Partikelfilter - Segen oder Heimsuchung des Verbrennungsmotors


  • Am Vor 2 Monate

    Horst LüningHorst Lüning

    Dauer: 16:35

    ✘ Werbung: www.Whisky.de/shop/
    Ein Flottenmanager hat mir sein Leid mit dem ständigen Versagen der Partikelfilter in gewerblichen Service-Fahrzeugen geklagt. Die Fahrten mit diesen Fahrzeugen sind nicht lange genug, um dem Motor die Zeit zu geben, den Partikelfilter regelmäßig wieder frei zu brennen. Ständige, wochenlange Werkstattaufenhalte sind die Regel. Doch die ersten E-Fahrzeuge sind jetzt bei dieser speziellen Service-Flotte im Einsatz. Die Service- und Verbrauchskosten sind für diese Wagen deutlich gesunken. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Flotte in Zukunft weitere E_Fahrzeuge erhält.
    Große E-Auto-Testfahrt ► always-win-here.com/v-video-4zTaEygtf7A.html
    Filtermaster DPF ► facebook.com/filtermasterdpf/
    Streetscooter ► always-win-here.com/v-video-A9ajKIQllkA.html
    Geldablieferungslämpchen ► always-win-here.com/v-video-IhmRUXKMgj4.html

    Horst  Lüning  

MYDF1
MYDF1

E- Auto der Umwelt selbst Betrug. http://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1833842363322793&id=100000911406960

Vor Monat
Tobias F.
Tobias F.

Seit Euro 6d haben die Benziner ja ebenfalls einen Filter, funktioniert der ähnlich?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Nein. Hier sind die Partikel kleiner und die Temperatur im Filter höher. Das verbrennt dort sofort.

Vor 2 Monate
Chimaere11
Chimaere11

Ich denke immer noch, dass der Elektroantrieb sich nicht durchsetzen wird. Lithium als Rohstoff ist zu selten. Die Zukunft gehört dem Verbrennungsmotor mit Wasserstoff als Treibstoff.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Völlig daneben. Wasserstofferzeugung, Kompression und Lagerung führt zu sehr schlechten Wirkungsgraden. Und Lithium gibt es für 5 Mrd. Autos. Und vergessen Sie nicht, dass Lithium nur eine Übergangstechnik ist. Dann folgt Magnesium und schließlich Natrium, was es so häufig wie Salz im Meer gibt. Doch bis dahin müssen wir nicht. Die SuperCaps werden das Rennen vorher für sich entscheiden. http://youtu.be/BCloYybApC8

Vor 2 Monate
Sam Vario
Sam Vario

Da Herr Lüning noch nicht mal die Funktionsweise eines passiv regenerierenden Filters korrekt beschreiben kann und anscheinend nur den Wikipedia-Text aufbereitet, möchte ich an dieser Stelle bezweifeln, ob er tatsächlich weiß, was er da überhaupt redet. Ich habe schon an anderer Stelle angemerkt, dass der Wikipedia Text leider ziemlich schlecht ist. Scheinbar vertrauen mehr Leute als ich dachte auf die Vollständigkeit solcher Texte. Das ist insbesondere deshalb schade, weil dann solche fehlinformationen wie im Video daraus hervorgehen.

Vor 2 Monate
Sam Vario
Sam Vario

+TechStudent naja, ich darf wohl selbst entscheiden, für was ich meine Zeit nutze. Und bis man einen halbwegs vollständigen Artikel zu Partikelfiltern geschrieben hat, ist man alt, da hab ich definitiv besseres zu tun. Dass viele Wiki-Artikel nicht gut sind, ist weitläufig bekannt, deshalb finde ich es um so schlimmer, dass Herr lüning da so blind drauf vertraut und daraus dann fehlschlüsse zieht. Und ganz zufällig passieren diese Fehler mal wieder zu missgunsten des verbrennungsmotors. Ein Schelm, wer böses denkt...

Vor Monat
TechStudent
TechStudent

Nutzen Sie doch ihren überragenden Intellekt um Wikipedia zu verbessern, statt ihre Zeit in Kommentaren zu verlieren.

Vor Monat
Kevin Greaves
Kevin Greaves

Ich hab mir extra einen dicken e39 525d Brummer geholt um Keinen partikelfilter haben zu müssen. Ist nur in Deutschland zu hart besteuert :D Solange Elektro Autos mit denen man wirklich was transportieren kann (nen kombi oder so) noch nicht wirklich vorhanden sind oder preislich in anderen Sphären sind als mein Einkommen bleib ich definitiv beim Verbrenner am liebsten beim Selbstzünder.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Bleiben Sie bei Ihrem Auto, solange sie können. Das ist derzeit die günstigste Lösung. Lassen Sie sich keinen neuen Verbrenner mehr aufschwatzen. Wenn Ihr Wagen noch 5-7 Jahre durchhält, bekommen Sie alles in elektrisch, was Sie haben wollen.

Vor 2 Monate
Benedikt HRO
Benedikt HRO

Whaaat? Ein Lüning-Video unter 20 Minuten? Shocking! ;)

Vor 2 Monate
Cosmo Karma
Cosmo Karma

Batterieauto schön und gut. Aber wo kommt der Strom her? Der Verkehr bräuchte die anderhalbfache Strommenge, die heute produziert wird. Gleichzeitig werden in Deutschland Kraftwerke abgeschaltet. Im Winter gibt es monatelang weder Sonne noch Wind.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Danke für die eigene Korrektur.

Vor 2 Monate
Cosmo Karma
Cosmo Karma

Hab’s mir genau angeschaut. Sie haben recht! Danke für die Infos!👍

Vor 2 Monate
Cosmo Karma
Cosmo Karma

Die meiste Energie geht dann bei der Verstromung im Kraftwerk verloren, statt bei der Verbrennung im Motor auf der Straße. Die Energiemenge, die gebraucht wird ist die selbe, auch wenn der Elektromotor einen höheren Wirkungsgrad hat.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

NEIN!!! Ganz falsch! E-Autos fahren mit nur 40% der Energie eines Verbrenners. Wir müssten nur 40% des Öls importieren, wenn wir es in den vorhandenen Kraftwerken verstromen würden und per Kabel in der Nachtlücke in Auto laden würden. Lassen Sie sich von den sogenannten Qualitätsmedien und ihren Anzeigenkunden (OEMs) nicht über den Tisch ziehen. Hier das Video: http://youtu.be/eofo_mHspN0

Vor 2 Monate
Philipp L
Philipp L

Der Tesla mit 300.000 km von t&t hatte bereits die 4. DU also halten diese nichtmal 100 tkm Ich weiß nicht wie lange andere Elektromotoren so halten, aber Zuverlässigkeit scheint zumindest bei Tesla noch ein Problem zu sein. Dieselpartikelfilter sollten schon locker 150tkm halten

Vor 2 Monate
Philipp L
Philipp L

Horst Lüning ja Diesel in der Stadt ist auch ein denkbar ungeeignetes Szenario hoffen wir das auch andere Betriebe lernfähig sind und schnell den Schwenk zur e-Mobilität vollziehen.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Tesla durchläuft natürlich eine Erfahrungskurve. Und der erste Motor wird ja schon lange nicht mehr in den D-Modellen verbaut. Nur noch die beiden P-Modelle setzen auf den alten Motor an der Hinterachse.

Vor 2 Monate
Daniel Messer
Daniel Messer

Die Problematik der Kurzstrecken fuer Diesel ist bekannt. Das ist eigentlich das erste, was man bei der Recherche zur Kaufberatung erfaehrt. Ein Diesel lohnt sich nicht unter 15.000-20.000/Jahr und ist gerade fuer Kurzstreckenbetrieb ungeeignet. Von daher glaube ich nicht, dass hier etwas Unerahntes auf uns zurollt. Ich wuerde eher argumentieren, dass der Flottenmanager hier die Fahrzeugauswahl nicht dem Nutzungsprofil angepasst hat. Den Kastenwagen gibt es bspw. auch als Erdgasmodell oder als TFSI. Finde es aber gut, dass es hier mittlerweile auch Auswahl fuer E-Fahrzeuge gibt - in der Rechnung fuer Gewerbetreibende sicherlich einfacher anzuschaffen, als fuer Privathaushalte.

Vor 2 Monate
Hans Gilch
Hans Gilch

06:30 Ich habe mal gelernt, dass magere Gemische heißer verbrennen. Mehr Kraftstoff würde das Gegenteil bewirken, mehr Ruß. Ich denke beim "Freibrennen" wird mit Sauerstoffüberschuss gefahren.

Vor 2 Monate
Guenter Lang
Guenter Lang

knapp unter Lambda=1 brennts am heißesten. Ein Dieselmotor fährt im Allgemeinen mit Sauerstoffüberschuß. Zum "Freibrennen" wird in der Tat angefettet (glaube aber nicht dass er dann mit Lambda *)ich glaub morderne Motoren mit Common Rail Injection schaffen bis zu 5 Einspritzungen: 2 Vor-, eine Haupt-, und 2 Nacheinspritzungen

Vor 2 Monate
Verdampft und zugevaped
Verdampft und zugevaped

Der E-Crafter ist definitiv zu teuer. Mal schauen was der Streetscooter auf Ford Transit-Basis kostet.

Vor 2 Monate
Frank Thiel
Frank Thiel

http://m.youtube.com/watch?v=scRMzdfBQWg haha die Simpsons können immer Polarisieren ......

Vor 2 Monate
UpHillEdd
UpHillEdd

Hallo, was ICH als TOYOTA Hybrid Fan und Fahrer nicht verstehe, wieso zum Teufel gibt es keinen 2-Sitzigen Minivan (wie diese eben sehr sehr häufig von Handwerksbetrieben und Dienstleistern genutzt werden) als Hybrid??? Wieso?? DAS ist fahrlässig ... auch von Toyota! DAS würde die Probleme um mehr als 30% reduzieren. Wenigstens könnten viele Firmen wenigstens ERDGAS nehmen .... Neee. KOTZ!

