den vergangenen 10 Jahren perfektioniert hat. Und hier wird der Unterschied zu Tesla und der deutschen Automobilindustrie klar: Tesla ist ein Softwareunternehmen. So wie es kein Unternehmen es von der Kutsche zum Automobil geschafft hat, wird es kein Unternehmen von Metall-Veredler zum Softwareunternehmen schaffen. Ich finde es immer wieder lustig, dass man in Deutschland (und zum Teil auch in der Schweiz auch) beim Thema autonomen Fahren über Ethik spricht. Wenn überhaupt, ist die Ethik ein Thema beim Gesetzgeber und sicher nicht bei den Herstellern von autonomen Systemen. Der Entwickler halten sich bei der Entwicklung autonomer Systeme an das geltende Recht. Die ganze Ethikdiskussion findet bei den Entwicklern gar nicht statt, weil belangt kann man nur werden, wenn man sich nicht ans geltende Recht haltet. Auch hier sehen wir ein Mal mehr, dass der Zug für die deutsche Automobilindustrie abgefahren ist. Das ging so schnell, dass man den Zug nicht ein Mal abfahren sehen hat.

Vor 14 Tage
RadfahrerProductions
RadfahrerProductions

Hallo Ishan, das ist nicht uneingeschränkt so, dass unter Entwicklern keine Ethikdiskussion statt findet. Ich habe das mal bei einem Artikel über ein deutsches Startup zur autonomen Mobilität (auch das gibt es) gelesen, dass sie wirklich lange mit vermeintlich einfachen Sachen kämpfen die sich um Ethik drehen. Nimm nur mal eine Spurwechselsituation im dichten Verkehr. Ein PKW blinkt und möchte in die Nachbarspur einscheren. Keiner lässt das Fahrzeug freiwillig rein. Ein echter Autofahrer wird sich einen schwächeren gegenüber ausgucken und sich irgendwann einfach reindrängeln, notfalls auch einen Blechschaden riskierend. Was macht in diesem Falle ein E-PKW? Hält man im Kolonnenverkehr die geforderten Sicherheitsabstände ein, wird man gnadenlos überholt und nach hinten in der Schlange durchgereicht. Ein Mensch wird ganz schnell lernen so dicht aufzufahren wie es eben nur geht, zur Not einen möglichen Auffahrunfall in Kauf nehmend. Was macht das autonome Mobil? Alles nicht so simpel wie es im ersten Moment wirkt.

Vor 14 Tage
Jonas Stahl
Jonas Stahl

Ein BMS ist auch nicht sonderlich kompliziert. Man misst die Spannung von jeder Zelle. Bei einer Abweichung einer Zelle zu den anderen wird der Ladestand angeglichen. Am einfachsten durch entladen oder durch gezieltes aufladen. Dann muss man noch den Ladestrom überwachen und entsprechend anpassen. Solange man nicht die Akkukapazität voll ausreizt, also an die technisch höchst und niedrigste Spannung der Zelle geht, ist das noch nicht mal sonderlich kritisch.

Vor 14 Tage
Ihsan Dogan
Ihsan Dogan

+Franz Josef Kerkhoff Die damalige Technik kann kaum mit der heutigen Technik verglichen werden. Meines Wissens wurde vor 100 Jahren nur Bleiakkus verbaut. Die heutigen Lithium-Ionen Akkus haben eine wesentlich höhere Energiedichte, dafür ist die Handhabung komplexer. Elektroautos mit Lithium-Ionen Akkus wurde erst durch Software möglich gemacht.

Vor 14 Tage
Franz Josef Kerkhoff
Franz Josef Kerkhoff

Ist zwar alles richtig, aber was für ein BMS hatten eigentlich die Elektroautos vor hundert Jahren ? Das ist natürlich heute erforderlich, aber nur damit ein Fahrzeug fährt, wird es nicht gebraucht. Genauso wenig wie im Verbrenner. Oder wie haben Carl Benz und Gottlieb Daimler ihre Kutschen ans Fahren gekriegt? Per Computer ?

Vor 14 Tage
user Cman
user Cman

Never ever werde ich mir das Lenkrad aus der Hand nehmen lassen! Und bei all solchen Vorhersagen ist eines sicher: erstes kommt es anders, zweitens als man denkt! Wir haben ja noch nicht mal funktionierendes schnelles Internet in weiten Teilen dieses Landes. Es gibt ganze Regionen die liegen im Funkloch... Ach ja und wie war das noch mal mit dem Internet und "Neuland"...? Und dann sollen wir bald autonom fahren...? Ist klar...

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Die deutsche Automobilindustrie glaubt, nur mit ständigem Online-Kontakt autonom fahren zu können. Ich sehe das anders. Autonome Autos fahren 'autonom'. Dazu braucht es keine zentrale Stelle, die auch noch Geld damit verdienen will. Wenn Sie sich das Lenkrad nicht aus der Hand nehmen lassen, dann werden Sie in Zukunft nicht mehr alle Straßen befahren dürfen. Denn die richtige Unfallfreiheit kommt nur zu Stande, wenn KEIN Mensch mit irrationalen Entscheidungen im Verkehrsgeschehen herumfuhrwerkt.

