Ulrike Herrmann: Anfang und Ende des Kapitalismus


Eddy Vaita
Eddy Vaita

Warum ist der Kapitalismus am Ende, wenn er doch gewonnen hat? Teure Frage..

Vor 16 Tage
Alexander Zirkelbach
Alexander Zirkelbach

Zu meinen das durch ein BGE das Wachstum nur noch zusätzlich Anheizen würde, wäre zu kurz gedacht. Klar würde es kurzfristig zu mehr Wachstum kommen, doch gerade durch die Bedingungslosigkeit wäre Zeit freigesetzt die die Menschen brauchen um zu nachhaltigen Konzepte zu kommen die einen Ausstieg des Kapitalismus friedlich ermöglichen kann. Nur so kann am Ende alles gut werden, wenn wir uns gegenseitig ein gutes Leben gönnen, da am Ende das wichtigste der Mensch und die Natur wichtig ist - und das wird uns erst dann klar werden wenn die soziale Sicherheit gewährleistet ist - so entsteht ein neues System und Frieden auf dieser Welt.

Vor Monat
Alexander Zirkelbach
Alexander Zirkelbach

Die Transformation heisst bedingungsloses Grundeinkommen (BGE). Der Beginn einer ganz neuen Ära und eines komplett neuen Generationenvertrag der für alle eine WIN-WIN Situation bringt. Darum ein klares JA zum BGE.

Vor Monat
videoattac
videoattac

Dreigliederung Das Soziale Hauptgesetz Rudolf Saacke im Interview (1994) http://youtu.be/jKdrYUnqZtI http://vimeo.com/295024858 Interview von Sebastian Schöck (AFA Berlin) (1994) mit Rudolf Saacke aufgezeichnet in Groesbeck von Friedel Hans über die Idee des Sozialen Organismus und das Soziale Hauptgesetz von Dr.Rudolf Steiner.

Vor Monat
DIMITRIOS PAPAIOANNOU
DIMITRIOS PAPAIOANNOU

Die frau muss ein bisschen mehr sich bemühen und lessen Lessen Lessen und verstehen was sie gesessen hat !

Vor 2 Monate
Wahkonda
Wahkonda

Ich habe von der Frau Herrmann nun schon so Einiges gehört, gesehen oder gelesen. Diese entspricht dem Menschentypus der in dieser Gesellschafft vorherrscht. Eine Schaum schlagende, sich selbst darstellende Bescheidwisserin, die - wenn überhaupt - die Marxschen Theorien bestenfalls aus irgendwelchen Dritt oder Viertklassigen Quellen kennen kann und insofern durcheinander bringt, was man sich durcheinander bringen lässt.. Was sie freilich nicht davon abhält über etwas zu referieren, wovon Sie selbst nicht die Bohne versteht.

Vor 8 Monate
TheMusikfan007
TheMusikfan007

Das Märchen von Fiat Money Es war mal ein Bauer der gab permanent mehr aus als er einnahm. Das Geld bekam er vom Bänker. War ja Fiat Money, beliebig unendlich vermehrbar. Als der Bänker mehr Sicherheiten forderte überredete er seine Nachbarn und Verwanden für ihn zu bürgen. Ist ja Fiat Money wie Ulrike Herrmann gebetsmühlenartig erklärte. Als das nicht mehr ausreichte schickte der Bänker die Troika. Sie empfahl jene Kühe die gut Milch gaben zu verkaufen. Jene die mehr kosteten als sie brachten durfte er behalten. Da erschien Heiner Flassbeck und schimpfte wie ein Rohrspatz. Wir haben doch Fiat Money. also überredete er den Staat zu bürgen. Auch Herrmann sage ja es ist nur Fiat Money. Und Schäuble bürgte. Als die Deckung aller Bürgen überschritten war, zog der Bänker die Reissleine und enteignete alle. War ja nur Fiat Money. Ne war eben kein Fiat Money, die Schuldscheine waren durch Sicherheiten und Bürgschaften gedeckt. Die Bürgen hatten einfach zuviel Kinderkanal mit Ernst Wolff, Ulrike Herrmann und Heiner Flassbeck geschaut. Wie will ein Superreicher Bänker vom verschuldeten Staat Sachwerte einfordern (die der Staat durch Enteignung vom Bürger holt), wenn der Staat(Gemeinde) das Geld selbst schöpft ohne das (wichtig) eine Schuld dabei entsteht. Stichwort Wörgl.

Vor 10 Monate
mokdokus
mokdokus

Das Ende des Kapitalismus beginnt mit der Dezentralisierung hin zur nachhaltigen Versorgung vor Ort mit Energie, Nahrung und was auch immer. Vereinfachung von Produktionslinien - weg von Überschüssen zum "just in Time" - je nach Bedarf. Vor Ort ist im übertragen Sinn vielleicht ein Radius von 0 Km für Energie und je nach Produkt regional bis 50 Km ... Mit Dach- , Fassaden- und Speicher - Elementen kann heute schon jedes mittelmäßige Haus Energie-autark werden. Es ist nur noch die Frage von wenigen Jahren wo sich diese Investitionen besser rechnen als die antiquierte Zentralversorgung mit Energie. Bei Überschüssen ist Einspeisung ohne Netzausbau schon heute ins Internet (!) üblich und wird vom Nachbarn entnommen. Wer über eigene Strom und / oder Speicher-Kapazität verfügt, kann seine Energie-Kosten bis auf Null reduzieren - Flatrate !

Vor year
TheMusikfan007
TheMusikfan007

Jeder Mensch auf der Welt müsste einen kleinen Bauernhof haben. Wer braucht schon Waschmaschine, Küchengeräte, elektrisches Licht oder sonst so einen Wohlstandsmüll. Ich stell mir immer die Frage warum die Menschen welche in Afrika noch naturnah leben, so zu uns drängen. Wir sollten eventuell die Menschen austauschen.

Vor 10 Monate
Jo Meyer
Jo Meyer

"Ende des Kapitalismus" - ich fall gleich um vor Lachen ;-))))

Vor year
Leibo07
Leibo07

"Seit ich alle Hoffnung verlor, fühle ich mich schon viel besser" (Woody Allen)

Vor year
mokdokus
mokdokus

Ich denke schon, dass über den Kapitalismus hinaus nachgedacht wird. Nur ist es nicht gewollt und die Widerstände sind entsprechend groß. Vielleicht könnte das BGE ein Einstieg in eine nach-Kapitalistische Ära sein ...

Vor year
mokdokus
mokdokus

Indem man mit dem selben Aufwand 1,5 oder mehr % Ertrag erwirtschaftet, bezogen auf die Stückzahlen, hat man eine Produktivitätssteigerung. Und Produktivitätszuwachs ist eine eigene Kalkulationsgröße unabhängig vom kalkulierten Gewinn ! Wenn Beschäftigte also keine Lohnerhöhung erhalten, dann hat der Unternehmer die Produktivität seinem kalkulierten Gewinn zugeschlagen. Das heißt z.B. kalkulierter Gewinn 3 % plus Produktivität von 1,5 % schafft einen erklecklichen Gewinn von 4,5 % .... so Prof. Bontrup Nur, wenn die Produktivität nicht an die Beschäftigten ausgezahlt wird, kann es mangels Steigerung der Masseneinkommen kein Wirtschaftswachstum geben. Doch der Wachstums-Begriff muss neu definiert werden indem Sozialstandards mit einzubeziehen sind. ... und wie ein Land seine Produktivität nutzt ... bleibt jedem überlassen. Prof. Flassbeck Heute ist es so, dass Produktivität nicht ausgezahlt wird und die Wirtschaft sich zusätzlich am Abbau von Sozialstandards reich rechnet. Darin wird sie durch Eingriffe der Politik unterstützt, Agenda-Politik, die sich wegen ihrer "tollen Leistungen" gegenseitig auf die Schultern klopfen. Produktivitätssteigerung kann auch in mehr Urlaubstage oder weniger Wochen-Arbeitszeit ausgezahlt werden. Damit führt Produktivität nicht automatisch zu gesteigerten Konsumverhalten. Kapitalismus auf technischen Fortschritt zu verkürzen sehe ich anders ... für mich ist die Ausbeutung von Beschäftigten wesentlicher Teil des Kapitalismus. Mit Auszahlung der Produktivität (die nicht Teil des Unternehmer-Gewinn sein sollte) an die Beschäftigten sinkt der Wettbewerbsvorteil mitsamt dem Export. Dafür gibt es einen besseren Binnenmarkt und allen geht es wieder gut. Und diese angebliche Ressourcen-Erschöpfung findet in absehbarer Zeit nicht statt. Der äußere Erdmantel ist 600 Km tief von denen maximal 20 Km zu 3 % erschlossen sind.

