Fahrt mit dem Autoreisezug von München nach Hamburg und weiter mit dem Tesla nach Wacken


ert
ert

geiles Video .. ich feier das wenn die Lok losfährt .. hab jetzt schon 10 mal gesehn.

Vor 2 Monate
Ralph Eisermann
Ralph Eisermann

Ich kann das Bahnbashing von Horst Lüning nur eingeschränkt nachvollziehen. Das Problem ist doch dass man die Bahn in DE vernachlässigt hat , und zwar auch krasse Art , ein Fehler den die anderen DACH Länder nicht gemacht haben, und eben auch die Franzosen nicht. Und leider wird in Europa eben auch das nichtt gemacht was die Bahn gut kann: Lange, schwere, hohe Züge mit entsprechenden Lokomotiven. Sechsachser etwa will man nicht ... einst etwa in Gestalt der 103 der Stolz der Bundesbahn. Man hatte etwa bei der Hannover-Würzburg schon vorgeschlagen die Strecke viergleisig zu bauen, weil eben absehbar war dass die Nachfrage nach einer entsprechenden Kapazität bestehen wird. Man hat eine unsinnige Nur-ICE Steilstrecke zwischen Frankfurt und Köln gebaut ...wobei rein technisch mit entsprechenden Zug- und Schiebeloks auch 4% nicht unüberwindbar für Güterzüge sind, hat man ja auch im Schwarzwald gesehen als die Hauptstrecke eingestürzt war wegen zu geringer Überdeckung ... Leider wird die Elektrifizierung eben gerade von der CSU blockiert wo möglich. Und ja, eben auch die ÖPNV Netze wachsen nicht, die BOB etwa gehört auch dringend elektrifiziert, ebenso der Dieselstern Mühldorf. Auch wenn sich nur Dual Mode Lokomotiven die Option abzeichnet sowohl mit Diesel als auch elektrisch unter Strippe zu fahren - wobei hier die zulässige Achslast ein einschränkender Faktor ist.. In Nordamerika ist das wiedermal einfacher

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

In der Schweiz wird der Unmut über das Subventionsgrad SBB immer lauter. Man versenkt dort wohl (keine Quelle) die siebenfachen Subventionen pro Personenkilometer. Trotzdem steigt die PKW-Nutzung viel, viel stärker als die Bahn. Auch die machen nciht alles richtig. Österreich liegt irgendwo dazwischen.

Vor 2 Monate
Ralph Eisermann
Ralph Eisermann

Wir warten auf einen ÖBB Nightjet Test :)

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Werde so schnell keine Gelegenheit haben.

Vor 2 Monate
Tim Leiser
Tim Leiser

Naja, wenn ich richtig informiert bin ist der Fernverkehr der Bahn 100% Klimaneutral (über Umlagen natürlich) wie soll denn da ein Flugzeug mithalten? Und wenn das ein Pilot vorrechnet, dass glaube ich das erstmal genau so, wie ich einem Proschemanager die Sorge über die Umweltbilanz von Tesla abnehme oder einem Vertreter von Marlboro, dass Rauchen gesünder ist als Kaugummis ... Lieber H. L. Es ist in Ordnung, wenn Sie einfach nur Technikbegeistert sind. Vielleicht dachte ich auch nur, dass Ihnen die Umwelt am Herzen liegt, da sie ein Verfechter der eMobilität sind. Aber wer sich alle 1-2 Jahre einen neuen Tesla kauft, kann unmöglich glauben, dass das gut für die Umwelt ist. Ich bin sicher, die eMobilität ist eine viel sauberere Sache als mit Verbrennungsmotor zu fahren. Und mir ist bewusst, dass da viele Fehlinformationen und kurzsichtige Argumente verbreitet werden, was die Umweltbilanz von eAutos betrifft. Aber ein ausgedientes Auto durch ein Batterieauto zu ersetzen ist sicher das Beste für individuelle Mobilität(nach Carsharing mit Roboterautos und noch hinter Radfahren und laufen). Aber alle zwei Jahre ein neues eAuto ist quatsch. Und einem Piloten glauben, das fliegen besser ist als Bahnfahren kann ich mir nicht vorstellen. Das würde bedeuten, dass es besser für die Umwelt ist, wenn die Bahn abgeschafft wird und alle, die heute Bahn fahren fliegen. NO WAY! Vielleicht wenn die eFlugzeuge wie von Lilium Aviation und so sich durchsetzen.

Vor 2 Monate
N M
N M

Bahn ist aber deutlich sicherer. Und wenn man andere Länder nimmt, wo Strassen und "Fahrkultur" deutlich schlechter sind - da ist noch viel sicherer als Autos.

Vor 2 Monate
Perry Rhodan
Perry Rhodan

Da könnte man ja wieder anfangen mit Zeppeline zu Fliegen... (Cargolifter war ne nullnummer)... War wieder ein sehr tolles video :-)

Vor 2 Monate
Tobias Graupner
Tobias Graupner

Ja, die Bahn. Als Nicht-Autobesitzer und Berufspendler hab ich da auch so langsam meine Schmerzhaften Erfarungen. Seis drum. Ich frage mich aber, warum de Bahn nicht endlich die Zeichen der Zeit begreift und sich als kompletter Verkehrsdienstleister begreift. Die haben massen an immobilien, an jedem Bahnhof haben die eigene Parkplätze, die haben Flinkster als Carsharingdienst Deutschlandweit. Die haben ein eigenes Kommunikationsnetz und ein eigenes Stromnetz. Warum man das nicht sinnvoll in eine Allumfassende Transportdienstleistung, die sowohl individuell als auch extrem effizient ist, eröffnet sich mir nicht. Das dicke Ende fü die Bahn kommt, sobald vollautonomes Fahren auf Autobahnen funktioniert. Dann gibt es keinerlei Grund mehr, die Bahn zu benutzen. LKWs rollen dann unbemannt und am Zielort halten sie vor einem Dienstleister, der den Fahrer für die letzten Kilometer über land stellt. Mehrere Elektrotrucks am Stück, elektronisch gekoppelt im Windschatten, fahren dann auch wesentlich energieeffizienter. Große Strecken überwindet man mittels Dienstleister, die aller X Kilometer nach dem Postkutschensystem voll geladene Zugmaschinen stellen. Pausenzeiten entfallen ja dann auch. Disruptive Mechanismen werden unflexible Gebilde wie die Bahn komplett innerhalb weniger Wochen zerlegen. Autonomes Autofahren auf der Autobahn und die Chinesen werden Ihre Fabriken hochfahren und das Transportwesen in Grund und Boden stampfen. Keine Frage mehr ob es kommt, sondern nur noch, ob es 10 oder 20 Jahre dauert.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Dann kann man endlich die Eisenbahntrassen in autonome LKW-Schnellwege umfunktionieren. Mit den geringen Abständen autonom fahren wäre richtig toll! Und wenn man dann gekoppelt dicht auffährt (Platooning), dann stimmt es auch mit dem Energieverbrauch. Der geringe Reibwert des Rad-/Schienesystems bedingt große Blockabstände und die begrenzte Bahnhoflängen begrenzt die Zuglängen. Über diese physikalischen Grenzen kommt die Bahn nicht weg. Damit ist sie tot.

Vor 2 Monate
Gerhard A. E. Uhlhorn
Gerhard A. E. Uhlhorn

Die Aussagen „Keiner fährt mehr Nachtzug“ und „Nachtzug komplett ausgebucht“ passen aber nicht zusammen. Ich erkenne darin einen Widerspruch.

Vor 3 Monate
K5S7
K5S7

leider wenig sachlich....schade

Vor 3 Monate
Tank Jacket
Tank Jacket

Habe Tränen gelacht 😂😂😂😂😂

Vor 3 Monate
Rüdiger Koszlowski
Rüdiger Koszlowski

Vielen Dank für dieses Video. Dann werde ich wohl doch lieber das Angebot der österreichischen Bahn nutzen. Meines Wissens werden dort aber die Fahrzeuge nur in Linz verladen. Das wird also dann wohl auch auf einen Mietwagen ab Hamburg hinauslaufen.