Vor 14 Tage
Hans Kantz
Hans Kantz

Wenn keine Ampel mehr gibt haben dann die Fussgänger alle VR Brillen auf.Wens keine Mechanker mehr gibt reparieren sich diese Fahrzeuge selbst 😎

Vor 14 Tage
Martin Michaelis
Martin Michaelis

Das automatisierte Fahren wird völlig überschätzt.

Vor 14 Tage
DerOldHerr
DerOldHerr

Die am meisten "neophobe" Partei sind die Grünen. Wenn man mal deren alte Parteiprogramme sucht findet man Sachen wie: "Keine Computer in den Ämtern, keine Digitalisierung des Telefonnetzes, kein Ausbau des Internets etc. Die SPD ist ähnlich aufgestellt, die CDU/CSU nicht viel besser. Von den Linken ist gar nicht erst zu reden.

Vor 14 Tage
Jonas Stahl
Jonas Stahl

Das Problem sind halt die ganze alten weltfremden “korrupten“ Politiker die sich ihre E Mails ausdrucken lassen.

Vor 14 Tage
PitlNixTreff
PitlNixTreff

Welche Partei wäre denn nicht neophobe? Die einzigste die mir einfällt is die Piraten-Partei aber sonst, sind se alle am Arbeitsplatz sichern. Um jeden Preis.

Vor 14 Tage
mrdelta432
mrdelta432

Ein toller Beitrag zu einem spannenden Thema. Eine Vision teile ich jedoch nicht. Dass durch autonomes Fahren Staus Geschichte sind und der Verkehr nur so dahingleitet, ist in meinen Augen Blödsinn. Es ist sicher richtig, dass ein Computer um ein vielfaches besser fahren und mit anderen "Fahrern" kommunizieren kann. Man darf jedoch nicht vergessen, dass im Zuge der autonomen Revolution eine gigantische Masse an Menschen Zugang zu Mobilität im Auto erlangen werden. Alte, Kranke, Kinder, Betrunkene, Blinde etc. Die großen Gruppen sind dabei natürlich die Alten und die Kinder. Eine weitere große Gruppe sind die derzeitigen Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel, die auf autonome Fahrzeuge umsteigen werden, weil diese günstiger und komfortabler sein werden. Dies wird zu einem enormen Anstieg des Verkehrsvolumens führen und ganz neue Stauproblematiken entstehen lassen. Dieser Beitrag soll nicht als Kritik verstanden werden. Die Tatsache, dass Menschen Mobilität gewinnen, die ihnen im aktuellen System verwehrt bleibt, ist als extrem positiv zu bewerten. Wir sollten uns aber heute schon Gedanken über die Herausforderungen der Zukunft machen.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Einfach die Preise an die Kapazitäten anpassen und der Markt richtet es. Sieht man in Starnberg an der Uferpromenade perfekt. Da warten die Rentner dass die Zeit um ist und sie mit ihrem Billigticket wieder nach München fahren dürfen.

Vor 14 Tage
JG Aktivist der 1.Stunde
JG Aktivist der 1.Stunde

Keine Mechatroniker ? Reparieren die Kisten sich selbst ?

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Diese Autos werden so einfach, dass man es kaum glauben kann. Der Computer wird einem sagen, was getauscht werden muss und dazu braucht man keinen Mechatroniker mehr, der nach Fehlern sucht.

Vor 14 Tage
Horween N.
Horween N.

In der Theorie bedeutet ein Auto Freiheit, in der Realität mittlerweile eher Gängelei, zu hohe Unterhaltskosten und in den Städten oder auf Autobahnen im Stau zu stehen, sobald der Berufsverkehr naht...

Vor 15 Tage
bravo1111
bravo1111

Angela Merkel hat es bereits 2017 gesagt: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“ http://www.welt.de/politik/deutschland/article165359594/Als-Merkel-in-die-Zukunft-blicken-soll-lacht-das-Auditorium.html

Vor 15 Tage
MB
MB

@ Horst Lüning 28:00 erschreckend so etwas zu hören. ich frage mich, da ich mitten im studium stecke für "wirtschaftsingenieurwesen" (mischung aus maschinenbau und vwl), wie gering meine chance in wahrheit ist diesen beruf später noch ausüben zu können. begabungstechnisch bin ich auf der maschinenbauerseite und kann viel selbst bauen (von möbeln bis maschinenbauteile). ich glaube zum beispiel dass die fähigkeit, autodidakt zu lernen und das schnelle anwenden von diesen techniken, mitunter zu den wichtigsten skills gehören wird.

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

So sehe ich das auch.

Vor 14 Tage
KE
KE

Gar kein Hinweis darauf, dass dann die "Fahrgäste" auch mal einen guten Whisky trinken können / dürfen??? Was'n los?