Vor 2 Monate
flexibly77
flexibly77

Hier sage ich euch, wie ihr die 1000-3000€ Werkstattkosten auf ein Minimum reduzieren könnt. Ich habe einen Renault Laguna 3 dci komplett selbst repariert, nachdem mir mehrere Werkstätten mind. 2000€ Reparatur "angeboten" haben. Wie kam es zu dem Problem? Zunächst gab es eine Meldung "Abgassystem überprüfen". Als darauf mehrere Hundert Kilometer nicht reagiert wurde, leuchtete auch die Motorleuchte. Schließlich ging Auto in den Notlauf, dh. es kann dann nur noch max. 80km/h gefahren werden und auch in den ersten Gängen nimmt das Fahrzeug kein Vollgas mehr an. An dieser Stelle will ich n ciht darauf eingehen, warum es soweit kommen konnte ;-). Ich habe mir dann bei Ebay ein Auslesegerät (speziell für Renault, CanClip) gekauft für ca. 150€. Anhand dieses Gerätes kann mit einem Notebook der aktuelle Verstopfungsgrad angezeigt werden. Es kann desweiteren eine manuelle Regenerierung gestartet werden (später mehr dazu). Sobald der Ruß im Filter über 80g steigt, ist das Auto im Notlauf und es kann nicht mehr eine manuelle Regenerierung gestartet werden. In diesem Zustand befand sich nun das Auto. Zwei bis Dreitausend Euro erschienen mir zuviel, daher kam nur noch in Frage, den Filter selbst irgendwie frei zu kriegen oder auszubauen und extern freibrennen zu lassen (Kosten ca 400€ bei Firmen, die das anbieten). Ich habe mir dann ein Additiv gekauft bei Amazon für ca. 20€, das das Freibrennen des Filters insofern vereinfachen soll, als dass es die Temperatur wo ein Freibrennen stattfindet heruntersetzt von ca. 600Grad auf ca 3-400Grad. Dieses Additiv habe ich in den Diesel gegeben und bin im Notlaufprogramm auf die Autobahn gefahren. Mit Hilfe des Notbook konnte ich genau sehen, wie der Wert der Verstopfung sich verändert. Man erkennt sehr schön, wie man fahren muss, damit das Freibrennen funktioniert: konstant Gas geben ist das wichtigste, immer wenn man vom Gas runter geht, fällt auch die Temperatur im Filter schnell ab, sodass nicht mehr freigebrannt werden kann. Es dauerte ca. eine Stunde um den Wert unter 80g zubekommen von ca 90g. Das war extrem aufregend und mühseelig aufgrund der Notlauf Limitierung. ACHTUNG es ist absolut wichtig, dass ihr ein gerades Autobahnstück habt, denn Steigungen können im Notlauf kaum bewältigt werden, weil die Geschwindigkiet teilweise unter 60km/h fällt!! Auch rate ich euch, um die Mittagszeit zu fahren, wenn wenig los ist. Wie gesagt ihr dürft kaum runtergehen vom Gas und für das Überholen seid ihr viel zu langsam. Ich fuhr auf dem Stück Gießen-Hanau weil da wenig los ist mit sehr wenigen LKWs. Als der Wert komfortabel unter 80g war(ca. 76g) suchte ich ein Gewerbegebiet auf und stellte das Fahrzeug ab. Hier war es egal, wenn das Auto mal etwas lauter wurde. Ich startete mithilfe des CanClip die manuelle Regnerierung. Diese dauerte ca. 20 Minuten. Die Temperatur im Filter wird hier sehr schnell auf 600Grad gehoben, etwas, das mir auf der Autobahn niemals gelungen ist. Das Fahrzeug wird recht lauf, aber auch nicht so schlimm,wie es hier manche beschreiben. Es riecht natürlich etwas unangenehm, aber für mich war dieser Geruch wie ein Seegen, bedeutete er schließlich, dass ich somit einen neuen Partikelfilter für viel Geld gespart habe. Nach der Regenerierung ist der Vestopfungsgrad unter 20g. Alle Fehlermeldungen konnten gelöscht werden und das Fahrzeug fährt nun schon viele Monate ohne Probleme.

Vor 2 Monate
bremen123123
bremen123123

Hallo wenn du das Diagnosegerät Can Clip hast ,musst du nicht zu fahren ,kannst du die Regeneration auch im Stand machen.

Vor 2 Monate
Forrest Gump
Forrest Gump

Hallo Horst. Bitte schaue einmal im Netz nach dem VW E-Crafter. Ist bestellbar und die ersten Auslieferungen starten bald.Allerdings ist er nicht wirklich günstig. Die Akkus sind eben echt noch sehr teuer. Aber du sagst ja immer das sich so ein E-Auto schnell rentiert.Fahren lässt er sich super, wie ein PKW und schick ist er auch noch. Die Realreichtweite liegt bei 100-120km. Da momentan noch der Akku vom E-Golf verbaut ist.Dieser wird mit Sicherheit auch irgendwann vergrössert. Dann schafft auch der E-Crafter vielleicht 250-300km.Schau in Dir mal an. Natürlich relativ gross-Sei Dir aber bitte sicher das Volkswagen auch für den Transporter eine Elektroversion plant. Und dazu noch das neue Lastenfahrrad für die letzte Meile. Vielleicht wäre das alles auch mal ein Video wert.Auch wenn ich weiß das Volkswagen eines Deiner liebsten negativ Themen ist.Will Volkswagen nicht zuviel lohnen aber es dauert vielleicht manchmal etwas länger aber dann wird durchgestartet. :)

Vor 2 Monate
Bodo Hood
Bodo Hood

Als ich 2011 meinen gebrauchten Golf5 TDI gekauft habe sehr viel Wert darauf gelegt, dass er KEINEN Dieselpartikelfilter hat...Nun sind die 500.000km bald voll, ohne Probleme.

Vor 2 Monate
Karl-Heinz Lang
Karl-Heinz Lang

Hallo Herr Lüning . Ich finde das ein tolles Video. Ich finde auch das diese Flotte nach und nach durch Elektro Fahrzeuge ersetzt werden sollen. Ein Diesel ist hier die schlechteste Wahl. Wenn dann muss man sich Übergangsweise die Mühe machen die Fahrzeuge unter den MA zu wechseln. Es gibt immer welche mit einem langen Arbeitsweg. Ich habe letztes Wochenende eine tolle Erfahrung (Witz) gemacht. Bei uns in Nürnberg Stein war ein Elektro Forum. Da war ein BMW und ein Golf als Elektro ausgestellt. Die MA von VW waren beide sehr Jung und auch deshalb nicht überzeugt von E-Antrieb. Das hat man auch gemerkt. Die Beratung oder Information war nicht schön. Da wusste ich als Kunde durch ein bißchen Youtube mehr. Die Beiden waren eigentlich im Verkauf für Diesel und Benziner und haben scheinbar beim Streichholzziehen verloren. Sowas finde ich schade. Man könnte soviel wenn man nur wollte. Wir werden den Anschluss wahrscheinlich nicht mehr schaffen.

Vor 2 Monate
thomas faller
thomas faller

Filter Filter Filter das wird nix mehr in der Zukunft. Wir fahren in der Gesch.Führung 2x Tesla 4 x Zoe schon , 2 Stapler schon mit Akku , 2 Nutzfahrzeuge schon E , auch andere große Fahrzeuge werden auf E umgestellt .

Vor 2 Monate
Dampfkompressor
Dampfkompressor

Hallo Zusammen, die moderne Abgasreinigung beim Diesel bietet, pragmatisch gesehen, nur Nachteile für den Motor. Auch der Umweltaspekt wird hier deutlich überbewertet. So müssen bei modernen Dieselmotoren mit DPF sogenannte "low SAPS Motorenöle" verwendet werden die deutlich kürzere Wechselintervalle erfordern. Diese Öle sind niedrig legiert um den Aschenanteil der durch die teilweise Verbrennung des Motoröls entsteht, niedrig zu halten. Diese Asche setzt sich ebenfalls im DPF fest und lässt sich nicht mehr entfernen. Auf Grund der kürzeren Wechselintervalle wird im Laufe eines Autolebens das doppelte bis dreifache an Motoröl verbraucht - die Umwelt und der Geldbeutel danken...

Vor 2 Monate
Martin Sassenberg
Martin Sassenberg

Aktuelle Meldung, echt super! 😡 😠 http://www.spiegel.de/auto/aktuell/svenja-schulze-gibt-forderung-nach-strengen-co2-grenzwerten-fuer-autos-auf-a-1230179.html

Vor 2 Monate
#Digitale Deutschland
#Digitale Deutschland

Sehr gut Herr Lüning!

Vor 2 Monate
Kai Augustynski
Kai Augustynski

Die Autodoktoren haben regelmäßig damit zu tun. Mittlerweile sogar ein Video dazu hoch geladen.

Vor 2 Monate
G Kotzur
G Kotzur

Guten Tag Horst Lüning, diese Diesel Probleme lachen die Automobilbauer aber so lange die E-Lieferwagen keine schnellen umtausch(Einheitliche Batterie) der Batterien in der Ladezeit machen ist das Fahrzeug zu lange am stehen zum laden und dann keine alternative zum Diesel oder man müsste Fahrspuren mit Lade Spulen ausstatten um zwischendurch das Fahrzeug während der Fahrt zu laden aber Deutschland ist hier in der Steinzeit!

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Was Sie sich vorstellen wird es nicht geben. Der Akku wird so groß sein, dass man einen Tag damit fahren kann und er über Nacht wieder voll wird. Andere Lösungen will der Markt nicht. Für die ganzen Wartungsfahrzeuge in Großstädten reichen echte 100-120km auch für den Winter aus.

Vor 2 Monate
PAL GNZL
PAL GNZL

Tolles Video!

Vor 2 Monate
AK
AK

So ist es. Der Partikelfilter kann in der City nicht arbeiten. Der DPF war eine ganz dumme Idee der Politik, aber diesen - man kann sagen - ganzen Industriezweig - wollte man sich nicht entgehen lassen, obwohl man die Folgen kannte. Aber DPF hin oder her, wenn jmd wirklich nur in Großstädten samt nahen Umfeld rumfährt, sollte er zumindest für den nächsten oder übernächsten Zyklus über ein E-Transporter nachdenken. Sicher passt sowas noch nicht zu allen Arbeitseventualitäten, aber eine Überlegung mit Abwägung der Pros und Contras sollte schon rein betriebswirtschaftlich erfolgen. Die meisten Transporter bewegen sich täglich weit unter 100km. Auch die Skepsis der Angestellten verfliegt nach einem Tag. Niemand will dann mehr mit dem relativ lauten Diesel und vor allem größtenteils Handschaltung von Ampel zu Ampel eiern. Allerdings nerven dann andere Geräusche, die vorher vom Motor zumindest abgeschwächt wurden (Ladung, übliche Fahrwerksgeräusche). Man sieht im Sommer auch oft Transporter mit offenem Fenster (wegen rauchen oder sonst was). Da sollte man sich mal eine große Ampelkreuzung vorstellen, wo kein Verbrenner mehr wäre. Diese relative Ruhe würde keiner mehr eintauschen wollen. Auch bei den Preisen, kann man im Falle vom Nissan e-NV200 mit 28k netto (ohne evtl. Rabatte) nicht von überteuert sprechen und bei 5-7 Euro Stromkosten/100km kann man einiges an Ersparnis gegenrechnen. Man muss es nur tun!

Vor 2 Monate
Frisch TV dein Brick Nerd
Frisch TV dein Brick Nerd

Erneut schön erklärt. Kennen Sie direkt schon jemand der den eGo Life also den Streetscooter als Kleinwagen gefahren ist?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Niein, den e.Go bin ich noch nicht gefahren. Komme nicht so oft nach Norden. Der XL mit Ford wird interessant.

Vor 2 Monate
Frisch TV dein Brick Nerd
Frisch TV dein Brick Nerd

Fast vergessen: Baut die Post nicht zusammen mit Ford den Streetscooter XL. Quasi Streetscootertechnik in Ford Transit. Dies würde doch das beschriebene Problem lösen.

