Wie schnell fährt ein Tesla Model S 100D auf Dauer?


käthe kollwitz
käthe kollwitz

Die Raserei macht nicht wirklich Sinn. Aber dass das mit dem EBV geht, ist schon beeindruckend. Ich selbst wäre am Ziel auch leicht überhitzt gewesen ....

Vor 4 Tage
René Bonkowski
René Bonkowski

Mit den Formeln kann jeder sich wunderbar ausrechnen wie schnell er beim nächsten e canonball fahren darf.

Vor 21 Tag
Guido Weiß
Guido Weiß

Sehr informatives Video! Danke dafür. :) Bei mir soll es im Sommer ein Tesla Model 3 werden. 😊

Vor Monat
florian558866
florian558866

Bei 570g/kWh im deutschen Strommix und 65 km Testreichweite sind also nun gute 24 kg Co2 in die Umwelt geblasen worden. Das entspricht 36 kg Co2/100 Km. Das wiederum entspricht einem Verbrauch von 13,6l Diesel und 15,4l Benzin. Da gibts also keinen Umweltvorteil.

Vor Monat
Der Weltmeister
Der Weltmeister

hatt der keinen Tempomart?

Vor Monat
Der Weltmeister
Der Weltmeister

+Horst Lüning 🤦‍♂️

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Natürlich, sogar mit Spurhalteassistent und Adaptive Cruise Control. Aber nur bis 150km/h

Vor Monat
bananajoe123
bananajoe123

Immer brav in der Mitte fahren. Bloß nicht auf die rechte Spur.........Typisch.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Muuuaaahhhh - Sie sind noch nie schnell gefahren? Da will man die Mitte haben. Es könnte ja etwas auf der Fahrbahn liegen. Und außerdem überholt Sie ja Niemand ;-)

Vor Monat
enjoyunreality
enjoyunreality

was ich aber nicht wusste ist warum die nennleistung mit 158kw angegeben ist ? dachte der tesla hat deutlich mehr leistung 700ps ?

Vor Monat
enjoyunreality
enjoyunreality

respekt ! hätte niemals geglaubt dass das möglich ist. mir ist natürlich klar, dass sogar ein standard 2l diesel mit ca 200ps auf dauer deutliche vorteile hat gerade bei diesen geschwindigkeiten. aber dass der tesla auf dauer über 210 kmh fährt ist für mich trotzdem beeindruckend. danke für diesen test und review das klärt auf vor allem so leute wie mich die eben nicht an e autos glauben bzw nun glaubten;)

Vor Monat
UseFreeSpeech
UseFreeSpeech

3 Runden auf der Nordschleife... ja klar - eine in und eine out lap :)

Vor 2 Monate
UseFreeSpeech
UseFreeSpeech

warum denn das?

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

+UseFreeSpeech Dann würden sich Ihre Aussagen aber relativieren ;-)

Vor Monat
UseFreeSpeech
UseFreeSpeech

Na ein Tesla kann ich mir nicht Leisten, ich mache ja auch keine Probefahrten im Porsche :)

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

So reden Menschen, die noch nie Tesla gefahren sind. Einfach mal einen Probefahrt-Termin ausmachen. Nachher sieht für Sie die Welt ganz anders aus.

Vor 2 Monate
Anne P.
Anne P.

Die Frage der Fragen.... WIE LANGE kann ein Tesla 235km/h fahren... 30 Minuten danach Akku leer? Ist er für eine Fahrt von Garmisch Partenkirchen nach Berlin in 8 Std. geeignet?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Porsche Cayenne auch in 25min leer.

Vor 2 Monate
Taschentoster
Taschentoster

Ich schaffe mit 45~50kmh 2 runden^^ (mit E-Bike)

Vor 2 Monate
Matthias Gurn
Matthias Gurn

Ein paar Gedanken meinerseits zu dem Testversuch. Ich möchte die Tatsache und den Sinn des generellen schnellen Fahrens, unabhängig von der Art der Antriebsmaschine, komplett außen vor lassen und den Versuch an sich einschätzen. Die Randbedingungen sind meiner Meinung nach in zwei Richtungen zu deuten, ausgehend von den einleitenden Worten zu Beginn des Beitrages. Ist in der Diskussion mit dem User gemeint, der Tesla schafft generell keine Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 180 km/h, unabhängig von der zurückgelegten Strecke, oder ist wirklich gemeint, der Tesla kann in einer Zeit von einer Stunde keine Strecke von 180 km zurücklegen? Es ist auf deutschen Autobahnen schwierig, in einer Zeit von einer Stunde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 180 km/h zu erreichen. Dies ist nur auf zwei Wegen möglich. Entweder gibt es ein 180 km langes Stück unbegrenzter Autobahn (oder mehr), die dann mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von (mindestens) 180 km/h abgefahren werden kann. Oder es wird ein kombiniertes Stück Autobahn, unbegrenzt und mit Geschwindigkeitsbegrenzung, betrachtet. Hierbei muss immer eine Fahrzeit von einer Stunde eingehalten werden. Je größer der Anteil von Autobahn mit Geschwindigkeitsbegrenzung, desto schneller muss in dem Streckenabschnitt gefahren werden, der unbegrenzt ist, um über die Fahrzeit von einer Stunde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 180 km/h zu erreichen. Nun zum Versuch: Leider ist die zurückgelegte Strecke nur 65,7 km lang und die Messung wurde nur 18:08 Minuten durchgeführt. Ich bin beeindruckt, dass der Tesla dies geschafft hat bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von gut 222 km/h. Diese Messung bestätigt nur die Aussage, dass ein Tesla über eine kurze Zeit (18:08 Minuten) eine Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 220 km/h schafft, allerdings nicht, dass er in einer Stunde eine Strecke von 180 km zurücklegen kann, da die Messung einfach keine Stunde gedauert hat. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass bei einer Wiederholung des Versuches mit einer Ausdehnung des Versuches auf eine Fahrzeit von einer Stunde eine Strecke von mehr als 180 km zurückgelegt werden können. Um die thermischen Probleme mit einer Eingrenzung der nutzbaren Leistung zu umgehen, würde ich den Versuch wiederholen mit einer Durschnittsgeschwindigkeit von "nur" 190 km/h über eine Stunde hinweg. Damit kann schon bewiesen werden, dass ein Tesla durchaus in der Lage ist, in kurzen Zeitabschnitten (1-3 Stunden) gute Strecken zurückzulegen. Herr Lüning, wie denken Sie darüber? Ist ein Wiederholung des Versuches möglich, um den Befürwortern des Verbrennungsmotors zu zeigen, dass durchaus hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten über eine längere Zeit möglich sind? Hier kann ein passend dimensionierter Dieselmotor mit entsprechendem Tankvolumen noch seinen Vorteil ausspielen, große Strecken in kurzer Zeit zurücklegen zu können.

Vor 2 Monate
Realize
Realize

Gut Tesla ist wohl nach wie vor noch nichts für mich. Berlin -> Hamburg und zurück in je ca. 2std mit einem gesamtverbrauch von 46L. ~sind grob 600km macht im durchschnitt 7.7L - audi ~vorsprung durch technik

Vor 2 Monate
mob1235
mob1235

Wobei ich knapp 20 Minuten jetzt wirklich nicht als "auf Dauer" bezeichnen würde

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Sie können im Video ganz klar sehen, dass die Motoren sich immer wieder thermisch erholen und damit stationär arbeiten. P.S.: Ein Porsche Cayenne ist bei solchen Geschwindigkeiten (Achtung SUV) auch nach 30min an der Tankstelle ;-)

Vor 2 Monate
Noble C
Noble C

Tolles Experiment. Und gut, dass Sie das als geübter Fahrer getan haben, jetzt muss das niemand anderes machen, bei dem das Unfallpotenzial höher wäre.

Vor 2 Monate
Gerald Haller
Gerald Haller

Die Berechnungen sind gut und Plausiebel für mich denn mein Auto hat 103 KW und schafft nach Tacho 230 was mit GPS gemessen echte 118-221 kmh sind mein cw Wert ist schlechter dafür ist die Stirnfläche minimal geringer und mein Auto erheblich leichter und der Rollwiederstand ist auch wiederum etwas geringer weil schmale Reifen und besonders geringer Rollwiederstand (Laut Reifenheini) ! Warum hat es was damit zu tun ob man Verbrenner fahrer ist wenn mit der Alten Leistungsangabe gerechnet wird ? Ich rechne seit x Jahren (seit meiner Schulzeit ) in Watt alles andere ist eh Quatsch weil ständig umgerechnet werden muss ! Ich wusste garnicht das die eingetragene Motorleistung beim Tesla 158 KW ist zumal die mit fast der Doppelten Leistung werbung machen und hatten sogar noch weit mehr angegeben (was der Motor in der Theorie kann aber das gesammte System aber nicht) das war genauso ein schwindel wie im rest der Automobiel industrie was mich seit jahren richtig stört ! Grade bei E-Motoren ist das eh so eine Sache mit der Leistung bzw deren Nennung dazu denn es Kann eine Kurzzeitige Leistung angegeben werden die der Motor z.B. über 5 min abgeben kann bevor er Durchbrennt dann kann ich die Max. Leistung bei Max Wirkungsgrad angeben die bei den Motoren von -bis geht aber halt nicht dauerhaft geleistet werden kann wegen der Erwährmung oder ich gebe die Leistung an die auf Dauer abgegeben werden kann min. eine Std oder mehr also bis Akku leer ist . Was aber ist nun DIE richtige Leistung irgendwie alle wenn es fair gesagt wird welche Leistung genannt wird deshalb sollten meiner Meinung zwei Leistungen angegeben Werden die eine die der Motor im Besten Wirkungsgrad leistet mit dem gesammten System welches verbaut ist und die Leistung die er auf dauer abgeben kann (min 1std) ! Denn ich finde die 158 KW schon richtig viel denn würden die kommplett anliegen sind die 100KWH fix gelenzt und die Wärme die da entsteht ist auch schon enorm trots des Wirkungsgrad von ca. 90% da bleibt eine wärme leistung übrig die reichen würde um ein Einfamielien Haus zu Heizen im tiefsten Winter denn knapp 16 KW ist immer noch eine beachtliche Wärmeleistung die dem Motor sehr gefährlich werden kann wenn nicht perfekt gekühlt wird und genau da ist (noch) die Schwierigkeit. Im inneren des Motors bekomme ich die Kühlung nicht direkt hin besonders zu den drehenden Magneten Bei innenläufern sitzen die direkt auf der Welle und diese Magneten dürfen nicht zu warm werden das würde sie zerstören je nach Magnet Typ geht das schon bei ca. 8o Grad Celsius los einige können deutlich mehr ab sollten dennoch nicht viel wärmer werden ! Ich vermute mal das genau das wärme Problem einige Tesla Motoren schon zerstört hat ! Ich bin weiterhin Interesiert positiv Neugierig an E-Autos dennoch bleibe ich bei meinem Diesel gibt verschiedene Gründe dafür und eine Sache stört mich besonders an der ganzen diskusion Das gegenseitig versucht wird zu Missionieren die Verbrenner Fans reden das e-Auto schlecht und umgekehrt ! Das muss doch nicht sein es geht doch auch miteinander denn jedesw einzelne System hat vor wie Nachteile und das je nach Blickwinkel !