Vor 15 Tage
Speedwagon1983
Speedwagon1983

zu dem Unfall mit dem Uber Auto, rein von Brems und Reaktionsweg wäre sich das leicht ausgegangen, das Video wurde Online gestellt aus der Kamera, man sieht die Fahrerin stark nach unten schauen (wohl ins Handy) man hat vor einer Zeit den Fahrzeughersteller gewechselt und statt 7 Lidare war plötzlich nur mehr eines verbaut das etwas Schwierigkeiten mit Schatten und hell dunkel wechsel hatte

Vor 15 Tage
Horst Fuchs
Horst Fuchs

Zum Thema autonomes Fahren und US-Startups: auf YouTube nach „Comma.ai“ suchen. Unter anderem findet man ein Video, wie der Gründer und CEO 11 Stunden am Stück ein Navigationssystem auf OpenCV-Basis programmiert. (George Hotz aka GeoHot)

Vor 15 Tage
Horst Fuchs
Horst Fuchs

Link: http://youtu.be/7Hlb8YX2-W8

Vor 15 Tage
user299792
user299792

Das Go-Programm heißt „Alpha Go“ und ist von Alphabet, wenn ich mich nicht irre. Dazu gibt es eine Doku, die auch hier auf Youtube zu finden ist. Aber so beeindruckend das auch ist, ist das Programm doch ein ziemlicher Fachidiot. Bis ein Computer insgesamt intelligenter ist als der Mensch wird noch einige Zeit vergehen. Aber in Teilgebieten kann es bald soweit sein.

Vor 15 Tage
Greenfield1012
Greenfield1012

@Herr Lüning: Sollte ich einen Master in Data Science machen, wenn ich die Gelegenheit dazu hätte?

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Der Investmentpunk hält Data Science für extrem wichtig. Ich bin geneigt, mich seiner Meinung anzuschließen. http://youtu.be/Tsk48h7fOBY

Vor 14 Tage
user299792
user299792

Ein Amerikaner, ein Japaner und ein Deutscher untersuchen ein neues elektronisches Gerät. Der Ami: „Wow, damit mache ich 10 Millionen Dollar, ich bestelle sofort die ersten tausend Stück.“ Der Japaner betrachtet es von allen Seiten und meint „Na, ich denke, wir können das Gehäuse noch kleiner machen. Der Deutsche ruft entsetzt „Oh Gott, es wird uns alle umbringen. Wir müssen das sofort verbieten!“ Deutschland schafft sich ab.

Vor 15 Tage
Munich81245
Munich81245

user299792 Sie haben recht genauso ist es

Vor 9 Tage
GrafvonIsen
GrafvonIsen

Aber bei Migranten ist es genau umgekehrt.

Vor 9 Tage
Hüseyin
Hüseyin

Ich bin für Flächendeckendes Carsharing am besten noch mit einer Flatrate.

Vor 15 Tage
Herzlich Willkommen
Herzlich Willkommen

Das scheint ökonomisch nicht so einfach zu sein, wenn man sich anschaut, dass selbst Car2Go und DriveNow es noch nicht einmal schaffen schwarze Zahlen zu schreiben.

Vor 13 Tage
John Galois
John Galois

Ich war vor einigen Monaten hier in Wiesbaden bei einem "Bürgerworkshop" wegen des neuen Baugebietes "Ostfeld", wo schon in 10 Jahren vielleicht, die allerersten Häuser stehen könnten (oh weia, eigentlich sollte ich hier schon aufhören). Jedenfalls waren dort zahlreiche hochrangige Personen des öffentlichen Dienstes und von städtischen Gesellschaften anwesend. Da sprach ich mit Teilen des Managements der City-Bahn GmbH (ja, man will für die Zukunft gerüstet sein und jetzt in so fünf Jahren eine Straßenbahn von Wiesbaden nach Mainz bauen. Auch wegen der Umwelt und so), Verkehrsplanern der ESWE (Stadtwerke, Busbetreiberfirma etc.) und Leuten der Stadtentwicklungsgesellschaft SEG (die wollen jetzt auf 2 Hektar Bauland, mitten in der City 112 Wohnungen schaffen und sind dabei noch stolz auf sich selbst). Das Urteil: Die Zukunft gehört der Schiene. Autonomes Fahren? "Nein. Das ist jetzt wieder mal so ein Thema von der Autolobby um WERBUNG für sich zu machen. " Und das sind hoch studierte Leute, die hier Entscheidungen fällen. Die glauben wirklich, dass autonomes Fahren per se niemals möglich wird. Wow. Ich habe sogar mit dem Toyota E-Palette argumentiert, welches bei zu Olympia 2020 in Japan fertig sein soll. Kannte keiner. Klar war nur allen: Die Schiene ist das Nonplus Ultra. Vor einigen Tagen in der Lokalpresse:" Wenn die City Bahn kommt, brauchen auch einige Busse gar nicht mehr fahren.. Ein weiterer Vorteil" Hier haben die Opas die Macht. Leider aber keine Whisky-Opas.