Vor 2 Monate
Franz Franz
Franz Franz

Hallo Horst Lüning, die Akkus für den Sion werden von Elring Klinger hergestellt. Firma Elring Klinger aus Bayern wird die Akkupacks zusammen stellen und mit einem Termal Akkumanagement System Ausstatten. Weitere Infos hier: http:// www.elringklinger.de Der Sion wird mit LED Scheinwerfern von Automotive Solution Germany (ASG) ausgestattet werden. Die Firma wird entsprechende Scheinwerfen ausstatten. Gruß Marcel

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ja, ist ja schon lange bekannt. Leider stammt die Zellchemie nicht aus Deutschland oder wenigstens Europa.

Vor 2 Monate
Tobias Kratzsch
Tobias Kratzsch

Ich freue mich trotzdem sehr auf den Buzz :-)

Vor 2 Monate
mob1235
mob1235

Heutzutage haben doch selbst die Benziner Partikelfilter. Zum Glück bringt Mazda das noch ohne auf die Reihe.

Vor 2 Monate
Irre Levant
Irre Levant

Bin diesbezüglich gespannt wie es beim neuen 180PS Hybriden von Toyota ausgehen wird, der beide Einspritzarten (Direkt und Saugrohr) kombinieren wird.

Vor 2 Monate
Thomas Becker
Thomas Becker

Hallo Herr Lüning, ich bin ein großer Fan von Ihnen. Und ein Tesla ist auch mein Traum. Kannten Sie dieses Thema? http://www.youtube.com/watch?v=jXkUeZn8uCQ Ich habe Bauingenieurwesen an der RWTH Aachen studiert und bin daher ein großer Freund dieser Uni die hier mitbeteiligt war :-)

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ja klar. Wir haben auch so ein Startup hier in München (sion von sonomotors). Falls VW es wahr macht und der NEO (ID.) unter 25k€ auf den Markt kommt, dann wird es aber schwer.

Vor 2 Monate
nEnSaGdC
nEnSaGdC

Glückwunsch zur 80k, weiter so!

Vor 2 Monate
Juels_01
Juels_01

Was halten Sie von eSprinter und eVito? http://www.youtube.com/watch?v=BPnSE3Og9Ck

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Jedes E-Auto, das die Anforderungen der Nutzer erfüllt, ist ein positiver Beitrag.

Vor 2 Monate
bremen123123
bremen123123

Moin Es gibt auch Additive die die Abbrand Temperatur von ca 600 Grad auf 400 Grad runtersetzen.(catclean) wenn ich eine Flotte von 3 bis 100 Autos hätte ,hätte ich ein Diagnosegerät ,würde das PKW was störrisch ist, einfach statisch regenerieren. Bei kalter Außentemperatur gibt es mehr Probleme ,wenn das Fahrzeug sich in Regeneration befindet während der Fahrt ,sieht man das hinten an den Weiss Rauch, auch ändert sich das Motor Geräusch Drehzahl Gasanahme , Hilfreich kann sein einfach für die Zeit die Heizung auszustellen, damit die Wassertemperatur ansteigt , Regeneration wird erst freigeschaltet ,ab einer gewissen Wassertemperatur von z.b. 70 Grad. Auch ein Thermostat der gealtert ist und einen Mini Spalt hat ,wo KaltWasser durchgeht kann verhindern, dass diese Regeneration funktioniert. Da oft der Temperatur Sensor auch im Thermostaten drin sitzt. Ansonsten wenn das Gerät nervt ,wegen seiner Partikelfilter Meldung ,einfach immer die Batterie für eine Minute abklemmen und wieder anklemmen , manchmal ist die Sensorik ausgeleiert, das ganze Spiel dann so lange weiter treiben ,bis das Ding im Notlauf ist . Manchmal fehlt dem Ding einfach nur der Ruß, der nicht da ist zum Freibrennen, Wenn man sowieso alle Lampen schon an hat ,kann man auch noch eben den Stecker vom AGR Ventil ziehen ,dadurch wird die Abgastemperatur in Teilast erhöht , kann sein dass es dem FAP dann noch mal hilft. Also Heizung aus, AGR abklemmen ,1 zu 500 catclean 1Tank Ultimate Diesel , Eventuell noch ein Schuss Zweitaktöl 1:200 und dann mal irgendwie 50 kmAutobahn über 150Km/h fahren und dann ist alles in Butter ,dann ist das Ding wieder so frei ,wie am ersten Tag. Wenn das nicht funktioniert Rohrschneider kaufen und zwei Muffen Schellen, das Ding rausschneiden und in der Badewanne einmal mit Warmwasser rückwärtig Spülen ,eventuell voher eine Dose Backofenspray rein mfg

Vor 2 Monate
bremen123123
bremen123123

Na ja, es funktioniert ja super, aber wenn man sich nicht an die Bedienungsanleitung hält..., Das ist genauso, wenn jemand sagt beim Elektroauto müssen Sie ne halbe Stunde laden und irgendjemand steckt den Stecker nur 5 Minuten rein und beschwert sich dann darüber das er stehen bleibt. Ich meine wenn man es nicht weiß ,oder der Verkäufer hat es nicht erklärt oder ich habe mir da keine Gedanken drüber gemacht , dann ist es ja ok . Aber grundsätzlich das Verständnis dass der Motor irgendwie wenn er Doller läuft,wärmer wird und der Partikelfilter dann eventuell mit warm wird ,das ist ungefähr vom Verständnis wie eine Hausfrau die erklärt wie man Kartoffeln kocht ,dass man die im heißen Wasser kochen muss, nicht im kalten Wasser. Und genauso ist das mit dem Partikel filter 10% ist wahrscheinlich technische Doofheit 85% ist Ignoranz. Und 5% ist ein tatsächliches technischen Problem. mfg

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ließt sich wie die Bedienungsanleitung der Carl Benz Motorkutsche. Ach nein, die konnte ja Clara Benz mit einem Strumpfband reparieren. Ich erwarte von einem heutigen Auto das es ohne Werkstatt bei jeglichem Betrieb mindestens 1 Jahr lang funktioniert.

Vor 2 Monate
tristess Kartoffel
tristess Kartoffel

Ist nur eine frage der Zeit bis sich das herumgesprochen und auch wegen der Kostenoptimierung flächendeckend durchsetzt (Langstrecke mal ausgenommen).

Vor 2 Monate
DieKritik
DieKritik

Hier nochmal ein kleiner Nachtrag: Horst bitte mach das 100kg Bankdrückvideo, falls es da Probleme gibt, einmal kurz mit Simon Teichmann über Videoschnitt kurzschließen!

Vor 2 Monate
Logan Wolf
Logan Wolf

Was den Streetscooter von der Post betrifft muß ich ihnen leider teils widersprechen. Der Ansatz des Elektroautos in der Zustellung ist eine feine Sache und ich finde das echt Top. Leider hat die Deutsche Post AG, wieder einmal, viel zu kurz und nicht Mitarbeiter freundlich gedacht und ist dem Sparwahn, um Kosten zu senken, aufgesessen.Kollegen von mir in der Zustellung berichten zumindest über massive Probleme mit dem Streetscooter. Das geht damit an das die Heizung im Winter nicht genutzt werden kann weil die Leistung der Akkus zu niedrig von der Post angesetzt wurde bis hin zu viel zu vielen Ausfälle. Wie gesagt Grundsätzlich eine feine Sache aber in der Umsetzung hapert es noch deutlich. Ich möchte mir nicht vorstellen was wäre wenn der Streetscooter, so wie er jetzt ist, an andere Transportunternehmen verkauft würde. Auch kommt es mir so vor als würden die Mitarbeiter der Deutschen Post AG als Versuchskaninchen herhalten, was ich nicht korrekt finde.

Vor 2 Monate
Tom Bauchi
Tom Bauchi

wieder die perfekte Abzocke für normale (nicht Schrauber) Menschen.. die Filter kann man in den meisten Fällen ohne Ausbau freibrennen. Gerade erst wieder bei einem Audi A5 gemacht. Die Software dazu kostet 350€ (mit dieser sind nahezu alle Servicearbeiten möglich). Damit läuft das Auto dann ca 30min im Stand mit 2000 Umdrehungen und danach passt wieder alles.

Vor 2 Monate
Miquele S
Miquele S

"Stopp, Motor kann zerstört werden" (in rot), stand auf der Anzeige meines Wagens, nachdem ich meine Fahrgewohnheiten geändert hatte (kürzerer Weg zum Arbeitsplatz).Also abschleppen, Mietwagen, Ärger.. . "Bitte planen Sie demnächst mal eine längere Fahrt ein", wäre mal eine sinnvolle Meldung gewesen..

Vor 2 Monate
Man Uel
Man Uel

...und gerade diese "Asche" Die beim Freibrennen ausgeblasen wird, gilt als um Welten schädlicher als der Feinstaub an sich. Da sie viel feiner ist als der Feinstaub und damit nicht nur in die Lunge geht sondern sogar durch die Poren der Haut geht. Außerdem haben sie noch eine Sache vergessen welche durch die ganzen Filter stark beeinträchtigt wird - Und das ist das AGR (Abgasrückführungsventil). Seit den Softwareupdates Bei der die AGR Rate erhöht wurde, versotten Die Dinger reihenweise. Vor allem bei Fahrzeugen die nur in Kurzstrecken Betrieb verwendet werden. Kostenpunkt je nach Modell und Einbaulage um die 1000€. In meinen Augen ist der Moderne Dieselmotor ein technischer Overkill welcher sein Optimum an Wirtschaftlichkeit/Haltbarkeit seit einigen Jahren überschritten hat.

Vor 2 Monate
Zerobrain
Zerobrain

Was mich interessieren würde: Hat schon einmal jemand gemessen, was beim Freibrennen wirklich "hinten raus" kommt (idealerweise sollte der Kohlenstoff ja zu CO2 verbrennen)? Geht das zusätzlich erzeugte CO2 in die "Flottenbilanz" ein (würde mich wundern)? By the way: Schön, dass der Kanal wieder online ist!

Vor 2 Monate
Sam Vario
Sam Vario

+RadfahrerProductions Dass die Start-Stopp Automatik aus ist, kann auch einfach an der Temperatur liegen. Auch sichtbare abgasschwade heißen nicht, dass da etwas schädliches herauskommt. Insbesondere bei entsprechendem Wetter ist das nur verdampfendes Kondenswasser aus dem Auspuff. Solange es nicht dunkel qualmt, ist alles gut. Ein "kernigeres" Geräusch ergibt keinen Sinn. Nacheinspritzungen beeinflussen den Sound wenn überhaupt positiv. Vibrationen und brummen kommt vor allem durch eine schnelle Verbrennung und einen daraus folgenden starken Druckanstieg im Zylinder. Eine schnelle Verbrennung ist aber für eine hohe Abgastemperatur garnicht gewünscht, deshalb ergibt eine solche Geräuschänderung für mich keinen Sinn. Wenn es verbrannt riecht, dann wird eindeutig zu spät eingespritzt. Eventuell könntest du auch mal überprüfen lassen, ob genug additiv vorhanden ist. Ich kenne mich mit Opel Null aus, aber ich könnte mir vorstellen, dass bei additivmangel automatisch versucht wird, die Abgastemperatur noch weiter zu erhöhen, um den Filter frei zu bekommen. Guck am besten mal nach, wann zuletzt additiv nachgefüllt wurde. Ich habe wirklich schon einige Fahrzeuge mit Partikelfilter gefahren und studiert und habe eine solche Beschreibung noch nie erlebt. Dementsprechend kann ich mir auch nicht vorstellen, dass diese Symptome normal sind.