Vor 2 Monate
Klop Herald
Klop Herald

Hey mal ehrlich. Ich hab eigentlich echt viel von ihnen gehalten, aber dass ist doch einfach nur falsch wie sie denken! Ja sie sind Fan von mir aus, aber momentan ist ein Elektroauto die größte Lüge die es gibt. Wo kommt der Strom her(Prozentual) ? Wie viel verlieren wir auf den Leitungen? Wie viel verlieren wir beim be und endladen? Wie werden die Akkus hergestellt? Achja nur mal so nebenbei.. Wir nehmen mal an, dass sie ihren Tesla nur mit erneuerbaren Energien betreiben. Dann ist er in 9 Jahren besser für die Umwelt wie ein herkömmlicher Diesel? Jetzt stell ich mir nur die Frage.. Hält ihr Akku auch 9 Jahre(macht 80% der Umweltbelastung aus) ? Was solls Menschen sehen nur das was sie sehen sollen..

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Alle diese Argumente habe ich in anderen Videos zu 100% entkräftet. zu 1) Der Strom ist schon da. Man muss nachts nur die Kraftwerke weiterlaufen lassen. Reicht für 40 Mio. PKW. zu 2) Die Leitungsverluste vom Kraftwerk zum E-Auto sind 1% im Hoch- und Höchstspannungsbereich, 2% im Mittelspannungsbereich und 5% in der 400V Verteilung. Dafür läuft ein Ölkraftwerk mit 45% Wirkungsgrad und ein Dieselmotor im Schnitt mit nur 16% (Nur der Spitzenpunkt bringt 40% - aber den kann man nur Sekunden halten, dann ist man zu schnell) zu 3) Li-Ion-Akkus haben Wirkungsgrade von über 99%. Das Ladegerät verliert 5% zu 4) Während in den Akkus Elemente mit großer Häufigkeit (Lithium, Kobalt, Kupfer, Aluminium, Kohlenstoff) verwendet werden, ist der Verbrenner in der Raffinerie und in den Kats auf seltenste Elemente angewiesen. 25% der weltweit geförderten Seltenen Erden und 60-66% von Platin und Palladium gehen in die Kats. Während Akkus zu 99% Recycelt werden, verlieren wir 50% der seltenen Elemente feinverteilt in die Umwelt. zu 5) Tesla Akkus halten (statistisch nachgewiesen) mindestens 1 Mio. km. D.h. das Auto ist längst Schrott, wenn der Akku sein zweites Leben als Pufferspeicher aufnimmt. FAZIT: Wenn wir Öl in Großkraftwerken verstromen würden, müssten wir nur 40% des Öls importieren. So viel besser sind die Wirkungsgrade der E-Mobilität. E-Autos sind sehr einfach gebaut. Einzig der Akku ist noch teuer. Dessen Preis reduziert sich pro Jahr um 16%. D.h. Preishalbierung alle 4 Jahre. Ab 2020/21 sind E-Autos billiger als Verbrenner und ab 2030 wollen wir uns die teuren, wartungsanfälligen Verbrenner nicht mehr leisten.

Vor 2 Monate
broazrael1234
broazrael1234

Ich fahre einen Seat Leon Cupra 300, liebe den Krach von Motoren. Tanke immer ultimate weil mir der Verbrauch egal ist und trete mein Auto wo es geht. Ich hasse Elektro Autos und logische Argumente interessieren mich kein Stück, ich hänge emotional am Verbrenner. Und dennoch haben Sie mich mit ihrem Video gepackt, ich hab es interessiert bis zum Ende angeschaut.

Vor 2 Monate
michaelmcsky
michaelmcsky

Wir brauchen eine bessere Akkutechnologie. Bei der 10-fachen Energiedichte, hätte jeder Verbrenner keinen Vorteil mehr. So ist das leider noch nichts für die Masse.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Natürlich ist das was für die Masse. 95% aller Fahrten sind unter 200km. 43km fährt ein Auto bei uns im Schnitt pro Tag. Mit dem Verbrenner muss ich während ich fahren einen Zwangsstop an der Tanke machen und verschwende Zeit. Ein E-Auto zu laden dauert 10s. 5s anstecken und 5s abstecken. Es lädt zu 90%, wenn man es nicht braucht. Ein Zwischenladestop ein paar mal im Jahr hebt diesen Zeitgewinn für mich nicht auf.

Vor 2 Monate
Pwn31337
Pwn31337

Horst der Raudi! ;-)

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Nie aufgefahren, nie gedrängelt.

Vor 2 Monate
John Pistauer
John Pistauer

Können Sie eine normale Fährt auf der Autobahn mit 170 mal aufzeigen? Wie weit kommt man dabei? Ich habe mir das Model3 vor über 2 Jahren vorbestellt und habe Angst das er nicht alltagstauglich ist. Komm ich damit 200km weit ohne das ich den Wagen dann täglich von 100% auf 10% runterreite? Es heißt, idealerweise soll man im täglichen Betrieb zwischen 25 und 85% bleiben. Bin Fan, habe aber inzwischen viel ???? Das wäre super! Danke!

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Sehen Sie sich mal meine schnelle Fahrt nach Köln an: http://youtu.be/iuKBxxyHbaE Das Model 3 wird sich sehr ähnlich verhalten. Es hat zwar 25% weniger Akku-Inhalt, verbraucht aber auch entsprechend weniger. 170km/h ist keine so gute Geschwindigkeit für einen Tesla. Mit 150km/h und dem Autopiloten fährt es sich viel entspannter.

Vor 2 Monate
Hanns Musster
Hanns Musster

Erstaunliche Leistung des Fahrzeugs, ich denke im echten Leben wird das aber keiner machen, bei diesen Geschwindigkeiten kommt laut der Tabelle von Herrn Lüning der Tesla ca. 150-160km weit danach ist die Batterie leer. Wie hat sich nach dieser Extrem Fahrt der Wagen bei Laden verhalten, reduziert er die Ladeleistung, da ja alle Systeme recht warm geworden sind ? Ich bin doch erstaunt das das Fahrzeug diese Geschwindigkeit so lange mit gemacht hat. Schon alleine einen Durchschnitt von 222km/h und das 18min. lang. Ich kenne keine Autobahn in meiner nähe auf der das nur annähernd möglich wäre.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich bin die letzten 15km nur noch 150 und dann 120 im Tempolimit gefahren. Hat zum Auskühlen gereicht. Der Akku hat ganz normal geladen.

Vor 2 Monate
Johannes Seyffert Fotografie
Johannes Seyffert Fotografie

Nicht schlecht - von 95% auf 6% Restspeicher Energie bei einer Strecke von 372,2 Km und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 222,2 Km/h. 👍

Vor 2 Monate
Vothka
Vothka

Also ich seh da 66 gefahrene Kilometer für ~halben Akku - ganz toll für ein Fahrzeug im Preisbereich > 100k

Vor Monat
Moe´s Garage
Moe´s Garage

nicht vergessen, dass der Motor im Generatorbetrieb auch warm bzw nicht kalt wird. Man müsste mal auf einer Rennstrecke testen was den Unterschied macht, mit Rekuperation und im Segelmodus....

Vor 2 Monate
Besart Morina
Besart Morina

16:22 Die Zahlen 347 und 1'376 stimmen mit der Formel nicht überein (Schönheitsfehler)

Vor 2 Monate
Da-vid Hatzi
Da-vid Hatzi

Anstatt einfach mal diesen Test, im realen Fahrbetrieb, aber am Grenzbereich zu schätzen, mäkeln die Kommentatoren an den Umständen rum, nur um mal eine "Meinung" zu haben. Fahrt euren S 100D doch so wie ihr wollt. Die Analyse hier ist auch nur in Deutschlnd möglich und zeigt, das man wohl locker 15 Minuten am Stück, über 210 km/h schnell fahren kann, was im Alltag kaum möglich ist. Wann kann man denn bitte, zu Geschäftszeiten, auf deutschen Autobahnen, für längere Zeit, schneller als 200 km/h fahren? Was wiederum gänzlich beweist, das ein EV "vollstromfest" sein kann.

Vor 2 Monate
hanspeter2210
hanspeter2210

die Wärmekapazität spielt keine Rolle? Das ist ja auch ne Tonne an Material, dass erst mal erwärmt werden muss. Das dauert ja auch seine Zeit.

Vor 2 Monate
Peter Mayr
Peter Mayr

Danke für das Video. Es ist wirklich sehr interessant das Ganze einmal richtig ingenieurmässig betrachtet zu bekommen. Was mir allerdings fehlt um eine komplette Aussage treffen zu können, ist ein Geländeprofil der Fahrtstrecke, sowie eingebunden zu den Verbrauchswerten auch die Werte für die rekuperierte Leistung. Gerade weil sie mehrfach davon gesprochen haben, ausgebremst worden zu sein, sind eben diese Zahlen auch wichtig. Aber ingesamt Hut ab, ich bin beeindruckt. Weiter so, danke !

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Nein - ich bin nicht mehrfach ausgebremst worden. Nur einmal und das von 220km/h auf ca 170km/h. Ein Teil ging mit Rekuperation, leider der Rest mir Bremse. Aber das kann nicht mehr als 1kWh gewesen sein. Und Rekuperation hat es sonst bei diesen Geschwindigkeiten nie gegeben. Wie auch, bei DEM Luftwiderstand.

Vor 2 Monate
Robert Schwarzinger
Robert Schwarzinger

Sehr geehrter Herr Lüning, bitte beachten sie bei dem nächsten Reifenkauf das Gewicht des Reifens. Runflat sind wesentlich schwerer als andere! Grüße Robert

Vor 2 Monate
Mirko Naumann
Mirko Naumann

Das Model S ist ja wie dafür gemacht schnell zu fahren. Aber unter 235 km/h ist noch nicht wirklich schnell. Erst ab 250+ km/h wird's interessant :P Für Deutschland sollte Tesla die Kühlung aller Fahrzeuge noch etwas verbessern, damit der Spaß nicht so schnell endet. Größerer Kühler, stärkerer Lüfter sollten schon reichen.

Vor 2 Monate
Mirko Naumann
Mirko Naumann

+Horst Lüning Nachrüstung kommt eher aus der Tuning Szene und von Fahrern, die sowas mögen und "brauchen". Hab nicht gesagt Tesla soll das tun. Es wäre aber nicht verkehrt noch etwas extra Kühlpotential zu verbauen, um Schäden vorzubeugen und z.B. auch der Kundschaft aus wärmeren Ländern sicheren Betrieb zu ermöglichen. Das Model 3 Performance soll ja mit dem zusätzlichen Performance Kit auch noch eine bessere Kühlung bekommen als die günstigeren Modelle. Könnte man ja auch bei den anderen Modellen mit anbieten.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Für noch mehr Fahrspaß wird es den Roadster 2 geben. Der soll 400+ laufen. Der ist schon reserviert: http://youtu.be/I5W8pFPXdBA Aber eine Nachrüstung nur für den deutschen Markt macht aus meiner Sicht für Tesla keinen Sinn. Auch der Autopilot ist auf max. 150km/h limitiert. Das dürfte die Hautpdesigngeschwindigkeit für 50°C max. Umwelttemperatur sein.