Vor 15 Tage
rei 99
rei 99

Hoffen wir das es bald kommt.. lieber gestern als nachher. Endlos staus, stress und umweltverschmutzung für nix.. da müssen erst ein paar spinner um die 25 kommen die der autolobby den hals umdreht und die mobilität neu erfindet.. ich hoffe das die deutschen konzerne um 50% gestutzt werden!! Bei angeblich 500.000 offenen Stellen dürfte es keine arbeitslosen geben. Dann wäre endlich Luft für andere Entwicklungen als dividende für Fonds und Aktienhaien auf dem Cayman Islands..

Vor 15 Tage
Walter White
Walter White

Herr Lüning in China haben sie wohl Kinder genetisch manipuliert und die Medien drehen durch, wäre ein interessantes Video

Vor 15 Tage
FreiDenken
FreiDenken

Selbstfahrende Autos wird es in Taxiflotten oder Logistiktransport geben, aber in Privaten macht ja das selbst Fahren ja genau die Freiheit aus warum man die kauft. Wie viele Leute kaufen sich ein Motorrad oder so nur um am Wochenende damit zu fahren, also nichts produktives sondern Spaß haben einfach ;)

Vor 15 Tage
Herri
Herri

Es werden wohl viele Jobs wegfallen. Auch Ärzte und Krankenschwestern wird es weniger brauchen. Auch Mauerer, weil man keine Garagen mehr braucht. Hoffentlich entstehen wieder genügend Jobs für all die Menschen.

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Es kommt darauf an, was man als Job ansieht.

Vor 14 Tage
Andreas R.
Andreas R.

Das mag vielleicht für große Städte gelten, aber für die Bevölkerung abseits dieser Metropolen, ist dies vollkommen, irrelevant. Auch wenn man in den Urlaub fahren möchte oder große Distanzen bewältigen muss, wird man an der bestehenden Technologie festhalten müssen.

Vor 15 Tage
Andreas R.
Andreas R.

Horst Lüning es bleibt abzuwarten. Begrüßenswert wäre es auf alle Fälle, vorstellen kann ich es mir aber vorerst nicht.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

An keiner Technologie hat man sich in der Vergangenheit jemals festgehalten. Gab es was Besseres/Billigeres/Notwendiges setzte sich das immer durch.

Vor 14 Tage
Go Peace
Go Peace

Jede These, jede reißerische Schlagzeile, jeder Buchtitel lässt sich von einem Autor leicht "belegen", durch angebliche Recherchen darstellen, wenn man nur geschickt die Argumente, die dagegen sprechen, umschifft. So auch hier. Schöner Blödsinn, das ganze*. Aber ein nettes, modernes Märchen für Technikfreaks! *das Buch meine ich, nicht dieses Video! (Das Thema mit so einem Video aufzugreifen, finde ich sehr gut.)

Vor 15 Tage
Nicolas
Nicolas

Herr Lüning Volkswagen will in den nächsten Jahren seine Modellpalette auf E-Autos umstellen. Aufgrund der Einfachheit von Elektroautos, der geringen Fertigungstiefe und Industrie 4.0 werden dafür viel weniger Arbeitskräfte benötigt. Vorstand und Betriebsrat haben angekündigt dass es bis 2028 keine betriebsbedingten Kündigungen geben wird. Glauben Sie dass VW (und auch BMW und Daimler) es schafft, den Wegfall von sehr vielen Arbeitsplätzen zu kompensieren?

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Nein. Auf keinen Fall. Vor allem, weil die große Wertschöpfung in E-Autos im Akku liegt, der teuer zugekauft wird. Und dazu ist Peak Auto bereits in USA überschritten. Damit fällt der zweitwichtigste Markt weg. Und in China kommen mehr und mehr eigene Fahrzeughersteller auf den Markt, die das mit Verbrennern nie geschafft hätten. D.h. viel mehr Konkurrenz in China.

Vor 14 Tage
strolch 1
strolch 1

Wo ist der Whishy auf dem Faß? ?

Vor 15 Tage
Chris94
Chris94

Ich hasse es wenn jemand so überzeugt ist und 100% glaubt vorhersagen zu können wie sich alles entwickeln wird, es gibt zahlreiche sachen die technisch machbar sind aber sich einfach nicht richtig durchsetzen, denken sie mal drüber nach, am ende werden wir eh sehen was die leute kaufen und was nicht. Mir gefallen elektroautos und ich werd sicher in naher zukunft eines besitzen sofern es bald einen multivan geben wird, aber alleine bei einer elektrischen parkbremse wird mir übel, man kanns mit eletronik wirklich sinnlos übertreiben. Erster daumen runter, nach 3 jahren.

Vor 15 Tage
flexibly77
flexibly77

Go Peace Tja und daran sieht man ja leider, dass du auch bzgl. der Buchthesen nicht verstanden hast, warum das grob schon gut stimmen wird. Wo Unternehmen Manpower sparen können und damit Kosten wird es kein Halten geben. Es wird wohl oder übel so kommen und die Welt wird dadurch nicjt untergehen :-)

Vor 11 Tage
Wassermelone Will
Wassermelone Will

Ich habe eine elektronische Parkbremse, zuerst war ich auch skeptisch und fast schon abgeneigt (jaja, die deutsche Natur eben). Mittlerweile finde ich sie toll und praktisch, ganz bequem nen Knopf drücken und es hat die perfekte Kraft angelegt. Oder man schnallt sich ab und macht die Tür auf und dann aktiviert sich die Bremse automatisch.