Vor 2 Monate
RadfahrerProductions
RadfahrerProductions

Sam Vario  Hallo Filterfreunde, gerne möchte ich die Frage beantworten, welches Fahrzeug es ist und wie es bewegt wird. Es handelt sich um Opel Astras der aktuellen und der letzten zwei Baureihen mit den 1,7 und jetzt 1,6 Liter Dieseln. Das Fahrzeug wird vorwiegend im Stadtverkehr auf kürzeren Strecken eingesetzt. Dies ist selbstverständlich genau das falsche für diesen Motorentyp, aber das Flottenmanagement ist halt arg konservativ. Wie ich unten beschrieben habe sind die Freibrennphasen sehr deutlich daran zu erkennen dass die Start-Stop-Automatik aus ist, die Schubabschaltung aus ist, der Verbrauch erhöht und das Geräusch kerniger ausfällt. Wenn man an warmen Tagen das Fenster offen hat oder direkt nach dem Brennvorgang aussteigt riecht man Aschegeruch wie am Lagerfeuer. Wenn es nasskalt ist, dann gibt es teils sehr deutliche Abgasschwaden die man im Normalbetrieb nicht hat. Das ist im übrigen auch anderen Leuten und Kollegen an ihren Autos aufgefallen und man sieht es auch bei anderen Fabrikaten. Das wurde auch so von Werkstattmeistern der Marke bestätigt, wäre eben so Stand der Technik und die falsche Anwendung und und und.

Vor 2 Monate
Sam Vario
Sam Vario

+bremen123123 vorsichtig mit Wiki-Artikeln! Das ist nämlich nicht richtig und vor allem viel zu kurz. Da wird jetzt die passive Regeneration mit der permanenten Regeneration durcheinander geworfen. Das ist nicht das gleiche! Auch NO2 wird für die Verbrennung des Rußes grundsätzlich nicht benötigt, es senkt nur die nötigen Temperaturen (dazu auch die zusätzlichen kats: zur Anreicherung mit NO2) Passive Regeneration kann aber auch komplett ohne einen zusätzlichen kat erfolgen. In Nutzfahrzeugen ist das ganz normal. Im PSA Konzern ist es üblich, mit additiven die nötigen Temperaturen zu verringern, sodass der Ruß schon bei niedrigen Temperaturen abbrennt. Damit lässt sich relativ einfach eine permanente Regeneration darstellen. Bei Bedarf wird zusätzlich durch nacheinspritzung die Abgastemperatur erhöht. Grundsätzlich entsteht bei der Verbrennung von Ruß mit Sauerstoff ausschließlich CO2. Mit NO2 oder bestimmten additiven lässt sich das ganze bei niedrigeren Temperaturen durchführen, da entstehen dann natürlich auch andere Stoffe... normalerweise ist es dann nötig, diese zusätzlichen Stoffe noch zu entfernen. Wiki verweist ja auch auf den scr kat. Der ist aber auch nur eine von vielen Lösungen. Gerade bei Pkw mit so geringen Abgasmengen (Volumen) sind nox speicherkats interessant. Bei scr kann nie eine komplette Reinigung erfolgen, es bleibt zwangsläufig nox im Abgas übrig. Lkw wurden bereits mit nox Emissionen von unter 90mg/km gemessen. Viel weniger ist allein mit scr derzeit nicht möglich. Bei Pkw geht tatsächlich noch etwas weniger, aber auch da ist es eben nicht möglich, das gesamte nox umzuwandeln. Ich denke nicht, dass scr kats langfristig die einzige Einrichtung zur nox Reduktion bleiben. Schon heute haben Fahrzeuge sowohl scr als auch speicherkats. Das wird in Zukunft zunehmen, vor allem bei größeren Pkw mit etwas größeren Abgasvolumenströmen, wo die gleichmäßige Vermischung im kat schwieriger wird.

Vor 2 Monate
Zerobrain
Zerobrain

bremen123123  So ergibt das Ganze für mich Sinn.

Vor 2 Monate
bremen123123
bremen123123

Bei der passiven Regeneration erfolgt bei genügend hohen Temperaturen und NO2-Konzentrationen – vor allem im überwiegenden Autobahnbetrieb – eine permanente Umwandlung des Rußes zu CO2 und Stickstoffmonoxid (NO). Dieser Vorgang geschieht in einem Temperaturbereich von 350 bis 500 °C und läuft ohne besondere Maßnahmen nach dem Prinzip der kontinuierlich regenerierenden (Partikel-)Falle (engl.: Continuously Regenerating Trap (CRT)). Hierzu wandelt ein vorgeschalteter Oxidationskatalysator bzw. die katalytisch wirkende Filterbeschichtung das in den Abgasen vorhandene Stickstoffmonoxid (NO) zusammen mit dem Restsauerstoff (O2) in Stickstoffdioxid (NO2) um. Dieses Stickstoffdioxid ermöglicht anschließend eine kontinuierliche Verbrennung des im Partikelfilter angesammelten Rußes (Rußoxidation) zu Kohlendioxid (CO2) und Stickstoffmonoxid (NO). Chemisch: 2NO2 + C → 2NO + CO2. Das gebildete Stickstoffmonoxid (NO) wird in einem nachfolgenden SCR-Katalysator abgebaut. wiki

Vor 2 Monate
chefalbino
chefalbino

johnny walker macht auf cognac !?! (Camus XR)

Vor 2 Monate
Nanook3000
Nanook3000

Jaja der Dieselpartikelfilter! Ergo ich mag keine Diesel. (Obwohl ich einen noch habe). Bezüglich moderner Einspritzung und dem Verdampfungsproblem. Warum erwärmt man den Treibstoff nicht bevor er eingespritzt wird? Eine Gedankengang in Bezug auf den Wirbelkammerdiesel. Ich mein man muss auch sagen, dass es sich nicht mehr um Dieselöl handelt, der Diesel von heute ist ja fast wie Wasser. Aber zurück zum DPF. Das Problem sind die Kurzstrecken. Die Verkaufsargumente für einen Diesel (vermeintlich Langlebigkeit, niedriger Verbrauch) treffen für einen Großteil der Dieselfahrer nicht zu, da sie das Auto für Kurzstrecken verwenden. Kurzstrecke + DPF = Dieselmotortod. Ich bin ein absoluter Befürworter für die Elektromobilität in der Stadt. Ich halte den Hybriden auch für eine sehr sinnvolle Idee. Warum? Elektro in der Stadt und Treibstoff für den fernen Verkehr. Man könnte einen Hybriden so aufbauen, dass der Verbrennermotor im optimalen Betriebszustand läuft und dabei die Akkus ladet, bzw den Strom für die Motoren liefert. Damit hat man das "Ladeproblem" gelöst. Ich bin kein Gegner der Dieselfahrzeuge, aber ein Gegner davon, wenn diese falsch eingesetzt werden. Ein moderner LKW der konstant 80 fährt oder 90 fährt ist entsprechend optimiert und "sauberer" als die Kurzstreckendieselflitzer. Denn ich bin der Meinung, wenn man den reinen Kurzstreckenverkehr (Zuhause- Bäcker-Schule-Arbeit) und teilweise auch "Mittelstreckenverkehr" (20km zur Arbeit) auf Elektro umstellen, dann schaut es mit der Schadstoffbelastung auch besser aus.

Vor 2 Monate
Man Uel
Man Uel

+Nanook3000 klar Geräuschpegel sind auch immer eine Wetterbedingte Sache. Da spielt Wind, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit mitunter ein wichtige Rolle. Dennoch ich bin dafür das Es deutlich leiser werden muss auf den Straßen. Man kann von mir aus Elektroautos ruhig mit einen leisen Geräusch Versehen. Aber bitte nicht so ein geboller und geknatter. Besser ein angenehmes Geräusch. Achja ich hab noch von keinen Unfall mit einem Elektroauto gelesen bei dem die nicht vorhandene Lautstärke eine Rolle gespielt hätte...

Vor 2 Monate
Nanook3000
Nanook3000

Ich spreche eher von normalen Passanten und Kindern. Auch wenn es im Straßenverkehr leiser werden würde, dennoch ist das Elektroauto schlechter wahrnehmbar, weil andere Umgebungsgeräusche dennoch dominieren werden. Die Elekrofahrzeuge heute, sind einfach sehr gefährlich. Da muss was gemacht werden. Autonom können die Dinger Teilweise schon fahren. Dann kann es nicht so schwer sein, ein aktives Fußgängerwarn/sicherheitssystem für Passanten einzubauen. PDC gekoppelt mit der Bremse, einfach ausgedrückt. Bezüglich dem Geräuschpegel noch, da ich mich mit Atmos aufnehmen beschäftige, kann ich Ihnen sagen, dass es zwar in der Nacht leiser ist, aber Untertags nie dieser Pegel erreicht werden kann. Ein Abend klingt ganz anders als ein Morgen. Auch in der Stadt sind die Geräusche von der Uhrzeit abhängig. Auch wenn es leiser wird, wird es einen gewissen Grundgeräuschpegel geben. Dieser wird vermutlich "perkussiver" sein, als der jetzige.

Vor 2 Monate
Man Uel
Man Uel

+Nanook3000 man muss halt auch von der Fußgänger- und Radfahrerfraktion Umsicht und Vorsicht im Straßen Verkehr erwarten dürfen. Es kann z.B auch nicht angehen das manche sich die Kopfhörer ins Ohr Stecken und lautstark Musik hören. Da bringt auch jegliches Signalton oder Motorensound nichts. Aber klar für das rückwärtsfahren würde ich eventuell Ein Signalton wie es LKW haben einführen, Die neben den optischen Signal (Rückfahrscheinwerfer) fungieren. Andererseits muss ich sagen wenn alle Elektroautos fahren ist der Geräuschpegel im Straßenverkehr in Allgemeinen um Welten ruhiger, weshalb man auch ein leises (aber auch nicht völlig lautloses - Stichwort Abroll und Wingeräusche) Elektroauto besser wahrnehmen dürfte. Es sei den man ist Schwerhörig oder gar taub. Aber solche Menschen sind in der Regel auch sensibilisierter und Umsichtiger unterwegs.

Vor 2 Monate
Nanook3000
Nanook3000

Ich mag mein leises Auto auch. Es geht hier um die Fußgänger, welche das Auto nicht mehr so wahrnehmen. Man denke an ausparkende Autos auf Parkplätzen. Es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen deswegen. Ein Auto muss nicht laut sein, aber ein gewisser Fahrgeräuschpegel muss dennoch für Passanten wahrnehmbar sein und damit meine ich auch nicht die Sportwagenfraktion.

Vor 2 Monate
Alberto Lin
Alberto Lin

Welcome back, Horst Lüning! ... die technischen Klimmzüge, Diesel zu "säubern", haben schon beinahe groteske Züge angenommen. gerade erst nimmt Porsche die Diesel ganz aus dem Programm und ich denke da kommen noch ganz gehörige "Tsunamis" auf die konventionelle Automobilindustrie zu.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ein Politiker hat letztlich gesagt, dass ihm ein Audi-Abteilungsleiter gesagt hat, dass Audi keine neuen Dieselmotore mehr entwickelt. Ob man das glauben kann? Ich neige dazu.