Vor 2 Monate
Dirk Müller
Dirk Müller

Tja der dumme deutsche Michel braucht immer seine Pseudofreiheit um mal auf der BAB ü 200 km/h fahren zu dürfen Statt sich über die wirklich wichtigen Themen Gedanken zu machen........

Vor 2 Monate
KeyHole
KeyHole

Ein wirklich nettes Experiment. Allerdings finde ich, dass eine fundierte Erklärung durch die Rechnungen aus Messwerten immer einer Unsicherheitsrechnung bedarf. Schon allein Ihr Tacho hat eine Abweichung bei 230 km/h von vermutlich 15 km/h. Eine relative Unsicherheit wäre bei solchen Rechnungen durchaus sinnvoll. Zudem sollten Sie etwas auf signifikante Stellen bei den Rechnungen achten. Diese ziehen bei solchen "Kettenrechnungen" oftmals viele Fehlerquellen mit ein und am Ende ist ein Ergebnis genauer, als es eigentlich sein kann. Abgesehen davon echt ein nettes Experiment! Ihre Durchführungen solcher Tests und Spielchen sind durchaus bemerkenswert und unterhaltsam!

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Da kennen Sie sich A) nicht aus und B) habe ich nicht nach dem Tacho gemessen. Zu A) Tesla Tachos gehen nur um 1-2km/h falsch - ganz im Gegensatz zu den Deutschen. Und zu B) Ich habe die Zeiten aus der Quartzbasis der Videokameras genommen und die Strecken aus Google gemessen.

Vor 2 Monate
Astir01
Astir01

Bei 235 km/h hebt ein Airbus ab.

Vor 2 Monate
SOPM2007
SOPM2007

Schade, dass Tesla die Berechnung der Restreichweite wohl bis heute nicht sich an den tatsächlichen Durchschnittsverbrauch orientieren lässt. Was interessiert mich, was die "typcial range" ist. Ich will als Fahrer doch wissen, wie weit ich mit meiner gegenwärtigen Fahrweise komme, ohne selbst rechnen zu müssen! Dafür ist für mich solch eine Anzeige da. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie aufgeregt ich schon bin, wenn es eines Tages die ersten Videos vom neuen Roadster auf deutschen Autobahnen gibt. Die Gefahr, damit übermütig zu werden, dürfte ja immens sein!

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Diese Zahl brauchen Sie ncith wirklich. Es gibt einen gesonderten Bildschirm, auf dem Sie sich die aktuelle Reichweite für die letzten 10, 25 und 50km ausrechnen lassen können. Aber auch das braucht man nicht, weil man ja die tolle Verbrauchskurve aus dem Navi hat. Die sehen Sie ja in der Vorschau-Miniatur dieses Videos.

Vor 2 Monate
Leonardo3197
Leonardo3197

Herr Lüning, ihre Videos werden ja öfter von Werbung unterbrochen, als das Programm bei RTL II

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich schalte eine Werbung für 10min Video. YouTube muss auch leben und schlägt deshalb Videos vermehrt vor, die ihnen Geld bringen. Ich passe mich da nur YT an. So haben die und ich (größere Verbreitung) etwas davon. Hier das erklärende Video: http://youtu.be/6u091BpBXF4

Vor 2 Monate
Daniel Baunatal
Daniel Baunatal

Ein Motor, zwei MotorEN!

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

NEIN! Hängt vom verwendeten Fall ab! Bis auf den Dativ immer Motore! --> Nominativ: die Motore; Genitiv: der Motore; Dativ: den Motoren; Akkusativ: die Motore

Vor 2 Monate
pfluemi1
pfluemi1

Kollege hat es mit 280kmh den Runflat die Laufsohle gelöst und ist kaputt gegangen. Kein Problem .. die halten also keine Angst!!

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Gut zu hören.

Vor 2 Monate
Legominder
Legominder

Fazit: Tesla 100D - *65 km* in *18 min* mit *avs >220 km/h* funktioniert. Bjørn Nyland hat mit'm X noch etwas mehr Strecke geschafft (100 km mit 200 km/h, fast selbe Leistung), also mit vollem Akku gingen hier wohl 100 km mit 222 km/h in 27 min.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Denken Sie bitte daran, dass sich der Luftwiderstand quadratisch mit der Geschwindigkeit entwickelt. Bei meinen 220km/h brauche ich 20% mehr Energie als bei 200km/h. Allerdings braucht das Model X wegen des schlechteren Luftwiderstands deutlich mehr.

Vor 2 Monate
Martin gmeimwieser
Martin gmeimwieser

Hat der keinen Tempomat ? Oder geht der nur bis 200?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

+WackBe Das werden sie nicht machen. Nur für die Deutschen lohnt das nicht. 150km/h ist deutlich über allen Tempolimits auf der Welt. Darauf ist auch die Rechnerkapazität ausgelegt.

Vor 2 Monate
WackBe
WackBe

sehr schade, das sollte von Tesla geändert werden

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Der Autopilot geht nur bis 150km/h

Vor 2 Monate
63keeper
63keeper

Also einen "Mittelspurschleicher" kann man sie gewiss nicht nennen! :D Und schön, das sie zu Denen gehören, die noch blinken können!

Vor 2 Monate
Karsten Lange
Karsten Lange

Müsste nicht der Rollwiderstand pro Reifen mit 4 multipliziert werden um den gesamte Rollwiderstand des Fahrzeugs zu erhalten?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Wenn Sie die Gesamtmasse des Fahrzeugs einsetzen, dann nicht. Bei einzelnen Radlasten, ja.

Vor 2 Monate
kariertesblattpapie1
kariertesblattpapie1

Ich würde mich sehr über ein neues Video zum Autopiloten freuen. Sie haben ihn doch bei Kauf aktivieren lassen, nicht?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Seit letzter Woche habe ich die Version 9.0 auf dem Wagen. Da werde ich wieder einmal was drehen.

Vor 2 Monate
Marcus Fleuti
Marcus Fleuti

Bin mit meinem P100D bei 34 Grad Celsius durch DE. Immer wieder volle pulle von 100 auf 200+ (was der Verkehr hergab). Hat nicht abgeregelt. Möchte auch mal testen konstant 200+ zu fahren. Auch: evtl. weniger Abregelung wenn Reichweiten Modus aktiv, weil dann primär mit dem länger übersetzten Frontmotor gefahren wird?

Vor 2 Monate
Marcus Fleuti
Marcus Fleuti

Aha! Evtl. reden wir aneinander vorbei: Ich spreche von der Erwärmung des Akkus. Sie vermutlich von der des Motors? Im zweiten Fall bin ich auch Ihrer Meinung. Die Frage ist dann wohl: Was erhitzt sich letztlich schneller - Akku oder Motor. Ich werde das bei Gelegenheit mal testen.

Vor 2 Monate
Marcus Fleuti
Marcus Fleuti

Vielen Dank! Ich dachte mir: Längere Übersetzung => Langsamere Beschleunigung => Weniger Strom pro Zeit => Geringere Verlustleistung => Geringere Überhitzungsgefahr. Bei einigermassen konstanter schneller Fahrt - so denke ich - müsste dann mit längerer Übersetzung weniger Abwärme entstehen. Das sollte ja auch der Sinn des Reichweiten-Modus sein, der Energie (und damit Verluste/Stromverbrauch) einspart, indem primär mit dem lang übersetzten Frontmotor gefahren wird. Auf Kosten einer hohen Beschleunigung und höherem Reifenverschleiss an den Vorderrädern. So meine Vermutung.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Den Reichweitenmodus glaube ich weniger, denn die Verluste sind abhängig vom Strom im Quadrat. Eine Verteilung einer hohen Leistung auf zwei Motore wird immer günstiger in Sachen Erwärmung sein.

Vor 2 Monate
RadfahrerProductions
RadfahrerProductions

Herr Lüning, schön, dass Sie den Selbstversuch gemacht haben. Danke. Da sieht man aber gleich den Unterschied zwischen einem Ingenieur und einem Wissenschaftler. Der Wissenschaftler hätte am Schluss gesagt: Das sind nun meine Ansätze, Methoden und Ergebnisse, ich würde mich freuen, wenn Sie sie nachvollziehen und bestätigen oder widerlegen. Herr Lüning ist Ingenieur, da klingt das so: … das sind nun die Ergebnisse, das ist jetzt so, braucht keiner mehr was tun. Ist nicht schlimm nur irgendwie witzig. Es stimmt ja auch, Björn Nyland hat einen ähnlichen Versuch mit seinem Model X und 200 auf der German Autobahn gemacht und das ging genau so gut. Ich bin gespannt, wie die Sache mit einem Roadster 2 ausgeht. Wir sollten uns das Alleinstellungsmerkmal der Autobahn-Passagen ohne Tempolimit so lange wie möglich erhalten. Ich glaube, die Zahl der Verkehrsunfälle, die auf diesen Abschnitten bei Geschwindigkeiten über dem möglichen Limit von 130 passieren und darunter nicht statt gefunden hätten, die ist gering. Das Meiste passiert in den limitierten Bereichen wo sich trotz Gefahren keiner dran hält, oder die Unfälle hätten bei 120 auch statt gefunden. Und es glaubt doch keiner, dass in Limit-Ländern alle brav sind? Wäre das bei uns besser?

Vor 2 Monate
Reihner Zufall
Reihner Zufall

Wieso präsentieren sie kein ausgesuchten Whisky mehr? Ist das eine Konzeptveränderung?

Vor 2 Monate
DrSpezo
DrSpezo

youtubegoogle hat ihn dingsgebumst und schnoxgemoxt, deswegen Schiwago Bongo.

Vor 5 Tage
DanielvonGlarus
DanielvonGlarus

🚗💨🇨🇭

Vor 2 Monate
Matthias Frank
Matthias Frank

Hallo Herr Lüning, sehr interessantes Video. Eine Frage habe ich aber 11:10 wieso werden die Tesla´s mit der Zeit leichter? VG

Vor 2 Monate
Matthias Frank
Matthias Frank

+Horst Lüning Ah das hatte ich irgendwie falsch aufgefasst. Dachte während des Betriebs

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Optimierungen.

Vor 2 Monate
Jonas M
Jonas M

die längste Zeit fährt es garnicht.

Vor 2 Monate
Warangkana May
Warangkana May

Hey, endlich mal wieder ein richtig gutes Tesla Video! Sehr interessant, toll aufgearbeitet und erkärt!

Vor 2 Monate
atx
atx

Überhitzen wäre bei den hier gemessenen Werten gar nicht mein Problem. Aber dass der Wagen mit dem großen Akku trotzdem nach 170km leer ist, geht halt gar nicht. Selbst meinen V8 kriege ich nicht unter 300km Reichweite (gut, die ersten 15km muss der auch erstmal warm werden). Ich hoffe, dass es in 4 Jahren dann Verbrenner gibt, die auch bei sehr sportlicher Fahrweise realistische 450-500km schaffen. Dann würde ich gern einen nehmen.

Vor 2 Monate
schorschw1
schorschw1

Womöglich haben wir in 4 Jahren schon einen Geschwindigkeitsbegrenzung in Deutschland, weil "die Grünen" mit in der Regierung sind. Dann machen EV's noch mehr Freude ....