Vor 3 Monate
Horst Fuchs
Horst Fuchs

Ich möchte nochmal was dazu schreiben: Das System Bahn ist zu komplex geworden um es heute noch ohne Insiderwissen oder jahrelange Lektüre von Büchern zu verstehen. Die Unwissenheit der Kunden über übliche Vorgänge/Abläufe verstärkt dann nur noch das Gefühl, ausgeliefert zu sein. Der persönliche Kundenkontakt und bahneigene Infomaterialen wurden quasi komplett gestrichen. Man hält die Kunden weiter für doof und verschleiert soweit wie möglich internas. Schaut man sich aber mal stattdessen an, wie Airlines und Flughäfen sich um Aufklärung und „Fans“ kümmern....

Vor 3 Monate
Horst Fuchs
Horst Fuchs

Exakt. Aber das ist eben das Erbe von Bundesbahn, Reichsbahn und 25 Jahren branchenfremdem Management. Kein intrinsisches Problem der Schiene. Im übrigen ist es beeindruckend, wie sich die Bahngesellschaften in Europa schon Jahre vor Gründung der EU abgesprochen haben, gemeinsame Wagen- und Fahrzeug-Pools und Standards gesetzt haben. So konnten früher Güterwagen quasi "frei" in ganz Europa verwendet werden ("RIV EUROP"), egal welcher Staatsbahn Eigentümerin war. Sämtliche Reisezugwagen wurden standardisiert ("UIC") und teilweise auch gemeinsam beschafft ("Eurofima"), auch in Absprache mit dem damaligen Ostblock. Es gab auch eine gemeinsame Gesellschaft für Tiefkühltransport ("INTERFRIGO"). Das ist alles Geschichte, wurde aufgelöst, weil der Fokus auf HGV Triebzüge gelegt wurde, Hau-Ruck-Privatisierungen einzelner Geschäftsbereiche komplett versaut wurden (aus betriebswirtschaftlicher Sicht ebenso) und eine pseudo-privatisierte Staatsbahn mit der anderen pseudo-privatisierten Staatsbahn nun "im Wettbewerb" steht. Wengistens gibt es seit ca 15 Jahren preiswerte Mehrsystem-Loks, sodass Güterzüge lange Strecken unterschiedlichster Stromversorgungsarten und Signaltechnik befahren können, mit ETCS wird es in 20-30 Jahren hoffentlich zumindest auf europ. Hauptstrecken ein einheitliches Signalsystem geben. Es dauert nur einfach sehr, sehr lange. Wie es richtig geht, sieht man in der Schweiz. Dort gibt es schon flächendeckend ETCS, man bietet guten Service und es werden die Kunden nicht bevormundet, man geht ordentlich mit ihnen um, es gibt ein Jahres-Pauschal-Ticket für das ganze Land (inkl. Tram, Bus, Schiff, Bergbahnen) und einen Taktfahrplan. D.h. man ist hochflexibel. In D im Fernverkehr macht man genau das Gegenteil: Zugbindung wie im Flugzeug und starre Mindestvolumina auch für Güterverkehrskunden bzw absurd hohe Preise für Anschlussgleise (100.000€+ für eine Weiche)

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Aktuell kam ja ein Brandbrief des CEOs der Bahn. Krass: http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/dritte-gewinnwarnung-droht-offenbarungseid-von-bahnchef-lutz-brandbrief-zeigt-wie-katastrophal-es-um-die-bahn-steht_id_9560280.html

Vor 3 Monate
Glider Pilot
Glider Pilot

Ein wollte mal einen Witz über die Bahn erzählen, aber der wäre nicht angekommen 🤣

Vor 3 Monate
Alexander Beck
Alexander Beck

800€ ?! Für das Geld fahr ich Sie Übernacht hin und zurück + Putz ihren Wagen LG

Vor 3 Monate
Daniel K
Daniel K

Da hat sich in den letzten 20 Jahren bei der Bahn nichts geändert. Da herrscht Kontinuität in der Leistung. Zwar auf sehr niedrigem Niveau aber stabil (stabil schlecht). Fahren Sie Rad. So von Campingplatz zu Campingplatz quer durchs Land. Diese sind mittlerweile alle auf einem sehr guten Niveau. Viele mit Restaurant und mindestens Brötchenservice. Einige auch mit Frühstücksangebot. in jedem Fall ohne Folienhörnchen. 🚂🚲😎

Vor 3 Monate
dastdast100
dastdast100

Für 800 Euro hätte ich mir einen Chaffeur für den Tesla genommen. So hätte man genausogut im Auto arbeiten können wie im Zug, einfach mind. 50% günstiger und schneller.

Vor 3 Monate
Gorgs Siegfried
Gorgs Siegfried

Es ist wohl nicht so einfach…Wiesbadener ESWE verlängert Ausschreibungsfristhttp://www.electrive.net/2018/09/09/wiesbadener-eswe-verlaengert-ausschreibungsfrist/

Vor 3 Monate
Patrick Vandercar
Patrick Vandercar

ich bin ein Grüner und fahre einen schönen T2 Diesel. Von diesen Elektroautos mit dem Cobalt halte ich nix das sind echte Umweltsünder. Achtung Ironie :-P

Vor 3 Monate
Tezcatlipocaxolotl
Tezcatlipocaxolotl

"Dann drückt dieses Bahn aufs Gas … und sifft die Welt voll " XDDDDD hahahahah

Vor 3 Monate
Ulrich Schulz
Ulrich Schulz

Das war ein sehr unterhaltsames Video. Bahnfahren will gelernt sein, das fängt beim Kauf der Fahrkarte schon an, wegen der vielen Tarife. Außerdem sind auch meiner Meinung nach nur Nahverkehr und ICE empfehlenswert, jeweils ausschließlich als Direktverbindung, denn mit heftigen Verspätungen und Zugausfällen muss man immer rechnen.

Vor 3 Monate
sky lukewalker
sky lukewalker

Warum haben Sie sich das eigentlich angetan? Wette verloren oder was?!

Vor 3 Monate
Bob Belcher
Bob Belcher

Whisky.de - bei uns bekommen sie den Stoff, der das Bahnreisen erträglich macht.

Vor 3 Monate
Frank Möller
Frank Möller

„Jahrzehntelange Pressung der Gewerkschaft“? Was sind das nur für undankbare und unverschämte Mitarbeiter bei der Bahn. Anstatt zufrieden damit zu sein, dass sie täglich 7 oder 8 Stunden weg von der Straße sind und dass sie sich damit auch noch zuhause Strom und Heizkosten sparen, wollen sie doch tatsächlich auch noch ein Gehalt, von dem sie anständig leben können. Ts ts ts ... unglaublich! Ironie aus. 😉 Aber mal ganz abgesehen davon, habe ich den Eindruck, dass hier vieles in einen großen Topf geworfenen und dreimal kräftig umgerührt wird und am Ende kommt dann eine Gesamtschelte für Eisenbahnen insgesamt heraus. Zum einen sagen Sie ja selbst, dass Sie nicht mit "Die Bahn" (früher Bundesbahn) gefahren sind, sondern mit einem privaten Anbieter. Also wenn, dann müsste sich Ihr Ärger gegen diesen Anbieter und dessen "Fahrzeugmaterial" richten. Sie haben recht, wenn Sie sagen, die Bahnnetze seien zum teil sehr dicht. Aber wenn in den letzten Jahrzehnten durch die Politik auch nur annähernd soviel Mittel in den Bahnausbau gesteckt worden wären, wie in den Straßenbau, dann sähe das auch anders aus. Sie bemängeln außerdem den Zustand der Bahnverladung in München. Die kenne ich zwar nicht, aber ich frage mich, warum sollte "Die Bahn" die Autoverladung erneuern / ausbauen / neu bauen, wenn sie selbst gar keine Autozüge mehr betreibt. Ein Ausbau müsste doch dann den verbliebenen privaten Anbietern in der einen oder anderen Weise in Rechnung gestellt werden, was dann aber wiederum Ihr Ticket für die Fahrt nach Wacken wohl nochmals verteuern dürfte. Dass die Bahn auch Autoverladung - und zwar schnell und komfortabel - kann, sieht man bei der Bahnverladung von und nach Sylt. Aus Ihren Videos ist ja nun hinlänglich bekannt, dass Sie weder Linke noch die Gewerkschaften so richtig leiden können. Das sei Ihnen unbenommen. Aber einerseits wollen Sie vom Personal freundlich und zuvorkommend bedient werden. Und das stellen Sie ja auch ausdrücklich positiv heraus, wenn das klappt. Prima. Andererseits beklagen Sie "die jahrzehntelange Pressung durch die Gewerkschaften". Ich denke mal, vor allem ein zufriedener Arbeitnehmer, der vernünftig bezahlt wird, ist ein zuvorkommender Arbeitnehmer / Ansprechpartner für Kunden. Schon jetzt ist es so, dass die verschiedenen Bahnanbieter händeringend Personal suchen, aber eben auch wegen der Bezahlung bei Schicht- und Feiertagsdienst, nicht bekommen. So fallen immer wieder Züge aus / werden gestrichen, weil einfach kein Fahrpersonal vorhanden ist, wenn zwei, drei Beschäftigte krank werden. Ich hoffe, Sie nehmen mir meine Kritikpunkte nicht allzu übel. Ihre Teslavideos und auch viele andere mag ich nämlich sehr.

