Ladezeit um 30% verkürzen | Elektroauto laden 230 V | Renault Zoe | e-mike.net


  • Am Vor 2 years

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    Dauer: 3:08

    Mit diesem einfachen Trick könnt Ihr die Ladezeit mit dem Renault Notladekabel 230 V um bis zu 30% verkürzen. Probiert es doch einmal aus.
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Matthias Kreidenweis
Matthias Kreidenweis

Ein noch besserer “Trick” wäre sich eine vernünftige 3 phasige DrehstromSteckdose mit 6mm2 einzubauen anstatt über eine 1,5mm2 haushaltssteckdose 10h lang 16A zu ziehen.. sorry 😐 aber das geht gar nicht

Vor Monat
Thomas Bergmann
Thomas Bergmann

Auweija! Als E-Ing und Gruppenführer bei einer größeren Feuerwehr kann ich nur sagen, Hausbesuche meiner Kameraden sind euch so auf dauer sicher... Ein Schuko-Steckdose darf nur mit maximal 3kW Dauerlast (13A) belastet werden. Bei älteren Anlagen würde ich sicherheitshalber auf 2kW (8A) runter gehen! Die 10A vom Zoe-Lader finde ich noch ok! Aber bitte keine 16A darüber jagen!

Vor 7 Monate
e-mike.net
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👍👍👍 deshalb auch nur dann machen wenn absolut sicher. Die Ladebox regelt aber auch nur bis max 13-14 AMP hoch. Keine 16a.

Vor 2 Monate
bremen123123
bremen123123

http://www.legrand.si/fileadmin/pdf/kataloziSI/EXB17041_Bornes_vehicules_electriques.pdf http://foroev.com/index.php?topic=1736.0

Vor 8 Monate
Mister Hallo
Mister Hallo

ich weiss wie man doppelt so schnell lädt!

Vor year
Juri Vlk
Juri Vlk

Da bekommt der Begriff "Verbrennungsmotoren" einen ganz neuen Sinn. Es sind also auch die Zoë-Mobile Verbrenner. Neu daran ist, dass sie nicht nur den mitgeführten Treibstoff verbrennen sondern gleich das ganze Dorf.

Vor year
schwarz404
schwarz404

Juri, Rot ist doch Deine Lieblingsfarbe.

Vor 2 Monate
Peter Horner
Peter Horner

Bitte Vorsicht - normale Schokodosen halten diesen Strom nicht aus! Habe letztens mein EV mit 9,5A an der Schuko geladen und die Kontakte waren nach fünf Stunden heiß!

Vor year
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Deshalb. Gehirn einschalten nicht vergessen :-)

Vor year
Kurt Gassenmeyer
Kurt Gassenmeyer

Hallo, ich nabs bei meiner neuen ZOE ausprobiert,ES FUNKTIONIERT NICHT!!

Vor year
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Dann probiere es nochmal an beiden Steckerseiten oder mit einem anderen Magneten.

Vor year
Alexander Hausladen
Alexander Hausladen

Wie funktioniert das??

Vor year
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Hallo Alexander, im Stecker ist eine Magnetkontakt verbaut. Dieser reagiert auf den Magneten und suggeriert der Ladesteuerung die Legrand/Renault Steckdose. Diese hat einen Magneten drin. Die Steuerung regelt dann den Ladestrom von 10A auf 13A hoch. Ich hoffe meine Erklärung hilft Dir weiter.