Vor 2 Monate
Max Moritz
Max Moritz

Ganz toll erklärt, ich kam mir vor wie bei meiner ersten Mathevorlesung nur nicht so langweilig! Sie hätte ich mir als Professor oder Lehrbeauftragter gewünscht, dann hätte ich wohl mehr verstanden. Mathe war mir immer zu abstrakt und kann gerade mit einer 4.0 durch. Bimominalkoeffizient, Matrixberechnung, lineare Gleichungen usw. sind für mich böhmische Dörfer. Bei Ihnen ist es aber spannend!

Vor 2 Monate
M. Mentix
M. Mentix

Physikalisch wie so häufig interessant, herzlichen Dank 👍🏻.

Vor 2 Monate
Man Uel
Man Uel

Wo bekommt man den die echten CW Werte Her? Mich würde mal interessieren wie sie sich in der Audi 80/A4 Baureihe vom Modell zu Modell entwickelt haben. Wenn ich mir so die neuen Modelle mit ihren ganzen Ecken und Kanten anschaue, hab ich den Verdacht das diese sich kontinuierlich verschlechtert haben..

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

+Joel Legge Ich kenne eine Firma, die hat das tatsächlich mit einem Model S gemacht. Zuerst auf einen großen Scanner und die Form abgenommen und dann das CFD-Programm darauf losgelassen.

Vor 2 Monate
Joel Legge
Joel Legge

+Man Uel Blueprints von Audi: z.B www.the-blueprints.com/blueprints/cars/audi/

Vor 2 Monate
Man Uel
Man Uel

+Joel Legge einfach :D sollte man erst mal ein vernünftiges CAD Programm haben, am besten von Solid Works... Aber dazu fehlt mir das Kleingeld :P und dann wäre da noch das Problem wo die Maße von Den Karrossen her nehmen.

Vor 2 Monate
Joel Legge
Joel Legge

@Man Uel Einfach ein CAD Modell von der äußeren Karosse erstellen und per CFD Simulation den CW Wert ermittelten, der übrigens sehr genau errechnet werden kann.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Das sehe ich auch so.

Vor 2 Monate
motobonny
motobonny

wunderbarer Beleg, wie stressfrei man auf Deutschlands Autobahnen ohne jemanden zu bedrängen oder zu behindern auch über 15 Minuten über 200 fahren kann. Was man jetzt noch ergänzend zu dem ganzen Zahlenwerk hinzufügen sollte, ist die Tatsache, daß nun nach den 18 Minuten, der im Tesla verbauten Leistung entsprechend, gefahrenen Geschwindigkeit, eine Restreichweite von 130km steht, also mindestens eine 30 wenn nicht 40 Minuten Ladepause nach 18 Minuten Schnellfahren angesagt ist. Richtig ist man kann mit einem Tesla 18 Minuten lang 65km über 200 fahren. Klar ist aber auch warum man das nicht macht. Wenn ich aus dem Ruhrgebiet in die Schweiz in Urlaub fahre, dann will ich nicht 18 Minuten gasgeben können weil wie im Film die Autobahn so schön frei ist, um dann an einem LKW Ladehof 30-40 Minuten wieder zu laden, weil meine Tagesstrecke eben 800km oder länger ist. Der E-cannonball hat gezeigt wie sehr das Model 3 dem Model S überlegen ist. Aber zum schnell fahren sind beide Autos nicht geeignet. Liebe Teslafahrer belasst es bei sinnfreien Ampelstarts in unseren Innenstädten. das kann der Tesla jederzeit, weil er ja schon nach 2 Minuten an der nächsten Ampel wieder abkühlen kann.  Aber flotte Autobahnstrecken, das ist nicht das typische Fahrprofil eines Tesla, lieber stressfrei mit 120km/h hinterm LKW und dann alle 2 Stunden 10-20 Minuten laden, so ist man dann auch in 8 Stunden von Hamburg nach München.  Allerdings wird diese Zeit schon beim nächsten Cannonball nur geschlagen werden können, wenn man sich unter Hilfe von anderen Teslafahrern seinen Ladeplatz blockieren lässt.  Denn das hat der Cannonball auch gezeigt, 29 Autos innerhalb von wenigen Minuten in die gleiche Richtung für schon bei insgesamt 9500 zugelassenen Teslas in Deutschland führt zu Ladeströmen von 36 kWh siehe die Erfahrung von OVE, bei ihm waren nur drei Autos vor ihm, und schon wird er durchgereicht.  Viel Spass für die Zukunft, im Moment ist es die beste Ladezeit für E-Auos, es wird in Deutschland noch sehr lange dauern bis es wieder so gut wird, wie jetzt und Heute. Da genieße ich meine 50% Elektrische Strecke in meinem Plug-In Hybriden und kann auch über Stunden Reisedurchschnitte von über 100km/h realisieren, denn Elektrisch sind keine 60km/h drin, wenn man die Ladezeiten mit einrechnet. Na und Ladeinfrastruktur, die Nutze ich erst dann wenn Sie praktikabel ist bis dahin, viel Spass beim anstehen an der Ladesäule. warum dann auch über 200 fahren, dann schon lieber 100 und einen Ladesäulenstop einsparen.😂😂😂

Vor 2 Monate
motobonny
motobonny

+Pete Sauerbier kann ich verstehen, liegt wahrscheinlich an deinem Fahrzeug und an deiner Art Urlaub zu machen, flieg weiter zig Stunden an irgend einen Strand und hau dich in die Sonne bist du wieder zurück fliegst, ich fahre gerne, weil ich nur in meiner Freizeit fahre und Land und Leute sehen will, ich bleibe auch nicht 14 Tage an einem Ort, weil ich eben mehrere Monate Zeit habe. Da kommen dann schon mal öfter entspannte 800km und mehr zusammen. So ist halt Jeder anderes.  Du lernst eben in Zukunft deine Mitmenschen an den Ladesäulen kennen, da könnt ihr euch dann die Zwangspausen weiter neben der Tankstelle schön reden, seid ja unter Gleichgesinnten, da wird euch schon keiner auslachen, vielleicht nur die kopfschüttelnden Fahrer an den Zapfsäulen die nach 5 Minuten wieder weg sind. Wenn die Ladezeit kein Thema wäre, warum wollen denn jetzt alle anderen Hersteller außer dem US Konzern größer 400V und 800Volt Netze nutzen um Ladezeiten unter 10 Minuten hin zu bekommen, wenn es so unwichtig ist. Wenn Tesla nicht selbst das Problem mit der Fahrzeugmenge zur Ladesäulen Menge sehen würde, warum hat man dann jetzt mit CCS angefangen? Realitätsverweigerung hilft sehr wenn man sich was einreden will, mach weiter so ist alles richtig, was du denkst. Die Anderen, die anders denken liegen alle falsch. Nur Du hast den Stein der Weisen gefunden und siehst alles richtig. Respekt.

Vor 2 Monate
Pete Sauerbier
Pete Sauerbier

+motobonny Der Herr Berufskraftfahrer mit aufgemotztem Hybrid-LKW, welcher auf der geraden 120 packt und jeden Tag 800 Kilometer hin und zurück wegreißt. RESPEKT! 🤣 Schon die Neuigkeiten gehört? Tesla will bis in 6 Monaten allen bestellten Reservierungen in Europa ausliefern und wenn ich dann morgens 'ausklinke', dann kann mich schon gar nicht mehr erinnern, wie so eine olle Tanke überhaupt aussieht. Wie die meisten Teslafahrer werde ich vielleicht 2-3 Mal pro Jahr am SC laden müssen. Für den Urlaub bevorzuge ich im Übrigen den Flieger, weil 1) schneller und entspannter und 2) URLAUB! Ich kann Leute nicht ernst nehmen, die von 800km Fahrt und Urlaub im selben Satz reden.

Vor 2 Monate
motobonny
motobonny

+Das Tums der E-Cannonball, hat wie Herr lüning schon richtig erkannt hat, gezeigt, das die E Mobilität auf dem Stand der Verbrenner von 1933 liegen. Das waren nur 29 Autos die auch noch auf verschiedenen Autobahnen an einem Tag von Hamburg nach München gefahren sind. Ein Model 3 was es hier in Deutschland noch nicht zu kaufen gibt war dann ca. 2,5 Stunden länger unterwegs wie ein normales Verbrenner Auto mit einem Drittel an PS. Bei den Model S Fahrzeugen wo schon zwei Mitbewerber vorher an der Ladesäule waren, ist dann. gleich Schluss mit Schnelladen, da sind dann 30kWh und weniger angesagt.. jetzt stellt euch doch mal die berühmten Ferienwochenden vor, wenn ganze Bundesländer sich auf den Weg in den Urlaub machen, da freue ich mich auf den Wandel zur E-Mobilität, denn der Stau auf der Autobahn ist dann vorbei und für Fahrten nach Österreich sollte man dann von Hamburg aus direkt eine Übernachtung mit Destinationssharger buchen. Ich lach mich schlapp. 😂😂😂 danke Ove Kröger, besser hätte er es nicht beweisen können, wie weit die E-Mobilität ist.

Vor 2 Monate
Das Tums
Das Tums

Genau das meine ich aber auch. Wenn es so kommt das die Zahlen von EV bzw M3 Speziell so extrem steigen wird es auf den Ladestationen ganz schön eng. Da muss einiges noch gemacht werden, Sonst dauert es nicht nur lange beim laden, sondern man muss noch xx Minuten drauflegen weil kein Platz zum laden ist :)

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Nun, das mit den 120 km/h hinter LKWs weiß ich nicht, wie das gehen soll ;-) Für mich ist es wichtig, dass ich mit 150km/h mit Autopilot mehr als 330km Reichweite habe. Das ist auch das, was ich maximal im Beruf an einem Tag brauche. Im Urlaub mache ich dann alle 2h eine 30min Pause. Mehr als 1.000km am Tag will man im Urlaub eh nicht fahren. Hier meine Fahrt von Hamburg nach München im Zeitraffer: http://youtu.be/Q7WnTJiteFA

Vor 2 Monate
alf Timelord
alf Timelord

kann kaum zuschauen bei der Geschwindigkeit, ich fands immer sehr sehr anstrengend mit dieser Geschwindkeit unterwegs zu sein :-)

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Hängt von der eigenen Reaktionsgeschwindigkeit ab. Je schneller der feuchte, neuronale Rechner arbeitet, um so leichter fällt es einem ;-)