Vor 3 Monate
Knut Kornatz
Knut Kornatz

Super Geschichte. Ich habe herzlich gelacht. Unterhaltsam erzählt. Jetzt weiß ich wieder warum ich Elektroauto fahre.

Vor 3 Monate
t.str.
t.str.

Der Zug fährt aber mit sauberem Strom, der Flieger verbrennt seinen Treibstoff so ähnlich wie die Diesellok im Video. Zudem ist Fluglärm ein riesiges Problem. Gerade in Hamburg.

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Haben Sie die Bahnstromturbinen in den Kernkraftwerken vergessen? ;-)

Vor 3 Monate
Usurpine Susanti
Usurpine Susanti

Ich hab vor ca. 20 Jahren auch so ein Erlebnis gehabt (Hannover nach Nürnberg mit teurer ICE Karte 1. Klasse in ca. 11 h mit 3h Zwangsauftenthalt nachts in Würzburg) und beschlossen, nie wieder mit der Bahn zu fahren, wenn es auch nur irgendeine Alternative gibt. Und dies Video bestätigt meinen Entschluß, ich hab wohl damit alles richtig gemacht. Danke für das informative Video.

Vor 3 Monate
schweissweltcom
schweissweltcom

Papa wo bist du ? Hier! Wo hier? Hier, ich schau grad Herrn Lüning. Ach den Horsti. Ja! Dann ist ja alles gut.Ja mein Sohn, alles gut! aber er heißt Herr Lüning! Ja Papa.

Vor 3 Monate
DONALD TRUMP
DONALD TRUMP

Gute Unterhaltung, habe gut gelacht :D

Vor 3 Monate
M Schr
M Schr

Ich fahre höchstens mal ICE, Erste Klasse, zu nachtschlafender Zeit, da bin ganz zufrieden mit der Bahn. Sonst kenne ich nur den ÖPNV. Das Problem der Gemeinschaftstransportmittel in Deutschland sind die Passagiere. Da geht es eben nicht nur um Transport, sondern auch um Umverteilung. Wenn diese Verkehrsmittel nicht massiv subventioniert würden, und die Fahrt für alle nur mit kostendeckenden Karten gestattet wäre, könnte der rot-grüne Traum von der Entlastung der Städte von Pendlerautos wahr werden: Denn man hätte ganz andere Nutzer und könnte die Fahrzeuge und Haltestellen in einem besseren Zustand halten. Wenn ich heute in einer Großstadt Bus oder S/U-Bahn fahre, möchte ich vielleicht einem Drittel der Mitreisenden eine Erwerbstätigkeit zutrauen.

Vor 3 Monate
Tom Wessel
Tom Wessel

Für 800€! Das waren einmal vier Montagsmieten meiner Studentenbude und die hatte ein sauberes Badezimmer mit Lokus und Duschkabine.

Vor 3 Monate
Rossdokta Mail
Rossdokta Mail

Für 800 Euro wär ich als Chauffeur eingesprungen... derweil hättest schlafen können...!

Vor 3 Monate
Chris1141992
Chris1141992

Ich bin großer Bahn Fan :) Aber nur von den alten Dampfloks :)

Vor 3 Monate
Reinhard Fuchs
Reinhard Fuchs

BITTE einen Beitrag zur öffentlichen Zwangsgebühren-Abzocke beim öff. Rundfunk !!!

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Das Video gibt es schon. EInfach nach dem Schlagwort und Horst Lüning in der YouTube Suche suchen: http://youtu.be/F-0K7LH7Aow

Vor 3 Monate
Mxgtumgoten
Mxgtumgoten

Dann doch lieber in 5 Stunden da hoch düsen und für die 800 Euro dann die Nvidea gtx 1080 ti holen Herr Lüning. Dann können sie auch mal ein paar Lets plays machen 🤔

Vor 3 Monate
torbing07
torbing07

Könnten Sie mal ein Update Video zu Ihrem Smartphone und Ihren Tablets machen? Schönen Abend!

Vor 3 Monate
Electrocity Austria
Electrocity Austria

Also bei dem Video fehlt eindeutig der Joint 😂.

Vor 3 Monate
Maximilian S
Maximilian S

Zum Thema regeneratives Bremsen : Früher ging der Strom beim Bremsen auf sogenannte Bremswiederstände. Seit der Lokbaureihe 120 ( erste Serienlok mit Drehstromtechnik von Ende 1980er ) wird in die Farhleitung rückgespeist. Die Bahn fährt in DACH -Raum historisch mit 16,7 Hz einphasig bei 15 kV. Über Umrichter ist das Bahnstromnetz an das normale 50 Hz Netz angebunden. Alle ICE und IC mit 101 oder 120 bespannt sowie so gut wie alle elektr. Regional und S-Bahnen speisen in die Fahrleitung zurück. Beim Güterverkehr gibt es noch ältere Loks die Bremswiederstände haben.Vorteil dabei ist das die E-Bremse auch ohne Fahrdrahtkontakt funktioniert und somit als sichere Bremse anrechenbar ist.

Vor 3 Monate
Man Uel
Man Uel

Herr Lüning jetzt stellen Sie sich doch mal nicht so an, Die Bahn ist eine super Sache, wie alles hier in Deutschland. Wie proglamierte Es unsere Rauten Lady bei der letzten Wahl - "Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben". Da schwingt noch die Botschaft mit: Stellt euch nicht so an, In vielen Ländern läuft es viel beschissener. :D Das in Deutschland noch Dieselloks und teilweise Dampflocks fahren (Filterlos versteht sich, alles andere wäre nicht authentisch) ist doch was schönes. Das erinnert uns immer wieder aufs neue was Deutschland doch für ein innovatives zukunftsweisendes Land war und ist. Deutsche Dieseltechnologie läuft und läuft und läuft...da steckt jede Menge deutscher Pioniergeist drin :D wieso ersetzen was noch tut? Das Drumherum alles bissel vernachlässigt wird, liegt daran weil es keiner von euch faulen Deutschen Säcken für 4€ die Stunde mehr machen will. *Ironie Ende*

Vor 3 Monate
Andreas Dannhauer
Andreas Dannhauer

Ich glaube, wenn Herr Lüning eine Zugfahrt bucht, wird extra das älteste Wagenmaterial rausgeholt, irgenwelche lärmenden Motoradfahrer bezahlt, die Klimaanlage abgestellt usw., nur um ihn wegen seines Bahnbashings zu ärgern. Da sind bestimmt die Roten am Ruder. "Billiger war's auch noch, weil der Strom nichts kostet." Für den Kaufpreis des Autos hätte man allerdings 25 Jahre kostenlos mit der Bahn fahren können, alle Nebenkosten inklusive. "Die Rekuperationsenergie wird verwendet um die Bahnhofsbeleuchtung zu betreiben." Fehlinformation! Damit werden in erster Linie andere Triebfahrzeuge versorgt, die sich im Bereich des selben Unterwerkes befinden, das spart Leitungs- und Transformationsverluste.

Vor 3 Monate
DanielvonGlarus
DanielvonGlarus

Andreas Dannhauer 🤣😂🤣

Vor 3 Monate
B B
B B

Ein überheblich alter Mann...

Vor 3 Monate
Steffen 99
Steffen 99

Also es gibt genug Diesel Züge mit Adblue und alles

Vor 3 Monate
Count Palatine
Count Palatine

Die ÖBB hat die Nachtreisezüge der Bahn übernommen. Da ist teilweise Fahrzeugtransport möglich.

Vor 3 Monate
Peter Rent
Peter Rent

"Manche Menschen merken nicht wenn sie andere stören." ...Geht auf die Frauen Toilette...