Vor year
l
l

_"Indem die Produktivität an die Beschäftigten ausgezahlt wird, findet der Kapitalismus auch sein Ende."_ Nö. Warum sollte das so sein? Und glaubst du allen Ernstes, dass die Elite jemals zulassen wird, dass ihre gesamten Gewinne stattdessen ans Volk gehen? Und selbst wenn, wäre es immer noch wachsender Kapitalismus, und dieselben fundamentalen Probleme gäbe es noch immer, vor allem Ressourcen-Erschöpfung und die Überproduktions-Export-Problematik.

Vor year
mokdokus
mokdokus

Die größte Ressource ist die Effizienz bzw. Produktivitäts-Wachstum. Indem die Produktivität an die Beschäftigten ausgezahlt wird, findet der Kapitalismus auch sein Ende. Und da ist das BGE ein gutes Instrument. Nehmen wir das Beispiel mit dem "Verbrennungsmotor zum e-Auto". Obwohl das e-Auto doppelt so effizient ist, wurde seine Entwicklung mehr als ein Jahrhundert verhindert. Dafür wurden sogar Abgasmessungen im großen Stil gefälscht. Wenn alle e-Auto fahren, dann werden 50 % der Arbeitsplätze in der Auto-Industrie hinfällig, ohne, dass irgendjemand auch nur einen Kilometer weniger fährt. Dafür könnte man schön die Arbeitszeiten verkürzen. Der Einsparung von Erdöl stehen nur 10 % mehr Stromverbrauch gegenüber als ohnehin bereits benötigt. Dieser Strom kann durch PV und Windanlagen "vor Ort" generiert werden. All das wird verhindert weil Konzerne, Finanzhaie und Politiker die Wertschöpfung aus der Verbrennung von fossilen Rohstoffen für sich beanspruchen. Man nennt es auch Kapitalismus. Doch dieser Zyklus wird gerade durchbrochen. Im Wege stehen noch die Zinsen, die am Horizont bereits ihr droh-Potential voraus schicken. Zinsen sind eine Abschöpfung von Produktivität zu Lasten der Beschäftigten - par excellence ! Heute ist bereits so viel Kapital im Markt, dass alle Beschäftigten der Welt nicht mehr in der Lage sind die gewünschte "Kapital-Rendite" zu erwirtschaften. Dafür wird Lohnverzicht, kostenlose Überstunden und Zwang zur Arbeit ausgeübt z.B. Agenda-2010 und Hartz-IV.

Vor year
l
l

Ulrike Herrmann und auch andere linkspolitisch gesinnte Kritiker des BGE argumentieren, dass das BGE im Gegenteil den Kapitalismus verfestigen würde. Bedenke bitte, dass die Idee des BGE ja genau diejenige ist, es allen Menschen zu ermöglichen beim Kapitalismus mitzumachen. Wie Ulrike Herrmann sagt, das BGE würde also das kapitalistische Wachstum nicht nur nicht beenden, sondern im Gegenteil durch die erhöhte Kaufkraft der Bevölkerung massiv beschleunigen. Das wäre auch alles kein Problem, wären da nicht die Grenzen, die dem Kapitalismus durch Ressourcenerschöpfung und ökologischen Kollaps gesetzt sind.

Vor year
Thomas Muenzberg
Thomas Muenzberg

Ein gutes Beispiel dafür: Marx vielleicht angelesen, verstanden aber bei Weitem nicht, Oberflächlichkeit pur.

Vor year
BoothTheGrey
BoothTheGrey

Ohne wenigstens EIN Beispiel zu bringen, ist Dein Kommentar genau das, was Du selber vorwirfst: Pure Oberflächlichkeit... wenn nicht gar pure Inhaltslosigkeit.

Vor year
Gustav Landauer
Gustav Landauer

richtig, der Kapitalismus überlebt jede Krise, die Zusammenbruchstheorie und die Krisen-Theorie von Karl Marx waren wie jede andere marxsche Theorien falsch und verkehrt, das hat diese Frau wenigstens richtig erkannt, doch anstatt über den Kapitalismus hinaus zu wollen und diesen abschaffen zu wollen hält sie offensichtlich an anderen marxschen Irrlehren fest, so wird zum Beispiel ellenlang ebenso wie im kommunistischem Manifest von 1848 der Kapitalismus lob gehudelt, von den Vorteilen geschwärmt welcher dieser gebracht habe, Demokratie wird mit Kapitalismus gleich gesetzt und behauptet ohne Kapitalismus könnte es gar keine Demokratie geben, diese Irrlehren von Marx sind ganz klar falsch und verkehrt um dies erst einmal fest zu halten, Basisdemokratische Strukturen gab es bereits zu allen Zeiten, auch in präfeudalistischer Zeit hat es nach dem Zusammenbruch des römischen Weltreiches 476 AD die autonomen freien Dorfmarken des frühen Mittelalters gegeben und und später die freien Städte des Hochmittelalters, die Gentilverfassung über welche Engels schrieb finden wir weltweit bei allen staatenlosen Kulturen rund um den Planeten, und was ist es anderes per Handzeichen gemeiname Entscheidungen des Dorfes, des Stammes oder des Clans zu treffen als Basisdemokratisch = anarchistisch und sie behauptet weiter es gäbe keine Lösung? Wie bitte? Jetzt bitte nicht falsch verstehen, ihr Wissen und die Information welche sie liefert ist durchaus positiv zu bewerten, was ich hier kritisiere ist jedoch einerseits diese Lobhudelei auf die Vorteile des Kapitalismus, welche ein falsches Bild vermitteln als könne der Kapitalismus immer nur Fortschritt sein und andererseits das sie keine Alternativen erkennt. Nicht einmal die Begriffe marktwirtschaftlicher Privatkapitalismus, planwirtschaftlicher Staatskapitalismus, Solidarwirtschaftliches System, Staat, Zentralismus, Ausbeutung, Klassengesellschaft, Parlamentarismus etc pp. werden hier zur Gänze verstanden. Auch sind sich die unzufriedenen Massen meist nicht einmal bewusst wie es besser gehen könnte, und dieses Weltbild wird leider auch von der Marxistin Ulrike Herrmann propagiert. Zumindest räumt sie - und das ist positiv anzumerken - mit einer ganzen Reihe marxscher Mythen auf, z.B. mit dem populären Vorurteil das Staat und Kapitalismus Gegensätze seien. Sie hat den Kapitalismus und den Staat zwar völlig richtig als Ausbeutungssystem erkannt, da sie jedoch den alten marxschen Dogmen anzuhängen scheint, sieht sie keine Lösung all dessen, sie behauptet eiskalt es gäbe keinerlei Lösung und übersieht dabei vollständig das es Hunderte wenn nicht gar Tausende von Büchern genau zu diesem Thema bereits geschrieben wurden, Schrumpfungsmodelle, zur Dezentralisierung des Staates und über die Selbstverwaltung. Ja, sie scheint nicht einmal Peter Kropotkin vom Namen her zu kennen und weiß wohl nicht das es bereits ganze Gesellschaften gegeben hat welche bereits erfolgreich in Solidarwirtschaftlichen Systemen lebten, welche die Großkonzerne enteigneten und wo Freiheit für jedermann und jederfrau bestand. Das ist das Dilemma der marxistischen Ideologen, welche nur Augen für ihre totalitären bolschewistisch-dogmatisch-marxistischen Regime wie der Sowjetunion, der DDR, Kuba, Vietnam, VR China und Nordkorea zu haben scheinen und alles andere darüber hinaus bewusst ausblenden und zu ignorieren pflegen, schließlich werden die erfolgreichen freiheitlich sozialistisch anti-marxschen Modelle welche es zu allen Zeiten gegeben hat, lange bevor überhaupt je ein Mensch darüber schrieb, stets aus unseren Schulbüchern ausgetilgt. Der Vortrag von Ulrike Herrmann ist trotz ihrer ideologisch-dogmatisch-marxschen Verblendung welche deutlich spürbar ist dennoch sehr informativ zum Thema Kapitalismus. Alles in allem, trotz all meiner Kritik ein guter Vortrag.