Vor 2 Monate
Jörg Schuster
Jörg Schuster

Man kann natürlich eine Regeneration per Software anstoßen, erst wenn das nicht mehr funktioniert muss man sich Gedanken über den Filter machen. Kurzstreckenbetrieb ist Gift für Verbrenner, das e Auto juckt das überhaupt nicht.

Vor 2 Monate
Jörg Uhlmann
Jörg Uhlmann

Es gibt noch ein weiteres Geheimnis. Die Injektoren moderner Diesel können mit der Zeit Ablagerungen/verharzung bekommen. Verursacht wohl durch die gesetzlich verpflichtende Zugabe von Biodieselöl. (Die Roten sind Schuld! Oder die Grünen? ) Diese Ablagerung an den Injektoren führt dann zu einem deutlich schlechteren Spritzbild beim einspritzen und dann in Folge zu einer noch ungünstigen Verbrennung mit der Folge das noch mehr Rußpartikel entstehen. Ich verwende aus diesem Grund von Zeit zu Zeit spezielle Injektorreiniger um dem vorzubeugen. Ansonsten freue auch ich mich sehr das Sie wieder da sind und freue mich auch schon auf den Talk beim börsianischen Quartett der MM. vg

Vor 2 Monate
Zacharias P.
Zacharias P.

Den StreetScooter hatte ich ein Wochenende zum ausführlichen testen. Schaut gerne mal vorbei...

Vor 2 Monate
jogi
jogi

Gibt von Peugot/Citroen den Partner/Berlingo in Langform auch elektrisch - schon länger... aber auch eine Lösung für die Diesel (was Sie nicht hören wollen...) 16ml Aceton auf 10l Diesel und das Problem ist gegessen - genaueres, wenn Sie oder sonstwer mich anschreibt lg jogi

Vor 2 Monate
nichtanklicken
nichtanklicken

Kenne ich. Bei meinem Suzuki Splash 1,3L Diesel alle 200-300km. Die Einspritzmenge wird währenddessen mindestens verdoppelt, der ganze Wagen ruckelt und fährt sich total zäh und träge. Der Vorgang dauert mindestens 25 Minuten, wird er wegen zu kurzer Fahrt unterbrochen, so wird dieser Vorgang bei der nächsten Fahrt wieder neugestartet. Dazu muss der Wagen allerdings ersteinmal Betriebstemperatur erreichen. Macht man diese Freibrennfahrten nicht, leuchtet iwann eine Warnlampe. Ignoriert man die Lampe und fährt weiter nur Kurzstrecken, geht iwann garnichts mehr. Während dieser Regenerationsphase riechen die Abgase bestialisch. Das riecht man an jeder Ampel. Rückwärts Fahren will man eigentlich lieber garnicht. Kurzum: es nervt, stinkt, ist teuer (Verbrauch) und geht mit deutlich spürbaren Leistungseinbußen einher.

Vor 2 Monate
Fritttenfrau
Fritttenfrau

Es gibt Dieseladditive um die Verbrennungstemperatur im DPF zu senken. Jede 3. Tankfüllung einfüllen, dann ist die Flasche auch nicht teuer. Mein Diesel regeneriert spürbar seltener damit.

Vor 2 Monate
teleherzog
teleherzog

Der Whisky GOTT ist zurück .. wer nicht weiss, worum es geht = Suche bei Youtube das = " IENdCqQgmqw "

Vor 2 Monate
robbenklopper
robbenklopper

Mit Partikelfiltern hatte ich bei meinem letzten Job ständig Probleme, im Baumaschinenverleih, wo die Bagger oft gar nicht lange genug benutzt wurden, um die Dinger ordentlich frei zu pusten. Ständig Beschwerden, weil keine Leistung mehr, bis hin zu komplett unbrauchbar. Die Hersteller haben sich da durchaus Gedanken gemacht, und es gibt da so eine Art Workaround, aber wenn der Filter komplett voll ist, ist das Kind in den Brunnen gefallen. Den Fehler zu beheben ist dann alles andere als trivial, richtig ätzend.

Vor 2 Monate
Giovanni Caruso
Giovanni Caruso

Also Herr Lüning, ich besitze einen Golf 5 mit DPF, Kilometerstand 240.000. Bis dato hat meine DPF Leuchte noch kein einziges Mal aufgeleuchtet. Wer sich einen Diesel kauft und in der Stadt Kurzstrecken fährt, ist natürlich selber Schuld, da die notwendigen Temperaturen nicht erreicht werden. Umso wichtiger ist es, die Elektromobilität im urbanen Raum zu forcieren.

Vor 2 Monate
Marcel (Cleanelectric Podcast)
Marcel (Cleanelectric Podcast)

Von selber Schuld zu reden ist natürlich recht einfach. Wenn man die Wahl hat einen Golf... Bzw. Einen PKW zu kaufen ist Ihr Gedanke sicherlich richtig. Im Beitrag geht es aber um einen Transporterfuhrpark. Leider kommt ein Golf nicht an ein Ladevolumen (>5000l) eines Renault Trafic ran. Und dieses Fahrzeug gibt es nicht mit Benzinmotoren. Aber eben auch nicht mit Elektroantrieb. Die angesprochenen Kangoo ZE und eNV sind eigentlich auch noch zu klein. Derzeit gibt es leider noch keine "zufriedenstellenden Produkte" für unseren Einsatzbereich.

Vor 2 Monate
Stephan Wolff
Stephan Wolff

Ich verstehe die ganze "Aufregung" nicht so recht, denn Volkswagen bietet ab diesem Monat zu Preisen ab 69.500 Euro netto seinen ersten Elektro-Transporter an (siehe auch http://ecomento.de/2018/09/10/vw-elektro-transporter-e-crafter-startet/ ). Im übrigen ist die Thematik mit den verstopfenden Dieselpartikelfilter ist ein alter Hut und seit dessen Einführung vor über 10 Jahren ein Thema. Für extremen Kurzstreckenbetrieb in der Stadt ist der Diesel nicht der geeignete Antrieb. VW: Elektro-Transporter e-Crafter ab sofort erhältlich: Der 100 kW (136 PS) starke, auf Zuladungen von bis zu 1,72 Tonnen ausgelegte e-Crafter zielt auf Unternehmen ab, die im innerstädtischen Bereich aktiv sind: Zusteller des Kurier- und Logistiksektors, Handwerksbetriebe, Einzelhändler, Energieversorger oder Shuttle- und Taxibetriebe. Die Nutzfahrzeug-Sparte von Volkswagen hat eigenen Angaben nach im Vorfeld der e-Crafter-Entwicklung von mehr als 1500 Kunden über 210.000 Fahrprofile ausgewertet. Die große Mehrheit der Fahrer legen demnach mit einem Transporter täglich zwischen 70 und 100 Kilometer zurück. Mit einer Reichweite von bis zu 173 Kilometern gemäß NEFZ sowie einer auf 90 km/h begrenzten Höchstgeschwindigkeit soll der e-Crafter die Anforderungen der meisten Firmen an Transporter für die Stadt abdecken. Der e-Crafter wurde parallel zu den Modellen mit Euro-6-Dieselmotoren entwickelt. “Da der e-Crafter kein nachträglich umgebautes Elektrofahrzeug ist, sondern ein als Zero-Emission-Transporter konzipiertes Modell der zweiten Crafter-Generation, konnte Volkswagen Nutzfahrzeuge die Architektur des großen Lieferwagens optimal für die Integration der elektrischen Antriebskomponenten nutzen”, so der Hersteller. Die Batterie des e-Crafter ist platzsparend im Fahrzeugboden untergebracht, wodurch das volle Ladevolumen von 10,7 m³ des 2590 mm hohen Kastenwagen genutzt werden kann. Gleiches gilt für die Durchladebreite (1380 mm) und die Laderaumhöhe (1861 mm). Die maximale Zuladung beträgt je nach Ausführung zwischen 0,975 und 1,72 Tonnen. E-Motor, Getriebe & Differenzial in einem Modul Der Elektromotor ist im e-Crafter vorn integriert und stellt bis zu 100 kW (136 PS) zur Verfügung, das maximale Drehmoment liegt bei 290 Nm. Übertragen wird die Kraft über ein für Nutzfahrzeuge ausgelegtes 1-Gang-Automatikgetriebe an der Vorderachse. Motor, Getriebe und Differenzial bilden ein kompaktes Modul. Das Antriebssystem besteht zudem aus einem Motorsteuergerät und der Leistungselektronik. Letztere steuert den Hochvoltenergiefluss zwischen dem E-Motor und der Batterie. Der in dem Akku gespeicherte Gleichstrom (DC) wird dabei durch die Leistungselektronik in Wechselstrom (AC) umgewandelt. Ein DC/DC-Wandler erzeugt die 12V-Spannung für das Bordnetz. An einer CCS-Schnellladestation mit 40 kW lässt sich die 35,8 kWh fassende Batterie des e-Crafter laut Volkswagen in 45 Minuten zu 80 Prozent aufladen. Wird eine AC-Wallbox mit 7,2 kW genutzt, ist der Akku in 5 Stunden und 20 Minuten wieder zu 100 Prozent mit Energie versorgt. Der Stromverbrauch mit 0,975 Tonnen Zuladung wird mit 21,54 kW/100 km angegeben.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Wollen wir hoffen, dass die das wahr machen. DHL haben sie ja so aufsitzen lassen, dass die ihr eigenes Auto gebaut haben. 100k Einheiten gehen ihnen so verloren.

Vor 2 Monate
Mike Brave
Mike Brave

Hallo Herr Lüning, Amazon hat auch 100 Mercedes eVito im Testbetrieb, welche Diesellieferfahrzeuge ersetzt haben: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-evito-amazon/ Hermes hat auch 1.500 eVito bestellt, die ersten Serienfahrzeuge werden ab Oktober 2018 ausgeliefert, da die Auslieferung bis 2020 geplant ist, wird die Produktionskapazität wohl nicht sehr hoch sein, mehr habe ich leider nicht gehört. Im Artikel ist auch kurz beschrieben das der Vito ab 39.990 Euro bestellt werden kann, das auf den Streetscooter losgegangen wird finde ich zwar ziemlich daneben, aber ansonsten ist auf jeden Fall jedes E-Auto, das einen Verbrenner ersetzt zu begrüßen: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-evito-2018-daten-infos-marktstart-preis-test/

Vor 2 Monate
Mike Brave
Mike Brave

Da haben Sie wie so oft recht! Das StreetScooter dort Werbung macht, haben Sie überhaupt nicht nötig, die benötigte Menge an Fahrzeugen können Sie im Moment überhaupt nicht produzieren. Sie sollen zuerst einmal ein Serienfahrzeug auf die Straße bekommen. Aber es ist auch einfacher die ganze Zeit herumzumeckern als selbst etwas auf die Beine zu stellen, wenn Sie diese Energie in die Produkte stecken würden, wären diese Weltklasse.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Schaltet StreetScooter in der Auto-Motor-Sport Reklame? Dann wissen Sie, warum man auf den StreetScooter losgeht.