Vor 3 Monate
Martin XOXO
Martin XOXO

Zugfahren mit dem privaten Anbieter 'Abellio Mitteldeutschland' ist wirklich ein Vergnügen! Moderne Züge, hohe Sauberkeit, tolles Personal, enorme Pünktlichkeit.

Vor 3 Monate
Names
Names

Mit Messerstechern und Axtschwingern ist das Bahn fahren auch nicht mehr so entspannt wie früher...

Vor 3 Monate
Gery121
Gery121

Ich bin jetzt mehrmals mit dem ICE von München nach Köln / Düsseldorf und zurück gefahren. Leider hat die Bahn nach wie vor oft Verspätungen, so dass ich in Mannheim fast den Folgezug verpasst hatte. Danach habe ich mir nur noch Direktverbindungen rausgesucht. Leider funktionierte auch das WLAN nicht immer, auch die Klimaanlage ist einmal ausgefallen. Aber eins muss ich sagen: Im ICE zu reisen kann sehr entspannend und angenehm sein! Der ist innen super leise und man spürt die hohen Geschwindigkeiten gar nicht! Da bin ich echt begeistert! Auch der Platz zum Vordersitz ist absolut ausreichend und mit dem Tischchen konnte ich gut den Laptop benutzen. Bzgl. ICE empfinde ich die Bahn tatsächlich als wirklich gut. Es muss halt an den Verspätungen und an Ausfällen der Klimaanlagen gearbeitet werden! Das zieht sich! Traurig! Auch ich war erstaunt, wie langsam der ICE in den Kölner Hauptbahnhof reinfuhr. Er blieb dann sogar mind. 15min. davor stehen!!! Und wieder verpasste ich fast meinen Anschlusszug!

Vor 3 Monate
Christian Linsdorf
Christian Linsdorf

Das Fiasko der Nahrungsmittelaufnahme hätten sie vermeiden können. Einfach Brote schmieren daheim und gut. Geld und Nerven gespart Herr Lüning.

Vor 3 Monate
Martin
Martin

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das eine Autobahn weniger Raum verbraucht als das Gleis. Selbst wenn eine Autobahn nur 4-spurig ist, ist sie doch erheblich breiter als eine zweispurige Eisenbahnstrecke. Autobahnen werden doch wohl in erster Linie immer mehr verbreitert, weil immer mehr Güter mit dem LKW transportiert wird. Vom Grundprinzip her, würde ich gerne mit dem Autoreisezug fahren. Aber bei einem solch miserablen Service, wie von Herrn Lüning geschildert, Nein Danke! Und dann noch bei solch horrenden Preisen, wer soll sich das bitte schön antun?

Vor 3 Monate
Christoph Kempkes
Christoph Kempkes

Die Bahn quischt auch in der Kurve ganz arg. Starre Achsen und das kurveninnere Rad rutscht. Nervig sind auch Flachstellen. Die entstehen wenn die Radsätze blockieren.

Vor 3 Monate
Andreas Rohmann
Andreas Rohmann

Der Preis ist irre hoch, mit dem eigenen (E)Auto ist man günstiger, schneller und umweltschonender unterwegs. Volle Zustimmung: Der Ostbahnhof ist schon speziell, die S-Bahn von Fuhlsbüttel zum Hauptbahnhof und der Bahnhof in Hamburg ebenso. Wahrscheinlich ist das in allen deutschen Großstädten so. Mit dem P100D hätte die Fahrt 8 Stunden gedauert, auf längeren Fahrten habe ich immer ein Diktiergerät dabei um meine Gedanken zu sichern.

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Leider hatte ich keine Zeit, es so zu machen. Ich musste nachts schlafen.

Vor 3 Monate
Unna1969
Unna1969

15:00 Wartesaal, lounge, sprich launsch, richtig mit vollem au. to launch, launch pad, wenn es um Raketen (z.B. die von Space-X) geht, sprich loonsch, mit diesem offenen o.

Vor 3 Monate
Maximilian Scholz
Maximilian Scholz

Warum fahren sie mit der Bahn, wenn sie so unzufrieden sind und vom Tesla so schwärmen?

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Haben Sie mein Video nicht gesehen. Da erkläre ich es am Anfang. Zurück bin ich natürlich Tesla gefahren. Hier das Video: http://youtu.be/Q7WnTJiteFA

Vor 3 Monate
EVPaddy
EVPaddy

Zug ist so ein Ding, das noch nicht in der 'digitalen Welt' angekommen ist. Kam mir immer schon vor wie LP, analoger Film, PAL, Verbrenner-Autos usw. usw. Darum meide ich Züge auch wie die Pest. Disruption wird's da wohl keine geben, vielleicht werden sie durch selbstfahrende Autos ersetzt.

Vor 3 Monate
Florian Behncke
Florian Behncke

hehehe die beschreibung - volle mülltonnen, hundert wespen, 5% deutsch-stämmige - hehehe haaaachjaaaa....

Vor 3 Monate
Canis Majoris RX
Canis Majoris RX

Ralf Schumacher

Vor 3 Monate
Anhor Ra
Anhor Ra

Dann doch lieber mit den ÖBB Night Jets.

Vor 3 Monate
nicht MEHR
nicht MEHR

Da brauchen sie sich eigentlich nicht zu wundern, wären sie mit einem anständigen Verkehrsunternehmen wie etwa der DB (dann natürlich ohne Auto) oder den ÖBB gefahren, hätten sie sich sicher wohler gefühlt.

Vor 3 Monate
Schraubnix
Schraubnix

Um es vorweg zu nehmen , ich bin das letzte mal mit der Bahn gefahren als ich beim Bund war ( ca. 30 Jahre her ) . Bahnfahren mag ich nicht , die Züge gefallen mir nicht , die Bahnhöfe sind mehr als unschön , von der Zuverlässigkeit / Pünktlichkeit will ich garnicht erst anfangen . Aber wie sollte es möglich sein all die Güter von A nach B zu transportieren ohne die Bahn , der LKW-Verkehr , Flugverkehr dürfte das kaum auffangen können . Zur Personenbeförderung ist dieses Transportmittel meiner Meinung nach total ungeeignet .

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Der normale Güterverkehr geht schon ganz lange nicht mehr mit der Bahn. Die Bahn hat nur noch 20% der TonnenKilometer in Deutschland. Was die Bahn fährt ist vor allem Gefahrgut (Marktanteil weit über 66%) und sehr schwere Güter (z.B. Stahlcoils für die Autoindustrie). Aber dazu ist sie ja auch perfekt geeignet. Damit ist sie auch auf den Hauptstrecken voll. Nachts bekommen Sie auf die Hauptstrecken keinen Zug zusätzlich mehr drauf.

Vor 3 Monate
Michael Ebel
Michael Ebel

Eine Frage bleibt. Was ist mit den ausländischen Bürgern die unsere Autobahn nutzen?

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Da wird die im Volksmund sogenannte Ausländermaut kommen. Hier das Video: http://youtu.be/4-5JAkyDQ7A

Vor 3 Monate
Mayday
Mayday

Infohalber: +6dB klingt nicht nach so viel, ist es aber xD..+6dB ist eine Verdoppelung (doppelte akkustische Leistung). da DB eine Logarithmische Skala hat.

Vor 3 Monate
Lephty1
Lephty1

Auch Ingolstadt werden die Autos vertrieben. Und die grüne Bio-Wein Clique bei den oberen 1000 Einwohnern phantasiert von gut getaktetem ÖPNV. Würden sich aber selbst niemals in so einen miefigen Bus setzen.

Vor 3 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Goldman Sachs hat ein Kursziel für Tesla von $210 aufgerufen . Da ist noch viel Platz nach unten.

Vor 3 Monate
Mint S.
Mint S.