Vor year
Tim Struppi
Tim Struppi

Ich lade seit 2011 an Schuko mit fast vollen 16A mit einem 16A-Ziegel. Der i-Miev zieht maximal 3,15kW, der LEAF und E-NV200 je nach Generation von 3,4kW bis 3,72kW am absoluten Limit. Die Zuleitung ist 1,5mm2 und etwa 10m lang. Die Kontakte werden zünftig warm. Man kann die Schukopins nicht mehr anfassen. Nach etwa 100.000km und etwa 5 Jahren in Regen und Schnee ist die JUNG-Steckdose geschmolzen. Dann habe ich mir eine Busch-Jäger gekauft für 8 Euro. Wichtig sind die Materialien der Kontakte sowie die Kondensatöffnung und gelegentliches Reinigen (Sicherung raus, gegen Spannung prüfen, und gegen wieder Einschalten sichern!) mit Alkohol. ZOE zieht leider weder 10A noch 14A weil sie nur nimmt was sie will aber mit dem Notladekabel können auch Smart und Tesla und Ioniq ziemlich gut und stark geladen werden. Das Panasonic-Notladekabel ist die kleinste und eleganteste Wallbox der Welt. Und qualitativ besser als alles was dranhängt. ;)

Vor year
Timo Brehm
Timo Brehm

Muss doch ein Fake sein! Kein Renault braucht bei 47 % Akku Ladung noch über 10 Stunden bei normaler maximaler ICCB Belastung. Hier wurde vorher die Ladestärke verringert und dann erhöht. So ein quatsch mit dem Magneten, dass sowas auch noch öffentlich gestellt wird....

Vor year
e-mike.net
e-mike.net

Hi Timo, danke für Deinen Kommentar. Das Video ist kein Fake. Wenn Du eine Zoe hast, probiere es doch bitte selbst mal aus und berichte uns. P.s. wenn ich den ICCB länger dran lasse, dann reduziert sich auch die Ladezeit, da die Zoe dann die korrekte Ladezeit berechnet. Die 30% Reduzierung bleiben aber bei Verwendung des Magneten bestehen, weil: Ohne Magnet Ladung mit 230V und 10A = 2,3 kw, mit Magnet 230V und 13-14A = 3-3,2kw.

Vor year
René Dörig
René Dörig

Wie und warum funktioniert das. Kann mir das jemand erklären ? Hat es im Stecker eine Sicherheitsschaltung die durch den Magneten ausgeschaltet wird. Auf alle Fälle wäre ich da auch eher vorsichtig.

Vor 2 years
Thomas Link
Thomas Link

Mir ist mit E-Leihfahrzeugen und bei angeschlossenem Strommessgerät zum Verbrauch aufgefallen, dass ein Nissan Leaf 2,350 kWh aus der Steckdose zieht, eine Zoe dagegen nur 1,750 kWh.

Vor 2 years
Legominder
Legominder

Thomas Link kW...oder ist bei dir das Ladegerät nach 1 h immer kaputt?😁

Vor year
Binary Flow
Binary Flow

Das ist kein "Trick" sondern die Anleitung zur Umgehung einer Sicherheitsschaltung, die der Hersteller eingebaut hat. Somit ist das eine MANIPULATION und GROB FAHRLÄSSIG!!!!!!! Das Video sollte schnell vom Netz genommen werden! Eine Schuko ist generell NICHT für das regelmäßige Laden von Elektroautos geeignet. Es gibt dazu viele Risiken wie die mangelnde Kontaktfähigkeit, die zu schwachen Federzugkontakte, die vielen Klemmstellen in der Zuleitung, die eingeschränkte mechanische Tauglichkeit des Steckers, die Stromtragfähigkeit der Zuleitung,.....und, und! Ein sinnvoller und vertretbarer Upgrade des Notladekabel ist der Tausch des Steckers von einer E-Fachkraft auf eine CEE-blau. Der Kontakt wird dabei fix geschlossen und somit auf 14A eingestellt. Des weiteren sollte in der Garage dann auch die Installation einer CEE-blau Steckdose durch eine E-Fachkraft mit einer Anspeisung direkt vom Verteilerkasten erfolgen.

Vor 2 years
Julian Affeldt
Julian Affeldt

Cavaron EV Da müsste man aber unterschreiben, dass die Elektrik dies aushält. 16A auf eigene Gefahr. Später gabs nur noch 10A Ladekabel. Gut so.