Vor year
Gemoesebroehe
Gemoesebroehe

was ist mit tesla?

Vor year
Kiez direkt
Kiez direkt

1 h 13 minuten: in mesopotamien gab es zins und zinseszins, nicht aber wachstum; heute sind die zinsen bei null: Herrmann: wachstum ermöglicht zinsen: wieso gab es dann zinsen, wenn es kein wachstum gab?

Vor 2 years
Kiez direkt
Kiez direkt

minute 11: der moderne kapitalismus ist in england entstanden: ca. 1760, als Weberfabrikanten die Webstühle technisch verbesserten, um Löhne zu sparen. Hohe Löhne = Motor der Rationalisierung. Aber dann: Kapitalismus bringt Wohlstand hervor, obwohl er eingeführt wird, gegen hohe Löhne und, Wohlstand bringt Demokratie hervor: die USA hat sich von England losgesprochen, weil sie kapitalistisch war und eine demokratie = nicht monarchie wie das mutterland sein wollte? die franzosen haben revoltiert, weil sie ein kapitalismus waren und eine demokratie werden wollten? sie haben revolution gemacht, für den kapitalismus, als grundlage der demokratie, nur leider wurden dann dabei die arbeiter, die proletarier vergessen. die kapitalisten wollen eine demokratie, aber nicht die arbeiter, so scheint es. die demokratie ist die herrschaftsform des kapitalismus. es ist eine herrschaft. die produktionsmittel eigentümer herrschen über die, die sich nur als energiequelle verdingen können.

Vor 2 years
Aktien mit Kopf
Aktien mit Kopf

Insgesamt ein interessanter Vortrag, leider jedoch viel zu viele Themen zusammengeworfen, um differenziert damit umgehen zu können. Einzelne Punkte stimmen auch einfach nicht. z.B. "kontrollieren" Unternehmen keine Umsätze. Ein Beispiel: 32:15 "das ist geschlossen, da steht fest wer der Marktführer ist" falsch. Insgesamt sind nur die Hälfte der 30 Dax-Konzerne ununterbrochen seit Auflegung im Dax vertreten. Der MDAX hat seit 1988 die doppelte Performance des DAX gemacht. Dies ist relativ irrelevant, der Punkt ist der, dass auch Großkonzerne starkem Wettbewerb ausgesetzt sind, nämlich aus dem Ausland durch andere Großkonzerne. 32:25 auch falsch, was ist z.B. mit Tesla? Oder Google bzw. Apple, alles noch keine im Sinne von Frau Herrmann "alte Firmen" die aber alle an Autos arbeiten. Was häufig nicht verstanden wird, ist dass man die Funktion von einem Produkt oder einer Dienstleistung von einem einzigen Produkt trennen muss. Die Autokonzerne von damals haben heute eine ganz andere Konkurrenz als nur noch Autos, ob es Flugzeuge sind, Fernbusse, oder mietbare Elektro-Roller. ;-)

Vor 2 years
Montage Kurt
Montage Kurt

Sehr gutes Video. Ulrike sollte öfters interviewt werden. Man merkt, dass er Ahnung und praktische Erfahrung mit Ökonomie. hat. Es wäre toll sie mal in einem Gespräch mit Rainer Trampert oder der kommunistischen Initiative Deutschland oder bei KenFM zu erleben. Vielleicht auch Stellungnahmen zu Profs / Drs wie Heinz Bontrup, Gerd Bosbach, Heiner Flassbeck ... Frau Herrmann sollte auch mal die antisemitischen Zinses Zins Sekten, rechten Geld System Verschwörer und kriminellen Gold Standard Anhänger entlarven. Noch toller wäre, wenn sie den Unterschied zwischen neoliberaler "subjektiver Werte Lehre" und der "Arbeitswerttheorie" nach Smith/ Ricardo / Marx / Engels behandeln würde.

Vor 2 years
Montage Kurt
Montage Kurt

+Loon Atic Vielen, lieben Dank für Ihren Kommentar. Trotz 40 Jahre Erfahrung in Wirtschafts Mathe, habe ich Marx erst sei 5 Jahren verstanden. Aber erst nach dem Lesen von Davis Ricardo in Verbindung mit Integralrechnung und Analyse der bürgerlich - wenn auch falschen - mikroökonomischen Methode. Frau Herrmann ist sicher eine süsse und geile Emanze, die viel, intensiv und fleissig recherchiert. Aber den Marx gelesen, oder gar verstanden hat sie nie und nimmer. Dazu lebt sie in einer zu kleinbürgerlichen Welt.

Vor year
Loon Atic
Loon Atic

"Noch toller wäre, wenn sie den Unterschied zwischen neoliberaler "subjektiver Werte Lehre" und der "Arbeitswerttheorie" nach Smith/ Ricardo / Marx / Engels behandeln würde." Den ignoriert sie wie alle irgendwie öffentlich auftretenden ÖkonomInnen geflissentlich. Eine ausdifferenzierte, maximal arbeitsteilige Gesellschaft wie die heutige, hat (innerhalb marktwirtschaftlicher Struktur) im Wesentlichen drei Möglichkeiten zur Regelung der Distribution des Erwirtschafteten: 1. in Anlehnung an subjektive Wertlehre das kapitalistische Machtverhältnis zur Grundlage zu nehmen - also jeder nimmt das, was er sich als Ergebnis des Machtkampfes (KapitalistInnen vs ArbeiterInnen) anzueignen in der Lage ist 2. in Anlehnung an die Arbeitswerttheorie die reine investierte Arbeitszeit, eventuell ergänzt durch Quanta an Zeit, die in notwendige Bildung geflossen sind, als Grundlage zur Distribution 3. einen demokratischen Prozess innerhalb von ArbeiterInnen-geführten Unternehmen Oder andere Konzepte, die dann aber - soweit ich das sehe - nicht mehr marktwirtschaftlich verfasst sein könnten. Das muss nicht schlecht sein, lasse ich aber erstmal außen vor. Zur Zeit haben wir das System 1), mit einer eher geringen politischen Einhegung. Es handelt sich praktisch um eine willkürliche Wertbestimmung und eine Distribution nach dem Recht des Stärkeren. Und strukturell ist die Kapitalseite quasi immer im Vorteil. Woran Ulrike Herrmanns Ausführungen kranken, ist - und da ist sie ironischerweise ganz dicht an Marx, den sie ansonsten oft falsch zitiert und anscheinend nicht verstanden hat - der ihnen innewohnende ökonomiehistorische Determinismus. Das einzige, was sie von Marx konsequent übernimmt, ist ausgerechnet das einzige, was man ihm wirklich vorwerfen muss. Was meine ich? Sie verwendet Kapitalismus und Wohlstand synonym. Dadurch - sowie stellenweise explizit (!) - unterstellt sie, dass es ohne Kapitalismus nicht zu technologischer Entwicklung, nicht zum Einsatz von Technologie zur Generierung von Wohlstand gekommen wäre und dass Kapitalismus das notwendig mit sich bringe. Und als ob das nicht schon steil genug wäre, geht sie sogar so weit zu behaupten, dass Demokratie, Menschenrechte, Geschlechtergerechtigkeit, wirtschaftliche Teilhabe usw. NUR (!) dank Kapitalismus in die Welt gekommen seien. Diese These zeugt nicht nur von einer unglaublichen Phantasielosigkeit Herrmanns, sondern auch von einer extrem selektiven Wahrnehmung, sowie einem Unverständnis für Wirtschaftsgeographie. Einerseits kann sie sich keine andere Wirtschafts- und Vergesellschaftungsform vorstellen, die in der Lage wäre, die Anwendung von Technik zum Ausbau des gesellschaftlichen Wohlstandes zu leisten. Andererseits zieht sie bequemerweise definitorisch die Grenze des Kapitalismus um die OECD-Staaten herum und tut so, als sei der Rest der Welt nicht kapitalistisch organisiert. Wie sonst sollte sie zu ihrer Behauptung kommen, dass Kapitalismus zu Demokratie, Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, ökonomischer Teilhabe führe? Das ist ja selbst innerhalb der OECD schon nicht vollumfänglich zutreffend. In einem anderen Vortrag weist sie auch auf ihre Erfahrung hin, ein Jahr mit einer armen Familie in Tansania gelebt zu haben. Da habe sie Kapitalismus schätzen gelernt, weil sie gesehen habe, wie es sonst aussähe. Sie behauptet also allen Ernstes, Tansania sei nicht kapitalistisch durchdrungen und deshalb arm. Dabei wäre es zutreffender zu sagen, dass der kapitalistische Westen deshalb reich ist weil das ebenfalls in diesem kapitalistischen System befindliche Tansania (u.a. Länder) so arm ist. Weil wir unsere Kosten (ökonomische, soziale, ökologische) dorthin externalisieren können, geht es uns hier ökonomisch ziemlich gut. Und damit dieses System der permanenten Externalisierung zum Vorteil der reichen Länder weiter laufen kann, sind nicht-demokratische politische Systeme und permanente Menschenrechtsverletzungen hilfreich, wenn nicht sogar notwendig. Aber alles, was nicht ins Bild des Heilsbringers Kapitalismus passt, einfach als nicht-kapitalistische Länder wegzudefinieren ist natürlich praktisch. Nur eben vollkommen falsch.