Sehr geehrter Herr Lüning, ich verfolge ihre Videos doch seit längerer Zeit und finde die Vielfalt Ihrer Videos nicht schlecht und finde es bemerkenswert, dass Sie über diese zahlreichen Kenntnisse verfügen, um über diese vielen Themen zu berichten. Allerdings verfüge ich (da ich in dieser Branche arbeite) über ein gewisses Wissen, welches an manchen Stellen deutlich von ihren Feststellungen bzw. Aussagen abweicht. 1. Sie sprachen an, dass erst gerade die neusten Loks die Bremsenergie zurückspeisen, dazu sei gesagt, dass bei der Baureihe 120 (Bj. ab 1979) erstmalig ein Drehstromantrieb zum Einsatz kam, ab diesem Zeitpunkt konnte fast jede E-Lok ihren Strom zurückspeisen. Da dies effizienter ist, als die Energie in Heizwiderstände zu leiten und später die ersten "Computer" Loks aufkamen, war die Ausmusterung der älteren Loks sehr bestrebt worden. Sodass die DB bzw. die Bahn doch über einen recht neuen Triebfahrzeug-Fuhrpark verfügt. Richtig, es gibt einige Auslandsloks, die können in fremden Netzen keine Energie zurückspeisen, meist liegt das an der erhöhten Spannung z.B. 25kV. 2. Dann zur Sprachausgabe "Störung". Hier möchte ich kurz aufklären, dass das Fahrzeug immer einen Fahrzustand erwartet und alles was dieser Fahrt im Weg steht, wird per Sprachausgabe an den Lokführer gemeldet. Die Lok hatte aber nur die Funktion die Zugsammelschiene (Zentrale Energieversorgung) der Wägen zu speisen, deshalb stimmten hier einige Parameter nicht mit dem angestrebten Fahrzustand überein. Bei einschalten ihres Autos müsste, sich das Fahrzeug also auch beschweren, dass die Handbremse angezogen ist, der Gang noch in P eingelegt ist, das wäre eine analoge Übertragung auf das Auto. Zudem haben Sie ja eine Geschwindigkeit von 150km/h gemessen, allerdings kann diese Baureihe 189 (Siemens ES64F4) nur maximal 140 km/h fahren. Entweder wurde die Lok von Flixtrain (230km/h) verwendet oder es war ein Messfehler. 3. Diese "böse, alte" Diesellok der Baureihe 218 (ab 1968) besitzt einen MTU 4000, der seit 1997 produziert wird und nachträglich in diese Lok verbaut wurde, außerdem ist diese Lok bereits abgasoptimiert und erfüllt auch gewisse Bestimmungen. 4. An der Verständlichkeit der Ansagen gibt es am Ostbahnhof meiner Meinung nach eigentlich keine Probleme, ansonsten gibt es unweit davon noch eine Reiseauskunft. Ansonsten kann man eigentlich sehr froh sein, dass die Ansagen hier noch nicht automatisiert worden sind, denn in einem Störungsfall wird jeder einzelne Zug durchgegeben und in irrsinnigen Intervallen wiederholt und die eigentliche Information geht unter. 5. Außerdem erwähnten Sie, dass es bei der Bahn sehr viele Leerfahrten gäbe, das tritt evtl. bei kurzen Distanzen auf (z.B. Zuführung der Werkstatt), allerdings wird dies auf längeren Strecken eigentlich nicht praktiziert. Dort werden die Züge im laufe des Tages an den Außenstationen Stück für Stück abgehangen und gesammelt oder komplett nach einer Fahrt abgestellt, z.B. in Tutzing bzw. in der recht großen Abstellung in Kochel. Dort wird dann der Lokführer mit einem anderen Zug bzw. PKW-Taxi dorthin gebracht, damit von dort die Leistung starten kann, um Leerfahrten zu vermeiden. 6. Sie erwähnten, dass Ihr Zug Nebengleise benutzt habe, laut Definition sind Nebengleise: "Die von Zügen nicht planmäßig befahrenen Gleise" Da ihr Zug, jedoch planmäßig verkehrt, gehe ich nicht von Nebengleisen aus, sondern von Hauptgleisen. Dies hat nichts mit dem Zustand der Trasse zu tun. Es muss dann jedoch auch nicht gleich eine Nebenbahn sein, da eine Nebenbahn niedrigere Geschwindigkeiten besitzt, sowie kürzere Signalabstände verbaut sind. 7. Bei ihrem "Auto-Nachtzug" wird oftmals die Fahrzeit künstlich gestreckt, damit man nicht zu früh (z.B. 4:00Uhr) am Zielort eintrifft, sondern zu adäquaten Zeit aufstehen kann, dabei wird dann auf schnelle Trassen verzichtet, wodurch die Preise der Trasse gesenkt werden können. Diese Trassengebühr wird vorher bestimmt bzw. festgelegt und hängt von verschiedenen Faktoren ab, sie ist mit einer Maut zu vergleichen, wobei auch jeder Zug (auch DB Züge) Abgaben an die DB Netz AG leisten müssen. Ich hoffe, dass Sie sich vielleicht zukünftig besser bzw. genauer über manche Dinge informieren und nicht gleich loslegen. Vielen Dank und schönen Abend!

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Jeder Unternehmer muss sich damit abfinden, dass der Kunde spezielle Erlebnisse macht, die sich nicht mit dem Wunschdenken der Führungsriege decken. Das muss auch die Führung akzeptieren. Wenn wir dann den Staat als Eigentümer vor uns haben und das Unternehmen hochgradig subventioniert wird, dann kommt dabei raus, was wir hier sehen.

Vor 3 Monate
Hans T
Hans T

Auch bei den ÖBB ist nicht alles so super. Ich kenne zwar nicht die Liegewagen, aber beim Rest ist auch nicht alles Gold was glänzt (das sind eher die Speckfingerabdrücke der vorher Mitreisenden). Auch hier gibt es noch prähistorische Wagen, man sehe sich nur die S-Bahn in Wien an (Baureihe 4020). Der Lumpensammler von Wien Hbf nach Westen um 23 Uhr ist immer rammelvoll. 2 Sitzwagen, der Rest Liegewagen. Niemand kommt auf die Idee hier auch nur mal einen lausigen Sitzwagen mehr anzuhängen. Das endet in Zuständen wie im Viehwaggon. Die Fahrpreise sind aber trotzdem geschmalzen. Will man vor 7 Uhr aus Westen kommend einen Flug von Schwachat starten, mit der Bahn no way. Weil: es fährt nix. Dabei ist die Strecke um diese Zeit mit Sicherheit nicht ausgelastet (ich wohne nahe der Bahnstrecke). Also, man will nicht. Tja.. Positiv ist immerhin, dass die 50% Rabattkarte nur 66€ statt der 255€ in Deutschland kostet.. Leider muss ich viel zu oft mit der Bahn fahren, weil das Parken an Flughäfen noch teurer ist. Auch in Deutschland in aufpolierten 1.Klasse IC-Wagen aus Kaisers Zeiten, die nun für die 2. Klasse zur Verfügung gestellt werden. Verspätungen jedes 2. Mal von 10-60 Minuten, mit den tollsten Begründungen von "Tiere im Gleis " bis "Brückenschaden". Das ist echt armselig, 2018 in den reichsten Ländern der Erde

Vor 3 Monate
Ralph Eisermann
Ralph Eisermann

Die ÖBB hat ja auch das Material übernommen, die SBB helfen wohl auch noch etwas mit Material aus. Aber die Neubestellungen sind ja raus ...

Vor 2 Monate
Chris Thirst
Chris Thirst

Bei mir sind ständig "Personen auf den Gleisen". Man fragt sich wer nicht weiß, dass man auf Gleisen nichts zu suchen hat...

Vor 3 Monate
schwarz404
schwarz404

Die Schweiz macht ihre Grenzen ab 2020 für laute Züge dicht.

Vor 3 Monate
Support 4.0
Support 4.0

Ich hab mir das ganze Video angeschaut, da es mich sehr an meine Reise mit dem Schlafwagen erinnerte. Es war ungefähr genau das gleiche Erlebnis. Ich war nur im Schlafwagen, ohne Auto und der Bahnhof war auch nicht gut, jedoch gab es Läden wo man was kaufen konnte. Die Fahrzeit war ungefähr gleich und vom alter der Wagen her war auch alles gleich. Es hatte mich nur ca. 40 Euro gekostet. Es war in Thailand in einem Schwellenland, wie gesagt... Der Wagen selbst war sehr sauber. Ich würde dieses Thema doch nicht ganz aufgeben. Probieren Sie einen echten ÖBB Nightjet: http://www.nightjet.com/reiseziele/deutschland/muenchen.html, das sind die alten Wagen der DB. Damit bin ich auch mal gefahren vor ca. 20 Jahren von Basel nach Hannover.