Vor 10 Monate
Binary Flow
Binary Flow

Lol....da würde ich lieber nochmal genauer beim WEKA MEDIA Verlag nachfragen ;-)

Vor 2 years
Cavaron EV
Cavaron EV

Prüfung und Auslegung ist nicht ganz das Selbe. Sicherheitsgurte werden für optimale Schutzleistung bei 40-50 km/h geprüft, trotzdem dürfen Autos schneller fahren... Eine Institution* die es wissen muss: Zitat: "Das Schukosystem ist für Spannungen von 220 V bis 240 V (Nennspannung: 230 V) bei 50 Hz konstruiert worden. Die Stecker, Dosen und Verlängerungsleitungen sind in der Regel für 16 A Dauerstrom ausgelegt...": *Quelle: http://www.elektrofachkraft.de/expertenbeitraege/der-schukostecker-und-seine-besonderheiten

Vor 2 years
Binary Flow
Binary Flow

Bei der Zulassungsprüfung werden Schukos mit 10A Dauerlast geprüft....nicht mehr. Die höheren Strom beziehen sich nur auf kurzzeitige Belastungen. Es gibt nur ganz wenige und spezielle Schukos, die auch auf 16A Dauerlast zugelassen und typengeprüft sind. In der Regel wir in den Installationen, je nach Verlegeart des Kabels mit 13A oder 16A abgesichert. In deiner Argumentation machst du - wie soviel Schukofetischisten - einen entscheidenden Fehler! Du betrachtest nur die Schuko-Steckdose und vergisst dabei die Gefahren und Risiken in der ganzen Verlegung zu betrachten. So eine Schuko, wie am Video kann schon über 27 Klemmstelle (Abzweigdosen, Steckdosen, Lichtschalter,...) geschliffen sein. Jegliche Klemmstelle ist ein potentielles Risiko, da es bei einer Kontaktschwäche zur Erwärmung/Erhitzung kommt. Ein normale Hausinstallation ist NICHT dafür geplant, ausgelegt und ausgeführt eine hohe dauerhafte Leistung zu vertragen. Nicht nur Idioten, sondern auch ganz normale Anwender, denen die elektrotechnischen Hintergründe (wie man im Video und auch in deiner Argumentation sieht) nicht bekannt sind, bringen daher die Schuko-Steckdose und die Hausinstallation an/über die Leistungsgrenze. Zu den alten Autos....die hatten gerade man um die 12kWh. Damit wart du bei 3,3kW rein rechnerisch in etwa bei 4h wieder geladen. Das ist auch eine sehr viel kürzere Zeitspanne, die man für heutige 22kWh, 30kWh oder mehr braucht! Und was ist dabei ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen, eine eigene Leitung vom Verteiler zur Garage zu ziehen und dort eine CEE-blau zu montieren? Rentiert es sich, bei der Investition eines E-Autos, dann beim Ladeanschluss zu sparen und das Eigenheim einem Brandrisiko aus zu setzen? Mir fehlt jegliches Verständnis für Schuko-Lader, wobei leider die meisten aus Unwissenheit handeln!