Vor 2 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Meinen Respekt für die 18 Minuten mit 222 km/h auf der Autobahn mit dem 100D. Es zeigt sehr gut die Grenzen eines Tesla Motors, in ihrem Fahrzeug sind zwei verbaut. Ich wiederhole die Kernaussagen, welche auf alle Teslas bezogen waren vom 75 über den 85, 90 und 100, egal ob mit zwei oder einem Motor und auf eine Rennstrecke, also Rundkurs, mehr oder weniger rund. 1. das Model S schafft dauerhaft keine 250 km/h wie vom Hersteller angegeben , und 2. nur kurze Zeit die 225 km/h, und fragte Sie, ob Sie 10 - 15 Minuten mit ihrem Tesla 225 km/h ununterbrochen gefahren sind. Die Aussage mit 180 habe ich nicht gleich gefunden, aber da 225 und 180 sehr weit auseinander liegen, so könnte es auch die Reichweite von 180 km bei maximaler Geschwindigkeit gewesen sein. Aus einem anderen Video hatte ich abgeleitet, dass genau ein Motor dauerhaft keine 130kW abgeben kann, damit sich dieser nicht überhitzt, bezogen auf die alten Tesla Modelle, die nur einen Motor hatten. Bei diesen erreichen Sie keine 225 km/h dauerhaft, die sind auch mit 225 Max angegeben. 3. ich bezog die Aussage auf alle Tesla Model S Varianten. Zu 1. ist festzustellen, dass die Angabe von Tesla 250km/h eher eine Peakgeschwindigkeit ist und nicht dauerhaft erbracht werden kann. Dem Motor würde ich kurzzeitig sogar 300km/h zutrauen, aber nie dauerhaft. Zu 2. haben Sie bewiesen, dass 18 Minuten mit 222km/h die obere erreichbare Grenze ist (60% SoC bei Beginn). Sie sprechen von der ersten Leistungsbegrenzung nach 12 Minuten. Mit voller Batterie würde ihr Tesla auch 25 Minuten durchhalten. Einem kleinen Model S mit nur einem Motor traue ich die Dauerleistung von 132 kW weiterhin nicht zu. Auch schätzen Sie sehr gut ein, dass die aufgezeigten Grenzen nur für eine gleichmäßige Fährt möglichst geradeaus mit fast konstanter Geschwindigkeit gelten und auf einer Rennstrecke dem Motor mehr Leistung abverlangt wird. Auf einer Rennstrecke bräuchte es sicher 4 Motore im Fahrzeug. Zu 3. denke ich noch immer, dass ihre Aussage nicht auf Teslas mit einem Motor zutrifft. Eventuell könnte sich eine höhere Umgebungsluft +20 Grad negativ auswirken. Um 7:00 werden Sie keine 25 Grad Outside gehabt haben. Im Sommer bekommen Sie vermutlich eine schnellere Erwärmung des Motors. Vielen Dank auch für die gute Zahlenübersicht und die Exkursion in die Reifenphysik und die newtonsche Betrachtung von Reibung und Luftwiderstand, sowie der wirkenden Gravitationskräfte, die für die physikalischen Grenzen der Geschwindigkeit bei maximaler Motordauerleistung verantwortlich sind. Tesla tut gut daran auch weiterhin die abgerufene Leistung zu überwachen und die Geschwindigkeiten zu begrenzen , wie das auch andere Hersteller machen. Tesla ist noch lange nicht im Rennsport angekommen und das braucht es auch nicht, auch nicht mit dem neuen Roadster. Und 42 kWh auf 65 km in 18 Minuten zu verbrauchen kann man machen, muss man aber nicht. Motor und Fahrzeug halten länger, wenn man vernünftig fährt und man kommt mit einer Batteriefüllung auch weiter. Und mit einer vollen Batterie werden Sie bei der schnellen Fahrt keine 150 km Reichweite schaffen.

Vor 2 Monate
Sven B.
Sven B.

Für eine Reiselimousine vollkommen ausreichend....würde man dezidiert einen Sportwagen bewerben dann muß der natürlich auch Nordschleifenfest sein...

Vor 2 Monate
Chris T.
Chris T.

müsste man den reifenrollwiderstand nicht mal vier nehmen, weil es vier reifen sind?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Nur wenn Sie das Gewicht für einen Reifen nehmen würden. Da man aber das Gesamtgewicht einsetzt, stimmt es.

Vor 2 Monate
Electric Jörg
Electric Jörg

Danke für das Video 👍 ABER man sollte nicht vergessen, dass wir hier in D keine Geschwindigkeitsbegrenzung haben m.E. bleibt das nicht mehr lange so wir sind bekanntlich ja das EINZIGE Land auf der Welt wo es kein Geschwindigkeitsbegrenzung gibt!!! Was soll die Raserei??? Ich denke 130 km/ evtl auch 140 km/h ist doch völlig ausreichend da fährt man nach Tacho 10 km/h schneller und alles ist gut 😊 so schont man die Umwelt und Ressourcen und nerven😉

Vor 2 Monate
taps
taps

Hey Mädels. Horst hat eine neue Uhr! :O

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Hier das Video: http://youtu.be/D8lQtj6GwMo

Vor 2 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Tesla Service fährt mit Daimler Sprinter (Verbrenner) zur Reparatur zu seinen Kunden: http://www.welt.de/wirtschaft/article184161316/Tesla-und-Daimler-Elon-Musk-bietet-Mercedes-Zusammenarbeit-an.html Kommt der nächste EQC von Tesla?

Vor 2 Monate
Marini232
Marini232

Ich frag mich ob es möglich wäre so einen Tesla-Motor an ein Sägegatter zu hängen? Hat ne extreme unwucht das Teil :D Wir hab derzeit einen 50kw Motor drann, welcher über Sanftanlauf das Gatter antreibt. Wir wollten den Motor eigentlich austauschen gegen einen 110kw und gleich einen Frequenzumformer dazubauen. Problem hierbei ist nur, dass der ganze Spass 20.000€ (nur Material) kostet. Also warum nicht gleich einen Motor von nem Unfall-Tesla hinhängen? Klar der Fehler liegt im Detail(Wasserkühlung,Gleichstrom), aber was denkt ihr? Würde der Motor die Täglich Dauerbelastung aushalten?

Vor 2 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Marini232 , 50kW Dauerleistung bei angeschlossener Kühlung schafft der Teslamotor sicher. Nur scheinbar gibt es Motore, die frühzeitigen Lagerschaden haben. Wann dieser bei welchem Motor eintritt, dass hält Tesla Geheim. Bei geringer Drehzahl werden die Lader länger halten.

Vor 2 Monate
Nambla
Nambla

Ach ja bis welche Geschwindigkeit geht bei Tesla der normale Tempomat? Finde es schade dass bei vielen Autos die ich hatte der T. nur bis 200 ging.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Der Tempomat ist mit dem Autopiloten gekoppelt und geht bis 150km/h. Bei meinem ersten Tesla ohne AP konnte man ihn auf 173km/h einstellen.

Vor 2 Monate
Nambla
Nambla

Bei ca. 8:00 sagen Sie der Akku erhält durch höhere Temp. einen geringeren Eigenwiederstand. Dies wird ja nicht an einem Heissleitermaterial liegen. Mir ist auch klar, dass Stoffe reaktionsfreudiger werden wenn sie erhitzt werden. Können Sie dass erklären oder haben Sie dies schon mal in einem Ihrer Videos getan?

Vor 2 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

GaliX , deshalb sieht es auch unterhalb von Null Grad Celsius bei einer Lithiumzelle schlecht aus. Genauso ist die Ladegeschwindigkeit temperaturabhängig. Der Strom wird im Elektrolyt durch Ionen transportiert. Je mehr Ionen und je beweglicher diese sind, desto mehr Strom kommt aus jeder Zelle.

Vor 2 Monate
GaliX
GaliX

Reaktionfreudiger ist nicht richtig in dem Zusammenhang. Der Hauptgrund für den geringeren Innenwiederstand bei höheren Temperaturen ist schlichtweg Viskosität des Elektrolyten. Die "Wanderung" der Atome/Moleküle wärend des Ladungswechsel innerhalb einer Zelle werden schneller ausgeglichen. Einfach gesagt kannst du dir Vorstellen, dass die Lithium-Ionen/Li-Atomen im Elektrolyt sich besser bewegen können, wenn man dies mit einem "kalten und zäheren" Elektrolyten vergleicht.

Vor 2 Monate
Tobi OrNot
Tobi OrNot

Hallo Herr Lüning, Dachau-Ulm ist mit das schönste Stück Autobahn in DE. Teil meiner Arbeitsstrecke, sehr interessant das der Tesla sich so gut schlägt! 👌 Mein dreckiger Diesel rennt hier auch wie Schmidts Katze 😁 Stand bei Mission Money im Sheraton 2x Autos vor Ihnen, habe aber leider statt den Whiskey Flaschen nur eine leere Vio auf dem Beifahrersitz entdeckt! 😂 Vielen Dank & weiter so!!! 👌

Vor 2 Monate
Johannes
Johannes

schaffe mit meinem golf 7 2.0l tdi /150ps) auch 230 also sollte ich ja quasi auch den gleichen luft wert haben oder?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ja, wobei der cw-Wert (also die Güte der Fahrzeugform) schlechter ist. Dafür ist die Querschnittsfläche etwas kleiner.

Vor 2 Monate
halfbrain86
halfbrain86

Wieso wird die Restreichweite aus der typical Range berechnet und nicht der aktuelle reale Verbrauch hochgerechnet?

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Diese gerechnete Reichweite finden Sie nicht an dieser Anzeige, sondern an einem speziellen Reichweite-Bildschirm. Der rechnet ihnen die Reichweite für die letzten 10, 25 und 50km aus.

Vor 2 Monate
DONALD TRUMP
DONALD TRUMP

Die 100 im Modellname steht für 100KG Bankdrücken.

Vor 2 Monate
Romeo Sierra
Romeo Sierra

300 Pfund

Vor Monat
Chris
Chris

+Romeo Sierra 136g?

Vor Monat
Romeo Sierra
Romeo Sierra

Dann darf ich keinen S 100 kaufen? Gibt es einen mit 136?

Vor 2 Monate
DONALD TRUMP
DONALD TRUMP

I

Vor 2 Monate
GaliX
GaliX

F

Vor 2 Monate
xXAlmdudlerXx
xXAlmdudlerXx

Wäre es denn so schwierig die Kühlung so zu konstruieren, dass die Motoren nicht oder nur deutlich später überhitzen? Oder liegt das eher daran, das Tesla die Autos eher für den amerikanischen Markt konzipiert, in dem solche Geschwindigkeits-"Eskapaden" aufgrund der Highways eher nicht vorkommen?

Vor 2 Monate
xXAlmdudlerXx
xXAlmdudlerXx

+Horst Lüning Ok. Danke für die Antwort

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Sie konstruieren um ein Optimum herum. Wenn die die Durchströmgeschwindigkeit der Kühlflüssigkeit erhöhen wollen, brauchen Sie massiv mehr Pumpleistung, was auf die Reichweite und das Gewicht des Fahrzeugs geht. Machen Sie die Leitungsquerschnitte größer, so wächst der Bauraum für den Akku, was die meisten PKW nicht zur Verfügung haben. Selbes Spiel bei den Motoren. Schaffen sie 'Luft' für die Kühlung, so sinkt das Kofferraumvolumen vorne und hinten. Da über 90% der Autofahrer auf der Welt ein Tempolimit vorfinden, wird die Kühlung halt auf die heißen Regionen in der Welt (Death Valley) ausgelegt. Das war's.

Vor 2 Monate
halfbrain86
halfbrain86

Herr Lüning, Sie sollten unbedingt ihre Schlüsselbatterie wechseln ;-)

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ressourcensparen ... solange es geht bis auf Null fahren ;-)

Vor 2 Monate
Christian Strahlberger
Christian Strahlberger

Ich fühle mich jetzt schlauer, auch wenn ich es nicht bin! :-)

Vor 2 Monate
Buecherwurm1974
Buecherwurm1974

logarithmische Skala

Vor 2 Monate
Nico Steffen
Nico Steffen

Ich hatte mal vor meinen R19 auf elektro umzurüsten, dafür hab ich ne Tabellenkalkulation gemacht, ich denke er hatte cw=0,3 mit Akkus etwa 1,2t und den Motor wollte ich mit macimal 36kW betreiben, ergebnis war eine höchstgeschwindigkeit von etwa 105km/h auf gerader Strecke!