Vor 2 Monate
Claus Soundso
Claus Soundso

Gerade heute ein yt. video gesehen vw t5 mit einbaukit auf elektro soll in 2019 angeboten werden ,endlich mal eine gute idee ,falls es so kommt.🤔

Vor 2 Monate
ganjafield
ganjafield

Papier ASMR 11:12 Mir wird schon ganz gribbelig :D Wer nicht weiß was ASMR ist einfach mal bei Youtube eingeben. Und ja den Inhalt des Videos habe ich auch verfolgt. ;)

Vor 2 Monate
riverrist
riverrist

Hallo Herr Lüning! Mir ist gerade etwas sehr Seltsames aufgefallen, als ich jemandem auf eines Ihrer Videos hinweisen wollte. Es geht um das Video "EZB Studie: Die Deutschen sind die Ärmsten in Europa". Ich kann es nicht mehr über die Youtube Suche finden! Wenn ich den genauen Titel eingebe kommt es nicht. Über Google geht es NOCH...

Vor 2 Monate
riverrist
riverrist

Kann sein. Allerdings finde ich alle Ihre anderen Videos ohne Probleme.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Der Index muss sich erst wieder aufbauen.

Vor 2 Monate
Argentum Flower
Argentum Flower

Und die Abgasrückführungssysteme mache auch noch eine Menge Ärger. Laut den Autodoktoren liegt oder lag VW mit der Auslieferung mit über 50'000 Stück im Rückstand.

Vor 2 Monate
Ulrich Kerpen
Ulrich Kerpen

Im gestrigen Video von Ove geht es um eine Kaufberatung für 2 Kunden. Der erste Kunde (bei Minute 3:00) gab als Kaufgrund für einen Tesla seinen ständigen Ärger mit dem DPF im Stadtverkehr (BMW X3) an. http://youtu.be/sg_z8sK1Gvs

Vor 2 Monate
Rolf Hass
Rolf Hass

Ich habe mich in den Dieseln immer gefragt warum die Regeneration nicht im Kombidisplay angezeigt wird. Dann könnte man auch dafür sorgen das die Fahrt nicht verfrüht beendet wird.

Vor 2 Monate
DanielvonGlarus
DanielvonGlarus

🚗💨🇨🇭

Vor 2 Monate
TH0M DA
TH0M DA

Das Problem ist wohl, dass VW und die Werkstätten diese Fehler eben wollen :D

Vor 2 Monate
dimitri schütz
dimitri schütz

es ist ein Kreislauf,setzt Mann etwas in den abgasstrang,versottet der Motor nach u nach,frei lassen,werden die Werte nicht eingehalten. Und die aktive Reinigung mit spritnacheinspritzung begünstigt die ölvermehrung im Motor,das Öl wird verdünnt,weil durch nach Einspritzung im ot,sickert etwas Öl immer im Zylinder entlang in die ölwanne,hätte ich bei meinem letzten Bmw gehabt ich hatte die Schnauze voll Motor Rappel voll mit Sprit egelhaft. Nie wieder verbrenner,egal was die Autobauer machen am Motor ist alles misst,einzig adblue scr bringen was aber Kostenpunkt zu hoch viel adblue verbrauch na ja

Vor 2 Monate
henc wolters
henc wolters

Der Diesel wird in bestimmten Bereichen noch drei oder vier Jahre machen... in Spezialgebieten natürlich länger... aber man sieht jetzt an dem Hyundai Kona, das die Welt, die wir kennen, dich im nächsten Jahr extremst ändert..(außer in „old germania „ dat heb wie eid so gedan... Ist ja gut, das die ehemaligen Hersteller jetzt anfangen etwas vorzustellen... und im Ausland anzubieten.

Vor 2 Monate
Jakob U
Jakob U

Die neuen Katalysatoren sind keine Wandstromfilter mehr und funktionieren nach dem Prinzip der kontinuierlich regenerierenden (Partikel-)Falle (engl.: Continuously Regenerating Trap (CRT)). Hierzu wandelt ein vorgeschalteter Oxidationskatalysator bzw. die katalytisch wirkende Filterbeschichtung das in den Abgasen vorhandene Stickstoffmonoxid (NO) zusammen mit dem Restsauerstoff (O2) in Stickstoffdioxid (NO2) um. Dieses Stickstoffdioxid ermöglicht anschließend eine kontinuierliche Verbrennung des im Partikelfilter angesammelten Rußes (Rußoxidation) zu Kohlendioxid (CO2) und Stickstoffmonoxid (NO). Chemisch: 2NO2 + C → 2NO + CO2. Das gebildete Stickstoffmonoxid (NO) wird in einem nachfolgenden SCR-Katalysator abgebaut. Die Vorteile dieses Verfahrens liegen in der geringeren CO-Sekundäremission, viel weniger Ascherückstand im Partikelfilter, dem Entfall des zusätzlichen Tanks für das Additiv und einem weiter verbesserten Wirkungsgrad bei geringerem Mehrverbrauch in Bezug auf einen normalen Wandstromfilter. Dies wird auch als geregeltes geschlossenes System bezeichnet und mittlerweile von den meisten Herstellern ab Werk favorisiert. Einfach mal googeln, dann weiß man, dass aktuelle Diesel diese Problem nicht mehr haben😉

Vor 2 Monate
Gasser Markus
Gasser Markus

edit: video link bis das dpf lämpchen weggeht http://www.youtube.com/watch?v=c9ARmQCeirw&feature=youtu.be abhilfe für das lämpchen dpf 5-10 min bei 2400 u/min am stand (vollgas einfach da abgeregelt) machen.... braucht man keinen meter bewegen erfahrung von einer vw pritsche wo diese lampe jede zweite woche kommt

Vor 2 Monate
Gasser Markus
Gasser Markus

sportliches auto halt^^

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Bei BMW muss man wohl 30min bei Tempo > 100km/h fahren.

Vor 2 Monate
Aloha Dude
Aloha Dude

Es sind ja nicht nur die DPFs die Probleme machen, sondern auch die AGR Ventile. Deswegen, wie ein Vorredner schon schrieb, sind Diesel nur für regelmäßigen Langstreckenbetrieb zu empfehlen, damit die DPFs und die AGR Ventile stets freigebrannt werden und somit nur noch schwerlich verrussen können.

Vor 2 Monate
kamin filter
kamin filter

Vielen Dank für dieses wichtige Video. Eine Freude, Sie wieder hier auf YT zu haben.

Vor 2 Monate
SuNsLaYeR1997
SuNsLaYeR1997

bei meine Geschaffts wagen hab ich dieses Problem auch. Ist ein Ford und alle 1000-1500 Km ist der Partikel Filter zu. Dan fahr ich zum meinem Service Partner (selbst frei machen kappt bei dem meiste nicht). Der Tauscht nix aus und bau zum Freibrennen auch nix aus. Bei Ford kann er die Regeneration über die OB2 Schnittstelle Händisch starten. Das geht so ca. 30 min. Da nach läuft er wieder einen Monat.

Vor 2 Monate
Stephan Dreier
Stephan Dreier

Willkommen zurück Herr Lüning :-)

Vor 2 Monate
In Cognito
In Cognito

Hallo Herr Lünig, wann werden alle restlichen Videos wieder verfügbar sein? Mit freundlichen Grüßen

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Sie sind verfügbar. Einfach in der Liste der Videos des Kanals aufrufen: http://www.youtube.com/user/UnterBlog/videos?view=0&sort=dd&flow=grid

Vor 2 Monate
Peter Horner
Peter Horner

Super Video, genau so spielt es sich ab. Nebenbei wird auch meist noch die AGR getauscht, weil die verkokt ist. Ist eine richtige Goldgrube. Dabei wird dann auch noch billige Diesel mit Palmöl Zusatz getankt, dass neben dem AGR auch noch die sehr kostengünstigen :-) Injektoren getaucht werden müssen. PS.: Schön Sie wieder zu sehen! Mit freundlichen Grüßen Peter H.

Vor 2 Monate
Samson Goldherz
Samson Goldherz

Um den Abgasgegendruck zu reduzieren hat die Firma JP Performance die Einzellen-Katalysator-Technologie entwickelt.

Vor 2 Monate
Michael Vogel
Michael Vogel

Hallo Herr Lüning. Ich habe in meiner Glaserei seit 2 Jahren den Nissan e-NV 200 im Einsatz. Er hat unseren alten Sprinter abgelöst....wir haben es nie bereut. Im Großraum Stuttgart schaffen wir locker mit dem "kleinen " Akku 120 km. Für mich als Handwerker mehr als ausreichend. Das Fahrzeug kostete ca. 6000€ mehr als sein Verbrenner-Bruder. Bei meinen 15000 km Fahrleistung im Jahr spare ich mit allem berücksichtigt 1600,-- € pro Jahr. Es gibt KEINEN Grund mehr nicht auf Elektro umzusteigen. Meinen Kollegen trichtere ich das bei jeder Innungsversammlung immer wieder ein..... ich komme mir vor wie Don Quichotte und seine Windmühlen. Jetzt steht noch der Austausch unseres letzten Verbrenners an..... Was soll ich sagen..... Ich war zur Vorstellung des Renault Master ZE eingeladen...... Schade.......kleiner Akku....Ladung nur mit 6,6 kW maximal...keine Anhängerkupplung...und es sind nur 100 Stück Produktion pro Jahr geplant..... So kann man uns Handwerker nur schwer überzeugen..... Mercedes Sprinter bis auf weiteres nicht in Sicht..... Der Ford Transit Elektro soll hoffentlich bald kommen. Ich hoffe, es gibt bald Lösungen für uns Stadthandwerker...... Die Fahrverbote bei uns in Stuttgart werden es hoffentlich bald anstoßen.

Vor 2 Monate
Sebastian Richtig
Sebastian Richtig

+Mike Becker das ist doch denen egal die das Geld dafür haben sich ein Haus mit Ladestation leisten zu können.

Vor 2 Monate
Mike Becker
Mike Becker

Du schreibst "Es gibt KEINEN Grund mehr nicht auf Elektro umzusteigen." Das ist natürlich wahr in diesem Beispiel und Einsatzzweck, aber allgemein hält die Aussage nicht. Dass es überhaupt gar nicht genug Rohstoffe auf diesem Planeten gibt, um jeden mit einem Elektroauto auszustatten, ist offenbar noch kein stark genug diskutiertes Thema. Wir werden mit dem Elektroauto langfristig eine noch viel größere Rohstoffkrise erleben, als es heute mit dem Öl ist. Abgesehen davon: wo soll der ganze Strom herkommen? Wir sind ja schon fleißig dabei, die regenerativen Energien in Bitcoins zu verwandeln anstatt unsere Probleme damit zu lösen. Für Privatpersonen kann die einzige Lösung nur sein, die Individualmobilität abzuschaffen. Und für große Logistikunternehmen auf Schienenverkehr umzusteigen und die LKWs von den Autobahnen zu kriegen. Lieferdienste, Handwerker, Apothekenfahrer etc. können dann das E-Auto nutzen. Es wird nur einfach nicht funktionieren, dass der private Endverbraucher flächendeckend auf E-Mobilität umstellt.