Vor 3 Monate
Support 4.0
Support 4.0

Was würden Sie von Autozügen halten wo mit 250 - 300 km/h tagsüber fahren? Wäre das nicht eine gute Lösung?

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Geht aber nicht mit Auto ;-)

Vor 3 Monate
Kintaro
Kintaro

29:29

Vor 3 Monate
Puncky
Puncky

Er hat bei 29:30 nicht wirklich „What the f**ck!“ gesagt 👌😂

Vor 3 Monate
Senfglas Sammler
Senfglas Sammler

Ich liebe ihre Road Trip Geschichten Diese Art wie sie das erzählen, einfach nur genial. Ein Mann in ihrem Alter und ihrem Wohlstand unterwegs in den Bananen Republik Ecken. Mögen sie noch lange so fit und gesund sein Herr Lüning. Absolutes Highlight auf YouTube für mich! Alles Gute und danke für all die tollen Videos und Informationen

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Danke für das Lob. Das motiviert.

Vor 3 Monate
ProjectGTR
ProjectGTR

Bei uns sind auch alle schienennetze ohne strom. Schön die Dieselloks am rauchen. Der osten lässt grüßen

Vor 3 Monate
Zacharias P.
Zacharias P.

Herrlich :)

Vor 3 Monate
Jonnes __
Jonnes __

Hat ihr Model S auch solche Spielereien eingebaut? Model X features http://www.youtube.com/watch?v=-jyPkg0yXzM .

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Model S nicht. aber hier mein Video dazu: http://youtu.be/lN-99f8GzRc

Vor 3 Monate
C F
C F

Ralf Schuhmacher in Bispingen, da haben sie schon mal geladen auf den Weg Richtung Norden

Vor 3 Monate
C F
C F

Lüneburg.... Hätten sie ihre Reise mal angekündigt :D ich hätte sie zu gern mal live gesehen :)

Vor 3 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Teslaaktie steht bei € 227, kaufen Sie? Top Manager zu ersetzen kann gelingen, aber es muss nicht. Scheinbar ist der Führungsstil von Elon für die Entwicklung der Firma nicht förderlich. Es sind nicht die Manager, die gehen. Geniale Erfinder wollen manchmal Fakten nicht sehen. Der Geldbedarf wird hoch bleiben, spätestens 2025 werden TeslaAnleihen fällig. Wenn Tesla die Zinsen nicht bedienen kann, dann wird schon im Vorfeld die Bewertung der Aktie nach unten gehen.

Vor 3 Monate
Georg Schmitz
Georg Schmitz

Das Thema mit den Störmeldungen ist in der Tat meist unkritisch und einfach zu erklären. Gerade beim Einschalten (Aufrüsten). Wenn eine, oder mehrere Störmeldungen noch nicht quittiert wurden, wird bei Siemens Zügen minütlich eine akustische Störmeldung abgesetzt. Da reicht es teilweise, dass der Lokführer vor Fahrtantritt ein System noch nicht scharf geschaltet hat.

Vor 3 Monate
Andy Schlager
Andy Schlager

Hallo Ich bin aus Österreich und war ein paar Tage in Hamburg ich war enttäuscht wie schmutzig diese Stadt ist wenn sie ordentlich Bahn fahren wollen : Österreich Schweizer und Frankreich

Vor 3 Monate
hdRageSc2
hdRageSc2

Moin Herr Lüning, die Diesellok, die sie im Video gezeigt haben, ist aus der Baureihe 218. Sie wurde in den 70er Jahren gebaut. Bei fehlendem Partikelfilter ist es kein Wunder, warum sie ständig schmutzig und verdreckt aussieht. Es ist einfach der Ruß, der sich absetzt. Kleine Zeitreise: http://www.youtube.com/watch?v=dyGCKsuGrxA :-)

Vor 3 Monate
Kiki Game Studios
Kiki Game Studios

Bin im August von Moskau bis zum Baikalsee mit dem Zug. Immer Nachtzug und zwischendurch eine Nacht in den größeren Städten verbracht. Alles perfekt funktioniert. Jeder einzelne Zug war auf die Sekunde pünktlich. Kein Gesaufe oder sonstiges in den Zügen. Null Lärm zu später Stunde. Die Gastfreundschaft, die einem in Russland begegnet kann man hier lange suchen. Baikalsee ein ganz besonderer Ort. Aufgrund des Wechselkurses sehr billige Angelegenheit. Kann ich Ihnen Herr Lüning und generell jedem nur sehr nahe legen, das mal zu machen.

Vor 3 Monate
Kiki Game Studios
Kiki Game Studios

Beim Zugfahren in Russland, da lernt man noch Leute kennen. Mit drei anderen Russen haben wir zu fünft stundenlang Uno gespielt. Habe jetzt Kontakte in Moskau, St. Petersburg, Nizhny Novgorod, Jekaterinburg, Tjumen und Irkutsk. Klar schreibt man sich wohl Jahre lang nicht. Aber es ist immer schön zu wissen: Ich kenn dort wen. Und wer weiß, vielleicht kreuzen sich die Wege wieder irgendwann mal irgendwie.

Vor 3 Monate
Chris Thirst
Chris Thirst

Ja, habe die gleiche Erfahrung gemacht. Der Nachtzug ist für mich die ultimative Form der Fortbewegung. Es ist praktisch wie Beamen. Denn schlafen muss ich sowieso also verliere ich keine Zeit. Bei meiner Fahrt von Moskau nach Sankt Petersburg um ca. 22:00 eingestiegen und in der früh angekommen. Großartig. Dazu noch die tollen Mitfahrer mit denen ich sogar Nummern ausgetauscht habe und die mir noch die Metro gezeigt haben. Habe sie nicht gleich finden können weil der Eingang ein wenig "versteckt" in Petersburg ist.

Vor 3 Monate
Mich Steffen
Mich Steffen

Das ist ja wie Geruchsfernsehen bei Ihnen. Sie dringen immer weiter in mein Gehirn ein. Macht aber Spaß!! Der politisch inkorrekte Humor ist Spitze (frei nach H. Rosenthal)

Vor 3 Monate
Nambla
Nambla

Ein Bentley auf Ihrem Hintergrundbild :D

Vor 3 Monate
Irre Levant
Irre Levant

Die Bahn ist eines der besten Verkehrsmittel die wir haben. Z.B. Berlin Hamburg geht nicht besser. Ich kann entspannen, muss mich nicht mit Autoprolls auf der Autobahn herumärgern. Da hilft auch ein Tesla nicht. Oder hat das Model X ein Klo an Board? ;) Die Bahn hat... Kranken tut nicht die Bahn, sondern die Politik in Deutschland, welche von der Auto-Industrie unterwandert ist. Die Konkurrenz auf dem Gleis ist sogar sehr groß. Es gibt auch private Eisenbahnunternehmen, im Personen- sowie Güterverkehr. Ich zitiere Horst Lüning: Mein Sohn ist grade in Japan und der ÖPNV dort funktioniert wunderbar... Daher bin ich auch für die Autobahnmaut in Deutschland, damit die Leute mehr Bahn fahren und die Mauteinnahmen in die Bahn investiert werden. Thema Flächenverbrauch: Wild kann problemlos über Gleise laufen. Aber nicht über Autobahnen.... Es ist also wie immer, komplizierter als man sich das so wünscht ;)

Vor 3 Monate
Den im
Den im

Es kommt auch auf die Strecken an, muss man ehrlich dazu sagen. Auch zur Ehrlichkeit gehört, dass die Bahn weniger Verkehrsopfer hervorhebt als das Auto (egal ob menschliches oder technischen Versagen). Es gibt strecken, die fahre ich mit der Bahn, andere wiederum mit dem Auto. Kommt immer ganz auf die Strecke an.

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Und die Unfälle der Bahn mit Schafherden? So einfach ist das nicht.

Vor 3 Monate
glamchris12
glamchris12

Ich fände es interessant was Sie von Flixtrain halten!

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Noch nicht mit gefahren.

Vor 3 Monate
Michael S
Michael S

Wird es von Ihnen auch ein Video über Elon Musks Interview beim Joe Rogan Podcast geben? Falls Sie mal Zeit dazu haben - schauen Sie sichs an!

Vor 3 Monate
Fork33
Fork33

Waas! Mit diesem Preis kommst du ja mit dem Flugzeug nach LA

Vor 3 Monate
Fork33
Fork33

+Horst Lüning ne das nicht. Aber für das was sie erlebt haben sollten sie Geld bekommen nicht Zahlen. Wer weiss, vielleicht sind die Waggons für das nächste Big Brother.