Vor 13 Tage
Jonas Stahl
Jonas Stahl

+Thomas J Weil die meisten Kunden hält so blöd sind und dafür bezahlen. Gleiches gilt für Sportlenkräder, extra Ablagefächer, Handyhalterungen oder Lackierungen.

Vor 14 Tage
Thomas J
Thomas J

+Horst Lüning Sie ist billiger und man kann Sie teurer verkaufen.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ganz einfach. Ist billiger als eine mechanische Handbremse.

Vor 14 Tage
schweissweltcom
schweissweltcom

hoffentlich Autonom ohne Menschen zu verletzen.

Vor 15 Tage
schweissweltcom
schweissweltcom

...und heute ist schon wieder Krieg in Europa angesagt worden. Wie beschämend ist das denn.

Vor 15 Tage
Stefan Wagener
Stefan Wagener

Meine Vermutung ist, dass die Kosten die theoretische mögliche Technologie verlangsamen werden, bis also die Technologie auch in die kleinsten, bezahlbaren Autos wandern wird. ABS hat auch über 20 Jahre gebraucht, bis es Standard in der kleinsten Klasse wird. Und selbst heute noch muss man in vielen Autos für zusätzliche Airbags für Rücksitze Aufpreis bezahlen. Da ist die Technologie für autonomes Fahren erheblich komplexer und teurer. Politik / Regierung sind eher langsam (abgesehen von China). Und Technologie entwickelt sich auch meist langsamer als gedacht. Wenn ich mir z.B. anschaue, dass nach 20 Jahren Navigation so etwas pimitives, wie ein Ziel finden, immer noch nicht perfekt funktioniert, wie will man dann in Zukunft mit einem autonomen Fahrzeug sein Ziel erreichen? Und auch die zeitlichen Vorhersagen von Elon Musk verdoppeln sich leicht. Oder wer hätte gedacht, dass deutsche Hersteller erst 7 Jahre nach Tesla ein einigermaßen vergleichbares E-Auto anbieten können. Dann die Penetration Rate wird einige Jahre brauchen, bis der Großteil an alten Autos verschwunden ist, denn Autos fahren durchaus mit einem Alter von 10 bis 15 Jahren umher. Also bis Autos (von mehr als einem einzigen Hersteller) tatsächlich autonom von A nach beliebigem B bei Nacht und Nebel und dicker Schneedecke fahren können (und nicht nur auf Autobahn- oder Landstraßenabschnitten bei Schönwetter), vergehen vermutlich noch 5 bis 10 Jahre, wenn nicht gar mehr. Dann braucht es nochmal 10 bis 20 Jahre, bis es für die Kleinwagen bezahlbar ist und als Standard gesetzt werden kann. Und dann aufgrund der Penetration dauert es nochmal 10-20 Jahre (je nachdem, ob die Regierung einen harten Stopp einführen will) bis das letzte Auto verschwunden ist. Aus Sicherheitsgründen könnte man auch heute schon alle Autos verbieten, die kein ABS haben. Macht man aber nicht. Und das ist sicherlich ein Problem der Kultur ... und die kann man typischerweise nicht so schnell ändern ... leider!

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Im Prinzip ja. Doch denken Sie bitte daran, dass wir in nichtlinearen Zeiten leben. Heute geht alles schneller als früher.

Vor 14 Tage
Nero
Nero

Hoffe das die Zukunft schnell hier ankommt, den Weg zur Arbeit würde ich mir gerne abnehmen lassen.

Vor 15 Tage
Nero
Nero

+Go Peace Glaube ich nicht arbeite im Krankenhaus und in einem Bereich der nicht von Robotern erledigt werden kann.

Vor 15 Tage
Go Peace
Go Peace

Du brauchst dann gar nicht mehr zur Arbeit, dort wird auch alles von intelligenten Robotern erledigt.

Vor 15 Tage
Alexander Leypold
Alexander Leypold

Der letzte Grüne Wähler ist auch bereits geboren!

Vor 15 Tage
Chris94
Chris94

die freiheit ein auto zu fahren werden sich viele leute nicht einfach nehmen lassen, ganz sicher nicht. die technische entwicklung geht sicher weiter und autonome autos wird es geben, keine frage aber genau so wird es auch normale autofahrer in 20 jahren noch geben und auch in 30 jahren.. wenn man diesen dr. herger reden hört wirkt er schon ein bisschen gebrainwashed.. nicht alles was heute technisch machbar ist etabliert sich automatisch, oder wer telefoniert mehr über facetime als normal? da wird auch dieser komische dr herger noch draufkommen.

Vor 15 Tage
Zocco73
Zocco73

Ich sag nur „Cargolifter“!