Vor 2 Monate
Legominder
Legominder

Es ist eine Schande. Elektrischer Renault Master, VW Crafter und Iveco Daily alle wahnsinnig teuer (an die 80 000 €) , weil sie mit jedem Auto Gewinn machen wollen und "der Markt es hergibt", weil das Gewerbe jetzt Angst vor Fahrverboten hat. Und dann gibt's zum Teil noch keine Kühlaufbauten. Der StreetScooter hat keine Klimaanlage und ist auch kleiner. Maxus EV80 nur zum Leasing - auch nicht optimal für einen Kühlaufbau. Es gibt einfach nichts, was sich ein gemeinnütziger Verein wie die lokale Tafel leisten könnte. Und somit wurde es noch einmal mehr ein Verbrenner😡

Vor 2 Monate
Hannes aus Kiel aka Damoclester
Hannes aus Kiel aka Damoclester

+Michael Vogel Jaaa, diese Transporter mit der eckigen Haube... die fahren ja heute noch, sehe ich fast täglich. Ohne komplizierte Technik, das waren noch Zeiten...

Vor 2 Monate
bobl78
bobl78

Da Handwerker idR wirklich nur im näheren Umfeld fahren, bietet sich das wirklich an

Vor 2 Monate
Tezcatlipocaxolotl
Tezcatlipocaxolotl

CSU/SPD/CDU/FDP/Grünen …. Parteien die es hinter sich haben.

Vor 2 Monate
flysurfer2008
flysurfer2008

Sie haben die AfD vergessen.

Vor 2 Monate
Tom Wessel
Tom Wessel

Sie haben die Linke vergessen.

Vor 2 Monate
Lothar M.
Lothar M.

Guten abend Horst Lüning, habe gerade ein Problem mit dem Partikelfilter bei meinem 5er. Ersatz bei BMW teuer, Zulieferer günstiger neu. Fahre mit Fehler Meldung weiter, bist ich in bei Tesla oder eine andere Firma abgeben kann und meinen aus gesuchten Tesla hat.

Vor 2 Monate
hdRageSc2
hdRageSc2

Für die Umwelt sind DPF natürlich ein Segen, aber für die Fahrzeughalter ein Fluch. Bei VWs kann man sich die Laufleistung 180.000 - 220.000 km vormerken, da gehen die meisten Filter über die Wupper. Bei der Regeneration verbleibt Asche im Partikelfilter, sie gelangt kaum nach außen. Deswegen ist es vorprogrammiert, dass der DPF dicht ist. Wenn man mal neben einem laufenden Diesel-PKW steht, der gerade am regenerieren ist, tritt man freiwillig einen Schritt zurück. Die Regeneration stinkt, als würde die ganze Karre abfackeln. Ich habe letztens in einem fremden PKW Gepäck eingeladen, während der Motor lief. Da hatte der doch gerade seine Regeneration gestartet. Es stank bestialisch nach verschmortem Plastik und Chemie. Andere Dieselfahrer können das bestätigen, es ist Stand der Technik. Die Regeneration will man nicht mitbekommen, das ist richtig widerlich.

Vor 2 Monate
GumpPower
GumpPower

Kann bestätigen das VWs beim regenerieren stinken wie die Pest, die beiden diesel bmws in der familie riechen allerdings kein stück und das imnere der endrohre sind absolut sauber, warum auch immer. Dieselmotoren bauen ist wohl eine Kunst die nicht jeder beherrscht aber hoffentlich auch nichtmehr lange benötigt wird Edit: Die BMWs riechen doch! Jetzt bei dem kalten Wetter hat der alte E60 angefangen zu riechen. Wird das Thermofenster sein oder nich?

Vor 2 Monate
hdRageSc2
hdRageSc2

+bobl78 ich habe nie einen VW besessen und werde nie einen kaufen. Ich bekomme nur viel aus meiner Bekanntschaft mit, da ist es keine Option, etwas anderes zu kaufen, eingefleischte VW-Jünger eben. Komplett beratungsresistent denken sie, VW wäre Qualität, vergessen aber das TSI-Steuerkettendesaster, die DSG-Katastrophe und den Abgasskandal, um nur ein paar Probleme zu nennen...

Vor 2 Monate
bobl78
bobl78

kauft doch endlich mal was anderes als VW...die haben zZt nur Ärger mit Motoren&Co

Vor 2 Monate
Oldtimer-Veranstaltung.de
Oldtimer-Veranstaltung.de

Hier gibt es das passende Video zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=R-UVVWo0DTw

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Perfektes Video. Sollte sich jeder ansehen.

Vor 2 Monate
Bernd Dahlmann
Bernd Dahlmann

Der erste Scooter ist bei unserer Postvertriebsstelle angekommen, es sollen noch sieben folgen, damit ist doch VW die nächsten Jahre „raus“!,,

Vor 2 Monate
ensoniq2k
ensoniq2k

Jeder weiß doch, dass nur Elektroautos brennen können. Bei einem Diesel ist das per Definition ausgeschlossen.

Vor 2 Monate
Ma Rio
Ma Rio

Richtig dumm finde ich auch die Start Stop Automatik. Da geht das Auto an der Ampel aus, weil sie in 5 Sekunden wieder umschaltet. Intelligente Technik ist das nicht. Da entscheide ich lieber selber, wann der Motor läuft und wann nicht.

Vor 2 Monate
Wondermike42
Wondermike42

Viele Taxis oder andere Kurzstreckenfahrer schalten das Ding dann illegalerweise auch gleich ganz ab, so genannte DPF-Emulatoren oder andere Manipulationen im Steuergerät machen es möglich, auch Adblue Emulatoren sind sehr beliebt, alles ganz legal bei ebay erhältlich. Es wird echt Zeit für E-Taxis....

Vor 2 Monate
David Hilbert
David Hilbert

Ein Katalysator erhöht doch keine Hitze, er senkt die zu benötigende Hitze für eine Reaktion durch Anwesenheit!

Vor 2 Monate
ADTNetwork
ADTNetwork

Das Imperium schlägt zurück! Audi mit dem E.Tron, VW mit dem I.D ! Ist das der tot für SONO-Motors? Ist das nur ein Saurier-Gebrüll?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich sehe auch Gefahr für den sion. Aber wir werden sehen, ob es für 25k tatsächlich 4 Räder am VW neo geben wird. (Und ob es den Wagen in Deutschland wirklich zu kaufen geben wird).

Vor 2 Monate
Ulrich Kerpen
Ulrich Kerpen

Diese von Ihnen beschriebene Odyssee hatte ich mit meinem Subaru Boxer-Diesel Bj. 2011 auch. Die 19km zur Arbeit reichten nicht aus um den Motor auf Betriebstemperatur zu bringen und eine Regeneration durchzuführen. Nicht immer war nach Aufleuchten der Lampe die anschl. Regenerationsfahrt erfolgreich, der Wagen musste dennoch oftmals in die Werkstatt. Es wurde alles Mögliche getauscht, ohne Erfolg. Nach Einschalten eines Rechtsanwalts wurde der Diesel 2013 in einen Benziner gewandelt. Subaru war dabei sehr kulant.

Vor 2 Monate
Nambla
Nambla

Das ist nicht ganz Fair. Ein Nissan kann man nicht mit einem VW vergleichen. Das eine ist ein Qualitätsprodukt das auf der ganzen Welt funktionieren muss. Das andere ist eine hässliche Kiste die zu 50% in der Werkstatt rumsteht und von irgendwelchen Hipstern gefahren wird. Oder werden in NY etwa VW als Taxis benutzt ;D

Vor 2 Monate
Herzlich Willkommen
Herzlich Willkommen

Das kommt vielleicht daher, dass VW mal außerordentlich gute Autos produziert hat. Die Autos waren früher zuverlässig, langlebig, halbwegs komfortabel und trotzdem bezahlbar. Ich denke es ist noch in vielen Köpfen eingebrannt was VW mal für eine toller Hersteller war, auch wenn diese Zeiten lange vorbei sind.

Vor 2 Monate
Nambla
Nambla

In den letzten Jahren sind die Chrysler der 70er ziehmlich knapp geworden. Die Meisten sind im Moment Ford Crown Victoria mit dem altbekannten 4.6 V8. Da der aber eine Saugrohreinspritzung und nur 240 ps oder so hat ist der ziemlich sauber und auch haltbar. (700k Mi war der älteste bei dem ich mitgefahren bin (1. Motor)) Heutzutage werden aber nur Nissan NV 200 zugelassen. Wenn ich raten müsste mit einem 1.6l Saugermotor der es hier schon seit 15 Jahren gibt (auch sehr zuverlässig und Saugrohreingespritzt) NY hat so viel ich weiss ein sehr komplexes Taxigesetz dass es schwer macht, dass E Taxis sich etablieren, da sie auf die Anzahl X beschränkt sind und somit in Schichten gefahren werden. Ein Video über Taxis dieser Welt währe noch spannend. Nur als Idee. Meine liebsten sind die Taxis in Japan. Toyota Crown mit automatischen Türen.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Vergessen Sie aber bitte nicht, dass in NYC die richtig alten Motore aus den 70ern in den Taxi laufen. Die brauchen nur etwas Öl und Benzin.

Vor 2 Monate
Flatsteff
Flatsteff

Schade, ich hatte gehofft sie würden auf die jetzt mittlerweile ja groß ausgerollten Partikelfilter bei Benzinmotoren eingehen.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Kommt noch.

Vor 2 Monate
Lukas
Lukas

Volkswagen hat den eCrafter.

Vor 2 Monate
Reinhard Mangold
Reinhard Mangold

Hallo Herr Lüning, Sie prechen mir aus der Seele. Den Nissan E NV 200 bin ich schon zur Probe gefahren, der ist ein bisschen zu klein. Derzeit fahre ich noch einen Toyota Hiace, das beste Auto aller Zeiten das ich je gefahren bin, 215000 KM gelaufen und bisher nur Verschleißteile. Das ist ein richtiges Arbeitspferd!!! Denoch warte ich dringend darauf das die Hersteller endlich so einen Elektro Transporter auf den Markt bringen, damit könnte ich meine Kosten nochmal enorm senken. Allerdings hab ich auch so meine Vorstellungen, nicht zuletzt aus ihren lehrreichen Videos. So sollte der Transporter min. einen 60-65 KWH Akku haben, Schnellladung min 80KW und ein aktives Akku Temperatur Management. Und nach dem ich weis was nur noch in so einem Elektroauto drin ist akzeptiere ich keinen Preis der über 30.000 Euro liegt. 25.000 oder weniger ist vernünftig. Herzlichen Dank für das Video, Gruß Reinhard Mangold.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Mit diesem Auto (Hiace) wurde ganz Asien entwickelt. Es ist der VW-Bus Asiens.

Vor 2 Monate
ORISONTIDE
ORISONTIDE

Schön, dass der Kanal wieder auf Sendung ist :-)

Vor 2 Monate
Jonnes __
Jonnes __

Besser mit Partikelfilter als ganz ohne, so wie das früher üblich und akzeptiert war. Die heutigen direkt einspritzenden Benziner haben auch einen Partikel-Ausstoß und die haben keinen Filter! Der Regenerationsprozess für den DPF nervt aber wirklich... Die österreichische Post fährt meines Wissens schon lange elektrisch. .

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Leider noch nicht alle.