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Aber nicht mir dem Auto ;-)

Vor 3 Monate
Dr. D.
Dr. D.

Das mit den Fehlern im Zug kenne ich nur zu gut. Ich saß im ICE hinter dem Lockführer. Alle paar Sekunden kam die Ansage: Störung oder zwischendurch: Zugbeeinflussung. Meine Frage beim Schaffner nach dem Grund wurde mit: "Ach das sind irgendwelche Phantomstörungen. Einfach ignorieren" beantwortet. Für mich völlig unverständlich. Das lässt sich sicher rausprogramieren.

Vor 3 Monate
Jochen Rimmele
Jochen Rimmele

"Zugbeeinflussung" ist allerdings keine Störmeldung, sondern der Lokführer bestätigt, dass er ein "Halt" oder "Langsamfahrt erwarten"-Signal gesehen hat...

Vor 3 Monate
Fork33
Fork33

Man oh man manchmal könnte man denken das Handy hört mit. Als Sie sagten Bodensee Kaffe gab's ne werbepause von Nespresso.

Vor 3 Monate
DanielvonGlarus
DanielvonGlarus

😂🤣😂

Vor 3 Monate
wolpertinger42
wolpertinger42

Dass der Zug zeitweise 150 oder 160 gefahren ist, ist eher unwahrscheinlich, da die Höchstgeschwindigkeit der Lok (BR189) 140km/h beträgt. Und im Güterverkehr, wo diese Lok hauptsächlich eingesetzt wird, ist das auch völlig ausreichend.

Vor 3 Monate
wolpertinger42
wolpertinger42

+t.str. Ich habe das so verstanden, dass nur die Wagen vom Flixtrain eingereiht wurden.

Vor 3 Monate
t.str.
t.str.

wolpertinger42 die Lok wurde ja noch gewechselt auf Flixtrain. Die fahren glaube ich 185er oder die Taurus Dinger. Da sollten 160km/h machbar sein.

Vor 3 Monate
Jonnes __
Jonnes __

LOL, Horst fährt mit der umweltfreundlichen Bahn und was kommt dann? ... eine stinkende Diesellok ;-) Horst warum sprechen Sie nicht bayerisch? Sind Sie kein echter Bayer? .

Vor 3 Monate
Chris Brown
Chris Brown

Hihihi

Vor Monat
Reinhard Mangold
Reinhard Mangold

Hallo Herr Lüning, vielen Dank für das Video auf das ich schon gewartet habe. Ich wusste was kommen würde. Ich bin mit meiner fünfköpfigen Familie Ende der 90ziger jeden Sommer an die Nordsee in Urlaub gefahren, alles was Sie geschildert haben traf in etwa auch schon zu dieser Zeit zu. Als der Euro eingeführt wurde und der Fahrpreis quasi 1 zu 1 in Euro überging wurde uns das im Hinblick auf die Gegebenheiten und Service zu dumm und sind aufs Auto umgestiegen. Schlimm auch damals schon das die Wägen Tags über in der Sonne stehen und sich aufheizen. Es dauerte bis in die späte Nacht bis der Liegewagen endlich kühl war. Herzliche Grüße, Reinhard Mangold

Vor 3 Monate
Fork33
Fork33

Wenn man da so zuhört Dan denkt man sie waren irgendwo in Indien oder so wo die Leute noch aussen am zug hängen.

Vor 3 Monate
RandolfPinna
RandolfPinna

Was mir spontan in den Sinn kommt: Es wär' doch was, wenn man das Elektroauto während der Reise auf so einem Autoreisezug laden könnte. Die Stromleitung wäre ja (großteils) da und Ladezeit hätte man auch genug :) Vielleicht wird sowas in Zukunft bei Neuentwicklungen berücksichtigt :) Aber der Fahrpreis muss unbedingt angepasst werden xD 800€ uiuiui

Vor 3 Monate
DanielvonGlarus
DanielvonGlarus

RandolfPinna Der Reisepreis ist der gebotenen Qualität gegenüber eindeutig zuhoch...

Vor 3 Monate
Jonnes __
Jonnes __

Horst und Kolja kommen jeden Freitag pünktlich um 17:00... ;-) .

Vor 3 Monate
Fork33
Fork33

Ich empfehle ihnen die SBB. Bei der Bahn gibt es ja Feinstaub. Der müsste doch hauptsächlich aus Eisen bestehen. Könnte man da nicht was mit Magneten machen?

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Nicht nur. Die Bahndämme halten den Feinstaub der Landwirtschaft auf und werden wieder und wieder aufgewirbelt.

Vor 3 Monate
Jonnes __
Jonnes __

Der US-Railway Sektor boomt in den letzten 10 Jahren enorm. Das war ein besseres Investment als Tesla gewesen. .

Vor 3 Monate
Tom P
Tom P

@44:10 ist nicht so gibt einen Branchentarifvertrag. Elektromietwagen gibt es es bei starcar in Hamburg.

Vor 3 Monate
Borg Queen
Borg Queen

11:50 Die ÖBB (Österreichische Bundesbahn) ist sehr gut, kann ich nur empfehlen. Und das Internet dort ist Top.

Vor 3 Monate
Nerdgasmus Videos I Wissenschaft und so Zeug
Nerdgasmus Videos I Wissenschaft und so Zeug

Muss jetzt beruflich auch nach Jahren wieder Bahn fahren -.- Bin schon gespannt welch wunderliche Abenteuer ich diesmal dort erleben werde...