Vor 2 Monate
I Sterling
I Sterling

In welcher normalen Tagessituation muss man über 200km/h oder über 180km/h fahren, wenn man nichtgerade etwas verbrochen hat und vor der Polizei flüchten muss? Für mich ist das sinnlos...

Vor 2 Monate
eQuilibrium
eQuilibrium

Geschäftlich unterwegs... selbstständig - Zeit ist Geld. Lasse gerne fliegen wenn ich die Möglichkeit dazu habe!

Vor 2 Monate
mob1235
mob1235

Du musst auch kein Auto haben, kannst ja auch Flixbus fahren. Dauert halt länger und macht weniger Spaß. Ist die gleiche Logik.

Vor 2 Monate
Klop Herald
Klop Herald

Jeden Tag jeder Pendler. Also 180 fahren ja schon die ganzen Lieferwägen 😂

Vor 2 Monate
Mirko Naumann
Mirko Naumann

Dabei geht es auch um die "Freude am Fahren". Wenn eine längere Strecke frei ist und man den Wagen mal laufen lassen kann, ist doch toll. Dafür muß man nix verbrochen haben. Wie oft muß man(n) sich über Stau's ärgern. Freie Fahrt ist ein Befreiungsgefühl und das extra Adrenalin ist gesund. Dem Auto tut das auch gut ;-)

Vor 2 Monate
C S
C S

Fahr mal nachts um 1 Uhr auf ner lehren 3 spurigen Autobahn auf 45 km mit einem Auto dass im letzten Gang bei 180 untertourig fährt. Dann verstehst du es... Und wenn du jetzt mit: aber der Normalverbraucher kommst... Es gibt tatsächlich Menschen die Pendeln Langstrecke = 120km. Da macht es schon einen Unterschied wenn du statt 120 auf den freien Strecken 180-220 fährst...

Vor 2 Monate
Björn Titze
Björn Titze

Mal wieder ein sehr schönes Video. Danke dafür! Ein paar Anmerkungen: 1. Ich habe die bei Minute 16 berechnete benötigte Leistung noch mal mit den am ende wirklich im Schnitt gefahrenen 222km/h berechnet und bin auf 101 kW gekommen. Da sieht man mal wieder schön, was bei diesen hohen Geschwindigkeiten ein paar km/h mehr aus machen. Gemeines v^2... 2. Ich glaube, Sie haben für den Rollwiderstand mit 0,015 einen zu hohen Wert angenommen. Wikipedia gibt 0,011 bis 0,015 an. Aber das macht nur 3 kW Unterschied. Ist mir nur aufgefallen. 3. Hier weswegen ich schreibe: Ich komme am Ende des Videos beim Nachrechnen nicht auf die 132 kW. Die benötigten 42,6 kWh werden in (18:08 - 0:23) Minuten "verbraucht". Also 17:45 bzw. 17,75 Minuten. Damit komme ich auf eine Leistung (P) von 144 kW. P = E/t mit E = 42,6 kWh und t = 17,75 min * (1 h / 60 min). Wo ist mein Fehler? Insgesamt finde ich beeindrucken, wie gut man bei so einer Überschlagsrechnung raus kommt. Wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um eine reale Fahrt gehandelt hat. Also Berge, wechselnde Geschwindigkeiten, uvm. Dabei sind am Anfang, bei der Leistungsberechnung, keine Faktoren für die interen Verluste in Akku, Motoren und Getriebe berücksichtigt worden. Ich habe auch noch mal kurz in Ihr Verbrauchsvideo rein geschaut. Da komme ich bei Ihrer Fahrt mit 150 km/h (bzw. 131,8 km/h real) auf 28 kWh errechnet. Real waren es etwa 35 kWh. Ich finde, dass das sehr schön zusammen passt. Also tolle Sache. Bitte mehr solcher Videos, wo man mal Stift, Zettel und Taschenrechner auspacken kann.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

+Joel Legge Erwischt! Das ist vollkommen richtig und habe ich schon in diesem Video besprochen: http://youtu.be/QFxf9sGQv7g (Ich wollte aber die Zuseher nicht über Maß beanspruchen. Waren jetzt schon eine Menge Gleichungen).

Vor 2 Monate
Joel Legge
Joel Legge

@Björn Titze Nicht berücksichtigt wurde der Gesamtwirkungsgrad von 0,8 ; Reifen und Einganggetriebe inkl Achsen. Der Wirkungsgrad bei den Reifen mit wenig Schlupf liegt bei ~ 0,86. Einganggetriebe inkl. Achsen ~ 0,93; Dann sind es keine 110 KW, sondern eher ~ 138 KW. Die Restliche Differenz zu den 144 kommt von der Luftdichte. Gerechnet wurde mit 1,2. Bei 8° C sind es aber eher 1,25. Und den Rollwiderstand. Den der Rollwiderstand steigt proportional mit der Geschwindigkeit. Ist bei 230 km/h deutlich höher. Berge spielen übrigens über eine längere Strecke keine Rolle, denn da wo es hoch geht, geht es auch wieder runter. Sieht man übrigens ehr gut an den Rekuperationen.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Was ich bei dieser Rechnung ausgelassen habe ist der Wirkungsgrad des Gesamtfahrzeugs. Den habe ich früher schon mal bestimmt. Da kommt dann schon noch eine gewisse Abweichung bei raus.

Vor 2 Monate
Björn Titze
Björn Titze

Das unten sollen natürlich kW und keine kWh sein...

Vor 2 Monate
cinimod621
cinimod621

Danke für die Arbeit.

Vor 2 Monate
Till
Till

Ein Tesla Model s ist ja auch kein Rennwagen, damit fährt niemand auf der Rennstrecke. Die Leistung ist für die Autobahn mehr als ausreichend und reicht auch für sehr hohe Durchchnitsgeschwindigkeiten. Auf der Nordschleife kann man. Sicherlich mehr als eine runde fahren, allerdings macht es wohl nach einer halben keinen Spaß mehr da die Limitierung einsetzt. Im Alltag allerdings völlig irrelevant.

Vor 2 Monate
Big BOOST FPV
Big BOOST FPV

Sogar der bekannteste Teslafahrer http://youtu.be/CuPtPnK1cZY

Vor 2 Monate
Jonnes __
Jonnes __

110 kW bei 230 km/h... 480 Wh/km benötigt also der Tesla bei 230 km/h... interessant. In der Praxis natürlich noch deutlich mehr. Meine Batterie beim Diesel war auch leer gewesen. Hatte nur noch 11,9 V gemessen. Kein Starten war in der Kälte möglich! Musste ich über Nacht ans Netz hängen ...plug-in Diesel ;-) .

Vor 2 Monate
Gabor Reiter
Gabor Reiter

Sehr gute Infos, wie immer! Ich hätte mit dem Troll im Kommentar gar nicht diskutiert. Was mich aber interessieren würde. Wo kann man in D noch länger als 10 min über 200km/h fahren ohne eine Baustelle zu durchqueren? Nicht bei mir in der Gegend A3 Köln-Frankfurt. Meinetwegen könnte man ruhig ein generelles Tempolimit einführen. Dann wäre das Fahren endlich entspannter, wie in allen anderen Ländern der Welt.

Vor 2 Monate
Gabor Reiter
Gabor Reiter

+Horst Lüning Ja, da ist was dran. Vlt. ein temporäres Limit, nachts könnte man auf leeren Autobahnen auch schneller fahren. Was mir aber auffällt ist, dass wenn ich mit dem Auto von Holland oder von Österreich zurückfahren, beginnt der Krieg direkt nach der Grenze. Vorher alle entspannt und vor allem im gleichen Fluss. In D dann beginnt das Drängeln und die Hektik.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Erst mit dem Level 5 Autopiloten wird es wirklich sicherer. Ist man zu schnell, kann man überfordert sein und es wird unsicher. Ist man zu langsam, ist man gelangweilt, mit der Zeit unaufmerksam und damit dann auch unsicher. Ein gutes Tempo ist sicherlich 150-170km/h. Darüber gewinnt man nicht mehr wirklich viel an Zeit. Wenn Nachts aber alles leer und frei ist, habe ich auch nichts gegen 200-220km/h. Schlimm waren bei meiner Weltrekordfahrt (Schnitt 137km/h ohne Laden) die Autos mit 280-300km/h auf dieser Strecke. Die lassen sich wirklich schlecht abschätzen.

Vor 2 Monate
Jonnes __
Jonnes __

Wie dumm sind eigentlich österreichische Politiker, die solche geile Speed-Fahrten bei uns verbieten ?? Leben die Deutschen dadurch wirklich so viel gefährlicher? Wird die deutsche Umwelt dadurch tatsächlich total zerstört, wie unsere Grünen so oft argumentieren? Ich bin früher öfters spät in der Nacht über die Bundesstraße mit 150 - 160 gefahren. Da waren im Winter schon knappe Geschichten dabei gewesen. Heute kann man das dort nicht mehr fahren, weil alles "abgesichert" wurde. Diese Freiheit ist auch vorbei. .

Vor 2 Monate
Jonnes __
Jonnes __

+63keeper Ja, mit so einem Elektro kann man zumindest kurze Zeit so richtig "gas-geben"! .

Vor 2 Monate
Jonnes __
Jonnes __

+simsmoding Ja, aber spät in der Nacht war kaum noch jemand auf den Straßen. Und das war auch keine enge Straße, sondern teilweise an den kritischeren Abschnitten, auf einer Seite auch zweispurig. Früher nannte man das Schnellstraße weil kreuzungsfrei, heute sieht bei uns eine Schnellstraße wie eine Autobahn aus! .

Vor 2 Monate
simsmoding
simsmoding

Manchmal kann schnell fahren halt gefährlich werden, und es ist definitiv nicht angenehm wenn man bei 160 voll in die Eisen gehen muss weil vor einem einer verpennt hat in den Spiegel zu schauen bevor er vor einem herein Zieht obwohl man schon viel zu Nah ist als das es zulässig wäre. Aber nachts kann man da selbst Mitelspur Recht angenehm heißen. Aber ein gewisses Risiko ist immer da was einem Bewusst sein sollte

Vor 2 Monate
63keeper
63keeper

@Jonnes_ , sie dürfen nicht vergessen, das Österreich sehr viel kleiner als DE ist. Auch ist die Geräuschentwicklung durch die gebirgige Lage bei uns eine andere. Übrigens, sie dürfen ruhig so schnell fahren wie sie wollen - sie dürfen sich nur nicht dabei erwischen lassen! ;-) Ich bin früher auch gerne gebolzt, der Spritpreis/Verbrauch holte mich aber auf die erlaubte Geschwindigkeit zurück. Ich hoffe, das ich mir bald ein E-Auto, bevorzugt Tesla, leisten kann...dann werde ich wohl öfters wieder richtig heizen wollen. :D

Vor 2 Monate
Robert Pukshofer
Robert Pukshofer

Sehr schöne Doku.!! :-)

Vor 2 Monate
Claudio Di Tondo
Claudio Di Tondo

Für das Fazit bitte beachten: Selbst ein Golf Benziner schluckt bei 200 schon 15 Liter. Das sind über 20€ auf 100 km. Der Tesla kostet da bei berechneten 45 kwh auf hundert km nur 9€ und hat als 100er etwa 200 km Reichweite, der Golf 300 und ein Bisschen. Ich finde, das kann sich sehen lassen. Und 200 ist ja nicht die Geschwindigkeit, die man sehr oft fährt.