Vor year
vonSchwarzschild
vonSchwarzschild

Libertäre müssen sich bei diesem Vortrag die Ohren zuhalten. (es kann nicht sein, was nicht sein darf)

Vor 2 years
vonSchwarzschild
vonSchwarzschild

Dem kann ich nur Zustimmen. Das Recht auf Leben oder Eigentum ist kein Naturrecht, sondern eine willkürliche Festlegung.

Vor year
zappelfry100
zappelfry100

libertäre sind geschichtsvergessene ignoranten mit beliebig irrationalen ansichten wie "natürliches naturrecht", womit sie die lücken in ihren kruden ansichten stopfen..

Vor year
blacky white
blacky white

Klasse KO Schlag für die braunen Zinseszinsverschwörer.

Vor 2 years
zappelfry100
zappelfry100

"zinseszinsverschwörer"? wenn du ohne leistung anspruch auf waren im wert von 40 mia jährlich hast, dann dürfte doch wohl klar sein, das irgend jemand anderes(eher viele andere) auf seinen erarbeiteten anspruch in gleicher höhe verzichten muss. .. simple logik. das ist aktueller bestandteil des bundeshaushaltes, keine "verschwörung".. mit min. mittl.schulabschluss, sollte man es verstehen können. ;) ps: ..und wieso "braunen"?

Vor year
blacky white
blacky white

Ulrike Herrmann ist klasse. Aber, seit es Menschen gibt, gab es Wachstum und TECHNOLOGISCHEN Fortschritt. Von der gemeinschaftlichen Urgesellschaft zur arbeitsteiligen Urgesellschaft. Ergebnis : Es wurde mehr produziert mit weniger gemeinschaftlichen Aufwand. Von der Urgesellschaft zur Sklavenhalter Gesellschaft Ergebnis : Die Bildung der Menschen stieg, weil die Sklaven die Arbeit verrichteten und die Reicheren sich der Weiterbildung, den Erfindungen, dem Bauen von Gebäuden und der Philosophie, Mathematik hingeben konnten. konnten. Von der Sklavenhaltergesellschaft zum Feudalsystem : Es entstand ein immer besser spezialisiertes Handwerk und "halb" freie Bauern die - aufgrund ihrer neuen Freiheit - viel mehr produzierten als die Menschen unmittelbar brauchten. Dazu kamen - trotz feudaler Herrschaft und Grenzen- ein riesiger Handel. Dieser Handel brachte genau die Produkte und Rohstoffe, die dem anderen Fürstentum fehlten. Fazit : Noch mehr Wachstum, Wohlstand und intelligente Produkte. Von dem geografisch und technologisch begrenzten Feudalsystem zum Kapitalismus / Imperialismus. Es entstand im Kapitalismus die Massenproduktion durch Maschinen, Rationalisierung in der Fertigung, noch mehr Arbeitsteilung (Spezialisierung). Durch den Imperialismus (brutaler Rohstoffraub in unterentwickelten Ländern) konnten sich selbst arme Menschen in den kapitalistischen Ländern Südfrüchte, Autos, Kakau, Edelmetalle Waschmaschinen, Kaffee, Textilien ... leisten. Frage : Warum konnte die UDSSR unter Stalin und auch die DDR bis Ende der 70er diesen Wohlstand bieten und sogar übersteigen ? Die haben es ganz ohne Kapitalismus und militärische Ausbeutung der dritten Welt geschafft. So süss und sexy ich die bürgerliche Ulrike finde. Sie hat NIE Stalin / Lenin / Engels / Marx gelesen oder gar verstanden. Sie verkauft uns - als stramme Antikommunistin - ein System als unüberwindbar, um es zu retten.

Vor 2 years
Xlan1000
Xlan1000

Bei 1:02:27 , Zitat : Deutschland hat Überschuss von 260 Milliarden , Österreichs Bruttoinlandsprodukt sei fast so hoch. Laut Wiki hat Österreich ein Bruttoinlandsprodukt von 415,4 Milliarden USD (nominal) / 361,4 Milliarden USD (KKP), ist schon etwas höher als 260 Milliarden.

Vor 2 years
vonSchwarzschild
vonSchwarzschild

Man hat dann aber so etwa eine Vorstelle von der Dimension. Also erwirtschaften wir Überschüsse, welches ein ganzen Land unserer Entwicklungsstufe mit 8Mio Einwohner erwirtschaftet.

Vor 2 years
Winfried Merkel
Winfried Merkel

Rico Albrecht/www.wissensmanufaktur.de dazu: "In einer geldgesteuerten Scheindemokratie steht das Finanzsystem über dem Recht." Die Folgen sind Ausbeutung von Mensch & Natur, Korruption, Krisen & Kriege. WIR brauchen u.a. ein demokratieermöglichendes Finanzsystem & ein BGE.

Vor 2 years
Jakob Bals
Jakob Bals

Bürgerkrieg in der Türkei...?

Vor 2 years
Jakob Bals
Jakob Bals

Was ist mit Tesla ? Kamen auch neu dazu....

Vor 2 years
mokdokus
mokdokus

Die Ausnahme bestätigt die Regel ... das E-Auto gibts ja schon lange ... hat sich ggf. erst 100 Jahre später durchgesetzt

Vor year
Post_24
Post_24

Wachstum bedeutet kein besseres Leben. Es bedeutet eine bessere Existens für den dessen Reichtum gewachsen ist. Nicht für alle. Die Zusammenhänge stimmen nicht. Auch ohne Kapitalismus wäre Wohlstand entstanden. Es wäre mehr Wohlstand entstanden ohne Kapitalismus, weil der Fortschritt nicht von Investitionen abhängig gewesen wäre, sondern von der Kreativität eines jeden. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Wohlstand und Demokratie, aber einen zwischen Wohlstand und Finanzdiktatur. Die Lebenserwartung wäre ohne Kapitalismus höher, weil sich hochwertige Lebensmittel nicht nur die Leute kaufen könnten, die diese bezahlen können, sondern ohne Kapital, jeder. Auch studieren kostet viel Geld und dieses Geld bekommt nicht jeder. Frauen und Männer sind nicht gleich. Eine Frau hat Brüste und bekommt Kinder. Sie hat einen Mutterinstinkt. Der Mann ist Techniker und baut auf.

Vor 2 years
parasigner
parasigner

Schade um die Zeit..........