Vor 5 Tage
Mattes B
Mattes B

+Chris Thirst wie ich schon sagte, reichlich naiv deine Sichtweise. Du wirst leider in den nächsten Jahren schwer enttäuscht werden wenn du feststellen musst, dass das so nicht funktionieren wird. Schönes weiteres Leben noch...

Vor 9 Tage
Chris Thirst
Chris Thirst

+Mattes B Wer braucht das? Alle! Taxifahrten werden so billiger. Wer hat nicht schon mal ein Taxi genutzt? Alte brauchen das. Viele Alte geben ihren Führerschein ab weil sie nicht mehr sicher fahren können. Das schneidet sie aber vom Leben ab weil ihr Aktionsradius sinkt. Taxifahrten können sie sich nicht so oft leisten. Kinder können so sicher zum Sport, Schule usw. gelangen. Vater/Mutter müssen sie nicht überall hinfahren was durch Arbeit und mehrere Kinder auch nicht immer ganz leicht ist. Wer braucht das? Auf dem Weg zur Arbeit könnte man Frühstücken oder Zeitung lesen. Das generiert mehr Freizeit. Wer braucht das? Alle. Und natürlich werden die Unfallzahlen runter gehen. Die Aufmerksamkeit eines Computers nimmt nicht ab und die Sicht ist 360°. Natürlich geht auch mal was daneben.

Vor 9 Tage
Mattes B
Mattes B

+Chris Thirst die Frage ist doch vielmehr, wer braucht diesen lächerlichen Kinderkram? Autonom fahrende Fahrzeuge im Individualverkehr sind der feuchte Traum unterbeschäftigter Ingenieure, die zu oft im Kino waren. Die Technik macht in manchen Anwendungsbereichen durchaus Sinn, bei Shuttle-Diensten, auf regelmäßig befahrenen Strecken etc. Alle Autos überall und immer autonom fahren zu lassen, ist komplett überflüssiger Blödsinn, den niemand wirklich braucht... Und komm jetzt nicht mit Unfallzahlen. Die Annahme, das autonome Fahrzeuge keine Fehler machen und keine Unfälle mehr passieren, ist an Naivität (Nein, eigentlich Dummheit) kaum zu überbieten...

Vor 9 Tage
Chris Thirst
Chris Thirst

+Mattes B Ich habe ja von keinem Zeithorizont gesprochen oder? Da unterstellen sie mir etwas. Und selbst wenn es erst 2030 wird reicht das ja auch. Die Punkte bleiben. Und China und die USA werden sicher nicht bis 2050 warten. Die investieren so viele Milliarden und Manpower, dass sie es so schnell es geht haben werden. Denn der erste wird den kompletten Kuchen bekommen. Wie Deutschland und die Eu dann noch rumgurkt interessiert dann niemanden.

Vor 9 Tage
Lucien
Lucien

Schöne kurze Buchbesprechung. Am Schluß reden Sie über die Jobs die wegfallen. Was ist mit den Fußgängern, Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern, die kein Auto fahren? Diese brauchen aber noch Ampeln, Schilder oder so etwas ähnliches um z.B. eine Straße zu überqueren. Was ist mit den Motorradfahrern, natürlich E, die fahren bestimmt noch selbst, brauchen also auch Schilder. Das wir 2045 Autonom fahren, ja, aber nur von A nach B, also wie mit dem Taxi. Der Rest der Autos wird sich noch lenken lassen, für Baustellen oder zum "Arbeiten" mit dem Auto. Das nur reiche Leute ein eigenes Auto haben werden, glaube ich nicht, da Autos 2045 bestimmt extrem billig werden und so oft neu gekauft werden wie heute Smartphones.

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Darauf geht das Buch nicht ein. In USA gibt es halt fast keinen Fußgänger- oder Radfahrerverkehr, der sich die Straße mit Autos teilt. (Von den irren Zustell-Radfahrern in NYC mal abgesehen ;-)

Vor 14 Tage
Hagen
Hagen

Ich vermute das auch in diesem Bereich China einfach mehr bewegt.

Vor 15 Tage
keine Ahnung
keine Ahnung

in einem vorhergebenden Video sagen Sie das der Herr Merz so redegewandt ist wie der Gysi, ich habe mir jetzt mal paar Videos vom Merz angesehen. Ich muss ihnen leider widersprechen!!! Gysi Vergangenheit hin oder her, links Partei hin oder her, aber mit Verlaub der Merz kann dem Gysi wirklich nicht das Wasser reichen wenn es um Rhetorik geht

Vor 15 Tage
keine Ahnung
keine Ahnung

Horst Lüning ja das stimmt das sehe ich genau so! Ich als Unternehmer sehe auch das nur mit einer starken Wirtschaft unser Wohlstand gehalten werden kann, ich hoffe er hat den Weitblick den Mittelstand zu stärken und nicht die Großunternehmen. Aber Rhetorik is der Herr Gysi wirklich ein Ohrenschmaus.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Er ist aber in der Theorie richtig stark! Seine Gedanken - vor allem über Wirtschaft - sind für mich extrem logisch.