Vor 3 Monate
Ru Ma
Ru Ma

Tja, "Nerven sparen Bahn fahren", ist so ein berühmter Slogan der Bahn. Wenn ich mit ihren Bericht so ansehe, ist das genaue Gegenteil der Fall. Also für 800 € gibt es momentan ein Angebot für Mallorca für 2 Wochen mit 'Flug im 4 Sterne Ressort. Ist natürlich nicht zu vergleichen. Ist ja die doppelte Strecke. Außerdem weiß man nicht genau, ob das gebuchte Hotel nicht von irgendwelchen Leuten okkupiert wurde ;-), das Mittelmeer leergepumpt oder die sanitären Anlagen Denen im Bahnhof gleichen. Diesen Unsicherheitsfaktor sollte man aber vielleicht eingehen. Da hätte man schließlich noch Chancen, einen Teil der Kosten vom Reisebüro zu bekommen. Sei´s drum. Jedenfalls wäre ich, mit meiner Benzinschleuder, den Weg nach Hamburg, für diesen Preis, sicher zehnmal gefahren. Klar, manchmal geht es auch um die Zeit. Doch auch der Zeitgewinn ist mehr als Fragwürdig. Wenn man in der Bahn nicht schlafen kann und danach noch autofahren muss, ist diese Fahrt eher eine Gefährdung. Die Bahn war (seit ihren Anfängen) kaum Profitabel zu betreiben. Zu Beginn war die große Konkurrenz ihr Hemmschuh, Nach der Verstaatlichung war es der exzessive Personalaufwand, der die Bahn in die Subventionsfalle trieb. Sicher, der Staat hatte großes Interesse, die Arbeitskräfte über weite Strecken heranzukarren. Daraus resultieren auch die hohen Subventionen der Bahn. Jedenfalls war in dieser Zeit die Welt und die Infrastruktur der Bahn in Ordnung. Eine starke Gewerkschaft der Bahn bildete sich (damals mit Recht) heraus. Als Lokomotiven noch unter Dampf fuhren war der Begriff der "Eisenbahnerkrankheit" (heute Burnout) in aller Munde. Nicht selten fuhren Lockführer und Heizer 16 bis 18 Stunden, um nach einer Pause von 2 bis 4 Stunden die Rückfahrt anzutreten. Das Problem damals war es, genügend qualifiziertes Personal zu haben. Das Führen einer Dampflockomotive setzte umfangreiche un mehrjährige Ausbildung voraus. Es ist ähnlich komplex, zum fliegen eines kleinen Flugzeuges. Mit der Zeit machte der Fortschritt jedoch auch vor der Bahn nicht Halt. Die Arbeitsverhältnisse verbesserten sich ständig. Die Privilegien der Bediensteten schrumpften aber nicht. Die Bahn bekam Konkurrenz - das Auto. Es war, zu Beginn, nicht wirklich billiger oder bequemer als die Bahn, aber Leute, die es sich leisten konnten, fuhren auch damit. Somit waren die zahlungskräftigsten Kunden von der Bahn abgefallen. Übrig blieb die breite Masse, die jedoch kaum das Fahrgeld aufbringen konnte. Was, außer weiterer Subvention, konnte der Staat tun? Die Gewerkschaften der Bahn waren viel zu stark geworden als das man hätte gegensteuern können. Ein Streik kostet ein Vielfaches an volkswirtschaftlichem Vermögen. Eine Rationalisierung kam also nicht in Frage. Genau das führte zum Niedergang der Bahn. Das Problem der Bahn ist, wie sie richtig erkannten, deren Fahrpläne. Wenn man es endlich angehen würde, die Fahrpläne zu individualisieren, wäre das Problem gelöst. Heutzutage gibt es kaum jemand ohne Smartphone. Wenn jeder seinen Fahrtwunsch, rechtzeitig platziert, kann die Bahn auch entsprechend reagieren und eine Garnitur dann losschicken, wenn sie gebraucht wird. Damit wäre sie auch lukrativ zu betreiben. In Hochzeiten der Bahn wären ihnen ihre Unannehmlichkeiten wohl erspart geblieben. Da gab es genügend Personal um sich um die Fahrgäste und die Infrastruktur zu kümmern. Dank staatlicher Subventionen waren auch die Preise konkurrenzfähig. Die Frage ist, ob das einem Staat diese Ausgabe wert ist. Die privaten Betreiber haben es, nach ihren eigenen Angaben, also nicht geschafft hier anzuknüpfen. Ähnlich den Modellen in Großbritannien. Die Frage ist, was ist es einem Staat wert, dass es weniger Individualverkehr gibt? Nach meinen Beobachtungen - nichts. im Gegenteil. Der Verkehr auf unseren Straßen nimmt ständig zu. Die Gefährdung der Bürger durch Schrottlaster aus irgendwo und Fahrer, die ständig ihre Fahrzeiten überschreiten steigt exorbitant. Schwerste Unfälle mit Schrottlastern, die uns Unsummen an Volksvermögen kosten, werden willfährig in Kauf genommen. Könnte man für diese Summen nicht längst die Gütertrasse bauen, die längst fertig sein sollte und damit das Rheintal entlasten? Ich denke, die Sicherheit der Bürger sollte für den Staat an erster Stelle stehen. Ganz abgesehen vom Gschwindigkeitsgewinn durch entlastete Autobahnen, schnellem Verkehr, vermiedene Staus, exorbitante Verringerung er Unfallgefahr und deren Folgekosten. Ich denke, in die Rotterdam - Genuagüterstrecke zu investieren wäre ein echter Gewinn.

Vor 3 Monate
Ru Ma
Ru Ma

Ein fixer Fahrplan macht nur Sinn, wenn (in der rush hour) die Züge auch ausgelastet sind. Ist die Hauptverkehrszeit vorüber, müsste das flexible System greifen. Es ist völliger Unsinn, die Strecken mit leeren Zügen zu verstopfen.

Vor 3 Monate
Niklas H.
Niklas H.

+Ru Ma Als zusätzliches Angebot macht ein solches flexibles System Sinn. Allerdings ist ein fester Fahrplan unabdingbar um als einzelne Person eine Fahrt zu planen.

Vor 3 Monate
Ru Ma
Ru Ma

Die Infrastruktur ist massiv überlastet, weil viele Garnituren leer fahren und damit die Trassen blockieren. Ein intelligentes IT-Steuerungssystem bietet hier Platz für ein enormes Einsparungspotential. Nur weil der Betrieb der Bahn in seinen Kinderschuhen steckengeblieben ist, bedeutet das nicht, dass der nicht verändert werden kann. Tatsächlich hat sich am grundsätzlichen Systembetrieb der Eisenbahn, seit 200 Jahren nichts geändert. Ich denke, dass es langsam Zeit wird, für neue Wege. Eine grundsätzliche Trennung zwischen Güter- und Personentransport wäre schon einmal ein Anfang. Allein der Ausbau der Genuatrasse brächte schon eine ungeheure Entlastung des überforderten Schienennetzes. Allein, dass Güterzüge nicht mehr Großstädte und das Nadelöhr-Rheintal verstopfen, Wäre ein großer Gewinn an Effizienz und Lebensqualität. Auf einem Netz, das genügend Kapazitäten bietet, kann man durchaus einzelne Garnituren losschicken wenn sie gebraucht werden und auch halbwegs ausgelastet sind. Man kann sie auch wider abstellen, wenn der letzte Fahrgast ausgestiegen ist.Ein dynamisches Fahrplansystem könnte die Bahn in neue Sphären katapultieren. Klar müsste man dazu einmal das ineffiziente Betriebssystem entfernen. Was äußerst schwierig vorzunehmen ist. Zu stark hat sich die Bahn und ihre Gewerkschaften schon in unsere Strukturen gegraben. Ohne radikale Reformen wird die Bahn einfach nicht überleben. Sie ist schon heute nur, dank einer starken Lobby an Leben zu halten. Betriebswirtschaftlich ist sie, zur Zeit, einfach ein Desaster.

Vor 3 Monate
Niklas H.
Niklas H.

Ein Bahnsystem ist nicht ohne Trassenvergabe und Fahrplan zu betreiben. Die Infrastruktur ist massiv überlastet. Da kann man nicht „einfach“ Garnituren losschicken.

Vor 3 Monate
Ch Fi
Ch Fi

Hallo Herr Lünig, falls sie mal in Japan sind, nehmen Sie den Shinkansen, Bahn kann funktionieren!

Vor 3 Monate
Mint S.
Mint S.

@Ch Fi Wollen Sie damit sagen, dass es bei uns in Deutschland zu Verspätungen kommt, da unsere Züge nicht richtig gewartet werden, sowie das Betriebspersonal nicht angemessen ausgebildet ist? Welcher Technischer Mangel fällt Ihnen denn besonders negativ auf? @Just A L4br4 Dann sind sie bestimmt noch nie die VDE 8.1 bei Erfurt von München nach Berlin gefahren, denn dort wurde genauso gebaut, Tunnel raus, wahnsinnige Brücke übers Dorf, wieder in den Tunnel, Lärmschutzwand, Tunnel und alles begradigt.

Vor 3 Monate
Just A L4br4
Just A L4br4

Für die nächste Reise ans japanische Meer nehm ich aber trotzdem ein Mietwagen. Da fährt halt kein Shinkansen.

Vor 3 Monate
Ch Fi
Ch Fi

Vor allem stimmt beim Shinkansen das Betriebskonzept, die Fahrzeuge sind top gewartet, Pünktlich, angestellte UND FAHRGÄSTE 1a Diszipliniert... Darum klappt der Fahrplan.... Währe bei der Bahn NUR die Technik immer in einwandfreien Zustand........

Vor 3 Monate
Just A L4br4
Just A L4br4

Mike B. Vor allem hat man beim Shinkansen keine Kosten und Mühen gescheut die Strecken kerzengrade durch Berg und Tal zu bauen während man in Deutschland rot-grüne verordnete Umweltschutzgebiete umfahren muss :)

Vor 3 Monate
Mike B.
Mike B.

Der Shinkansen ist nur so pünktlich weil das Nah- und Güterverkehrsnetz der Bahn dort getrennt und Strecken eingzäunt sind. etc. etc. D.h. er Fährt auf separate Gleise. Das haben wir hier nicht. Die Koordination und Einflussfaktoren sind bei uns viel höher. Es gab schon vor Jahrzehnten hierüber eine Studie und Ursachenanalyse (ich glaube es war damals Deutschland vs. Schweiz). Das Fazit: Für die Komplexität des deutschen Schienennetzes ist die Deutsche Bahn gar nicht mal so schlecht. Im Gegenteil: Sie fährt erstaunlich konstant (....verspätet :-)) Den Shinkansen mit dem ICE zu vergleichen ist wie das berühmte Sprichwort mit den Äpfel und den Birnen.

Vor 3 Monate
Günter Maschler
Günter Maschler

Die Dieselbussedürfen spätestens in zwei jahren "entdieselt" auf Kosten des Steuerzahlers.... damit man sich ärgert! :-))

Vor 3 Monate

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