Vor 2 Monate
marmac 007
marmac 007

Claudio Di Tondo Man sollte aber auch nicht vergessen, dass etwa 60% des spritpreises steuern sind, wenn man also bei beiden Energiequellen die Steuern abzieht, ist der preis so nah aneinander, dass es nur eine frage der Zeit ist bis der Strom durch Erhöhung der Steuer genau so viel kosten wird (wenn man dann auch noch einen diesel an stelle des benzieners nimmt ist es wahrscheinlich sogar preislich identich wenn man die steuern abzieht)

Vor Monat
BTICronox
BTICronox

Beim besten Willen, aber KEIN Golf Benziner schluckt bei 200km/h 15 Liter - außer vielleicht die Kleinstmotorisierung am absoluten Limit. Und die berechneten kWh beim Tesla? In der Tabelle steht bei einem Durchschnitt von 222km/h ein Verbrauch von 64,8kW pro 100km. Reicht beim P100D für wahnwitzige 154km auf absoluter Notreserve. Ein Q7 3.0 TDI mit großem Tank schafft da mal eben über 500km - selbst getestet :P Und wo wir schon bei "zeitgemäß" sind... NOx im Mikrogrammbereich sind nicht zeitgemäß, aber Millionen Liter Wasser aufzupumpen und dabei Hektarweise Fruchtboden zu Sand zu verwandeln für einen einzigen Kilo Lithium ist viel zeitgemäßer? ^^

Vor Monat
Treeziu
Treeziu

+Jens Lindnerjeder der sein Hirn nutzt weiß wie "Öko" zur Zeit die E-Fahrzeuge sind...jeder neue Diesel schlägt ein in der gleichen Klasse gelagertes Elektrofahrzeug um längen, sei es bei der "Ökobilanz" sowie beim praktikablen im Alltag. Bevor ihr blubbert, habe selbst als Zweitfahrzeug eine Zoe, aber die EAuto Faschisten ohne Ahnung bringen mich um den Verstand.

Vor 2 Monate
Yeti Bluesky
Yeti Bluesky

Mein Opel Diesel BJ 2006 verbraucht bei 200 8 Liter. Ich schätze ein aktueller Benziner mit gutem Getriebe kommt da schon in die Nähe und braucht nicht 15 Liter.

Vor 2 Monate
motobonny
motobonny

+Stefan Nickel die Preies stimmen, nur werden diese von fast allen Tesla Nutzern nicht beglichen, so Leute wie Herr Lüning wechseln die Autos so schnell wie möglich, manchmal wird auch schon mal umfirmiert um den größten Teil der Investition steuerlich Gelten zu machen, man wird so viel wie möglich vom zu versteuernden Gewinn runter rechnen damit die Kosten für das Fahrzeug so gering wie möglich ausfallen. Sieh dir doch mal die Firma von Herrn lüning an: Rechtsform Kommanditgesellschaft · Sitz der Gesellschaft Seeshaupt · Amtsgericht München HRA 105355 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE306436528 Persönlich haftende Gesellschafterin Whisky.de Verwaltungs GmbH · Sitz der Gesellschaft Seeshaupt · Amtsgericht München HRB 225432 Geschäftsführer Theresia Lüning, Benedikt Lüning Herr Lüning selbst ist doch Angestellter in der Firma seiner Frau und seines Sohnes und fährt einen Firmenwagen. Also macht euch keine Sorgen, da wird für einen Tesla nicht mehr ausgegeben wie bei einem Privatmann für einen Golf. Und das ist auch gut so, denn wo währen wir ohne unsere Unternehmer, gönnen wir Ihnen also die paar steuerlichen Vorteile. Wenn auch ein Tesla jetzt nicht unbedingt den Whisky günstiger werden lässt. So ist er eben doch Bestandteil von Whisky.de

Vor 2 Monate
RevengeOfKuchen
RevengeOfKuchen

"....machen Sie es nicht nach!"..... heheheHE....

Vor 2 Monate
Frank Prumbaum
Frank Prumbaum

Der Wagen hat alles gegeben. Sogar die Schlüsselbatterie musste dran glauben. :-)

Vor 2 Monate
Big BOOST FPV
Big BOOST FPV

Absolute Notfallenergie Knopfzelle 🤣🤣

Vor 2 Monate
Andreas Flick
Andreas Flick

haaaaa... ja ..das war lustig :-)

Vor 2 Monate
Mich Steffen
Mich Steffen

Wie ist eigentlich das Fahrverhalten des Tesla Fahrwerks bei hohen Geschwindigkeiten? Muß man viel mit dem Lenker nachregeln oder fährt der Wagen sehr spurtreu ohne viel Lenkerkorrektur? Hat man ein sicheres Fahrgefühl? Wäre mal interessant, alle sprechen sonst wenig über die Fahrwerksqualitäten. VG

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Der Wagen liegt abgesenkt mit dem Luftfahrwerk wie ein Brett auf der Straße. Und die Kreiselkräfte der großen vier Räder stabilisieren den Wagen perfekt. Das Fahrwerk ist von Conti und die Stoßdämpfer von Bilstein. Ist nicht anders zu erwarten.

Vor 2 Monate
Fred Kassner
Fred Kassner

Mich Steffen Hab jetzt 6000 km mit meinem MS 75 D gefahren ,davon ca 2000 auf der Autobahn. Der fährt top geradeaus. Angst kommt erst wenn man zum ersten Mal mit dem Spooky Autopiloten kurvige enge Autobahnbaustellen fährt . Der fährt unmenschlich genau immer in der Fahrbahnmitte wo der Mensch instinktiv immer automatisch ein paar Prozent ( aus Angst )von abweicht. Wenn allerdings die Fahrbahnmarkierungen abgefahren sind oder ganz fehlen steigt der Autopilot schnell aus. ( Schreck lass nach) Ist mir aber erst 2x passiert. Wenn ich dicht am Flughafen mit normalen Tempomat vorbeifahre gibts auch mal ne kurze Notbremsung die allerdings nur ne Millisekunde dauert. Denke mal das Radarstrahlen dem AP vielleicht kurz ein Hindernis suggerieren . Alles in allem ein Top Auto.

Vor 2 Monate
M. M.
M. M.

Hallo Herr Lüning, vielen Dank für den aufschlussreichen Test. Sehr beeindruckend, dass der Tesla wirklich alltagstauglich ist. Der Vorsprung der Verbrenner ist zwar noch vorhanden aber sicher nicht mehr im wirklich relevanten Bereich. Zwar ist der Akku schnell leer, aber das hat man ja selbst im mit dem rechten Fuß im Griff. Ich habe kommendes Wochenende mal ein Model X zum testen und hoffe, dass man damit ähnlich zügig unterwegs sein kann. Viele Grüße, M.M.

Vor 2 Monate
Kai Augustynski
Kai Augustynski

Habt ihr von dem Crash der Formel-3 mitbekommen? Da ist eine mit 276km/h Verunglückt, zum Glück blieb es bei Verletzungen.

Vor 2 Monate
schorschw1
schorschw1

Die Fahrerin hat da auch etwas Glück gehabt, weil sie rückwärts eingeschlagen ist und damit der Körper in der sehr guten Sitzschale abgestützt wurde. Dennoch ist die Wirbelsäule gebrochen. Also gute Besserung!

Vor 2 Monate
Jan Dittrich
Jan Dittrich

Ich bin sehr gespannt auf einen erneuten Test - nur dann eben mit dem Model 3.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Die sind von der Höchstgeschwindigkeit vermutlich stärker limitiert.

Vor 2 Monate
Marcel Klein
Marcel Klein

Ich dachte Sie seien Ressourcensparer !? Hab ich was verpasst? Sie sagen das doch so oft.

Vor 2 Monate
simsmoding
simsmoding

+Horst Lüning Und es ist nochmal ein schöner Beweis für die ganzen Leute die meinen es gäbe nix Sparsammeres als nen Diesel, ein vergleichbarer Diesel hätte viel mehr verbraucht an Energie. Von den Abgasen ganz zu schweigen, wobei die mir Persönlich auf der Autobahn relativ egal sind weil dort eh eine Extrem hohe Belastungen ist und es da jz so nicht einen Unterschied für mich als Laien macht auch wenn ich pro E-Auto bin !

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Wenn sich hiermit nur einer aus der Hardcore-Verbrennerfraktion für ein E-Auto entscheidet, dann hat sich das zigtausendfach rentiert.

Vor 2 Monate
Frank Weber
Frank Weber

Hallo Herr Lüning, das ist ja wieder ein toller ausführlicher Beitrag. Das Model S oder X ist ja auch kein Sportwagen, daher muss er auch nicht auf der Rennstrecke überzeugen. Das sieht sicher mit dem Roadster 2 ganz anders aus. Da bin ich mal drauf gespannt! Mich würde beim 100D eher interessieren wie effizient kann man mit einer vollen Ladung fahren. Einen schönen Abend.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Dazu gibt es meinen großen Verbrauchstest: http://youtu.be/ajLXyTg1UyU

Vor 2 Monate
In eMotion
In eMotion

da lacht das Technikerherz. Eine wirklich tolle Erklärung insbesondere der Randbedingungen.

Vor 2 Monate
Skalarwelle
Skalarwelle

Wie viel wiegt eigentlich ein von der Größe / Austattung vergleichbares Verbrennerfahrzeug? Ja ich weiß, dass das Gewicht für die Effizienz nicht sonderlich wichtig ist. Aber für die Reifenabrollgeräusche wohl schon oder? Die nerven mich wesentlich mehr als die Motoren.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Mein Wagen hat 2.235kg lt. amtlicher Waage. Mit dem 100kWh Akku und der Ausstattung ist er nach dem P100D das schwerste Model S.

Vor 2 Monate
Tobias Graupner
Tobias Graupner

Mein A6, 2,7TDI quattro brachte vor 8 Jahren laut fahrzeugschein 2,3 Tonnen auf die Waage. Dürfte in etwa Model-S Klasse gewesen sein. Da waren 1230 km in Dänemark mit restriktiven Tempolimits drin, im "Außendienstmodus" mit vollgas auf der deutschen AUtobahn war der 75 Liter Tank nach knapp 600 km leer

Vor 2 Monate
Tobias Graupner
Tobias Graupner

Mein A6, 2,7TDI quattro brachte vor 8 Jahren laut fahrzeugschein 2,3 Tonnen auf die Waage. Dürfte in etwa Model-S Klasse gewesen sein. Da waren 1230 km in Dänemark mit restriktiven Tempolimits drin, im "Außendienstmodus" mit vollgas auf der deutschen AUtobahn war der 75 Liter Tank nach knapp 600 km leer

Vor 2 Monate
Dukhanstmichmal
Dukhanstmichmal

Die sollten vom Gewicht her ähnlich sein - sportlichere Fahrzeuge sind oft etwas leichter als das Model S, während Luxus-Fahrzeuge etwa gleich schwer sind, allerdings wahrscheinlich eine schwerere und damit bessere Geräuschdämmung haben. An dieser Stelle zeigt sich eben der Amerikaner im Model S - es ist nicht für derartige Geschwindigkeitsbereiche konzipiert, auch wenn es lustigerweise das einzige E-Auto ist, mit dem man halbwegs komfortabel in diesen Bereichen fahren kann.