Vor 2 years
Tatjana Fennel
Tatjana Fennel

Ich bin der Meinung, die Politik hat das untere Drittel der Bevölkerung ganz bewußt ins Abseits geschoben. Eine Handvoll Reicher wird immer reicher und die untere Bevölkerungsschicht verarmt immer mehr. Das gilt nicht nur für Deutschland sondern überall auf der Welt. Es verlangt auch keiner, das alle gleichviel verdienen, oder alle gleich gebildet sind. Aber jeder Mensch muss soviel zur Verfügung haben, das er sein Leben vernünftig gestalten kann. Die Mittel die Dinge zu ändern sind da, sie sind schon lange da. Aber die Oberen wollen doch ihre Machtposition nicht aufgeben. Was kümmert mich das jämmerliche Volk da unten, solange ich zu den Privelegierten gehöre. Und die Politik spielt dieses perfide Spiel mit. Hartz IV Empfänger und Geringverdiener spielt man gegeneinander aus. Manche Reiche sagen, ich habe auch mal klein angefangen und mich hochgearbeitet, was bis zu einem gewissen Punkt auch stimmt. Aber der große Reichtum der Reichen ensteht durch Zinsen. Und wer "produziert" hauptsächlich die Zinsen ? Die arbeitende Bevölkerung. Ein kleiner Teil dieses Vermögens muss an die unteren Schichten zurück geleitet werden, reglementiert durch den Staat, so einfach ist das. Wenn die Reichen bereit wären, nur ein wenig von ihrem Überfluss abzugeben, hätten wir viele Probleme in ein paar Jahren gelöst. Aber das ist wohl Utopie. Weil die Reichen und Politiker lieber mit dem Ausbeutersystem weiter machen, als etwas zu ändern. Die einfachste Lösung ist das bedinungslose Grundeinkommen, finanziert durch Steuerabgaben der Reichen. Miete, Strom, Heizung, Lebensmittel, Kleidung, Telefon, Versicherungen, das muss für alle bezahlbar zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite müssen wir begreifen, das wir unseren Planeten nicht so weiter ausbeuten können, wie wir es bisher getan haben. Wie heißt der schöne Spruch: Wir gehen mit unserer Erde um, als hätten wir eine zweite im Kofferraum. Jeden Tag wird Regenwald von der Fläche mehrerer Fußballfelder gerodet und damit vernichten wir unsere eigene Lebensgrundlage. Irgendwann in naher Zukunft geht uns buchstäblich die Luft aus. Wir vergiften unser Wasser und unsere Böden und stürzen unsere Atmosphäre mit dem Klimawandel immer weiter ins Chaos. Ein zweiter für mich passender Spruch dazu ist: Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, dann erst werden wir begreifen, das man Geld nicht essen kann. Ich persönlich glaube nicht, das sich etwas ändern wird. Deshalb ist die Menschheit auch nicht zu retten. Wir haben alles vor Augen und ein Großteil der Bevölkerung wählt seit vielen Jahren immer wieder eine Politik, die letztendlich nur die Interessen der Reichen vertritt. Seien wir ehrlich, der Kapitalismus ist tot, aber keiner hat den Mut, die Maschinerie die ihn so gerade noch am Leben hält abzuschalten. Das ganze System in dem wir leben muss sich ändern, was es aber nicht tut. Die Demokratie stirbt, während wir daneben stehen und nichts tun, uns weiter von den Medien und Politikern für dumm verkaufen lassen. Im diesem Sinne wünsche ich eine Gute Nacht.

Vor 2 years
TheMusikfan007
TheMusikfan007

Zitat: Seien wir ehrlich, der Kapitalismus ist tot. Meinst du die freie Marktwirtschaft oder das Schuldgeldsystem. Warum werden die Reichen immer reicher und der Rest inflationsbereinigt immer ärmer.

Vor 2 years
Mister X
Mister X

Rentenangst Der Kampf um die Altersversorgung 4 von 5 http://www.youtube.com/watch?v=PsiZZnPsSX0  wir werden verarscht 2:17 hört euch diesen lobbyisten raffelhüschen anPlusminus Griff in die Rentenkasse 141126 http://www.youtube.com/watch?v=-Ls9Jv5ro4o

Vor 2 years
Mister X
Mister X

Die Bertelsmann Stiftung In der Sozialversicherung sei es nötig, binnen zehn Jahren die Arbeitslosenversicherung abzuschaffen und Sozialhilfe weiter einzuschränken. Die Kürzungen in der Sozialhilfe wiederum mindere automatisch den damit verbundenen Mindestlohn. Sinke der Mindestlohn, dann diene dies der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Zugleich diene dies der Sanierung der Staatsfinanzen. Die Senkung der übrigen Löhne um 15 Prozent und die Reduzierung des Kündigungsschutzes erlaube es Unternehmen, mehr Arbeiter und Angestellte einzustellen und damit die Arbeitslosigkeit zu dämpfen. Die Lohnnebenkosten sollten mittelfristig vom Unternehmer ganz auf den Arbeitnehmer übertragen werden. Die Bertelsmann Stiftung ist eine wirtschaftsliberale deutsche Denkfabrik. Nach ihrem Stifter Reinhard Mohn soll die Stiftung „Reformprozesse“ und „Prinzipien unternehmerischen Handelns“ fördern. Der von 1998 bis 2005 amtierende Bundeskanzler Gerhard Schröder ließ sich, ebenso wie die ihn 2005 ablösende Bundeskanzlerin Angela Merkel, des Öfteren von Seiten der Stiftung beraten. Viele der Forderungen fanden Eingang in Schröders Agenda 2010 und schlugen sich im ALG II nieder. Im November 2013 forderte Stiftungsvorstand Jörg Dräger in der Frankfurter Rundschau von der Bundespolitik mehr Zuwanderung nach Deutschland und damit einhergehend eine „umfassende und langfristig angelegte Migrationsarchitektur“ für Deutschland. Das Land brauche demografiebedingt, wegen eines verschärften, globalen Wettbewerbs um Talente und eines drohenden Fachkräftemangels „dringend mehr Fachkräfte aus dem Ausland“.

Vor 2 years
Kurt Gminder
Kurt Gminder

Die 3 Säulen einer menschlicheren Gesellschaft.  Unabhängigkeit --- das Recht auf Information --- das Recht auf eine eigene Bodenfläche. Es ist schon extrem viel zu verbessern, wenn nur die unterdrückten Patente-welche sich die Industrie ergaunert hat-der Menschheit zur Verfügung gestellt werden dürften. Es würde dann -erstmals in der Menschheitsgeschichte- ein tatsächlich freier Wettbewerb, der kundenfreundlichsten Produkte stattfinden. Bisher war das nur eine infame Lüge , zum Vorteil der Reichen und Mächtigen. Diese wollen den abhängigen Steuerzahler und nicht den unabhängigen, Geldlosen Selbstversorger. Diese egoistischen,desinformierten oder erpressbaren Eliten, die muss das Volk dringend abschütteln, nur dann geht es ihnen entschieden besser. Wenn Energie ohne jegliche Umweltschäden "generiert" werden dürfte-was ja ohne Probleme längst funktioniert,nur die korrupten Weltmächte es ihrem Volk nicht gönnen, dann könnten die Menschen sich endlich restlos von diesen Saugern unabhängig machen und sich verteilen. Sie könnten unwirtliche Gebiete besiedeln, in perfekt klimakontrollierten Großraum-Zelten ebenerdig wohnen, anstatt in teuren Häusern und diese Regionen dann Stück für Stück begrünen. Das wäre für die gesamte Ökosphäre von unschätzbarem Nutzen, Diese Lebensweise würde erstmals der Natur weniger entnehmen, sondern würde der Bioversität sogar eher nützen und diese mehren und überleben lassen. Die Monokulturen und die Massentierhaltungen würden rückläufig werden. Die abgehobenen, rücksichtslosen Zocker könnten bald weniger Unschuldige mit in den Abgrund reissen oder ihnen Schulden aufbrummen. Bisher hängen die Menschen unnötigerweise am kurzen Kabel der Energie-Zulieferer, wie Hunde an der Leine und müssen deswegen in urbanen Ballungsräumen sich zusammendrängen lassen. Dort werden die Mieten aber immer teurer und macht es den Bewohnern auch noch immer unmöglicher sich selber Eigenvwerantwortlich versorgen zu können. Sie sind gezwungen dazu sich irgendwelche Jobs zu suchen und müssen dann Sachen machen welche sie gar nicht für sinnvoll- oder ökologisch halten. Die hemmungslose Elite, züchtet sich ihre willenlosen Erfüllungsgehilfen. Wir können niemals alle Flüchtlinge der Zukunft aufnehmen, dann sollten wir nur jene Aufnehmen welche am meisten dem Ideal der Hilfe zur Unabhängigkeit entsprechen, nämlich nur die am stärksten Unterdrückten Frauen und Kinder eine Sicherheit bei uns zukommen lassen. Angesichts einer explosiven Vermehrung welche immer irreparablere Schäden hinterlässt, da wird es immer wichtiger dass sämtliche Frauen der Welt das Recht bekommen nur Wunschkinder aufziehen zu müssen . Geheimdienst Koordinator Bülow muss es ja wissen, von solchen Mordlustigen werden wir kurz gehalten. http://www.youtube.com/watch?v=S1JmiRyF7Jc&list=TL4KvmT_O783gzMTA1MjAxNg

Vor 2 years
zappelfry100
zappelfry100

+Kurt Gminder kannst du drehen und wenden wie du willst. am ende gibt es aber kein "ungeheuer" namens staat, sondern immer nur menschen die ihre interessen verfolgen. genaugenommen gibts es nichts anderes als menschen, sie bilden den "staat" erst. und daraus leitet sich ab, das der einzelne mensch begrenzt werden muss, damit er eben  niemanden zum "ungeheuer sein" verleitet. regeln sind wichtig, keine regeln bedeuten ausartung in anarchischer gewalt.