Vor 14 Tage
Jörg Uhlmann
Jörg Uhlmann

Man braucht außerdem auch keinen teuren Fahrdienst des Bundestages mehr in dem sich die Herren und Damen chauffieren lassen, weil es dann ja eh Standard ist. Hmmm - Obwohl, für die die politische Kaste wird es bestimmt wieder was extra geben. Jede Wette.

Vor 15 Tage
DannyFreiburg
DannyFreiburg

Das ist ein trauriges Thema. Ich bin selber im Automatisierungsbereich tätig und gebe Deutschland mittlerweile keine Chance mehr, in Zukunft unter den führenden Industrienationen zu bleiben. Die Bedingung zur Gründung von Technologieunternehmen und zur Innovation der bestehenden Unternehmen sind in der EU mittlerweile angesichts ausgeuferter Regelwerke und fehlender Kredite für junge Unternehmen im weltweiten Vergleich nicht mehr konkurrenzfähig. Zukunftsfeindliche und unternehmerfeindliche Haltungen sind in der Gesellschaft erschreckend tief verankert.

Vor 15 Tage
Man Uel
Man Uel

Ich muss sagen die nahe/mittlere Zukunft wird "geil". Ich bin ein Mensch der Veränderungen mag, vor allem wenn sie so viele Vorteile und Chancen bieten wie die Mobilitätswende. Schon Jahre vor ich ihre oder Ähnliche Videos gesehen habe, hab ich mich schon immer gefragt ob sich die derzeitigen Mobilitätskonzepte nicht verbessern ließen. Ich konnte mich nie wirklich mit dem Gedanke zufrieden geben das die derzeitigen Mobilitätsformen das Optimum darstellen würde (auch wenn es sich manch anderer für die nächsten 50 Jahre noch so wünschen würde). Und nun ist es also soweit wir dringen in Bereiche vor die vor einem Jahrzehnt noch pure Utopie war. Die man nur im neuesten Sci-FI Kracher auf der Kino Leinwand sehen konnte. Man kann heute ja rückblickend schon sagen das die Technik (Raumgleiter, Klone, Roboter mit KI und Laser/Energiewaffen usw)diverser Sci-FI Filme immer mehr Realität werden. Leider glaube ich wird uns in Deutschland noch vieles der neuen Technischen Möglichkeiten lange vorenthalten bleiben. Da sich hierzulande eine Regelrechte Massenphobie/Paranoia gegen neue Technologien formiert. Bestes Beispiel ist der Ausbau des Flächendeckenden 5G Netzes, wo jetzt schon diverse Pseudo Ärzte, Ängste schüren, das dieses Flächendeckende 5G Internet die Gesundheit massiv in Mitleidenschaft ziehen würde. Der Deutsche ist und Bleibt halt ein erzkonservatives, ängstliches Wesen.

Vor 15 Tage
RadfahrerProductions
RadfahrerProductions

Hallo Manuel, das hat aber auch etwas damit zu tun, dass gewisse Seilschaften aus Politikern und Wirtschaftsleuten den Menschen hier bereits über viele Jahrzehnte zwar die Nachteile von Neuerungen aufgebürdet, sie aber von vielen Vorteilen abgeschnitten haben. Irgendwann hast Du als Normalo kein Vertrauen mehr darauf, dass es bei zukünftigen Entwicklungen anders sein könnte. Und dann bekämpfst Du diese nach dem Motto - ich behalte lieber was ich habe, auch wenn das schlecht ist - noch schlechter kann es immer kommen. Das wir so fatal ticken liegt auch da dran. Und diese Angst ist gewollt und geschürt.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Museumsland Deutschland verbunden mit German Angst.

Vor 14 Tage
Frank Weber
Frank Weber

Hallo Herr Lüning. Erst einmal vielen Dank für das Video. Ein interessantes Thema, jedoch sind aus meiner Sicht die Dinge doch noch etwas schwieriger als dargestellt. Denn bis die Entwicklung so weit ist, haben wir hier ein Problem, da Kleinunternehmer, auch aus dem Handwerksbereich weniger junge Leute finden, die selbst noch mit dem Transporter und dem Werkzeug sowie Material auf die Arbeit oder die Baustelle etc. fahren können. Jeder will sich was transportieren lassen, jeder möchte die Dienstleistung am besten für Null in Anspruch nehmen (geht ja heute noch über Eltern oder Freunde/Verwandte) aber wer macht diese Arbeit? Neben der Freude, die das Steuern eines Fahrzeuges machen kann ist dies auch eine erworbene Kompetenz. Bitte nicht falsch verstehen. Ich freue mich über Entwicklung aber was machen wir wenn mal der Stecker gezogen wird? Ich sehe das Potential pro Verkehrsfluss, weniger Unfälle, entspanntes Reisen etc., aber ich sehe auch, dass wir wieder ein Stück Befähigung und Einfluss abgeben. In D wird inzwischen in der Politik über die Generalerfassung der Autofahrer diskutiert um die Einfahrverbote von Dieselfahrzeugen zu überwachen, diejenigen die die Probleme verursacht haben treiben ihre Spiele weiter und lachen sich kaputt. Und was hört man von den sogenannten Automobilclubs dazu, die Ihre Mitglieder und deren Interessen eigentlich vertreten sollten? Hier sind den entscheidenden Kräften ganz andere Dinge wichtig und nicht die sinnvolle Weiterentwicklung des Personentransportes. Schon gar nicht autonomes Fahren. Wo kommen wir hin, wenn unkontrolliert jeder mit jedem x-beliebigen Auto fahren kann? 😉