Vor 2 Monate
darkdiver82
darkdiver82

Falsch, inzwischen werden auch Benziner mit Filter hergestellt!

Vor 2 Monate
Phoenix Artist
Phoenix Artist

Die Rußpartikel werden nicht zu Asche, die werden zu CO2, weil es ja reiner Kohlenstoff ist.

Vor 2 Monate
Man Uel
Man Uel

+Phoenix Artist das hört sich schon plausibler An.

Vor 2 Monate
Phoenix Artist
Phoenix Artist

Der Feinstaub ist C. Daraus wird dann mit der Luft im Abgas CO2... und ein bisschen NOx

Vor 2 Monate
Phoenix Artist
Phoenix Artist

Gerngeschehen. Bin nämlich auch Ingenieur bzw. Student. Mit Schwerpunkt Energie- und Wärmetechnik

Vor 2 Monate
Man Uel
Man Uel

Reiner Kohlenstoff wäre aber nur c. Co2 ist ein Molekül aus Kohlenstoff und Sauerstoff.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Danke.

Vor 2 Monate
Lukas
Lukas

bei meinem Golf 5 (Bj 2006) mit 1,9 TDI und Partikelfilter war noch nie ein Problem mit dem DPF (und das nach 225 TKM - auch Turbo noch der erste). Ich fahre aber auch viel Autobahn. Die Lieferwagen fahren ja meist nur Kurzstrecke und in der Stadt. Das ist natürlich nicht optimal zur Regeneration eines DPF.

Vor 2 Monate
neohimself
neohimself

Danke Lukas für deine Lebensgeschichte, aber vielleicht hast du mitgekriegt dass dein Fahrprofil nix mit diesem Thema zu tun hat...

Vor 2 Monate
darkdiver82
darkdiver82

Ich verwende einen OBD-Adapter und kann den DPF "auslesen". Wenn er im Kurzstreckenbetrieb regeneriert sehe ich das und kann die Regeneration vollständig durchlaufen lassen. Warum bauen Fahrzeughersteller keine Statuslampe ein, das man sehen kann, wenn das Fahrzeug regeneriert?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Das droht jetzt allen. Und sie haben im Prinzip auf die Gewährleistung verzichtet ... Ein Schelm, wer Böses denkt.

Vor 2 Monate
Björn Sommer
Björn Sommer

Genau so mach ichs auch, nachdem ich einen neuen Motor bekommen hab. Grund: Das regelmäßige Freibrennen bei 600°C wird durch eine Nacheinspritzung erreicht. Der Kraftstoff der Nacheinspfitzung gelangt an den Kolbenabstreifringen vorbei ins Motoröl und verdünnt dieses auf Dauer. Verdünntes Motoröl schmiert irgendwann nicht mehr ausreichend. Hinzu kommt der Abgasgegendruck bei 600°C und schon hat man Verschleiß/Zylinderlaufbahnen. Dies führt zu Undichtigkeit am Kolbenring. Das Motoröl gelangt in den Abgastrakt und verunreinigt den Partikelfilter um so mehr, welcher in immer kürzeren Abständen freibrennen will und der Teufelskreis beginnt von vorn. Eigentlich sollen 4,3L Motoröl im Kreislauf sein. Zuletzt nach zwei Wochen Fahrt wurden 7L verdünntes Öl abgelassen. Die Laufbahnen in den Zylindern wurden auf Anraten Skodas mit Endskopkamera geprüft und es wurden Kraterlandschaften gesichtet. Nun habe ich einen werksneuen Grundmotor und frage mich, ob dieser irgendwann das Gleiche durchmacht. Die Probleme fingen eine Woche nach dem Softwareupdate des Steuergerätes an. Eine gelbe Warnlampe und Werkstattaufenthalt nach dem anderen.

Vor 2 Monate
Tim Dorsemagen
Tim Dorsemagen

Nissan eNV200 gibt es jetzt mit 40kwh Akku. Hat Chademo Schnelllademöglichkeit . Mit dem größeren Akku dürfte der Transporter jetzt durchaus praxistauglich sein. Teslabjørn hat ihn getestet. Der Renault Kangoo Maxi ist nur wenig kleiner. Aktuell mit 33kwh. Leider ohne Schnellader Anschluss und zu wenig Motorleistung.

Vor 2 Monate
Paul Unglaub
Paul Unglaub

Bei manchen Herstellern ist nicht mal eine LED drin. Zum Beispiel Volvo.

Vor 2 Monate
Andrea da Ticino
Andrea da Ticino

Partikel mit Filter find ich gut =)

Vor 2 Monate
Trini Dadd
Trini Dadd

Habe eine 15 Jahre alten Renault Trafic 2.2tdi mit Partikelfilter und fahre 95% Kurzstrecke. So alle 6 Monate geht er in den Notlauf und sagt "Ölverdünnung" weil er ein paar hundert mal der Verbrennungzyklus nicht durlaufen lassen konnte. Das Autohaus hat mit gezeigt wie ich das selbst zurücksetzen kann und dann gehts weiter. Mein Fahrzeug hat jetzt über 200.000 Km auf dem Buckel und ich kann nur einen altergemäßen Leistungsverlust feststellen, der sich aber mit V-Power Diesel mehr als wettmachen lässt. Am Motor und am Partikelfilter hatte ich noch nie Defekte oder Reparaturen. Die im Video beschriebenen VWs scheinen wohl wesentlich schlechter zu sein als mein oller Renault.

Vor 2 Monate
Trini Dadd
Trini Dadd

Nachgerüstet wurde da nichts, kam so vom Band.

Vor 2 Monate
bremen123123
bremen123123

Ist bei 15 Jahren vermutlich ein Nachgerüsteter FAP mit Bypass also nicht vergleichbar mfg

Vor 2 Monate
helixultradiesel
helixultradiesel

Man muss da schon ein wenig unterscheiden. Geht nur die Leuchte für den DPF an = Regeneration möglich Geht auch die Motorkontrollleuchte an = DPF mit Asche beladen oder komplett verstopft, jedenfalls mit einer normalen Regeneration nicht mehr zu schaffen. Es gibt noch die Möglichkeit der Zwangs/Serviceregeneration, dann donnert das Auto im Stand mit hoher Drehzahl (1,5k-2,5) und bläst den Filter frei. Die Sensoren und Sonden die angesprochen wurden, sind Staudruck bzw Druckdifferenzsensor. Der sollte neu wenn der Filter regeneriert oder neu kommt, ansonsten kann man den Diffdruck einmal im Stand und einmal bei etwas erhöhter Drehzahl testen, muss logischerweise gleich sein - ist er das nicht, sind Schläuche und oder der Sensor hin, aber der kostet von Bosch 30€ - da kann man keine 10 Minuten Fehlersuche investieren, der ist einfach fällig. Warum alle Welt in SUVs und Transportern Diesel haben will, bleibt mir unbegreiflich. Sowohl T4 als auch der Sprinter sind(bzw waren, weil vom Sprinter gerade das neue Modell kommt) mit Benziner und sogar Erdgas erhältlich. Wenn ich keinen Ärger mit DPFs, Hochdruckpumpen und Injektoren haben will, kaufe ich keinen Diesel, fertig. Wer natürlich mit "Geiz-ist-geil" rechnet, wird nachher drauf bezahlen was die teuren Reparaturen beim Diesel betrifft. Von Fahrverboten, Umweltplaketten etc mal ganz abgesehen.

Vor 2 Monate
Marcel (Cleanelectric Podcast)
Marcel (Cleanelectric Podcast)

+Chris T. Nun einige Nutzer der Fahrzeuge sind sicher fahrzeugaffin und kennen das Thema. Der Großteil ist es nicht bzw. Hat Ahnung vom eigenen PKW. Nicht aber von so Arbeitstieren wie Transporter. Dieser soll funktionieren und Umwege für Regenerationsfahrten sind solange nicht planbar wie es keine Anzeige für eine anstehende Regeneration gibt. Einige andere Fahrzeuge haben heute eine Kontrolllampe für den DPF und damit natürlich auch einen Eintrag im Handbuch. Wir als Beschaffer weisen extra auf Neuigkeiten mit den Fahrzeugen hin. Wer es dann liest haben wir natürlich nicht in der Hand. Letztendlich kauft/least man ein Werkzeug um Transport-/Lieferfahrten zu machen und nicht in der Gegend für die Partikelfilterreinigung herumzufahren. Hinzu kommen Mehrkosten für diese ungeplanten Fahrten nebst verlorener, unproduktiver Zeit, in der Geld verdient werden sollte.

Vor 2 Monate
Chris T.
Chris T.

die relevanten fakten stehen sicherlich auch im handbuch der fahrzeuge! rtfm!!

Vor 2 Monate
Chris T.
Chris T.

das mit den vw-spezifika ist korrekt. die brennen sich auch im stand frei. bei anderen herstellern kenne ich mich nicht aus. jedoch stelle ich mal die these auf, dass wenn die leute beim fuhrpark ihren fuhrpark ordentlich managen, dass gar kein so großes problem ist. wenn aber natürlich das personal keinen plan von fahrzeugtechnik hat, dann muss es halt der weg zur werkstatt sein.

Vor 2 Monate
user299792
user299792

helixultradiesel - Und die ganzen supermodernen Direkteinspritzer Benziner müssen jetzt auch einen Partikelfilter haben. Vom Regen in die Traufe...

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

@helixultradiesel  Bei BMW habe ich von einer Reparatur-Regenerationsfahrt gehört, die 30min ununterbrochen mit hoher Geschwindigkeit gefahren wird. Der Sensor ist nachher hin, aber der Filter wieder frei. Leider ist derzeit München durch die Baustellen keine solche Fahrt mehr möglich.

Vor 2 Monate
Daniel K
Daniel K

Unsere Autoindustrie hat es in den Sand gesetzt. Das wird mit dem Verbrenner so nichts mehr. Selbst erfundene disruptive Technologie. So schaffen sie sich selbst ab. Langsam mache ich mir Sorgen um unser Land. Abgasskandal, verschlafene Elektromobilität, BER, digitale Infrastruktur zum heulen, Laienspieler im Bundestag, usw.

Vor 2 Monate
Aeschek
Aeschek

Nur die Politik, niemand sonst.

Vor 2 Monate
Juels_01
Juels_01

Sie glauben auch, dass das Gras auf der anderen Seite der Weide grüner ist^^

Vor 2 Monate
Munich81245
Munich81245

Daniel Kuntzsch Deutschland hat fertig das wird noch sichtbar werden, ein Technik Museum

Vor 2 Monate
Lucca Brasi
Lucca Brasi

Nicht nur der DPF macht große Probleme sondern auch die Verkokung durch das AGR-Ventil (ist auch ein Renner in den Werkstätten). Garantiearbeiten sind für die Vertragswerkstätten eher ein Minusgeschäft, das Ersatzteil bekommen sie zu 100% vom Hersteller bezahlt aber nicht den Arbeitslohn, der liegt bei ca. 65-75%, je nach Hersteller....

Vor 2 Monate
Flatsteff
Flatsteff

Das wollte ich gerade auch schreiben, gerade seit dem VW Software Updates sind die Abgasrückführungsystem ja quasi nicht mehr benutzbar...

Vor 2 Monate

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