Vor 2 years
Kurt Gminder
Kurt Gminder

Dien großen Staaten sind die grausamsten Ungeheuer welche die Erde je hervor gebracht hat. Nietsche.

Vor 2 years
zappelfry100
zappelfry100

recht auf eigene bodenfläche? wer gewährt dir das? ohne gesellschaftsvertrag und staatliche strukturen und steuern wird es nicht gehen, sonst wirst du dein okkupiertes land mit dem einsatz deiner selbst verteidigen müssen. ein recht kann dir immer nur eine übergeordnete instanz gewähren. wenn es die nicht gibt, kann auch kein recht durchgesetzt werden. die menschen sind in einer gesellschaft nunmal aufeinander angewiesen. man kann sich nicht abschotten und die beteiligung verweiger und dann noch von der gesellschaftlichen sicherheit profitieren. "zwischen dem starken und dem schwachen ist es die freiheit die unterdrückt und das gesetzt das befreit" rousseau

Vor 2 years
Mario Drechsler
Mario Drechsler

Wer braucht denn eine Leitwährung?

Vor 2 years
Mario Drechsler
Mario Drechsler

Nur ein Widerspruch: mein Denken ist nicht geprägt von Kapitalismus (nicht nur wegen meiner Herkunft), allerdings werden meine Lebensprozesse zunehmend durch diese Gesellschaftsform durchökonomisiert. Bezüglich des notwendigen Wandels bin ich optimistisch. Auch die Falken werden erkennen müssen, dass die Rohstoffe endlich sind und es vollkommen egal ist, wer zum Schluß noch auf diesem großen Fuss leben kann wir wir es gerade tun. Leseempfehlung: "Das nächste Geld" von Christoph Pfluger

Vor 2 years
JP Pauly
JP Pauly

Für den Abbau der Exportüberschüsse wäre es doch wirklich einen Maßname diese an die Bürger zu verteilen. Die können dann ihren Urlaub oder etwas anderes mit Exportüberschüssen finanzieren.

Vor 2 years
JP Pauly
JP Pauly

Selten so viel Blödsinn gehört. Sie sollten sich vielleicht mal um die Grundlagen kümmern. Wie können Sie wenn Sie bei klarem Verstand wären für den Euro sein. Schon mal etwas von Angebot und Nachfrage gehört? Bei zwei Nationalen Währungen wäre es möglich die eine abzuwerten und die andere aufzuwerten. dadurch werden dann die Waren in einem Land billiger. Die Nachfrage steigt. Wenn man nur eine Währung gibt ist so etwas aber nicht möglich.

Vor 2 years
Bodo Klopfer
Bodo Klopfer

Dem Kapitalismus eine nötgedrungene internationale andere Richtung geben, mit zb. freigeben lebens notendiger Patente die den Preisverfall der 3. Weltländer Stabilität geben würde. Arbeitsplätze inclusive.

Vor 2 years
Ralf Kuhn
Ralf Kuhn

Das ende des Kapitalismus ist,Finanzchrash.Der kommen wird.

Vor 2 years
trachtim
trachtim

Einfache Lösung, der Staat muss seine Rolle als Umverteiler wieder wahrnehmen. Unternehmen müssen wieder Steuern bezahlen, es muß Wettbewerb erhalten bleiben / keine Konzentration auf Großkonzerne / Kartelle, und es muss sich für den Arbeitnehmer lohnen zu arbeiten. Henry Ford hat gesagt: ein Auto kauft kein Auto. Wir Arbeitnehmer brauchen einfach wieder mehr in der Tasche. Damit nicht alles bei den Konzernen und den Shareholdern im Ausland landet, muss der Staat regulieren a la Keynes. Prof. Dr. Heiner Flassbeck hat das treffend erkannt. Das BGE ist zwar ein Ansatz schafft aber falsche Anreize und ist deshalb kein Weg. Aber Einsatz muss belohnt werden. Wenn der technologische Fortschritt Arbeitskräfte ersetzt, substituieren wir eben über Dienstleistungen bzw. reduzieren unsere Arbeitszeit, durch Steuererleichterungen bzw. Umverteilung von den Vermögenssammelstellen / Reichen ist das bezahlbar !! Das Natur / Ressourcen Problem löst sich durch neue Technologien (Wiederaufbereitung unserer Wegwerfprodukte und Forschung in Umweltverträgliche Konzepte) sowie durch staatliche Regularien (Einfuhrzölle sowie Richtlinien). Das Geld ist da, nur an den falschen Stellen !! Die Frage ist nun nur -> mit welcher Politik kommen wir dort hin, und wie schafft man es den Pöbel sowie die Elite hiervon zu überzeugen....

Vor 2 years
zappelfry100
zappelfry100

klingt rational..bis auf den wettbewerb .., denn "wettbewerb" ist einfach nur eine zivile umschreibung für konflikt. nun mag man der meinung sein, dass der mensch nicht ohne konflikt auskommt, aber er wird uns wieder an den gleichen punkt treiben, an dem wir bereits heute sind. wenn man die wirtschaft nicht grundlegend reformiert, wird eine konfliktorientierte wirtschaft immer wieder zum selben ergebnis führen. das lehrt uns die geschichte. wir müssen weg vom konflikt/wettbewerb, denn dieser fabriziert genau immer nur 1 gewinner und viele verlierer, was den physischen konflikt nach sich zieht.(siehe auch flassbek, deutschland, der gewinner europas). wir müssen die wirtschaft radikal ändern, undzwar zu einer kooperativen/egänzenden form. aufgrund der informationsgesellschaft kann dies gelingen. denn qualität ist keine frage der konkurrenz, wogegen qualitativ mangelhafte billigwaren die folge des wettberbes sind. natürlich wird dies nicht ohne eine verlagerung von produktivitätsansprüchen vor sich gehen, aber daran sollten sich alle menschen schleunigst gewöhnen. das modell "wachstum" ist an seinen grenzen. auch wenn sich noch etwas herauskitzeln ließe, so leben wir doch auf stark begrenztem raum, der wachstum begrenzt ,mit begrenzten rohstoffen, sowie begrenzter energiekapazität .

Vor year
Mike Sobirey
Mike Sobirey

55:33 ... mein Ausblick augenblicklich sehr pessimistisch ist (keine Transformationsforschung) ... West - Europa wie im 5. Jahrhundert n. Chr ... in 100 Jahrschritten 2016 = um 1900 ... Pro forma bleibt die 35-Stunden Woche nach den Vorschlägen von El Khomri zwar gesetzlich bestehen ... ... aber den Unternehmen werden große Spielräume gegeben, um diese Begrenzung zu umgehen - wenn dies im Unternehmen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern so ausgemacht wird. Mit einem solchen Accord kann künftig die tägliche Arbeitsdauer auf bis zu 12 Stunden ausgedehnt werden und die wöchentliche auf 48 Stunden, in Ausnahmezeiten auf 60 Stunden. Quelle: (wissenschaftlich?) ... http://www.heise.de/tp/artikel/47/47462/1.html TELEPOLIS / Politik / Frankreich: 35-Stunden-Woche wird ausmanövriert. Thomas Pany, 19.02.2016, Reformvorschläge der französischen Arbeitsministerin, Myriam El Khomri ...