Vor 2 years
Cavaron EV
Cavaron EV

Ich habe selbst lange einen Berlingo Electrique BJ 1999 gefahren, die ganzen alten Franzosen hatte 3,3 kW (14A) Sagem Lader mit Schuko-Ladekabel. Kann also keine Rede davon sein, dass (alle) alten E-Autos eine geringere Ladeleistung gehabt hätten: http://psa-electric-wiki.e-cars-mannheim.de/index.php?title=Wiki_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_PSA_Elektro-Fahrzeuge Eine gute Schuko-Dose verkaftet 14A Dauerlast und eine die nicht dafür ausgelegt ist, sollte entsprechend geringer abgesichert sein (8A oder 10A Vorsicherung), damit die Sicherung fliegt, wenn man sie zu hoch belastet. Theoretisch könnte eine vom Anschluss her kleiner dimensionierte Schuko-Dose (z.B. mit Leitung für 8A) mit einer zu hohen Absicherung (16A) kombiniert sein. Hier wäre bereits die Installation grob fahrlässig und könnte tatsächlich Probleme verursachen, wenn man lange die hohen Ströme zieht. Renault will mit seinem Magnetschalter (der ja mit der Renault Schuko-Dose auch die 14A zieht) solche Verkettungen von unglücklichen Umständen ausschließen. Andere Hersteller vertreiben deswegen nur Ladegeräte die maximal 10A können - aber im freien Handel gibt es ohne Probleme (und ohne gegen Regularien zu verstoßen) Ladekabel zu kaufen, die 14A standardmäßig können. Also wir können uns gerne darauf einigen, dass Schuko nicht idiotensicher ist. Aber das ein mündiger Bürger die zusätzliche Sicherung von Renault umgeht, die es an anderen Ladekabeln auf dem freien Markt gar nicht gibt, halte ich nicht wirklich für ein Problem - zumal nicht gegen gesetzliche Bestimmungen/Normen verstoßen wird.

Vor 2 years
Thomas Wolf
Thomas Wolf

Das ist aber sehr gefährlich. Lieschen Müller wird das an jeder x-Beliebigen Dose machen wollen. Normale Schuko-Steckdosen sind nur für 10A Dauerstrom ausgelegt. Die 14A oder gar 16A können nur kurzfristig in Belastungsspitzen abgerufen werden. Ich würde IMMER einen Austausch der Steckdose durch die mitgelieferte Legarde Steckdose empfehlen. Von solchen Experimenten ist dringend abzuraten.

Vor 2 years
Will Elektroauto
Will Elektroauto

Naja, 2,5mm² Sollten es gerne sein, dann ist auch der Spannungsfall nicht so dolle, und, ganz, ganz wichtig: keine Steckdosen vom Grabbeltisch beim (Bau-) Discounter , sondern was anständiges. Dann kann ich mir schon vorstellen, daß dies auch ohne Warmabriß funktioniert...

Vor year
TheTrueLinky
TheTrueLinky

e-mike.net aber die meisten Steckdose an sich sind nur bis max 10A ausgelegt. Recht selten tatsächlich bis 16A

Vor 2 years
e-mike.net
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Wenn die Installation stimmt, ist es nicht gefährlich. Es muss halt min. ein 1,5 mm2 (bis 16 A bei 230V) Kabel liegen. Besser noch ein 2,5 mm2. Die Steckdose muss eine Qualitätssteckdose sein, deren Kontakte sauber und nicht verschlissen sind.Die Renault/legrand Steckdose ist halt nur einmal dabei. D.h. wenn Du keine zweite für viel Geld kaufen möchtest und di dich auskennst, dann ist der Trick nicht gefährlich.

Vor 2 years
lephisto
lephisto

Hi, das ist ja hochinteressant, daß scheinbar im Schukostecker ein Sensor für "spezielle" Schukodosen (Renault Service Center?) ist, der im Lader das Pilotsignal von 10A auf 16A zwingt. Eventuell sollte man den Zuschauern noch sagen, daß Schuko für nicht mehr als 10A Dauerlast ausgelegt ist, Die Tesla UMC limitiert auf 13A, wenn man den Schuko Adapter an der UMC hat, Renault limitiert auf 10A. In einschlägigen E-Mobil Foren gibt es dort einiges an verschmorten Schukodosen- und Steckern zu sehen. Es wäre gut, den Zuschauer darauf hinzuweisen.

Vor 2 years
e-mike.net
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Renault bietet eigene Steckdosen an, die hauptsächlich neu sind und qualitativ hochwertig, die haben einen Magneten eingebaut der signalisiert, dass mehr Strom gezogen werden darf. Die simuliert man mit dem Trick.

Vor 2 years

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