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Tut mir leid, Ihnen das so sagen zu müssen. Das ist eine typisch deutsche Bedenkenträger-Denke. Das wird sich völlig von alleine entwickeln. Wenn alte Menschen mit dem autonomen Auto zum Arzt kommen und das nur 1/20 vom Fahrdienst kostet, dann werden nach wenigen Wochen alle alten Menschen mit dem autonomen Fahrzeug zum Arzt fahren. Wenn man mit dem autonomen Auto dreimal so schnell zur Arbeit kommt als mit den Öffis und das auch noch weniger kostet, dann werden alle mit diesen Fahrzeugen fahren, weil man nebenbei eben doch etwas im Berufsverkehr tun kann. Die Vorteile sind so immens, dass binnen kürzester Zeit die Bedenkenträger nicht mehr gehört werden. Natürlich wird es für längere Zeit Ausnahmen geben (z.B. Handwerker mit Servicefahrzeugen). Doch die Masse wird sich sehr schnell anpassen.

Vor 14 Tage
Lephty1
Lephty1

Hallo Herr Lüning, Ihr Technikoptimismus, den ich teile, kollidiert mit Ihrem Crashpessimismus, den ich auch teile

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Stimmt. Ich sehe deshalb auch eine (Teil-)Technokratie als Lösung für den Crash an.

Vor 14 Tage
666MarcoM
666MarcoM

Bei uns trifft die Politik die Entscheidung gerade gegen ein modernes mobiles Internet. Braucht ja angeblich keiner. G4 ist schnell genug. Es ist unfassbar zu sehen wie völlig unfähige Politiker in so schnelllebigen Zeiten nix raffen und die Zukunft verdummen. Aber Hauptsache der sozialstaat wurde ohne Not nochmal ordentlich aufgebohrt.

Vor 15 Tage
Samson Goldherz
Samson Goldherz

Werden sie auch das Buch Homo Deus lesen und vorstellen?

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Habe ich schon zum Teil gelesen (als Hörbuch). Hörbücher dauern viel länger als lesen. Nervig. Mal sehen, wann ich dazu was drehen kann.

Vor 14 Tage
Gucci Anton
Gucci Anton

Ich habe mit 21 keinen Führerschein, ich warte bis er so viel kostet wie mein Internetanschluss ;)

Vor 15 Tage
Senfglas Sammler
Senfglas Sammler

Der letzte SPD Wähler ist auch bereits geboren!

Vor 15 Tage
Peter Bischoff
Peter Bischoff

Der letzte CDU Wähler ebenfalls....

Vor 6 Tage
GrafvonIsen
GrafvonIsen

Hoffentlich!

Vor 9 Tage
wirelesspirat
wirelesspirat

Der letzte Grünen-Wähler hoffentlich auch.

Vor 12 Tage
fjordproa
fjordproa

Bis der 18 ist gibt's die aber nicht mehr.

Vor 12 Tage
Tobias Pascher
Tobias Pascher

Naja mit ewigen Leben heißt das leider nix 😢😕😂

Vor 15 Tage
Jonnes __
Jonnes __

Ganz richtig, ich habe den Bürokraten auch schon mitgeteilt, dass sie ihre Blendungs-Ampeln (LED ist ja angeblich viel besser, blendet aber in der Nacht wie Sau) in Zukunft wieder abbauen können ;-) .

Vor 15 Tage
Carmelita
Carmelita

als ich in der Grundschule war wurde die welt im Jahr 2000 beschrieben, da gab es fliegende autos, leben auf fremden planeten, das öl war alle usw..., ich glaube das wir auch in 30 jahren noch selbst auto fahren müssen/dürfen, auf autobahnen mag das ja evtl gehen aber nicht klein/ klein im stadtgebiet, wo man aggressiv jede lücke nimmt, die ganze infrastruktur müsste umgestellt werden und das dauert, wir haben ja nichtmal flächendeckend dsl oder mobilfunk

Vor 15 Tage
Schnitzel Pommes
Schnitzel Pommes

Die künstlichen Intelligenzen lassen sich schon lange nicht mehr von einer Innenstadt aufhalten. #starlinkconstellation

Vor 15 Tage
Go Peace
Go Peace

ein Glück, es gibt noch ein paar hier, die klar denken und vor allem differenzieren können!

Vor 15 Tage
alf Timelord
alf Timelord

Taxi vergessen ! braucht man ja dann auch nicht mehr :-)

Vor 15 Tage

Nächstes Video