Vor 2 years
Gitju
Gitju

Die These, nur durch Kapitalismus hätte es Gleichberechtigung der Frau gegeben, stimmt nicht. Die Art der Argumentation pflanzt sich im Vortrag mehrmals so fort. Am Ende wirkt das wie eine "Light-Werbetour" für Kapitalismus und Oligarchie.

Vor 2 years
Kölner Initiative Grundeinkommen e. V.
Kölner Initiative Grundeinkommen e. V.

+Justme Die historische Erkenntnis lautet wohl eher so: ohne kapitalistischen Wohlstand gibt es auch keine demokratische Entwicklung (u.a. Frauenrechte).

Vor 2 years
freydenker
freydenker

Prof. Werner sagt so ziemlich alles zu Japan "Princes of the Yen"

Vor 2 years
Xlan1000
Xlan1000

Im großen u ganzen , ein sehr pessimistischer Ausblick für unsere Zukunft., ich seh mich schon im Stechschritt gehn :/

Vor 2 years
RetributionAngel
RetributionAngel

Warum brauch man im kapitalismuss immer wachstum? Man kann doch auch die Menge der Produktion an die Nachfrage anpassen. Ausserdem gibt es immer wieder neue Bereich wo wachstum statt findet. Stagnation oder einbruch bedeutet nur weniger umsatz bzw weniger Firmen die damit umsatz machen. Wie so ist das ein Problem? Wenn dadurch Leute arbeitslos werden wirkt die geringer Kaufkraft sich ja auch auf den markt aus un die Preise fallen. Das einzige Problem das wir haben sind die eingirffe der Politik & Kredite durch die schlechte Firmen und schlecht banken auf unnatürliche weise überleben und weiter schaden anrichten können. So verlieren viel Amree Leute Geld statt wenige reiche. Und die sind so reich dei wären auch noch reich wenn sie ein paar ihrer Bio verlieren würden.

Vor 2 years
RetributionAngel
RetributionAngel

+MrGnardo Weil die Aktionäre sonst keine Gewinne machen. Und weil generel alles Finanziert ist mit Krediten und der Zinses Zins nur zurückgezahlt werden kann wenn andauernd neues Kapital irgend wo entsteht.

Vor 2 years
Mike Sobirey
Mike Sobirey

Nachtrag: ... wie der Neoliberalismus (Markt-los (Sanktionen))...in skrupel-los-ester Art & Weise agiert*... Putins Berater: Die USA sind wirtschaftlich am Ende, daher wollen sie den Krieg (YouTube) Deutschland+Russland, Veröffentlicht am 18.06.2015 *Als Agieren werden in der Psychoanalyse unbewusste Handlungen bezeichnet, deren Zweck es ist, ebenfalls unbewusste psychische Konflikte handelnd zu inszenieren ...

Vor 2 years
Mike Sobirey
Mike Sobirey

Bedürfnisse der Sinne in angemessener Weise zu be-fried-iegen, doch unnötiger Sinnengenuß schadet dem Fortschritt...in ähnlicher Weise sollte man den Geist von un-nötigen Gedanken fern-halten...auch sollte man/Frau seine Zeit nicht damit vergeuden, über Mittel und Wege des Geldverdienens nachzudenken...dies ist ein Mißbrauch der Denkkraft...der Geist sollte dazu benutzt werden...das wichtigste Bedürfnis (des Menschen)...die Denkkraft (an sich) in der Gemeinschaft von Menschen, deren Denken hochentwickelt, Freude & Glück in solchen Dingen, Kultivierung...Entwicklung fördert (alles Nachteilige zurückweisen) ... Angst hat ihre Ursache in der Sorge um die Zukunft...glückverheißend ist, was andere NICHT in Leid & Verwirrung stürzt (Gegenteil von dem, was von zahlosen Politikern versprochen wird) sondern so auszubilden, daß sie aus dem menschlichen Körper vollen Nutzen ziehen können...wer dieses Ziel nicht verfolgt, tut daher dem menschlichen Körper Gewalt an...

Vor 2 years
Mohammafd Chezzin
Mohammafd Chezzin

sie haben recht ! denke ich , danke ihnen

Vor 2 years
Atanas Atanasov
Atanas Atanasov

- Eine Wunderschöne Debatte die Fast jeden Detail von unsere Komplexe System und Lebensweise durchleuchtet, aber eben nur fast. Selbstverständlich geht dadurch auch die Rechnung für ein Zukunft Model nicht auf. Kapitalismus, Marktwirtschaft, Neoliberalismus das sind Worte die eine Denk und Handlungsweise charakterisieren, hier an diese stelle machen alle Gute Bürger ein entscheidende Fehler. Absichtlich oder nicht man bedenkt nicht die Menschliche Kriminal Potenzial als einen Grund Aspekt der die Menschlichkeit auch und immer wieder gesteuert hat. Die Antwort liegt auf die Hand und ist sehr pragmatisch, es wird ein System Reset Geben. Die entscheidende Frage hier ist ob die Natur uns dieses mal vorkommen wird oder nicht. Ansonsten die übliche Methode Krieg.

Vor 2 years
Lucky195
Lucky195

Der Vortrag erscheint auf dem ersten Blick plausibel, v.a., weil er die realen Ängste der Mittelschicht vor dem ökonomischen und sozialen Abstieg analysiert. Aus methodologischer Sicht ist der Vortrag eine Katastrophe. Hier werden eklektizistisch Versatzstücke aus der vorherrschenden Volkswirtschaftslehre, aus der Soziologie und der Kapitalanalyse von Marx aufgeboten und die verschiedenen Ebenen der Analyse durcheinander gewirbelt - u.a. wird die Historie des Kapitals wird mit der Logik des Kapitals verwechselt. Was folgt ist eine makabere Missdeutung der ursprünglichen Kapitalakkumulation und eine banale Hypostasierung der Verbindung von Geld und Technologie im Kapitalismus. Die tagtägliche Reproduktion der kapitalistischen Produktionsverhältnisse durch die Lohnarbeit und die Zementierung der Klassen-Verhältnisse dadurch, dass Technologie als geronnene gesellschaftliche Arbeit nun in "Kapitalform" der lebendigen Arbeit mit aller Macht gegenüber tritt, kommt in ihrer Bestimmung des "Kapitals" nicht vor. Das Ergebnis des Vortrages sieht entsprechend mager aus. Sie möchte gern an Errungenschaften des Kapitalismus festhalten, aber das System ist halt auf Wachstum programmiert; und, weil das nicht zusammen geht und der große crash vorprogrammiert sei, dürfen wir uns erstmal ratlos als zur Mittelschicht gehörende Bildungsbürger bemittleiden angesichts des drohenden Kollapses unseres Standes.

Vor 2 years
Wahkonda
Wahkonda

Ich habe von der Frau Herrmann nun schon so Einiges gehört, gesehen oder gelesen. Diese entspricht dem Menschentypus der in dieser Gesellschafft vorherrscht. Eine Schaum schlagende, sich selbst darstellende Bescheidwisserin, die - wenn überhaupt - die Marxschen Theorien bestenfalls aus irgendwelchen Dritt oder Viertklassigen quellen kennen kann und insofern durcheinander bringt, was man sich durcheinander bringen lässt.. Was sie freilich nicht davon abhält über etwas zu referieren, wovon Sie selbst nicht die Bohne versteht.