Vor 2 Monate
Peter Horner
Peter Horner

Sehr interessant - beim Model S 75D bin ich mit ziemlich genau 125km/h bei 200 Wh/km gefahren im Schnitt.

Vor 2 Monate
elektrodriver
elektrodriver

Mein Beetle Gsr verbraucht bei solch hohen Geschwindigkeiten laut Anzeige 26 ltr.Benzin auf 100Km.:(

Vor 2 Monate
elektrodriver
elektrodriver

Muss zurück zum Diesel.Aber wie?

Vor 2 Monate
All about Games
All about Games

golf 2.0 tdi nur 12l

Vor 2 Monate
Österreichischer Flochlandla
Österreichischer Flochlandla

Dieses High-Speed-Denken in DE ist wohl weltweit so einzigartig wie schwachsinnig. Auch wenn der Tesla zeigt, daß er es kann, ist das für den Normalverbraucher völlig irrelevant und ich wage zu behaupten diese Geschwindigkeitsgeilheit behindert die dt. Autobauer etwas Ordentliches zu entwickeln - damit meine ich jetzt nicht die Luxuskarossen, sondern Fahrzeuge für den Alltag, die sich der Durchschnittsmensch auch leisten könnte.

Vor 2 Monate
P8qzxnxfP85xZ2H3wDRV
P8qzxnxfP85xZ2H3wDRV

Also für mich sind für den Autokauf vor allem die Fahrleistungen zwischen 160 und 220 km/h interessant. Denn das ist die typische Geschwindigkeit, mit der ich mich jeden Tag bewege. Außer es ist Stau oder Baustelle natürlich. Es ist mir nicht verständlich, weshalb man in anderen Ländern so unerträglich langsam fahren muss. Gerade mal knapp über Landstraßengeschwindigkeit. Auch in Österreich kann man fast immer erheblich schneller fahren, als es das allgemeine Tempolimit vorgibt. Ja, es gibt Nebelgefahr und wesentlich mehr Schlechtwetterlagen. Eine dynamische Verkehrsleitung wäre meiner Meinung nach völlig ausreichend oder sogar sinnvoller.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

+Jens Harbers Und zu den Schadstoffen, die keine Grenzen kennen. Genau das ist nicht richtig! Die Schadstoffe des Verkehrs sind im Bereich der Magistralen sehr hoch. 100m weiter weg schon deutlich niedriger. Und was im Osten an Abgasen rauskommt, kommt bei uns überhaupt nicht an. Schon die Abgase aus München erreichen uns hier 40km entfernt schon nicht mehr.

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

+Jens Harbers Was sollte man (Sie) aus meinen Aussagen mitnehmen? Dass der Verbrenner am Ende angekommen ist. Natürlich kann sich die Mehrheit keinen Tesla kaufen. Das ist auch nicht der Punkt. Wichtig ist es für die Bürger, dass sie keine neuen Verbrenner mehr kaufen sondern die alten bis zu Ende fahren. Was aktuell bei den 'angeblich deutschen' Autoherstellern passiert ist die E-Mobilität auf die lange Bank zu schieben und den Fortschritt zu verschlafen. E-Autos sind heute im Betrieb (Wartung+Verbrauch) schon billiger als Verbrenner. WIrd gerne übersehen. Ab 2020/21 wird auch der Kaufpreis pari sein. Dann gibt es kein Halten mehr. 2030 ist alles vorbei. Man muss nicht sofort darauf reagieren, aber man sollte es wissen.

Vor 2 Monate
Jens Harbers
Jens Harbers

+Horst Lüning Es stimmt zwar alles was sie sagen, nur sollten sie von Ihrer Hochnäsigkeit absehen. Weil dafür sind sie in "Gegnerkreisen" bekannt und Prägen auch das Bild des Klischeehaften Teslafahrers. Sie haben wahrscheinlich in Ihrem Leben auch viele oder Ausschließlich Verbrenner gefahren und bis Tesla war es auch für Sie stand der Technik. Jetzt, paar Jahre später alles als Mist hinzustellen ist nicht richtig, denn ich wage anzunehmen dass sie auch viel Freude am Hubkolbenmotor hatten. Die EV's die es um die 00er Gab wollte ja auch keiner Fahren. Und Ressourcenverschwendung nennt sich in Deutschland die Deutsche"Umwelt" Hilfe, a la "Wir kurbeln die Autoindustrie im Land an", denn deren Gebaren ist nur nützlich für die Industrie, dem Bürger nützt es kaum. Doch, er zahlt für die falsch Aufgestellten Messtationen und für die kommenden Kontrollen der Fahrverbote. Ein Auto ist dann gut für die Ressourcen, wenn es auch 200-300tkm gefahren werden kann, also seine Lebensdauer erfüllt, oder übertrifft. Nur 2-3 Jahre alte Autos aber auszusperren, verlagert ausschließlich dass Problem in den Ostblock und ist bei Verschrottung massive Verschwendung. Zur Info: Die Luftmassen kennen keine Grenzen, ebensowenig der "Dreck". Und es gibt Leute, die sich kein EV Leisten können welches Platz, etwas Leistung und 4-500km Reichweite vereint. Gibt es nicht wirklich. Auch mal an die etwas "nicht so flüssigen" denken, dass wird im Umwelt-Wahn gerne vergessen. Das mit der Geschwindigkeit, nun, Fahren und fahren lassen, ich sehe es eigentlich selten dass wirklich viele auf 3 Spurigen Autobahnen mehr als 200 fahren, mehr als 230 ganz selten. Meistens so 160, ist eine Angenehme Geschwindigkeit um das Land in Nord-Süd Achse zu durchfahren.

Vor 2 Monate
motobonny
motobonny

+I Tester na und das man das auch lösen kann Beweistb ja gerade Porsche weil zu den Fahrzeugleistungsdaten gehört auch das man 4 mal hintereinander 0-200-0 unter 20 sekunden fahren kann, braucht kein Mensch, aber wer glaubt einen Porsche zu brauchen, der wird auf sowas Wert legen.

Vor 2 Monate
Bernd Schaub
Bernd Schaub

Klasse Beitrag, Danke!

Vor 2 Monate
bonito1337
bonito1337

Vielen Dank für dieses Video. Mit ihrem ersten "test" wo Sie nach meiner Meinung nicht wirklich Gas gegeben haben war ich eher unzufrieden/enttäuscht konnte aber auch verstehen das Sie nur für ein Video hier nicht ihre "vollgas" Kilometer aus dem Steuergerät verfahren wollen. Die Reichweite von wenn ich es richtig überschlage von ca 130-150km mit vollem Akku ist natürlich nur noch ok aber für ein Durchschnitt von 222 auch kein Beinbruch. Nochmals vielen Dank für dieses Video.

Vor 2 Monate
David Weiss
David Weiss

Horst Lüning Eine Mercedes S-Klasse Diesel oder BMW 7 Diesel allerdings noch weiter...

Vor 2 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ein Porsche Panamera kommt bei dem Tempo mit einem Tank auch nicht wirklich weiter ;-)

Vor 2 Monate
Günter Maschler
Günter Maschler

Ich hoffe, diese Cw-Werte werden zukünftig auch auf der Straße gemessen.... keine Mogelpackung mehr! Die deutschen Autobauer werden es zu spüten bekommen.... hoffentlich!

Vor 2 Monate
Forrest Gump
Forrest Gump

Das hat, soweit ich weiß, nichts mit deutschen Autobauern zu tun. Ist wie mit allen Regelungen.Gebe den Firmen eine Möglichkeit das Ergebnis positiv zu beeinflussen und sie werden es machen bzw. das Schlupfloch finden.Das mache alle Autobauer. Warum schreibt man nicht in die Zulassungsverordnung:"Sämtliche verfälschende Änderungen am Fahrzeug, der Karosse oder am Reifen ( der empfohlene Reifendruck ist zu verwenden ) ist unzulässig. Das Fahrzeug muss der Typzulassung entsprechen."Schon wären fast alle Schlupflöcher weg...

Vor 2 Monate
Joel Legge
Joel Legge

Günter Maschler Ja dann viel Spaß dabei den "richtigen" CW-Wert auf der Straße zu messen...

Vor 2 Monate
Anton Pflügl
Anton Pflügl

Nicht nur die deutschen Hersteller sondern alle SUV Hersteller. Der Luftwiderstand hat beim E-Fahrzeug eine große Relevanz. Beim Verbrenner geht der Großteil der Energie als Abwärme verloren. Da macht der Luftwiderstand das Kraut nicht fett. Deswegen kommen die Sprüche der SUV-Fahrer raus: Soviel mehr Diesel braucht mein SUV im Vergleich zur Limousine garnicht.

Vor 2 Monate
Romanus Scp
Romanus Scp

+Samson Goldherz Ach ja gaaanz, sicher bald kommen die Marsianer mit ihren Sonden, da helfen ganz toll Aluhüte, aber das wissen sie sicher.

Vor 2 Monate
Dukhanstmichmal
Dukhanstmichmal

Leider haben es die Deutschen noch immer nicht verstanden: Mercedes gibt für seinen EQC 22,2 kWh pro 100km an mit einer Batterie von 80 kWh (nutzbar) und kommt damit auf 450km Reichweite (NEFZ). Wieder einmal übertrieben hohe Marketing-Angaben, die den Nutzer dann in der Realität genauso vor den Kopf stoßen werden, wie beim iPace. Einzig Hyundai scheint von den "alten Herstellern" das Problem des Luftwiderstandes verstanden zu haben und schafft es mit dem Ioniq das aktuell sparsamste E-Auto Auf der Autobahn und mit dem Kona sogar das den dritten Platz (trotz SUV) zu erreichen.

Vor 2 Monate
Sven Roloff
Sven Roloff

Danke für diese unheimlich interessanten Beiträge von Ihnen. Lassen Sie sich nicht irre machen. Sie ein Vorreiter (Benutzer) einer neuen Art Auto zu fahren. Alle, die da etwas dagegen haben, werden früher oder später umdenken und umsteigen müssen. Mit freundlichen Grüssen Der vom Tesla träumende Sven Roloff

Vor 2 Monate
Michael Schulze
Michael Schulze

Bin sehr gespannt wie das beim Model 3 Performance ausschaut. Der sollte wegen des Reluktanzmotors ja schon hochgeschwindigkeitsfester sein und dann kann beim Model 3 ja auch Wärme aus dem Motor in die Batterie "gepumpt" werden und von dort über die effizientere Batteriekühlung aus dem System. Trackmode sollte die Hochgeschwindiglkeitsfestigkeit dann auch noch mal verbessern, da dann der Akku vorgekühlt wird und die Batteriekühlung immer maximal läuft. Die Effektivität der Kühlung im Trackmode auf der Rennstrecke haben ja mittlerweile Leute getestet und die Ergebnisse waren extrem positiv.

Vor 2 Monate
Steve Bauer
Steve Bauer

Next Move hat einen Test mit dem Model 3 gemacht. Der Wagen hat merkwürdigerweise auch sowas wie ein "Autobahngate" und damit eine eingeschränkte Leistung im Dauermodus.

Vor 2 Monate

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