Vor 8 Monate
Veluxe
Veluxe

Ich verstehe nie wieso es schlimm sein sollte, wenn auf einmal viele Leute arbeitslos sind. Ist arbeitslos sein was schlimmes? Ist es schlimm das wir durch technologischen Fortschritt so weit gekommen sind, das nicht mehr jeder arbeiten muss? Ich finde es eher positiv. Heute muss (in der Theorie) nur noch sehr wenig Arbeit verrichtet werden um vielen Menschen ein komfortables Leben mit Essen und einem Dach über dem Kopf zu bieten. Maschinen seien Dank. Es fehlt ein alternatives Belohnungssystem zum Kapitalismus das soziale Arbeit belohnt, ohne Belohnung oder Unterdrückung macht der Mensch nicht mit. Jeder denkt an sich und seine Sippe, dieses Allgemeinempfinden der Gemeinschaft existiert in der Natur des Menschen nicht, manche haben es mit der Zeit "erlangt". Aber auch unter denen die es haben variiert die Definition stark. Das ist kein angeborener Instinkt wie bei Ameisen oder so. Die große Barrikade die man bei der Abschaffung des Kapitalismus überwinden muss sind die, die davon profitieren. Die Reichsten. Denen kann man nicht erklären das es anders besser wäre, das ist dasselbe Szenario wie wenn man im Mittelalter einem König erklären wollte er sollte aufhören zu herrschen. Dann hatte man danach eine Verabredung mit dem Galgen. Die ganze Wirtschaft ist Fantasie, wir glauben wir brauchen Ledersitze im Auto und einen Flatscreen im Wohnzimmer, in Wirklichkeit brauchen wir nur was zum Mampfen, Trinken und Gesundheit. Der ganze restliche Quatsch sollte einfach abgeschafft werden, man sollte gar nicht darüber nachdenken wie man das aufrechterhalten kann. Todesstrafe für den, der ein Konsumgut entwickelt, das keiner braucht. Entwicklung nur noch für die Menschheit: Raumfahrt, Gesundheit, Ernährung... Entwicklung für das nächste iPhone ist so dumm das man fast Kotzen könnte.

Vor 3 years
RonasD94
RonasD94

interessante Ideen, tolle Frau.

Vor 3 years
matthias gubig
matthias gubig

Warum hat dieses Video noch nicht 300.00 Klicks?

Vor 3 years
matthias gubig
matthias gubig

+matthias gubig 300.000

Vor 3 years
Jens Heinich
Jens Heinich

Zum Thema Länder: Auch Griechenland ist reich. Äthiopien auch! - oder man sollte sich auf seine Spezialitäten konzentrieren. Das erste Land wird vom Tourismus Profit machen können und das Zweite lebt vom Kaffee und Schokolade. Mehr geht da definitiv nicht. Auch in den Ländern reicht eine simple Marktwirtschaft um das Leben der dortigen Bevölkerung zu ermöglichen.

Vor 3 years
zappelfry100
zappelfry100

+FMB Freie Menschen Bewegung du bist nunmal nicht "deutschland in seiner summe". gewöhn dich dran. die allgemeinheit "der staat" ist erst belastet, wenn dieser die bürgschaft übernimmt. aber wenn du schon "deutschland" sein willst freundchen.. ..dann denk mal darüber nach, ob du nicht vllt arbeitslos wärst, wenn deutschland nicht so viel exportieren könnte. 50% exportwirtschaft, da hängt schon was dran.. ich erkläre keine dinge dich ich nicht, sondern dinge die du nicht verstehst. ;)

Vor 2 years
FMB Freie Menschen Bewegung
FMB Freie Menschen Bewegung

+zappelfry100 Junge, versuche nicht Dinge mir erklären zu wollen, die du nicht verstehst. Die Deutschen in der Summe, die Volkswirtschaft hat Überschüsse und das sind deren Schulden. Das kommt durch unser Lohndumping. Lern' es, oder lass es bleiben.

Vor 2 years
zappelfry100
zappelfry100

+FMB Freie Menschen Bewegung ..und da liegt der denkfehler. die sind nicht "bei uns" verschuldet, sondern ursprünglich bei privatbanken.  wenn die privaten anleger dann aber der meinung sind, dass der schuldner nicht zahlen kann und wird, beantragen sie einfach "die rettung" , und *dann erst* zahlen wir die privaten anleger aus und übernehmen die schulden. und erst seit dem ist griechenland "bei uns" verschuldet. vorher nicht. (das war ja auch der ganze sinn und zweck der bankenrettung) ..ist nicht so schwer.

Vor 2 years
FMB Freie Menschen Bewegung
FMB Freie Menschen Bewegung

+Jens Heinich Entweder bist du unfähig, Kommentare zu verstehen, oder du willst es nicht.

Vor 2 years
Jens Heinich
Jens Heinich

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Vor 2 years
Jens Heinich
Jens Heinich

Für ein nachhaltiges Wachstum ist Qualität erforderlich. Wachstum geht auch, wenn ich die Menschen fördere. Es gibt auch noch so viel andere Dinge zu entdecken. In den letzten 10.000 Jahren ist so viel geschaffen, das man auf den Fundus zurückgreifen kann und das ist ja auch eine Art Wachstum.

Vor 3 years
Jens Heinich
Jens Heinich

Der Weg raus zu einem neuen System, geht über das BGE, dem Bedingungslosen Grundeinkommen. Das heißt jeder einzelne bekommt Geld. Die Wirtschaft läuft so weiter für eine gewisse Zeit. Jeder Mensch hat so die Möglichkeit sich neu auszurichten. So gelingt es die Marktwirtschaft dem Kapitalismus in seiner heutigen Form zukunftsfähig zu machen. Am Ende des Sozialismus nach der Wiedervereinigung wurde die DM für jedermann zum Zahlungsmittel. Die Menschen ab 50 bekamen vom Staat und vom Betrieb eine Frühverrentung. Heute müsste man ein Teil des Lohnes von der Erwerbsarbeit auskoppeln und es als Grundeinkommen zu kommen zu lassen. Wie Frau Herrmann im ersten Teil gesagt hat - Wenn Menschen kein oder zu niedrigen Lohn haben, kaufen sie nichts. Die Wirtschaft braucht aber Kunden. In diesem Fall greift dann das Einkommen für jedermann - eben das BGE. Arme Menschen und Menschen mit geringem Einkommen nehmen daher am sogenannten Kapitalismus nicht Teil. Daher ist das Ende vorprogrammiert.

Vor 3 years
Kefir Kuhfuss
Kefir Kuhfuss

+Joe Banax Machen Sie sich keine Sorgen, und Zinsen könn(t)en als Forderung wie alles andere gestrichen werden. Wohl kaum wird jemand alle Schuldtitel pp. tilgen, um Geld, wie Sie es meinen, verschwinden zu lassen. Das wäre gar nicht möglich.  Es ist auch gar nicht notwendig, dass Schulden vollständig (das meint alle Titel, nicht einen Titel, an welchem immer wieder abgetragen wird) beglichen werden, oder "das Problem", welches eigentlich, zu lösen. MfG

Vor 2 years
Joe Banax
Joe Banax

+Kefir Kuhfuss Das würde das Problem zwar mindern, aber nicht lösen. Wenn *jeder* seine Schulden bei der Bank zurückzahlen würde, hätte das zwei Effekte: Wir hätten kein Geld mehr, da alles Geld durch Kreditvergabe entstanden ist, und wir würden trotzdem auf einem riesigen Berg Schulden sitzen, da das Geld um die Zinsen zu zahlen im Geldkreislauf fehlt. Ich wünsche ihnen ein schönes Wochenende

Vor 2 years
Kefir Kuhfuss
Kefir Kuhfuss

+Joe Banax Sehr geehrter User, danke für Ihren Beitrag und Ihre Gedanken. Ich bin kein Freund des BGE, ich bin für, das Euro-Problem dabei ausgeklammert, deutlich höhere Löhne und Tilgung von Staatsschulden, und zwar u.a. durch eine nachhaltig wirkende Erbschaftssteuer, sowie eine besondere Vermögensabgabe.

Vor 2 years
Joe Banax
Joe Banax

+FMB Freie Menschen Bewegung Entschuldigung, falscher Adressat, das sollte an Kefir Kuhfuss gehen.

Vor 2 years
Michael Apel
Michael Apel

Nur eine kleine Anmerkung: Herr Flassbeck verweigert sich nicht der ökologischen Frage. Er ist auch dafür, dass der Staat die Anreize setzt, dass der Kapitalismus ökologisch wertvoll produziert. Aber detailliert kann er das sicher nicht erklären, weil man dafür ja nun auch konkretes Wissen über Umwelttechnik und ökologische Kreisläufe haben muss. Das müssen dann die entsprechenden Spezialisten erforschen. Wachstum/Konsum ist zunächst mal neutral, sagt Flassbeck. Es sagt nichts darüber aus, was man konsumiert, ob das ökologisch sinnvoll oder nicht sinnvoll ist. - Ansonsten toller Vortrag natürlich. Sehr aufschlussreich in vielen Dingen.

Vor 3 years
Gerlinde Schwenk
Gerlinde Schwenk

Michael Apel uq

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